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Historischer Silber-Crash und erneute Margin-Erhöhung!

Nach dem brachialen Kurssturz bei Silber (und Gold) am Dienstag erhöhen die Betreiber der US-Warenterminbörse COMEX nun erneut die Sicherheitsleistungen im Handel mit Silber-Futures.

Silber, Silberpreis, Goldpreis (Foto: Goldreporter)

Silber kam am gestrigen Dienstag ordentlich unter die Räder. Im Forex-Handel crashte der Silberpreis um 14,9 Prozent. Der Goldpreis gab 5,6 Prozent ab und rutschte wieder unter die Marke von 2.000 US-Dollar (Foto: Goldreporter).

Silberpreis-Crash

Es war ein Kurscrash von historischer Dimension. Der Silberpreis ist am gestrigen Dienstag im Forex-Handel um fast 15 Prozent eingebrochen (-14,9 %; Goldpreis: -5,6 %). Von 29,18 US-Dollar am Vortag rutschte der Kurs des Edelmetalls auf 24,83 US-Dollar ab. Der bislang größte Tagesverlust (auf Basis der US-Futures; zumindest seit 1990) ereignete sich am 20. April 2006. Damals ging es 13,75 Prozent nach unten auf seinerzeit 12,53 US-Dollar pro Unze. Im Rahmen des vielen Anlegern womöglich noch bekannten Flash-Crashs vom 15. April 2013 brach der Silberpreis um 12,48 Prozent ein. Eine substanzielle Erholung in den Folgetagen fand nicht statt. Es war vielmehr der Beginn einer gut vierjährigen Baisse bei den Edelmetallen.

Letzter Bullenmarkt

Auch am 23. September 2011 ging es um mehr als 13 Prozent nach unten (-13,43 %). Das war kurz nach dem Höhepunkt der letzten großen Edelmetall-Hausse. Silber kostet damals an der COMEX per Tageschluss 31,08 US-Dollar. Das Hoch wurde seinerzeit am 29. April 2011 erreicht bei 48,60 US-Dollar. Der Silberkurs war im Zuge des 2020er Hochs bei 28,40 US-Dollar um 57 Prozent seit Jahresbeginn angestiegen. Am heutigen Vormittag erholten sich die Edelmetallkurse leicht. Um 9 Uhr kostete die Feinunze Silber 25,20 US-Dollar (+1,8 % gegenüber Vortag). Das entsprach 21,53 Euro (+2,1 %). Der Goldpreis notierte bei 1.917 US-Dollar (+0,2 %) beziehungsweise 1.634 Euro (+0,4 %).

Margin-Erhöhung

Und nun werden per Handelsschluss am heutigen Mittwoch erneut die Silber-Margins am US-Terminmarkt angehoben. Der COMEX-Betreiber CME Group tut dies gerne, wenn die Volatilität bei einem Handelswert stark zunimmt. So steigt die Initial Margin (bei Vertragsabschluss) von 12.650 US-Dollar auf 14.575 US-Dollar. Die Maintenance Margin (wenn ein Futures-Vertrag länger als ein Tag gehalten wird) wird von 11.500 US-Dollar auf 13.250 US-Dollar angehoben. In beiden Fällen handelt es sich um einen Margin-Anstieg um 15 Prozent. Es ist die dritte Anhebung innerhalb von zwei Wochen. Die letzte erfolgte am vergangenen Montag: Kann das den Silberpreis bremsen? Erneute Margin-Erhöhung. Schon in dieser Meldung wiesen wir darauf hin, dass diese Maßnahme Gewinnmitnahmen begünstigt.

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Eingetragen von am 12. Aug. 2020. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News, Silber, Silberpreis. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

57 Kommentare für “Historischer Silber-Crash und erneute Margin-Erhöhung!”

  1. Unser täglich Chart gib uns heute. Oder: Volatilität als das letzte Abenteuer für uns Silberrücken [sic!].

    Was war da gestern los? Gewinnmitnahmen sind möglich, Markteingriffe der Fed und angeschlossener Agenturen wohl weniger (dagegen spricht die aufreizende Inaktivität bzw. der stupende Attentismus in Sachen Gold in den letzten Wochen).

    Bleiben der vermaledeite Dollar und die US-Treasuries. Letztere scheinen sich über ihre verfallenden Renditen bzw. über die sog. Zinsstrukturkuve reziprok proportional zum Goldpreis zu verhalten.

    https://www.bullionvault.com/gold-news/sites/default/files/10-over-10-10-aug-20.png

    Der Dollar und seine Antipode Gold mögen sich leider Gottes auch nicht (sehr anschaulich ist der 6-Monats- Chart, falls er nicht – wie eigentlich vorgesehen – sofort angezeigt wird).

    https://www.macrotrends.net/1335/dollar-vs-gold-comparison-last-ten-years

    Fortsetzung folgt…

    • Die US-Leidwährung verlor alleine im Juli gegenüber dem sogenannte „ICE US-Dollar-Index“ (hier wird der Dollar auf sechs verschiedene Währungen bezogen) gut 4,2 %. Dies ist der größte Rücksetzer seit annähernd 10 Jahren.
      Die 10-jährigen US-Junk-Bonds gingen bis Montag den gleichen Weg [nach unten].

      Bis ausgerechnet gestern die Kurse [nach oben] ausrutschten.
      (Bitte den Chart auf Dienstag fokussieren.)

      https://de.investing.com/rates-bonds/u.s.-10-year-bond-yield

      • Wolfgang Schneider

        @Thanatos
        Achte mal auf die letzte Strophe. Precious metal
        https://www.youtube.com/watch?v=gM7gt_cSxjw

        Precious metal, left for me; let me hide my wealth in Thee.
        Let securities and bonds from portfolios abscond.
        FIAT money is the lure, save me from its guilt and power.

