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Türkei-Krise: Warum zieht Gold nicht stärker an?

Gold, Türkei, Goldreporter

Währungskrise in der Türkei: Warum hat Gold nicht stärker reagiert? (Foto: Goldreporter)

Die Türkei gerät in eine Krise. Die anfängliche glanzlose Reaktion von Gold dürfte ein Ablenkungsmanöver sein.

Von Nitesh Shah, Director Research, WisdomTree

Die Türkei befindet sich in einer Wirtschaftskrise. Die Lira ist innerhalb einer Woche um 34% auf ein neues Allzeittief gefallen. Auch der Euro fiel in der vergangenen Woche um 2%, da einige der größten Banken der Eurozone Kreditgeber für die Türkei sind, wie die Abteilung für Finanzaufsicht der Europäischen Zentralbank hervorhebt. Gold wird traditionell als sichere Anlage angesehen, die in Zeiten der Angst der Anleger oft nachgefragt wird. Allerdings sind die Goldpreise in der vergangenen Woche um 0,4% gesunken.

Warum hat Gold also nicht stärker reagiert?
Nun, Gold reagiert nicht immer so schnell in Zeiten von Spannungen. Während der argentinischen Krise hat der Wirtschaftsminister am 1. Dezember 2001 die Bankkonten eingefroren (ein deutliches Signal, die Vorzeichen waren erkennbar) und am 23. Dezember 2001 ist die Regierung mit ihren Staatsschulden in Verzug geraten. Im Monat Dezember 2001 stieg Gold nur um 1%. Im ersten Halbjahr 2002 stieg Gold jedoch um 15%, da die Auswirkungen der argentinischen Krise (und der Dotcom-Blase) eine klare geopolitische Aufwertung des Goldes einführten. Das deutet darauf hin, dass es auch im Krisenfall nicht zu spät ist, eine Absicherung aufzubauen.

Türkische Zentralbank war größter Goldaufbewahrer im Jahr 2017
Die relativ geringe Reaktion von Gold auf die heutigen Probleme der Türkei könnte auch auf einige der besonderen Merkmale der Türkei zurückzuführen sein.

Die türkische Zentralbank ist ein großer Käufer von Gold. Wenn die Lira in dieser Krise gehalten wird, könnte sie Gold verkaufen und Investoren könnten dieses Angebot als preisverdächtig empfinden. Die türkische Zentralbank kaufte im Jahr 2017 85,9 Tonnen Gold, der zweitgrößte Goldeinkauf aller Zentralbanken neben der russischen Zentralbank (223,5 Tonnen) im Jahr 2017.

In der Türkei gibt es ein etwas ungewöhnliches System, bei dem Geschäftsbanken Gold verwenden können, um den Reservenbedarf bei der Zentralbank zu decken. Im Jahr 2017 flossen der türkischen Zentralbank 187,7 Tonnen Gold von Geschäftsbanken (in Reserve) zu. Kombiniert man diese beiden Quellen der Ströme zur Zentralbank, so waren die Goldzuflüsse in die Türkei die höchsten aller Zentralbanken.

 Wie lange hält die Trägheit des Goldes an?
Ein Teil der Antwort wird sich natürlich darauf beziehen, ob der in der Türkei herrschende Stress vorübergehend ist oder ob er eskalieren wird. Wir können hier keine sinnvolle Präzision anbieten.

Wenn jedoch die Gefahr, dass türkisches Gold verkauft wird, seinen Preis belastet, was könnte diese Bedrohung aufhalten? Die türkische Zentralbank könnte andere Währungen verkaufen, bevor sie Gold anrührt. Das könnte eine tragfähige Strategie für die Zentralbank sein, d.h. Währungen anderer Länder zu benachteiligen und nicht „staatenloses“ Gold.

Die Geschäftsbanken scheinen in den letzten Monaten ihre Goldreserven bei der Zentralbank reduziert zu haben. Die türkische Zentralbank hat zwischen April und Juni 2018 einen Abfluss von 27,5 Tonnen aus dieser Quelle verzeichnet, wodurch die meisten der 30,7 Tonnen Zuflüsse von Januar bis März 2018 wieder zunichte gemacht wurden. Wenn Geschäftsbanken und ihre Kunden im Panikzustand des Landes mehr Gold abheben, wird Gold eindeutig seine traditionelle Rolle spielen. Was für den Goldpreis positiv wäre.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Regierung drakonische Maßnahmen ergreift, um zu verhindern, dass sich die Haushalte mit ihrem Gold absichern. Das ist nicht ohne Grund. 1933 unterzeichnete die Roosevelt-Administration in den USA eine Anordnung des Präsidenten, die „das Horten von Goldmünzen, Goldbarren und Goldzertifikaten innerhalb der kontinentalen Vereinigten Staaten verbietet“. Das Goldverbot dauerte bis 1974. Solche Aktionen würden das Gold sicherlich zu einem begehrten Gut an anderer Stelle machen. Die Rhetorik des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geht bereits in diese Richtung. Am Freitag sagte er: „Wenn jemand Dollar, Euro oder Gold unter dem Kopfkissen hat, sollte er das bei der Bank umtauschen.“ Die Beschlagnahme von Vermögenswerten ist kein undenkbarer Schritt für einen Führer mit größenwahnsinnigen Tendenzen.

