Donnerstag,17.Juni 2021
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Sparkassen erheben erstmals Strafzinsen für Bankguthaben

Strafgebühren für Einlagen mussten bisher vor allem Geschäftsbanken bei der Europäischen Zentralbank zahlen. Derzeit beträgt der Negativzins 0,4 Prozent. Nun wälzen erstmals Institute aus dem Sparkassenverband die Kosten auf ihre Kunden ab, wie der bayrische Sparkassenpräsident Ulrich Netzer bestätigt. Das „Verwahrentgelt“ soll jedoch vorerst nur für Geschäftskunden mit hohen Einlagen gelten. „Unser Ziel ist, von normalen Sparern keinen Negativzins zu verlangen“, so Netzer. Mehr

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3 KOMMENTARE

  1. Bei der Commerzbank gibt es noch das Null Eurokonto und bei der Audibank etc noch Zinsen fürs Festgeld. Weg von der Sparkasse.

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  4. Über kurz oder lang wird so oder so der kleine Mann alles zahlen müssen.
    Ob nun über Negativzinsen oder Gebührenerhöhung ist doch egal.
    Und die Ausweichmöglichkeiten auf andere Kreditinstitute die noch das kostenlose Konto ohne Negativzins anbieten gibts sicher auch nicht mehr lang.
    Und kommt der Negativzins wirklich nur für Unternehmen wirds eben auf die Produktpreise umgelegt und die bezahlt dann auch der kleine Mann.

    Bei unserer „Volksbank“ kommt jetzt z.B. die Gebührenerhöhung (ich glaub für Juli haben Sie es angekündigt).
    Bei mir von 1,50 Euro im Monat auf ca. 4,50 Euro.
    Bei meiner Lebensgefährtin von 1,50 Euro auf 9,90 Euro pro Monat (weil höhere Anzahl an Buchungsposten)
    Dieser Bank in der Ermstal Alb Region muss der Arsch echt auf Grundeis gehen.

    Zum Gluck hebe ich immer alles was geht von der Bank ab.
    Sicher ist sicher.

    Grüße

    AdrienH85

    P.S.: so lang es kostenlose Girokonten noch gibt würde ich aber auch zum Wechsel raten. Was man hat das hat man und fetten Schweinen sollte man nicht noch Schmalz in den Hintern schmieren!

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