        All the labours of my hands not for government demands.
        Could the banks no respite know, could their cash forever flow,
        All QE could not atone; Thou must save, and Thou alone.

        Nothing in my hand I bring, simply to my gold I cling.
        Silver coins and bars I chase; savers look to Thee for grace.
        ETFs I shall decline; give me bullion, or I die.

        Dollar draws its final breath, and the euro lies in death,
        Shares they soar to worlds unknown; money printing I bemoan.
        Gold and silver, left for me; let me hide my wealth in Thee.

        • @Translator

          Habe heute meine To-Do-Liste aktualisiert.

          Gold wird wohl aus der babylonischen Gefangenschaft vom US-Leid-Dollar befreit werden müssen, da beißt die Maus keinen Faden ab. Dieselbe negative Sozialprognose muss nolens volens dem Petro-Dollar ausgestellt werden – ein archaisches Relikt vor dem Herrn, geschaffen, um das Siechtum des maladen Imperiums noch zu verlängern.

          Es hilft aber alles nichts. Der Finanzkapitalismus US-amerikanischer [angelsächsischer] Prägung ist ein Auslaufmodell, offenbar mit abgelaufenem „TÜV“. Der gute alte Verbrennungsmotor der Kapitalverwertung um seiner selbst willen hat die unendliche Leistungssteigerung nicht überlebt [Kolbenfresser, Anm. d. FIAT-Mechatronikers].

          FREE GOLD

          • Wolfgang Schneider

            @Thanatos
            Gute Nacht Dir und allen Goldbanditen hier.
            Hoarding gold
            https://www.youtube.com/watch?v=8XtNTJhyEYo

            They say there’s a place , where cash has all gone.
            They never said where, but I think I know.
            It’s miles through the night just over the dawn
            To the gold that will take me home.
            I know in my bones, I’ll buy it galore.
            The price feels the same, though the chart’s been torn.
            I’ve a long way to go, the stars tell me so,
            To the gold that will take me home.
            Gold waits for me round the bend,
            Leads me endlessly on.
            Surely FIATs shall find their end.
            All of our currencies be gone.
            And I know what I’ve lost, and all that I won
            When the gold finally takes me home.

            And when I sell shares, don’t lead me astray.
            Don’t try to stop me, don’t stand in my way.
            I’m bound for the silver bullion, you know,
            And the gold that will take me home.
            Gold waits for me round the bend,
            Leads me endlessly on.
            Surely FIATs shall find their end.
            All of our currencies be gone.
            And we’ll know what we’ve lost and all that we’ve won
            When the gold finally takes me home.
            I’m hoarding gold.
            I’m hoarding gold.
            I’m hoarding gold.

          • Kapitalismus bedeutet für mich, dass ich für meine Arbeitsleistung etwas kriege. Dieses Etwas kann ich sammeln und dann etwas wiederum anderes gegen das gesammelte eintauschen, das ich nicht sofort haben kann, weil es mehr Arbeitsleistung wert ist als mir als Überschuss zur Verfügung steht.

            Ich habe hier einmal die Definition von Kapitalismus gelesen, dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden. Für mich ist das kein Kapitalismus, sondern eine Perversion.

            • Sebastian der Erste

              @Harcourt, das ist Sozialismus, Champagnersozialismus! Wohltaten müssen finanziert werden, dafür braucht man „Großes“,dieses „Große“ schafft sich viel Sozialismus aus den Unteren Schichten(Politik, Gewerkschaften, Kammern, Verbände, Kassen u.ä. Bürokratien),diese unnützen Ränge brauchen finanzierte Tätigkeiten. Diese werden garantiert durch „Großes“, dadurch herrscht diese Gruppe auch und wird von den Unteren Schichttätigen unterstützt. So kann jeglicher Profit privatisiert werden und jeder Verlust SOLIDARISIERT! Hier drückt die Dornwarze!

              • @Sebastian

                Es wird nicht zu Deinem Schaden sein, wenn Du Dich statt mit Vermutungen, mit theoretischer Bildung aufhälst. Die Kritik an Kammern und Verbänden, so zutreffend diese oberflächlich betrachtet, auch sein mag, haben diese Institutionen Nix aber auch gar Nix mit Sozialismus zu tun.

                Es ist genau umgekehrt, all diese nervtötende Bürokratie dient nicht nur, sondern ist als Zwangsverhältniss unerlässlich um die Leute in die Logik der Kapitalverwertung zu pressen. Der Staat, die Bürokratie hebt ja die Verwüstungen des Marktes nicht auf, ganz im Gegenteil, sind funktionalen Apparate, nur dazu da, die blind in der Konkurrenz Wütenden in bürokratische und formaljuristsiche Zwangsjacken zu stecken, damit das System überhaupt funktionieren kann bzw. nicht kollabiert. Was allerdings hin und wieder dennoch geschehen ist.

                Das Gesetz des preussichen Finanzökomen Adolph Wagner, wird Dir unbekannt sein, sonst würdest Du nicht schreiben was Du schreibst. Das Gesetz als Solches besagt, dass bei zunehmenden
                marktwirtschaftlichem Wachstum, marktwirtschaftlicher Tätigkeit auch die staatliche Tätigkeit zunehmen wird, weil Sie zunehmen muss um die Verheerungen und Verwüstungen die der Markt anrichtet, ohne staatliche Steuerung, Kontrolle, ohne Regeln, Gesetze, Bürokratie binnen kürzester Zeit zu gesellschaftlichen Katastrophen führt, die jedwede marktwirtschaftlöiche Tätigkeit verunmöglichen würde.