Fazit
Gold reagiert nicht immer schnell auf Stressereignisse. Türkisch-spezifische Themen könnten den Preis vorübergehend stärker belasten als Währungskrisen in Ländern, in denen die Zentralbank wenig Gold hält. Der heutige niedrige Preis könnte Anlegern einen attraktiven Einstiegspunkt bieten.

Nitesh Shah ist Director Research bei WisdomTree, einem in den USA ansässigen Anbieter von Exchange Traded Fons (ETF) und Exchange Traded Products (ETP).

Hinweis: Meinungen oder Empfehlungen im Rahmen von Gastbeiträgen geben die Einschätzung des jeweiligen Verfassers wieder und stellen nicht notwendigerweise die Meinung von Goldreporter dar.

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Eingetragen von am 13. Aug. 2018. gespeichert unter Europa, Gastartikel, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

50 Kommentare für “Türkei-Krise: Warum zieht Gold nicht stärker an?”

  1. Zumindest hat man es geschafft, Gold unter 1200 zu drücken. Da wird Erdogan nicht allzuviel Dollars bekommen.
    Für viel Dollars Gold gekauft, für wenig verkauft. So macht man Gewinne.
    Auch er hat offenbar Gold nicht verstanden.
    Er hätte seine Lira an Gold koppeln können, vorübergehend.
    Aber womöglich hat er zuwenig davon.

    • @ taipan
      Klar gibt’s noch in Wien und Baden die Casinos,ist doch leichter an der Börse Geld zu verdienen für mich.Putschein heute super verkauft
      Und den Goldput auch verkauft,da leichte bullische Differgenzen auftreten.Von der man sich aber nicht all zuviel erwarten sollte,aller höchstens 1300.- !!!! Dann weiter runter zu 1122-1045.-
      Also wären auch Ziele um 890 USD überhaupt nichts „Unnormales“ in diesem Zusammenhang.
      Wünsche euch allen einen schönen Wochenbeginn

      • @ukunda
        Winen sehr hohen 4 stelligen Gewinn machte ich eines Abends im Casino, als 3 mal hintereinander Rot kam. Der Einatz war so, dass es einem die Schamröte ins Gesicht trieb.
        Hinaus ging ich mit einer wunderhübschen Dame, welche mich am Tisch ob meines Erfolges bewunderte.
        Ich kann Ihnen sagen, das kann keine Börse einem bieten.

        • @ taipan

          GRATULATION !!
          Ich gehe nie ins Casino und spiele auch nicht Lotto oder andere Glücksspiele,ist für mir einfach nur zocken,bin einfach der Typ dazu nicht,sorry.
          Sollte der Goldpreis kurz einen Rebound machen gehe ich wieder short mit diesem Schein CA2YFE
          Aktien und Hebelscheingewinne werden sofort in physische Unzen umgewandelt
          Allen Goldbullen und Goldfreunen einen schönen Tag

          • Nana, Ukunda…haben sie mir nicht neulich geschrieben, sie zocken nicht mit Hebelprodukten auf den Goldpreis (-;?
            Ist ihnen verziehen, ich lese ihre Kommentare nämlich sehr gerne. Sie scheinen ein gutes Wissen über die technische Analyse zu haben. Wo wir schon mal dabei sind, wie sehen sie die Entwicklung bei WTI?
            Vielen Dank im voraus.

            • @ Goldnugget

              Tja stimmt doch die letzten Tage waren einfach und zu verlockend um nicht short zu spielen !!!
              Sorry zu WTI habe ich keine Meinung da ich das wirklich nicht verfolge und mich nicht mit dem rüber rollen ehrlich gesagt aus kenne.
              Grüße aus Wien

