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Überraschende Zahlen vom US-Immobilienmarkt

Überraschende Wachstumszahlen vom US-Immobilienmarkt: In den USA wurden im August laut offiziellen Daten 1,282 Millionen Baubeginne gemeldet. Nach nur 1,174 Millionen Starts im Juli entsprach dies einem Anstieg von 9,2 Prozent gegenüber Vormonat. Analysten hatten nur mit einem Plus von 5,8 Prozent gerechnet. Allerdings gingen die Baugenehmigungen um 5,7 Prozent zurück. Hier lag der Konsens bei -0,3 Prozent. Mehr

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Eingetragen von am 19. Sep. 2018. gespeichert unter Hot-Links, Konjunktur, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

5 Kommentare für “Überraschende Zahlen vom US-Immobilienmarkt”

  1. Kein Wunder, denn die Subprime-Immobilienkredite boomen wieder in den USA. Diesmal unter dem Namen “non qualified mortgage“ oder auch „non-QM“:
    https://finanzmarktwelt.de/usa-subrime-immobilienkredite-boomen-wieder-sie-heissen-jetzt-nur-anders-85549/
    Wieder mal nichts gelernt.

  2. Klartext Maschine

    „Fahrenheit 11/9“ – Moore verfilmt „Trump-Katastrophe“
    https://www.tagesschau.de/kultur/michael-moore-fahrenheit-101.html

    Jetzt bejubelt die Presse Michael Moores neuen Doku-Film über die Katatsrophe Trump. Dabi vergisst die Mainstream-presse, dass Michael Moore anders als die meisten Sicherheitsbehörden,Politiker udn Mainstream Medien gegen ein Waffenverbot und für die Lockerung der Waffengesetze sich einsetzt.
    In einem seiner besten Doku-Streifen
    Bowling for Columbine (2002) bereist er die Welt um herauszufinden, warum es in den USA viele Todesopfer durch Schusswaffen gibt. Seine Schlussfolgerung und meine übrigens auch: Strengere Waffen-Gesetze würden die Mordrate nicht senken, denn in vielen Staaten der Welt, wie beispielsweise Mexiko, ist die Mordrate regional um das 8-fache höher als in den USA udn das obwohl in Mexiko seit vielen Jahren viel strengere Waffengesetze gibt als in den USA.
    Der Mensch bastelt sich halt einfach andere Werkzeuge und Mordwaffen für seine Morde. Dieses Verhalten wurde sogar schon in Gefängnissen unendlich oft beobachtet.
    Israel hat sehr schwache Waffengesetze und kaum Waffenverbote , innerhalb der jüdischen Community. Dort tragen auch immer mehr Menschen Schusswaffen. Aber die Mordrate ist dennoch erstaunlich niedrig!
    Guns don’t kill people, but people kill people!

    • @Vernebelungsmaschine

      Also, mal ganz langsam. Die konsensuale Soße des Mainstream-Kartells zu kritisieren ist à la bonne heure, for sure. Sie jedoch mit FakeNews zu kontern, schadet mit Sicherheit Deinem Anliegen. Denn die sagenumwobene „Wahrheit“ liegt irgendwo dazwischen. Selbige werde ICH jetzt verkünden (kleiner Scherz).

      Michael Moore lässt sich nur schwer vereinnahmen. Seine vernichtende Kritik des Trumpeltiers kommt bei einem Teil des Establishments gut an, sicher – Beifall von der falschen Seite schmälert deren Berechtigung aber keineswegs. Auch muss er überraschenderweise Kritik seitens der US-Linken einstecken. Da wird sein teilweise polemischer bis demagogischer Stil kritisiert und befürchtet, dass ihn sein etwas laxer Umgang mit Fakten angreifbar macht. Nicht ganz zu Unrecht.

      Zur Sache: Wie es scheint, hat Moore wohl irgendwann das Copyright für den Kampf gegen die Waffenlobby National Rifle Association erworben. Natürlich ist er gegen weitere Lockerungen der Waffengesetze. Noch nach dem Blutbad von Las Vegas wetterte er, dass man angesichts der 90% Amerikaner, die strengere Gesetze wollten, die aber von Trump und Co. geflissentlich ignoriert würden, nicht von Demokratie sprechen könne: „Hier entscheiden ein paar Bösartige, was Gesetz wird.“

      Nein, sein Kritik geht einfach einen Schritt weiter. Er will die Aufmerksamkeit auf die amerikanische „Sozialethik“ lenken, die „staatlich geförderter Terrorismus, staatlich geförderte Gewalt gegen die Armen und die, die nichts haben“ sei. Die Implementierung schärferer Gesetze würde mitnichten die soziale und moralische Katastrophe namens US-Gesellschaft auch nur um einen Deut verbessern. Würde man auf dieser Ebene verharren, bliebe es beim grundlegenden „sozialpsychologischen Problem, wie wir es in Amerika haben: Eine Kultur der Angst“.

      Ihm geht es also um die strukturelle Gewalt der US-amerikanischen Gesellschaft.
      http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/interview-mit-polit-aktivist-michael-moore-lasst-eure-aengste-nicht-instrumentalisieren-a-222953.html

      • Lieber @Thanatos,

        da hat Michael Moore natürlich Recht: Schärfere Waffengesetze ALLEINE zivilisieren die USA nicht, aber sie sind eben ein wichtiger Schritt.
        Emma Gonzalez wird ihm gefallen!
        https://www.jetzt.de/politik/emma-gonzalez-haelt-bewegende-rede-beim-march-for-our-lives

        LG an alle

        • KLartext Maschine

          Die Schweiz hat viel lockere Waffengesetze udn mehr Waffen pro-Einwohner als die Amerikaner. Und haben die jetzt viel mehr Morde durch Schusswaffen?
          Im Gegenteil, Schweiz ist ein sehr zivilisiertes Landf mit sehr niedriger Mordrate! Das war auch die Schlussfolgerung von Michael Moore vor über 15 Jahren!

          „Schärfere Waffengesetze ALLEINE zivilisieren die USA nicht, aber sie sind eben ein wichtiger Schritt.“

          Welch ein Blödsinn. Am besten noch Meinungsfreiheit abschaffen, Killerspiele verbieten, und Fluchwörter/Schimpfwörter verbieten der Film „Demolition Man“ lässt grüßen!

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