                Der Markt braucht den Staat, er kann gar nicht ohne. Willst Du hier allen Ernstes erzählen, dass Ein Euro Jobber, HATZ4ler, Armutsrentner, Leiharbeiter und Billiglöhner von Verhältnissen, hinter denen Du allen Ernstes Sozialismus vermutest, am Meisten profitieren ?

            • @Harcourt

              Wie Du Dir nach Deinem persönlichen Gusto Kapitalismus vorstellst, ist lediglich für Dich interessant. Kapitalismus steht für eine Produktionsweise in der die Produktion gesellschaftlicher Natur und die Gewinne aus gesellschaftlicher Produktion in private Taschen fließen. Natürlich ist dies aus moralischer Sicht pervers. Der Kapitalismus hat allerdings die Produktivkräfte revolutioniert, er hat Wissenschaft und Technik zu höchsten Spitzenleistungen getrieben, er hat ungeheure Reichtümer und gleichzeitig massenhafte Armut geschaffen. Er ist die produktivste Wirtschaftsform aller Zeiten und gleichzeitig die zerstörerischste. Er ist immer wider zusammengebrochen und auch immer wieder wie Phönix aus der Asche empor gestiegen.

              Doch nunmehr taumelt das automatische Subjekt seinem Grande Finale entgegen. Denn nicht einmal der Kapitalismus kann über seinen eigenen Schatten springen. Die Produktivität ist soch hoch, dass der Tauschwert ins Bodenlose sinkt, während die zur Produktion notwendigen Mittel unbezahlbar werden. Das Ganze kann nur noch mit nicht enden wollenden Schuldenorgien am Leben erhalten werden. Die Quelle die das Kapital nährt und die es mehrt die trocknet aus und wir alle können sagen; wir sind dabei gewesen.

              Bürgerliche Wohltätigkeit

              Sieh! Da steht das Erholungsheim
              einer Aktiengesellschafts-Gruppe;
              morgens gibt es Haferschleim
              und abends Gerstensuppe.

              Und die Arbeiter dürfen auch in den Park . . .
              Gut. Das ist der Pfennig.
              Aber wo ist die Mark –?

              Sie reichen euch manche Almosen hin
              unter christlichen frommen Gebeten;
              sie pflegen die leidende Wöchnerin,
              denn sie brauchen ja die Proleten.

              Sie liefern auch einen Armensarg . . .
              Das ist der Pfennig. Aber wo ist die Mark –?
              Die Mark ist tausend- und tausendfach
              in fremde Taschen geflossen;
              die Dividende hat mit viel Krach
              der Aufsichtsrat beschlossen.

              Für euch die Brühe. Für sie das Mark.
              Für euch der Pfennig. Für sie die Mark.

              Proleten!
              Fallt nicht auf den Schwindel rein!
              Sie schulden euch mehr als sie geben.
              Sie schulden euch alles! Die Länderein,
              die Bergwerke und die Wollfärberein . . .
              sie schulden euch Glück und Leben.

              Nimm, was du kriegst. Aber pfeif auf den Quark.
              Denk an deine Klasse! Und die mach stark!
              Für dich der Pfennig! Für dich die Mark!

              Kämpfe –!

              · Kurt Tucholsky
              Arbeiter Illustrierte Zeitung, 1928, Nr. 45, S. 11, wieder in: Deutschland, Deutschland u. Lerne Lachen, auch u.d.T. »Wohltätigkeit«.

              …………………………………………….

              Eine jede Sozialpolitik speist sich aus dem Gedanken,
              dass satte Proleten effektiver malochen als hungrige,
              Fällt die Profitrate, fällt auch dieser Gedanke
              der Vergessenheit anheim

              • Wolfgang Schneider

                @Krösus
                Ich habe einmal 1993 ein russisches Krankenhaus in Mamonowo, hieß mal Heiligenbeil, von innen gesehen. Ihrer waren die Kopeke und der Rubel. 71 Jahre lang. Ach ja, in der Klinik von Professor Fjodorow – er galt als der beste Augenarzt der Welt – wurden nur Bonzen und Devisen-Ausländer behandelt. Er hatte mit Erfolg die Fließband-Methode bei Augen-OPs eingeführt und war zu Sowjet-Zeiten schon Dollar-Millionär.

                Goethe-Zitat aus dem Faust: „Grau, teurer Freund, ist jede Theorie, doch grün des Lebens gold’ner Baum.“

                Will sagen, Privatisierungen führen ebenso wie eine Vergesellschaftung nicht automatisch und selbstverständlich zu einer Verbesserung der Zustände. Beides kann so oder so enden.

                • @Translator

                  Es ging mir weder um die Vor noch um die Nachteile von Privatisierungen oder Sozialisierungen, darüber könnte man endlos debattieren. Es ging mir lediglich um saubere Begriffsbestimmungen.

                  Dass im Kapitalismus Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden, ist weder meine Meinung, noch lag mir daran dies zu kritisieren, sondern man sollte diesen Sachverhalt ganz einfach mal zur Kenntnis nehmen.
                  Man sieht es doch jeden Tag in den Nachrichten

                  Ansonsten hat natürlich der sogeannte real existierende Sozialismus weder arm und reich, noch Privilegien Einzelner abgeschafft. Das ist doch alles nichts Neues. Aber immerhin verhungert und ohne Obdach, war Niemand. Ohne fachliche Koryphäen – wie den von Dir zitierten Professor – denen man freilich etwas anbieten muss, kommt kein Staat der Welt aus.