          • @ukunda
            Nun, ob man an der Börse verdient oder dies nur als Gewinn bezeichnet, mag dahingestellt sein. Jedenfalls ist es wie im Casino. Damit Sie mit Ihrem Put Gewinn machen, muss ein anderer mit seinem long Verlust machen.
            Senn ich mit Rot gewinne, verliert ein anderer, welcher auf Schwarz setzte.Warum ich aber Börsengewinne versteuern muss, Casino gewinne nicht, ist mir auch nicht klar, zudem Börsengewinne aufs transparente Konto gehen, Casinogewinne anonym cash ausbezahlt werden.Niemand muss davon wissen. Nur gemunkelt kann werden.
            Übrigens ist nun Gold unter 1200 und man sollte auf der Lauer liegen, falls noch Physisches benötigt wird.Auch wenn es potentiell noch weiter runtergehen kann.
            Den Tiefstpunkt erwischt man nie und der Eurokurs spielt auch noch mit.Also, ich wandle die Casinogewinne, wenns wieder mal vorkommt, nicht in Gold um. Ich investiere eher in meine Begleitung.Da hat man mehr davon.
            Soll ich Ihnen was verraten ?
            Geld macht sexy und Bargeld auf einem Haufen erst recht.
            Aber nicht weitersagen, unser Geheimnis.

        • Den wahren Hintergrund erfaehrt man auf http://www.goldseiten.de Die Tuerkei hat offenbar seit April 2018 fast seinen gesamten Goldbestand verscherbelt, um die marode Waehrung zu „retten“. Es sind offenbar 400 Tonnen Gold liquidiert worden, was den Goldpreis negativ beeinflusste. Die Spekulanten sind in Kenntnis dessen auf den fahrenden Zug aufgesprungen und haben ihre Short-Positionen auf einen Hoechststand katapultiert. Aber das Pulver scheint nun verschossen zu sein, sodass sich der Goldpreis in Kuerze wieder erholen wird

  2. systemverweigerer

    @taipan, die Türkei muss sich zur Stützung der Lira von Gold trennen. Das drückt halt den Preis.

  3. Für mich ist es sowieso schon seltsam, dass all die Länder die Gold akkumulieren und/oder Dollaranleihen reduzieruen aus heiterem Himmel wirtschaftlich kollabieren bzw. aus fadenscheidigen Gründen sanktioniert werden.
    Die USA stehen mit dem Rücken an der Wand. Rekordverschuldung. Manipulierte bzw. schön gerechnete Konjunkturdaten und wahrscheinlich kein Goldschatz der auch nur ansatzweise den Dollar decken könnte.

  4. Edowahn muss wieder auf Kurs gebracht werden, auf „Westkurs“.

    Mit einem (islamisch), rebellischen Großmaul kann man nichts anfangen, also geht es über die Finanzen. Und das geht immer.
    USA Pleite hin oder her, die sitzen am längeren (Dollar)-Hebel.

  5. Das ist übel !

    Wünsche euch allen einen schönen Wochenstart.

  6. Was haben wir denn da?
    Gold erlebt Kapitulationsphase der Privatanleger.
    Nachzulesen auf Welt online:
    https://www.welt.de/finanzen/article181026348/Was-Erdogan-mit-dem-fallenden-Goldpreis-zu-tun-hat.html

    • @goldnugget
      So, so der Privatanleger rennt zum Goldhändler und vertickert seine zu 1300 euro gekauften Krügerrand zu 1000 Euro.
      Und nun hat er die Wahl, was tun mit der Kohle
      1.Ab ins Casino
      2.Aufs Girokonto damit ( Ärger mit Finanzamt).
      3. Aufs Girokonto ( Finanzamt !) und shoppen.
      3a. Türkische Lira kaufen
      3b. Aktien ( Bayer, Commerzbank, VW alles Blue Chips, da ist man sicher)
      3c. Bonds mit 0,4 Minusrendite.
      3d. Aus dem Fenster schmeissen. Wahrscheinlich die beste Idee.

    • @Goldnugget

      Was SPRINGER schreibt, geht mir am Gesäß vorbei und Experte bin ich selber.
      Dass nun demnächst der unmittelbar vor der Tür stehende große Goldcrash kommt, das lese und höre ich seit ich das erste mal Gold gekauft habe und das war 2003. Seit der Goldkurs auf über 1000 US Dollar gestiegen ist und das war 2009 also vor 9 Jahren höre ich lese ich dass, Gold nun aber bald wieder unter 1000 Dollar fallen wird.

      Nichts von alldem ist eingetreten.

      Der Goldpreis ist im Gegensatz zum allgemeinen auch hier veröffentlichtem Glauben, keineswegs einzig und allein von Manipulationen allmächtiger Akteure abhängig, ( wäre er das wir hätten heute einen Unzenpreis von 20 Dollar ) immer wieder unterschätzt wird die allgemeine fundamentale Lage -nein nicht in der Türkei, auch nicht in Russland, auch nicht Argentinien – sondern weltweit d.h. auch in USA auch in Japan auch in Europa und diese Lage ist regelrecht grauenvoll. Sie ist so miserabel wie es sie nie zuvor in der Geschichte, Sie ist dermaßen grauenvoll dass es dafür kein historisches Beispiel gibt. Nicht einmal der schwarze Freitag von 1929 reicht da heran. Die Niedrigzinspolitik der Notenbanken ist der letzte Damm der alles noch mühevoll zusammen hält, wenn der bricht, werden die Verhältnisse zum Tanzen kommen ( Marx ).

