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Inflation in der Eurozone fällt zurück

Die offizielle Inflationsrate in der Eurozone lag im vergangenen Monat bei 1,6 Prozent. Das meldete heute die Statistikbehörde Eurostat. Im Vormonat hatte die Euro-Inflation noch bei 1,9 Prozent gelegen, im Oktober sogar bei 2.2 Prozent. Der jüngste Rückgang war begleitet von einem deutlichen Rutsch des Ölpreises im zweiten Halbjahr 2018. Vor genau einem Jahr hatte man in der Eurozone eine Inflationsrate von 1,4 Prozent ermittelt. Mehr

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Eingetragen von am 17. Jan. 2019. gespeichert unter Euro, Europa, Hot-Links, Inflation. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

3 Kommentare für “Inflation in der Eurozone fällt zurück”

  1. Und immer wieder verzapft man den gleichen Unsinn:
    https://www.t-online.de/finanzen/geldanlage/id_85104488/fast-40-milliarden-euro-rekordverlust-fuer-deutsche-sparer.html
    Und versucht auf Biegen und Brechen die Leute in die Aktien zu treiben, wodurch die Bank mehr verdient und die Sparer leichter schröpfen kann.
    Der Niedrige Zins ist eben kein Verlust,der Zinsspiegelt die Inflation wieder und das Risiko.
    In Zeiten von 4 und mehr Prozent Zinsen war eben die Inflation bedeutend höher und unter dem Strich blieb auch bei 8 % Zins nicht mehr übrig,als der Vermögenserhalt.
    Deshalb, wenn man es sich leisten kann, spielt man dieses Spielchen nicht mit,hungert die Banken aus und geht ins Gold.
    Wie sagte mein Banker: Gold bringt doch keine Zinsen, ich sagte ihm schon vor 30 Jahren, ihre Bank bringt mir auch keine Zinsen, die Inflation ist höher.
    Gold kann man nicht essen, ich sagte ihm, weil es mir zu bunt wurde, kann man sicher nicht essen aber mit Gold kann man essen. Auch wenn es nur erst mal die Zähne sind.Danach braucht man Gold sicher zum Essen und Überleben.Aber,da war ich schon wieder draussen.
    Die Banken geben viel vom Gelde der Sparer aus,für solche unsinnige Werbung.
    Warum wohl ?

    • @renegade

      Und da das Schröpfen der Kunden noch lange nicht ausreicht, um die Zielvorgaben in Sachen Kapitalrentabilität erfüllen zu können, plündert man den Staat aus – der Staat als Beute.

      Unsere Skandalnudel Deutsche Bank ist noch tiefer in die kriminellen Cum-Ex-Machenschaften verwickelt, als sowieso schon bekannt. Der Schaden soll europaweit 55 Milliarden Euro betragen, die homöopathische Strafe für die Cum-Ex-Hure DB liegt bislang bei lediglich 4 Millionen.

      https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/deutsche-bank-wusste-frueh-von-cum-ex-geschaeften-15994590.html

      Jedem kleinen gastronomischen Betrieb droht etwa bei Schwarzarbeitsdelikten der Konzessionsentzug. Der Fisch stinkt aber vpm Kopf her.

  2. Weil der Apple-Umsatz mit ‚iphones‘ weltweit einbricht und Foxconn (Apple‘s größter iphone-Zulieferer in China, Zhengzhou) 50.000 Mitarbeiter seit Oktober entlassen mußte, (siehe hier), zwingen die USA immer mehr Länder, den Billig-Konkurrenten „Huawei“ wegen angeblicher Spionage-Software in den Huawei-Komponenten aus dem Markt zu verbannen.
    (eine billige Cowboy-Methode, ‚Amerika wieder great again’ zu machen).

    Nach Australien (und dem devoten, treuen USA-Vasallen Polen) droht nun auch der Huawei-Ausschluß vom 5G-Netzausbau in Deutschland.

    https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article187271820/5G-Huawei-droht-jetzt-auch-in-Deutschland-die-Verbannung.html

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