                • Wolfgang Schneider

                  @Krösus
                  https://de.sputniknews.com/deutschland/20200813327692810-wagenknecht-lufthansa-kritik/
                  Da ist leider was Wahres dran. In guten Zeiten nichts ansparen, lieber Dividenden ausschütten und Boni auszahlen
                  https://www.youtube.com/watch?v=k6kxsL5zCQs
                  Und dann nach dem Geld der Steuerzahler schreien. Wie die Vereine der Bundesliga jetzt bei Corona. Hör mal, wie sie lachen.

            • @Harcourt

              Ich werde ganz ausnahmsweise mal mit Hermann-Josef Tenhagen antworten. Selbiger wurde jetzt gefragt, ob man denn angesichts der hohen Preise sein Gold verkaufen solle.

              Ja, das könne man machen oder auch nicht – vor allem, wenn Gold Teil einer langfristigen Anlagestrategie ist. Dann empfehle es sich sogar, bis zu 10 Prozent des Vermögens in Gold anzulegen.

              Aber – und jetzt kommt es -, man müsse sich dann darüber im Klaren sein, dass eine Goldanlage „keine Beteiligung an der Weiterentwicklung der Marktwirtschaft oder des Kapitalismus ist“.

              Recht hat der Mann! Gold ist schließlich die Negation des herrschenden Wirtschafts- und Finanzsystems. Eine generalisierte Misstrauenserklärung – quasi ein antikapitalistischer Exorzismus.

              https://www.n-tv.de/ratgeber/Sollte-man-jetzt-sein-Gold-verkaufen-article21963785.html

              • @Thanatos Genau wegen der Begründung die der gute Herrmann Josef anführt bin ich vor 20 Jahren eingestiegen.Da hat er sogar mal 100%ig Recht .

                • @ Materialist

                  Für mich ist Gold keine Systemfrage.
                  Ich antworte mit Mark Twain:
                  Man kann dem Fachwissen und der Ehrlichkeit der Politiker vertrauen, oder dem Wert von Gold.

                  Mir ist es egal, ob da oben Angela und Donnie regieren oder
                  Erich Honecker, Stalin, Maduro oder irgendein König.

                  Egal welche Farbe deren Fahne hatte: das normale Volk wurde und wird immer verarscht und ausgenommen.
                  Seit 4000 Jahren hat sich nur Gold bewährt.
                  Ganz einfach.

                • @MeisterEder

                  Wir leben aber nun mal in der Ägide des Finanzkapitalismus. Das lässt sich nicht so einfach wegreden. Oder entpolitisieren von wegen „ach, ist doch überall gleich“. Das ist übrigens ganz und gar nicht so.

                  Der Link, der hier schon ein paar mal gebracht wurde. Passt aber immer wieder.

                  https://www.heise.de/tp/features/Ein-ganzes-System-des-Schwindels-und-Betrugs-3770468.html

                • @Meister Eder

                  Gold kann nur für den keine Systemfrage sein, der das System nicht versteht. Was das Volk betrifft, das doof aber jerissen ist,( Tucholsky ) das hatte und hat bis heute in seiner großen Mehrheit kein Gold.

                  Gold kann nicht wachsen, das Kapital muss wachsen, wenn es nicht Pleite gehen will. Weil es aber nicht endlos wachsen kann, gehts Pleite bzw. muss sich in Schulden stürzen.
                  Deshalb wächst der Goldpreis, obwohl das Gold nicht wachsen kann.

                  Das ist wahre Dialektik.

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  3. ich sage es immer und immer wieder nur das physische Metall zählt und auch nur das was man in den eigenen Händen hält!
    Der Silbermarkt ist sehr klein im Gegensatz zum Goldmarkt hier schlummert noch enormes Potenzial in der nahen Zukunft! Deswegen sollten Investoren diese Chance der aktuellen Korrektur nutzen um sich physisch mit Silber einzudecken!!

  4. Klapperschlange

    Nachdem die „RobinHood“-Youngster sich bei ihren Aktien-Investments eine blutige Nase geholt haben, passierte es nun auch bei ihren Gold-Silber-Investments, nachdem die „Neu-Einsteiger“ vor allem bei Silber zuschlugen – physische Käufe und ETF.
    Wer sich sicher ist, daß jetzt eine gute Gelegenheit ist, wieder einzusteigen, sollte dies tun.

    Meine am Freitag verkauften GOLD-CALL‘s bekam ich heute Morgen doch glatt um ~ 7,- USD billiger angeboten, das großzügige Angebot konnte ich nicht ausschlagen.

    An manchen Tagen überlege ich tatsächlich, ob ich die FED/ das PPT in mein kleines, goldiges Nachtgebet mit einschließen sollte. (nur für 1 Nacht, – versteht sich).

    • Wolfgang Schneider

      @Klapperschlange
      Da ist halt einer, der auf Dich acht gibt.
      Gold Will Take Care of You
      https://www.youtube.com/watch?v=ijytLs96yig

      Be not dismayed whate’er betide, gold will take care of you.
      Beneath its wings of love abide, gold will take care of you.
      Gold will take care of you, through every day, all of the way.
      It will take care of you, gold will take care of you.

      Through days of toil when charts do fail, gold will take care of you.
      When printing sprees your heart assail, gold will take care of you.
      Gold will take care of you, through every day, all of the way.
      It will take care of you, gold will take care of you.