      Gold ist ein strategisches Investment, kein spekulatives d.h. nicht kurzfristige sondern langfristige Preisentwicklungen sind für die Betrachtung des Goldpreises maßgeblich. Wer vor 10 Jahren eingekauft hat, hat immer noch ein sattes Plus. Wer wie ich vor 15 Jahren gekauft hat, bei dem ist das Plus natürlich noch deutlich größer.

      Wer sich hingegen über die Stagnation des Goldpreises ärgert, sollte mal realisieren, dass z.b. der DAX ebenfalls nun seit fast 2 Jahren zwischen 12 und 13 000 mal höher mal tiefer stagniert. Höher gehts offensichtlich nicht mehr.
      Was der Vermutung Raum gibt, dass es wohl bald wieder fundamental nach unten geht.

      Geduld ist die Tugend der Strategen.

  7. Goldvorsorge kauft den Phili um 1.058 Euro an und verkauft um 1084 Euro.
    26 Euro Differenz pro Phili.
    Es gibt sicher bessere Preise. Ich denke 20 Euro gingen auch.
    Also, wer verkaufen will, zuschlagen.
    Übrigens ich kaufte 50 Philis um 1005 Euro.(Meine Letzten Käufe von Münzen)
    Sowas auch, noch immer kein Verlust mit dem Phili.
    Die meisten habe ich um 750 bis 800 gekauft.
    Die liegen und liegen. Rosten nicht, schimmeln und gammeln nicht und kümmern muss ich mich auch nicht drum.
    An die 1000 Unzen, der Rest in Barren.
    Aber die rosten auch nicht.
    Ob ich noch welche kaufe ?
    Münzen nicht mehr, bei Barren, sag niemals nie.
    Ein Kilobarren ist ja so winzig klein, richtig niedlich.Man glaubt gar nicht, wie leicht man den verstecken kann….

    • @ taipan

      Da bei Dir keine Notwendigkeit besteht etwas zu kaufen,sei zum Erwähnen das man in Österreich nur mehr anonym um 9999.- kaufen kann,also fallen ja halbe und ganze Kilos schon einmal weg.
      Doch es gibt hier ja viele stille Mitleser auch und welche die gar keine Ahnung von Einkauf und Verkauf haben. Alleine für diese Leser sollten nützliche Hinweise aufgezeigt werden.

      • @ukunda
        Das ist fast überall so. Nur hält sich kaum einer dran und wenn, gibts andere Möglichkeiten. Man kann einen Strohmann schicken.
        Am Besten einen aus Übersee ( in meinem Fall) oder einen nicht gerade aus Österreich oder Deutschland.
        Der kauft die Kilos ganz problemlos mit Ausweis ind händigt diese dann einem aus.
        Also, er kaufte, weist sich aus. Ich bezahlte für ihn schon mal an der Kasse und nahm dann das Gold in Empfang und geneinsam gehen wir raus.
        Und sollte jemand tatsächlich nachfragen und er sagen, ich hätte das Gold verwahrt ( kenne ich den überhaupt ? )so sage ich Gold, welches Gold ?……
        Asterix und Obelix.
        Warum kein Österreichischer Strohmann ?
        Das österreichische Finanzamt könnte den fragen, woher das Bargeld.?

  8. Oh Mann, ich bin ja froh nur noch alle paar Wochen hier die Kommentare zu lesen. Werter Taipan, oder einem der vorangegangenen Nick`s. Jeder weiß von den 50 Phillis , unter welchem Nick auch immer, aber die PR in eigener Sache, nach dem Motto: Kauft Gold, damit meines wertvoller wird ist mir zu egomanisch. Ich kaufe und verkaufe, wenn ich es für richtig erachte. Das Manipulative Forumsgeschwätz führt in die Irre.

    • @Matthias

      Du liegst falsch. Taipan ist vielleicht ein Reicher, dem vieles egal sein kann. Dem es gewiss nicht um die Feinheiten der Altersvorsorge geht oder was Leser denken, die sich gerade mal die eine oder andere Unze Silber leisten können.

      Aber „manipulativ“ sind seine Kommentare sicher nicht. Das hat er einfach nicht nötig. Taipan glaubt an Gold und weiß um seine Vorteile.

