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Italiens Banken:“Nur“ noch 212 Milliarden an faulen Krediten

Italiens Banken haben laut den Angaben der EZB-Bankenaufsicht noch faule Kredite im Umfang von 212 Milliarden Euro in ihren Büchern. Es sind Altlasten aus der Weltfinanzkrise von 2008/2009. Allerdings soll das Volumen zuletzt um rund 20 Prozent abgebaut worden sein. Alle Banken des Euroraumes zusammen sollen noch auf notleidenden Krediten im Wert von 844 Milliarden Euro sitzen. Mehr

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Eingetragen von am 24. Okt. 2017. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

6 Kommentare für “Italiens Banken:“Nur“ noch 212 Milliarden an faulen Krediten”

  1. Wer es glaubt!?

  2. 20% ? Soviele Banken gibt es doch gar nicht.

  3. Abbauen heisst auch unter den Teppichkehren und an Bad Banks auslagern.
    Damit aus der Bilanz verschwinden lassen.
    Nach Jahren wird das dann als Altschulden bezeichnet, welche dem Fortschritt im Wege stehen und deshalb storniert werden müssen.
    Dafür wendet man dann etwas Geldmittel für Politiker auf, welche entsprechende Gesetze einbringen.
    Fazit: Mafia par excellance.
    PS:
    Komme gerade aus Malta zurück.
    Dort ist es üblich unliebige Journalisten mit etwas Semptex zu beruhigen.

    • @Taipan Nichtsdestotrotz oder vielleicht auch deshalb ist ja auch Malta ein toller und vorbildlicher EU-Mitgliedsstaat so wie es auch irgendwann mal die Türkei und die Ukraine sein werden.Es sei den der Schuldenmacher -Club geht vorher unter.

  4. Was ist mit den Derivaten ? Allein die DB hält 50 BILLIONEN € an Derivaten .

  5. 10 kleine Eurolein
    https://www.youtube.com/watch?v=yBswULJ6Tno
    Aufgeführt von der süßen Girlie-Band „The Lehman Sisters“

    Zehn kleine Eurolein, die taten sich sehr freuen.
    Doch Griechenland saß mit im Boot, neune tun’s bereuen.

    Neun kleine Eurolein, die hatten nichts gedacht.
    In Irland ist jetzt Helloween, da waren’s nur noch acht.

    Acht kleine Eurolein, die haben’s übertrieben.
    Italien geht die Puste aus, nun sind es nur noch sieben.

    Sieben kleine Eurolein, die sind völlig perplex.
    In Lissabon ist Schicht im Schacht, da waren’s nur noch sechs.

    Sechs kleine Eurolein, die waren ganz genervt.
    Beim Ami zu viel Schrott gekauft, den Belgier hat’s entschärft.

    Fünf kleine Eurolein, die kam es ganz schön teuer.
    Der fünfte büßt den Syrien-Feldzug nun im Höllenfeuer.

    Vier kleine Eurolein, die fanden nichts dabei.
    Die Bankenrettung war zu viel, da waren’s nur noch drei.

    Drei kleine Eurolein, die riefen laut hurra.
    Doch eines fiel beim Rating durch, zweie sind noch da.

    Zwei kleine Eurolein, die kamen nicht ins Reine.
    Den Staatsbankrott noch abzuwehren schaffte nur der eine.

    Ein kleines Eurolein, die hatte was gebissen.
    Das Gold ließ man im Amiland, man hielt sich für gerissen.

    Oder als Alternative, gerade für Deutschland:
    Ein kleines Eurolein, die hatte was gebissen.
    Sanktionen gegen Putinland, nun hat es sich geschissen.

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