      All you may need it will provide, gold will take care of you.
      Nothing you ask will be denied, gold will take care of you.
      Gold will take care of you, through every day, all of the way.
      It will take care of you, gold will take care of you.

      No matter what may be the test, gold will take care of you.
      Lean, weary one, upon its breast, gold will take care of you.
      Gold will take care of you, through every day, all of the way.
      It will take care of you, gold will take care of you.

  5. Nachdem DAX und Co nun die 13.000 übersprungen hat und Tenhagen zum Verkauf von Gold rät, ist die Welt wieder in Ordnung.
    Die Kapitalstarken Shortseller sind in Drückerlaune und die Anleger greifen bei den Papieren beherzt zu und sind in Kauflaune.
    Die Wirtschaftsdaten und prächtig und die Krise, welche Krise ? war da was ? ist vorbei.
    Die Omis und Opis schmeissen ihre Krügerrand Tonnenweise auf den Tresen und springen auf den Aktienzug.
    Soweit der Rollator und das Übergewicht es zulässt.
    Der Rest geht shoppen oder Urlauben, natürlich auf Pump, wie N-tv berrichtet.
    Die Dispos am Anschlag, 9,5% Zinsen.
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Millionen-Deutsche-verreisen-auf-Pump-article21967444.html

    • Wolfgang Schneider

      @renegade
      Sag mal stammen die Amerikaner von uns ab oder wir von denen?
      https://www.planet-wissen.de/sendungen/sendung-evolution-100.html
      Nach dem Hexenschuß lief ich wie der 2. Kamerad von links. Zur Zeit laufe ich wie der in der Mitte (mit dem Faustkeil). Seit der letzten Physiotherapie. Nach der nächsten bin ich der mit dem Speer, und wenn ich nach der übernächsten (wie der) ganz rechts bin, gehe ich mit stolz-aufrechtem Gang zur nächsten Anti-Corona-Demo nach Berlin. Bekleidet allerdings. Manchmal sterben ja Eichhörnchen und fressen ihre Verstecke nicht leer. Aus den Eicheln im Boden wächst dann neuer Wald. Ich frage mich, wenn Geologen in der Zukunft Deine Verstecke finden, weil ein Erdbeben die Stellen im Mittelmeer über Meeresniveau gehoben hat – was die Anthropologen wohl für Schlüsse über unsere ausgestorbene Spezies, den Homo oeconomicus germanensis ziehen werden. Die hatten Gold und Silber, legten Vorrats-Verstecke an – also stammten sie von den Eichhörnchen ab. (Übrigens die einzigen Roten, die ich kenne, welche Vorräte anlegen!) Und mit dieser neuen Theorie wird sich sogar die Kirche anfreunden können, falls es sie dann noch gibt. Kann aber auch passieren, daß man uns Sparer Jahrtausende nach unserem Aussterben für blöd erklärt. Wie kann man denn erwarten, daß aus vergrabenen EM-Münzen Bäume wachsen? Erst das Zeug mit viel Aufwand aus der Erde holen, nur um es dann wieder zu vergraben? Lieber @renegade, wir müssen wie die Georgia Guidestones ein Denkmal für Carlo Collodi errichten – am besten aus Gold, weil sich das lange hält – wo folgendes in 7 Sprachen eingraviert ist:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Pinocchio
      „Auf dem Weg zur Schule lässt sich Pinocchio von einem Puppentheater ablenken und schwänzt die Schule. Die anderen Puppen erkennen ihn sogleich als einen der ihren und es beginnt eine ausgelassene Feier. Der Theaterdirektor Feuerfresser ist darüber erbost und will Pinocchio als Feuerholz verwenden. Später bekommt er aber Mitleid mit ihm und schenkt ihm fünf Goldstücke für seinen kranken Vater Geppetto. Freudig macht sich Pinocchio auf den Heimweg, wo er den Fuchs und den Kater trifft, denen er leichtsinnigerweise von seinem neuen Reichtum erzählt. Sie schlagen ihm vor, das Geld auf dem Wunderfeld zu vergraben, wo es sich von selbst vermehren soll. Nach einer Übernachtung in der Herberge „Zum Roten Krebs“ trennen sich zunächst ihre Wege wieder. Pinocchio wird kurz darauf von zwei verkleideten Räubern verfolgt. Da es ihnen nicht gelingt, ihm die Goldstücke zu entreißen, die er in seinem Mund versteckt hat, wird er von ihnen am Ast einer Eiche aufgehängt, doch in letzter Minute rettet ihn eine Fee mit dunkelblauen Haaren. Sie pflegt ihn gesund, ermahnt ihn, künftig auf dem rechten Weg zu bleiben und schickt ihn heim zu seinem Vater. Auf dem Heimweg trifft Pinocchio abermals auf den Fuchs und den Kater, die ihn noch einmal überreden, sein Geld auf dem Wunderfeld zu vergraben. Auf diese Weise schaffen sie es dieses Mal, ihm sein Geld zu stehlen. Als Pinocchio den Diebstahl anzeigt, kommt er paradoxerweise selbst ins Gefängnis, kann nach vier Monaten aber fliehen, um wiederum von einem Bauern festgehalten zu werden, der ihn zwingt, für ihn den Wachhund zu spielen. Auch dort entkommt er schließlich.“

      Dann endlich werden alle in Zukunft wissen, wie dämlich wir doch waren !!!

    • @renegade Passend zu dieser an sich gemäss DAX bombastischen Wirtschaftslage beschliesst die EU ein Wiederaufbauprogramm für 1 Billion natürlich auch auf Pump.Wer jetzt Gold hält oder kauft muss verrückt sein ,,,,!?