      • @berolina
        Reich bin ich sicher nicht, da gibts andere.
        Gut situiert schon und Gold liebe ich einfach.
        Es gibt Leute, welche Briefmarken, Bilder, Uhren oder Spielzeugeisenbahnen sammeln. Ich sammle Gold. Was ist daran schlecht ?
        Es hat zudem den Vorteil, dass man dann und wann auch eines schlachten und essen kann ( Wilhelm Busch, Witwe Bolte).
        @Matthias
        Das ist ein Goldforum, soll ich hier etwa über Magnetresonanz oder Bioresonanz schreiben ?
        Natürlich schreibe ich über Gold, meine Sammelwut und Liebhaberei.
        Natürlich fehlt das Geld fürs Gold der Wirtschaft. Aber damit müssen die leben.
        Und natürlich mache ich mit Gold keine Geschäfte, pfeiffe auf Rendite und Zinsen.Ich mache auch mit meiner Bekanntschaft keine Rendite und Zinsen bekomme ich für den gemeinsamen Abend auf ganz andere Weise als Sie denken mögen.
        Gold als Altersvorsorge ?
        Warum nicht. Wertlos wird das Zeug niemals,das Aktiendepot hat dieses Risiko sehr wohl, auch das Girokonto oder die Immobilie.
        Ich will niemand zum Goldkauf animieren. Entweder man mag es und kann es sich leisten oder man lässt es einfach.

  9. Ich komme gerade vom Einkaufen,und schaue mir die Charts an, und denk:

    Was Jim Rickards und der eherenwerte Hr. Taipan jetzt wohl denken mögen.

    Irgendwann ab einer Gewissen Summe greift nicht einmal mehr der Cost-Average Effekt.

    Auch bei Gold zeigt die Uhr 2x am Tag die richtige Uhrzeit an.
    Auch wenn es für Gold z.Z. eher 5nach12 ist.

    Wird schon.

    • @ex
      Was bitte ist der Cost Average Effect ?
      Soll ich sagen, was ich denke ?
      Ups, ich glaube ich kaufe noch ein paar Kilo, wenn es so weiter geht.
      Warum auch nicht ?
      Sagen Sie Börsianer Liebhaber jetzt nicht, man soll keinesfalls billig Einkaufen, sondern es wie bei den Aktien machen. Richtig teuer kaufen, wenn die so schön steigen und dann richtig billig verkaufen, wenn die so richtig krass fallen
      ( Bayer).

  10. ich wiederhole mich nur zugern: „Kein Gramm wird verkauft“ kein einziges!! Es wird einen Bullrun der Superlative in Gold geben da bin ich mir extrem sicher. Erst wird geshortet was das zeug hält u. danach wird auf die Käuferseite gewechselt.
    Mir egal was die da mit ihrem Papiergold treiben. Nur wer es physisch besitzt ist der King!

    • @f.s.
      Genau so ist es! Mann, schaut Euch mal die Kommentare zum letzten ordentlichen Abschwung an – oh, welch ein Wehklagen! – und vor 2 Jahren ging es dann locker um 200 Euro rauf…!!!

    • @ f.s.

      Ich stimme Dir voll und ganz zu,doch die Zeit dafür ist noch nicht da sondern wird vielleicht auch noch Jahre dauern !!!
      Und in der Zwischenzeit können sich Leute wieder (viel) billiger ein kaufen, was ja auch einen wesentlichen Vorteil für den Einzelnen bringt

      • @ukunda
        Sehr schön. Noch besser wäre es, wenn noch mehr das erkennen würden.
        Leider ist es aber meist so, dass der Grossteil nur ungern billig einkauft sondern so teuer wie möglich.
        Wer genug Gold gegen das Risiko hat aber mehr möchte, kann es sich durchaus leisten, abzuwarten, zu taktieren und im letzten Augenblich zuschlagen.
        Auch wenn es noch etwas dauert.Dann sitzt man es eben aus.
        Und wenn es nicht so kommt, das noch Billiger, egal, man hat ja genug Gold.
        Ist das nicht herrlich ?
        Die können machen was sie wollen, das Gold Schild ist immer da.

    • @fs
      Natürlich. Solange die Notenbank noch billiges Geld druckt und die Regierung sich noch Sorgen um abgeschobene kriminelle Asylbewerber macht, diese sogar 1.Klasse zurückfliegen lässt, solange braucht man sicher kein Gold zu verkaufen.Wenn aber hierzulande Venezuela einkehrt oder Türkei oder Simbawe, dann wirds interessant mit dem Goldeintausch.