      • @materialist
        Ein Teil der Billionen wird dazu verwendet, den Goldpreis zu subventionieren.
        Ich bin sicher, morgen oder diesen Freitag fäallt die 1900 Marke deutlich und dann kommt der Sledge hammer.
        Der Boden wird irgendwo zwischen 1100 und 1200 Dollar liegen, ich sage mal 1150 gegen Jahresende oder 1.000 Euro die Unze.
        Jedenfalls halte ich das benötigte Kapital für 100 Unzerln bereit.

        • @renegade

          Ja, sicher, aber das sind nur Tagträume. Nachts geht es bis auf 10 $ zurück. Da heißt es: Bloß nicht schlafen:).

        • Ich denke das der Preis an der Comex nicht entscheidend sein wird. Der Pysische Edelmetallmarkt wird diesen Herbst/Winter total kollabieren!
          Wenn das richtige Chaos ausbricht…

      • Wolfgang Schneider

        @materialist
        Diesen Choral wird Jay Powell nächsten Sonntag in der Kirche singen.
        Ich hab nämlich sein Gesangbuch ausgetauscht.
        Chief of Printers Though I Be
        https://www.youtube.com/watch?v=b-8xPtbZrsY

        Chief of printers though I be, saver shed his blood for me;
        Died that I might live on high, lived that I might never die,
        As the branch is to the vine, I am his, and he is mine.

        Oh, the height of saver’s loss! Higher than the heavens above,
        Lower can no interest be, lasting as eternity.
        Cash that found me–wondrous thought!– Found me when I sought it out.

        Chief of printers though I be, cash is all and all to me;
        All my wants to it are known, all my sorrows are its own.
        Safe with it from earthly strife, it sustains the banker’s life.

        Chief of printers though I be, saver shed his blood for me.
        All his cash that found me–wondrous thought!– Found me when I sought it out.
        His blood was shed for me, for me, was shed for me.

  6. @Goldreporter

    Wenn man mal die Delle aus März 2020 beiseite lässt, wo Silber kurz auf unter 12 € gefallen ist, dann hat der Silberpreis, ausgehend von 14 € im April 2020, einen rasanten Aufstieg in die Höhe von 25 € durchgemacht. Dass jetzt eine Korrektur den Preis auf aktuell knapp unter 22 € zurückgebracht hat, ist nichts Ungewöhnliches.

    Man muss den mittelfristigen Verlauf berücksichtigen. Und da steht einer Korrektur von – 14 % ein Anstieg innerhalb von einigen Wochen von 17 € auf 25 € (knapp 50 %) entgegen. Per Saldo also immer noch ein fettes Plus.

    Der „Silber-Crash“ fand an einem Tag statt, über Wochen und Monate zeigt die Kurve aber steil nach oben, trotz des Crash-Tages zu Wochenbeginn.

    Keine Sorge, der Crash wird schon noch kommen. Momentan wird ja kräftigst daran gearbeitet.

  7. Was heißt hier Crash…wir werden halt immer mit Nachkaufgelegenheiten beschenkt…auch Cost Average Effekt…und wenn ich so an 10 DM Silbermünzen denke, da sind immer noch Käufe unterm spot drin;)

  8. Accenture rechnet noch bis Jahresende mit 450 Milliarden Kreditausfällen nur in Europa, in 6 Monaten also mehr als in den Jahren 2008 und 2009 zusammen !
    Wenn das keine guten Nachrichten für den Dax sind !

    Ich warte jetzt noch auf Tenhagens neuen Artikel gegen Gold.
    Überschrift: über 80 Euro Verlust an einem Tag bei nur einer Münze.
    Weg mit dem gefährlichen Spekulantenzeug.

  9. Das deja-vue 2013 ist gut angebracht.
    Genau davor warnte ich, bei alle Euphorie und Sprüchen, wie, diesmal ist es anders.
    Nichts ist anders.Das Kartell der Notenbanken stellte sich nur scheintod um danach mit aller Macht zuzuschlagen.
    Der Crash innerhalb von Minuten war eine abgesprochene Aktion und
    die hatte es in sich. Die Banken verschleuderten förmlich ihre teuren Futures und holen sich das Geld bei der FED wieder.
    Der Raubtierkapitalismus geht weiter, bis zu unseren Ur-ur-ur Enkeln.
    Denn, erst wenn der letzte Fisch gefangen und der letzte Baum gefällt, erst dann wird man merken, dass man Geld nicht essen kann.

    • @rengade
      Wird wohl meines Erachtens zutreffend sein. Leider.
      Vielleicht sollte man umdenken. Ist es nicht egel ob ein Staat mit 2 Billionen
      oder 20 verschuldet ist? Weder die eine noch die andere Summe wird jemals
      zurückgezahlt.

      • Wolfgang Schneider

        @Herrmann
        Das sehe ich im Falle Deutschlands anders. Den offiziellen Schulden der öffentlichen Hand in Höhe von 2 Bio. € stehen auf der anderen Seite 6,2 Bio. € Guthaben von uns Kartoffel-Teutonen gegenüber. Da könnten Schäuble, Scholz & Co. versucht sein, mit einem sagen wir mal 30%-Geldschlag für alle plus ein wenig Lastenausgleich 2.0 für die Immo-Besitzer das Ding zu klären. Mir kamen Gerüchte (Scheißhaus-Parolen) zu Ohren, wonach eine Druckerei in England – und ausdrücklich nicht die Bundes-Druckerei bzw. Devrient & Giesecke – den Auftrag erhalten und ausgeführt hat, für unser hehres Vaterland Geldscheine für eine Währungsreform zu drucken, die uns natürlich über Nacht ereilen wird. Daß anonymer Besitz von edlem Metall einen gegen Entwertung und Enteignung absichert, wird uns der Tenhagen wohl kaum auf die Nase binden.

        • @Wolfgang Schneider
          Geschichte wiederholt sich angeblich nicht, Währungsreformen sehr wohl.
          Bekannterweise sind Politiker sehr kreativ, solange es um das Eigentum
          der anderen geht. Und mit ein bißchen Hilfe von Tenhagen und Frau Sander
          ( gegen EM und für Aktien) ; da weiß die Oma doch was sie zu tun hat.

        • WS: Seit der Finanzkrise 2008 liest man immer wieder mal etwas über eine geheime Produktion einer Neuen Deutschen Mark. Es ist wohl nur ein Gerücht. Aber es ist mit Abstand mein Lieblingsgerücht.

          • Sebastian der Erste

            @Racew,der Bruder eines Sportkollegen(Pilot) hat mehrere Paletten transportiert und ich habe einige Bilder gesehen. Die kamen in Frankfurt an! 2006!

        • Genau genommen haben Angela und Scholzchen ein erheblich grösseres Problem als 2 Bio. :
          Zu den 2 Mio Offiziellen Schulden kommen noch mindesten 6 Bio. Buchhaltungstricks (2 Bio Beamtenpensionen, Zuschussverpflichtungen für die DRV etc…..)
          Daneben die 1 Bio aus Target 2, mindestens 2 bis 3 Bio aus der Haftung für die EZB-Bilanz, die aktuellen und kommenden „Rettungspakete“.
          Die Haftung für Uschis EU-Aufbaufonds und und und…
          Wir hier rechnen mit über 10 Bio. faktischen Verpflichtungen.
          Das reiche Land in dem wir gerne leben (CDU-Slogan) ist völlig pleite.

          Hoffentlich werden dann die Italiener und Spanier uns mal Geld schenken um uns zu retten…..

        • @WS
          Bist du zu einem Jünger von Walter K. Eichelburg mutiert.

      • @herrman
        Eben. Soweit ich weiss, sind noch niemals in der Geschichte der Menschheit
        Schulden eines Staates, einer Regierung oder eines Kaisers dem Bürger zurückerstattet worden.
        Noch immer ging der einzelne Bürger pleite, niemals jedoch ein Staatengebilde.
        Die lieben ex DDR Mitbürger müssten das noch wissen.
        Honnecker und Co gongen nicht pleite, die leben, wenn sie nicht gestorben sind, heute unter Saus und Braus mitten unter uns.

        • Wolfgang Schneider

          @renegade
          Die DDR war nie zahlungsunfähig, hatte nach außen 18 Mia. Valutamark Schulden. Für so viel neue Schulden brauchte Theo Waigel ein halbes Jahr. Bis zuletzt wurden die Schulden auch bedient. Das Ganze ging aber auf Kosten der vorhandenen Infrastruktur, die jahrzehntelang nicht erneuert und nur noch auf Verschleiß gefahren wurde. Wie die Treuhandanstalt es geschafft hat, aus geschätzten 600 Mia. DM Vermögen 250 Mia. DM Verlust hinzuzaubern, darüber kann man Dissertationen schreiben. Tatsache ist, daß die „Treuhänder“ sich vorab per Gesetz Straffreiheit ausbedungen hatten, der größte Raubzug in der Geschichte Deutschlands – eine Kreuzung aus Versailler Vertrag und Morgenthau-Plan – konnte also unbehelligt von jedwedem Staatsanwalt seinen Lauf nehmen.

          • @WS
            Tatsache ist, dass die DDR nur noch von westlichen Krediten aufrecht
            erhalten wurde siehe Strauß und euer Schalk. Tatsache ist auch dass der
            Ausverkauf eures Volksvermögen von eure eigenen Leuten durchgeführt wurde, wie Krause, Distel und und anderen zwielichtigen Gestalten und natürlich die PDS Bonzen, die einen großen Teil beiseite brachte. Der normale Westbürger hat davon nichts gehabt außer einen
            Solidarzuschlag, den wir immer noch für euch berappen dürfen.

            • @ Goldfrettchen Genau von dem mit heutigen Verhaeltnissen betrachtet laeppischen 1 Mrd. D-MARK Kredit von Strauss hat die DDR 40 Jahre lang gelebt.Stand so im SpiegelBild…

          • @WS Stimmt im Gegensatz zur heutigen Bundesrepublik galt in der DDR noch der Grundsatz es wird nur das verfressen was vorher erarbeitet wurde. Den Strassen und der Infrastruktur sah man das sicher an aber wenn ich sehe wie heute wegen 3 Rissen 20 km Autobahn erneuert werden mit allen negativen Folgen wie Stau und Unfaelle fasse ich mir an den Kopf.

          • @WS Zum Thema Verschleuderung von Volksvermoegen werde ich dir wenn mal Zeit habe ein Schoenes Beispiel anführen wenn ich Zeit dazu habe,dann ist das kein Raetsel mehr.im groben lief es so ab:Eine Grösse deutsche Firma will am Rand von Berlin ein gewaltiges Werk bauen und bekam die grossen Flaschen anno 91 dafür fuer den Appel und nen Ei .Sollten ja schliesslich tausende neue Arbeitsplätze werden.Das neue Werk wurde nicht gebaut weil die von der Treuhand verschenkten Werkhallen reichte und heute noch reichen.Das Land blieb 20 Jahre liegen und wurde dann fuer 200 bis 300 Euro pro Quadratmeter als Bauland verscherbelt.Heute eine riesige Eigenheimsiedlung.