    • @ex
      Naja, keiner von denen will halt den Crash diesmal erneut verschlafen.
      Nachdem man die Dot Com Krise, den neuen Markt und die Suprime Krise verschlafen hat. Denn nochmals kann man nicht mehr sagen:
      „Konnte ja keiner ahnen.“
      Also warnt man vorsichtshalber bei jeder Gelegenheit.
      Übrigens eine typisch Deutsche Eigenschaft:
      Der Warner und Bedenkengeber in Person.
      Fragen Sie mal Ihre Frau, so Sie eine haben.

    • @Ex

      Ein Opfer der der Volkswirtschaftsleeeeere, wie Sie an den hiesigen Verblödungsanstalten geleeeert wird.

      Forsa hat nunmehr herausgefunden dass immerhin bestenfalls ca 60% der jungen Menschen in Deutschland etwas über Wirtschaft wissen.

      Immerhin eine Quote die die Wirtschaftswaisen, Ökonomieprofessoren und sonstige diesbezügliche Experten dieses Landes vor Neid erblassen lässt.

      • @Krösus

        @Silbereule hatte bereits den gleichen Link gepostet. Die Kommentare dazu sagen eigentlich alles.
        https://www.goldreporter.de/warum-man-jetzt-gold-kaufen-sollte/gold/75365/#comment-227976

        • @Berolina

          Dass Problem bei solchen Leuten, dass Sie in der Tat nicht begreifen, was vor sich geht. Dies weil fundierte Kentnisse – die heute an den Universitäten nicht gelehrt werden – wie die Marxsche Krisentheorie ( siehe das Kapital Bd III ) , schlichtweg nicht vorhanden sind.

          Aber ich will nicht ungerecht sein, ab und an hat sogar ein Münchner Basarökonom ( Albrecht Müller ) der wie Müller nachgeweisen hat, schonmal Im und Export durcheinander bringt, einen lichten Gedanken. Lassen wir also Hans Werner Sinn zu Wort kommen.

          Zitat:

          In der Krise komme es, so Marx, zur Entwertung des Kapitals. Der Wert des realen Kapitalstocks falle, was sich in fallenden Aktienkursen niederschlage, und Firmen gingen in den Konkurs, doch auf den Ruinen der alten Firmen könnten neue Firmen entstehen und mit dem entwerteten Kapital und den freigesetzten Arbeitskräften wieder hohe Profitraten erwirtschaften. Die hohen Profitraten würden dann ein neues Wirtschaftswachstum anstacheln, das jedoch wiederum zu einer wachsenden organischen Zusammensetzung des Kapitals und damit einer fallenden Profitrate führe, bis es schließlich wieder zur Krise komme.

          Diese Theorie ist nichts anderes als das, was der österreichische Nationalökonom Joseph Schumpeter 1943 als „Theorie der schöpferischen Zerstörung“ bezeichnete. Schumpeter hatte seine an Marx angelehnte Theorie schon in seiner Habilitationsschrift formuliert, die 1912 unter dem Titel „Die Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung“ veröffentlicht wurde, und diese Theorie dann später, im Jahr 1943, als er schon in die Vereinigten Staaten ausgewandert war, in seinem Buch „Capitalism, Socialism and Democracy“ nochmals aufgewärmt und der Welt bekanntgemacht, ohne dass die Verwandtschaft zwischen seiner Analyse und der von Marx in das allgemeine Bewusstsein drang. Sein Erfolg erklärt sich durch die tiefere Analyse, zum Teil aber sicherlich auch durch die andere, etwas optimistischere Wortwahl bei der Verkündung seiner ansonsten sehr ähnlichen Überlegungen.

          Wer die ökonomischen Krisen verstehen will, die die Welt in den letzten Jahrhunderten durchlebte, kommt an Marx und Schumpeter nicht vorbei. Das gilt auch für die jüngsten Krisen, so die Asienkrise in den 1980er Jahren, das japanische Siechtum der letzten 25 Jahre, die Dot-Com-Blase und die große Finanzkrise im Zusammenhang mit der Lehman-Pleite.

          Zitat Ende

          Der gesamte Artikel ist in gekürzter Fassung ebenfalls erschienen in der Schwäbischen Zeitung als „Keine Krise ohne Marx“ von Hans Werner Sinn, 5. Mai 2018, S. 8.

          • @Krösus

            Na, mit dem Hans Werner Sinn springst Du aber über Deinen Schatten! Aber tatsächlich habe auch ich den Eindruck, dass die zeitgenössischen Kriseninterpreten nicht umhinkönnen, den Rekurs auf die Marxsche Krisentheorie zu wagen.

            Marc Friedrich und Matthias Weik haben sich in „Kapitalfehler“ ebenfalls ausführlich Marx und Schumpeter gewidmet. Oder etwa Ernst Wolff, der in seinem „Finanz-Tsunami“ die „lebensnotwendige“ Grundlage für die „Diktatur des Finanzkapitals“ herzerfrischend offen benennt: Die Marktwirtschaft.