  10. Wolfgang Schneider

    @Thanatos
    https://www.rfa.org/english/news/korea/gold-08122020213702.html
    Wieso erfahren wir das nicht von Dir? In Nordkorea wird die Goldproduktion angekurbelt, und der knappe Strom wird extra dafür abgezweigt. Sag mal, haben Deutschlands Grüne die Pläne für die Energiewende ursprünglich aus Pjöngjang?

  11. Wolfgang Schneider

    @Thanatos
    https://www.rfa.org/english/news/korea/corruption-08112020193649.html
    Mann, Mann, da geht ganz schön was ab in Nordkorea. Korruption nämlich.
    https://www.rfa.org/english/news/korea/gold-07302020234457.html
    Und hier noch mal was zum Thema Gold. Die Chinesen kaufen das Gold aus Nordkorea auf. Auf die Sanktionen wird offenbar herzhaft geschissen.

  12. @materialist
    vor allem habt ihr die Westkredite verfressen von wegen erarbeitet.

    • Wolfgang Schneider

      @Goldfrettchen
      https://www.staatsverschuldung.de/ddr.htm
      … der werfe den ersten Stein. Was heißt Déjà-vu auf Deutsch? Kurzum, das Ende der UdSSR hätte uns auf jeden Fall in den Abgrund gefegt. Wir haben uns 1990 bloß eine andere Art des Verreckens ausgesucht.
      Zitat aus dem Link: „Die histo­rische Lehre der DDR-Wirt­schafts­politik ist daher: Lang­fristig dürfen die Ausgaben die Einnahmen nicht übersteigen.“

    • @Goldfrettchen
      Wie war., was haben wir auf Kosten der alten Bundesrepublik üppig gelebt.
      Und ich war bisher der Annahme, die DDR sei das Billiglohnland der alten Bundesländer und der Sowjetunion gewesen.

      • @Herrmann

        War es auch, Billiglohn-Land, Umweltdreck-Ablage für den ökologisch ach so sauberen Westen und alleiniger Bezahler der Kriegsschulden an die Sowjets. Woran Letztere alles Recht der Welt hatten.

        Ich war seinerzeit gegen die sogenannte Wiedervereinigung, ich war allerdings auch gegen die DDR in Ihrem damaligem Zustand. Ich hätte mir eine deutsche demokratische Republik gewünscht, die diesem Namen gerecht wird. Mit der Demokratie ist es Nix geworden, wir haben lediglich die eine Herrschafft gegen die andere getauscht.

        Die Demokratie lag im Frühjahr 1990 auf einer ostdeutschen Landstraße.
        Dich Niemand wollte Sie haben die Demokratie und alles trampelte auf der Jagd nach Kaffee und Bananen auf Ihr herum. Es war schließlich Helmut Kohl der die Demokratie aufhob, Sie zärtlich in die Hände nahm, Sie reinigte, um Sie anschließend im Mantel der Geschichte verschwinden zu lassen. Seitdem ist Sie fort, die Demokratie und Niemand hat Sie je wieder gesehen.

  13. @ Wiedervereinigte :-)
    Dem Gold und Silber wollen wir huldigen !
    Hier ein Lied zum durchhalten ! :-)
    https://m.youtube.com/watch?v=s10U_efDHME

  14. @WS
    mir geht nach 30 Jahren Wiedervereinigung das ständige Ossigeheule und Gejammer auf den Wecker. Ihr habt heimlich Westfernsehen geguckt und nach den Bananen geschrien, und als ihr sie hattet habt ihr gemerkt, dass die im Kapitalismus
    gar nicht so gut schmecken. Karl Eduard von Schnitzler hat euch jahrelang in seinem schwarzen Kanal gewarnt, dass hier nicht alles Gold ist was glänzt. Jetzt müssen wir halt zusammen den Stürmen des Finanzkapitalismus trotzen und hinter unseren Gold und Silbermauern Schutz suchen.

    • @ Goldfrettchen
      Ja da gebe ich dir Recht es gibt da so einige Härtefälle !
      Die findest du bei den Wessis aber auch !

      • Wolfgang Schneider

        @Fleischesser
        In einem Kommentar, der nicht durchkam, hatte ich darauf verwiesen, daß den Oberen der Treuhandanstalt von vornherein Straffreiheit gewährt worden war, was immer sie auch anstellen. Selbiges wieder – Déjà-vu – beim ESM für den Euro. Ein Schelm, wer denkt. Kurzum, wer sich den Präser draufzieht, der will ihn auch benutzen. So viel auch zum Thema Eichelburg. Jemand sagte mal, wer aus der Geschichte nichts gelernt hat, der ist dazu verdammt, sie zu wiederholen. Ist schon drollig. Als Dolmetscher muß ich, wenn der Einsatz bei der Polizei vorbei ist, jedesmal meine Angaben mitsamt Adresse tätigen. Wohne in der Ernst-Thälmann-Straße. Immer mehr junge Beamte – egal ob West oder Ost-Herkunft – buchstabieren Thälmann falsch. Wenn ich mir die angeblich durch Corona verursachte Hudelei in und mit den Schulen so ansehe, so muß ich sagen, die junge Generation, die jetzt im Lande heranwächst, kann nichts dafür.

    • Wolfgang Schneider

      @Goldfrettchen
      Und vor pathologischen Umverteilern müssen wir uns in acht nehmen.
      Die stets Neid schüren. Ansonsten nützt alles Gold und Silber nichts.

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