            Eher Autoren also, die keinen marxistischen Stallgeruch haben und dennoch den blinden Fleck zu vermeiden suchen, der entsteht, würde man aus ideologischen Gründen nicht zu den Ursachen der Krisensymptome vorstoßen wollen.

            Die Freiheit (in der Wahrheitssuche) liegt eben in der Einsicht in die Notwendigkeit.
            https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Der-Schutzwall-gegen-Populismus-wird-bruechig/Friedrich-Engels-Freiheit-ist-Einsicht-in-die-Notwendigkeit/posting-24466276/show/

            • @Thanatos

              Nun ja, wenn einer der Auguren schon mal einen lichten Gedanken hat, darf man dies ja auch würdigen. Ähnliches was Engels über Freiheit und Notwenidigkeit geschrieben hat, lässt sich auch bei Marx nachlesen. Die Menschen würden Ihre Geschichte selbst schreiben, können sich allerdings die Umstände unter denen Sie handeln würden nicht aussuchen.

              So liegt es ja auch heute, die Entscheidung für oder gegen Gold trifft ein jeder selbst. Die Umstände für diese Entscheidung aber kann sich Niemand aussuchen. Wer aber diese Verhältnisse tiefgründig und qualifiziert anlysiert für den ergibt sich aus der Einsicht in die Notwendigkeit die Freiheit sich für Gold zu entscheiden.
              Alles spricht dafür und was dagegen spricht vermag ich trotz diverser Preisschwankungen nicht zu erkennen.

  11. Heute ist die Goldpreisentwicklung schon lustig, wahnwitzig. Eigentlich müssten die Aktien fallen, tun sie aber nicht. Stattdessen wird scheinbar Gold verkauft. Warum eigentlich, weil Gold billig geworden ist? Weil Gold für die Türken zu teuer geworden ist? Warum?

    Alles blödsinn, nur pure Manipulation!

  12. Ich komme mir hier gerade vor, wie auf der Titanic. Das Schiff sinkt und die Stimmung ist euphorisch. Die Fiat und Goldanhänger sind sich ähnlicher als sie es sich vorstellen können. Der eine glaubt an sein Fiatgeld, dass er morgen noch ausgeben kann und der andere glaubt an den morgigen steigenden Goldpreis und grosse Gewinne und den sicheren Hafen. Für mich jedenfalls sieht ein sicherer Hafen anders aus, solch sinkende Kurse bekommt man an jeder Ecke geboten und nach dem Kurs wird bezahlt.

    • @silbereule
      Der Vergleich mit der Titanic ist makaber.
      Sicherer Hafen ?
      Was verstehen Sie darunter ?
      Wenn Sie was von Nautic verstehen würden, wüssten Sie, dass ein sicherer Hafen nur situationsbedingt sicher ist.
      Kommen die Windböen von Westen, ist der Hafen auf der Ostseite der Insel sicher. Kommen diese aber von Osten, ist es umgekehrt.
      Beim Durchzug eines Sturmes kann es sein, dass Sie den Hafen mehrmals wechseln müssen.
      Also, wenn Gold für Sie nicht sicher genug ist ( für uns andere schon), dann wechseln Sie eben in JEN oder Franken. Oder wie wäre es mit frisch gedruckten Dollars ?
      Fazit:
      Einen für alle Bedingungen sicheren Hafen wird es niemals geben.
      Mit einer Ausnahme: Die ewige Ruhestätte. Aber da wollen Sie wohl nicht hin, oder doch ?
      Also, die ist nun wirklich sicher, egal ob Erdogan oder Trump oder Putin und Kim.

      • @ taipan
        ..also ewige Ruhestätte,…zzz
        „Ewig“ ist ganz schön lange, vor allem gegen Ende,..:-)
        Letztendlich kommen wir aber alle dorthin, ob wir wollen oder nicht!

        Gold ist geil!

        • @huene
          Der Vergleich von mir war nicht passend.
          Ich wollte nur sagen, dass in einem Krisenfall es keine absolute Sicherheit gibt. Diese ändert sich immer mit der jeweiligen Situation.
          So kann es sein, dass heute Gold nicht gerade der optimale Hafen ist, morgen jedoch schon.
          Nun kann man aber nicht alle Häfen im voraus kaufen um für alles gewappnet zu sein. Manche, die Bewährten, jedoch schon.
          Und so halte ich folgende Häfen für relativ sicher und bewährt:
          Die eigene Bildung
          Das eigene Können
          Das Vertrauen in Beides
          Die Kenntis der Erfahrungen unserer Eltern und Grosseltern
          ( Geschichtskenntnisse).
          Ein gewisses Maß an weiser Voraussicht
          Und eben etwas Gold und Silber im Hintergrund.
          Damit hat so mancher in schrecklichen Zeiten überlebt und ist wieder auf die Beine gekommen.

  13. Verehrtes Forum

    zurück aus dem zu kurzen Urlaub. Es hat sich wieder einiges getan.

    Um es lustig zu beginnen. Bild: Flüchtlingsabkommen für bisher exakt null Flüchtlinge? Frau Merkel, das kommt uns spanisch vor

    Wie durch ukunda auch bestätigt:

    https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/edelmetalle-goldpreis-rutscht-unter-1200-dollar/22909392.html?ticket=ST-1703519-btb5fclKFOEZrqjP71Ar-ap1

    Die Frage:

    Warum müssen wir an den Metallmärkten seit so langer Zeit schon mit einem so fehlerhaften und betrügerischen Preisfindungssystem Vorlieb nehmen?

    Ed Steer: Nun, zum einem ist die US-Börsenaufsicht CFTC vollständig eingekauft. Sie tut, was ihr gesagt wird, und ihr wurde aufgetragen, die Intrige zur Preismanipulation der Edelmetalle grundsätzlich zu ignorieren. Die Terminmärkte wurden 1973 mit dem ausdrücklichen Ziel gegründet, die Edelmetallpreise zu kontrollieren. Bis sich das ändert, wird sich nichts ändern. Natürlich wissen die Bergbauunternehmen ganz genau, was da passiert, sind jedoch nicht bereit zu handeln.

    Und wenn Sie denken, dass dies Nachteile für die Unternehmen mit sich bringt, dann rufen Sie sich deren Investoren ins Gedächtnis und bedenken Sie, dass die Länder, die Metalle fördern, fast ausschließlich Länder der dritten Welt sind, wie viele Staaten in Zentral- und Südamerika und auf dem afrikanischen Kontinent. Und natürlich gibt es da noch die Vereinigten Staaten, Kanada und Russland und all die anderen Produktionsländer. Sie alle sind dem Imperium verpflichtet, und das sind die Vereinigten Staaten. Die USA kontrollieren die Preise aller Rohstoffe mithilfe der Terminmärkte der COMEX. Und bis sie entthront werden, wird sich nichts verändern.

    https://www.goldseiten.de/artikel/384525–Ed-Steer~-Schockierende-Preisbewegung-der-Edelmetalle-zu-erwarten.html?seite=1

  14. Nächstens präsentiert die Kanzlerin ein Flüchtlingsabkommen mit den USA für Flüchtlinge aus Afrika die in Alaska zum ersten mal registriert wurden.Wird dann auch als grosser Erfolg gefeiert.

  15. ist doch Scheißegal ob Gold bei 800 oder 2000 Dollar wir haben doch alle also mit alle meine ich die, die dieses Forum länger als ein Jahr begleiten, wissen doch das
    man sein Vermögen streuen sollte. Immo,Bargeld (Euro,Dollar was weis ich…nicht gerade Lira),Aktien,Gold,Silber,Schnaps und Zigaretten von mir aus auch Bitcoin oder Gras oder was weis ich was.Wichtig ist doch das man in dieser verkackten Zeit überhaupt was tut, wenn man es übetrhaupt noch kann…Gesund sollte man bleiben – also Sport frei!

    • @ms79
      In sicheren, geordneten Zeiten, in einem funktionierenden Rechtsstaat ganz sicher.
      Das Problem ist halt nur, das das meiste dieser gestreuten Vermögensanlagen von einem funktionierenden Rechtsstaat abhängig sind. Und zwar voll und ganz.
      Denn, krass gesagt, fast alles, was ich nicht am Leibe tragen und verstecken kann oder im Kopf habe, kann mir auch weggenommen werden.Die Geschichte lehrte, dass das leider allzu häufig vorgekommen ist.
      Denn, wenn es wirklich hart auf hart kommt, bleibt nur das eigene Können und das versteckte Edelmetall.Ersteres kann nicht mal verboten werden, letzeres schon, aber dann noch immer nicht enteignet werden.
      Das ist der kleine feine Unterschied in allen Vermögensanlage Problematiken.
      Und genau das sollte man sich vor Augen halten und diese durch noch so tolle Versprechen nicht trüben lassen.( Der klare Blick).

    • sehr gute Einstellung

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  • Altvorderer: @Ex , Satan?
  • Familienvater: hmmm. Der DAX mit 1,2% im Minus, Gold stabil, WTI stabil. Sieht nach einem ruhigen Morgen aus.
  • Wolfgang Schneider: Anstatt die Bank, die vielleicht noch der „ehrenwerten Gesellschaft“ gehört, mit viel...
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