Sonntag,11.April 2021
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Was drei ehemalige Hochfinanz-Mitglieder über die nächste Krise sagen

Ben Bernanke war bis 2014 Präsident des U.S. Federal Reserve Systems. Henry Paulson bekleidete das Amt des Finanzminister der Vereinigten Staaten von 2006 bis 2009. Timothy Geithner übernahm den Posten bis 2013. 2008 hatte er die Federal Reserve Bank of New York geleitet. Sie alle waren Krisenmanager in der letzten Weltfinanzkrise und sie äußerten sich nun in einem gemeinsamen Briefing über die Widerstandsfähigkeit des Bankensystems hinsichtlich einer abermaligen Krise. Es seien eine Menge Fortschritte gemacht worden, um sich gegen die „milderen, typischen Schocks“ zu verteidigen, lautet der Tenor. Nicht so sicher ist man sich ganz offensichtlich im Falle einer „extremen Krise“. Mehr

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23 KOMMENTARE

    • @bernstein
      Hakt es im Staate, wird der mit Sicherheit auf das Vermögen der Bürger zugreifen. Immobilien sind einfach und sozial verträglich abzugreifen.
      Einmal stehen diese auf dem Grund und Boden des Staates und damit der Allgemeinheit und zum anderen ist die Wohnungsknappheit und damit teure Mieten immer ein Grund, zuzulangen. Damit die Mieten nicht gleichzeitig steigen, hat man schon mit Mietbremsen den Finger drauf.
      Das heisst, man wird die preiswerter wohnenden Eigenheimbesitzer zur Kasse bitten und gegenüber den teurer wohnenden Mietern einen sozialen Ausgleich schaffen.
      Zum einen und zum anderen die eine oder andere Immobilie gleich noch dazu höher besteuern. Als Luxusimmobilie oder als gehobene Wohnlage usw.
      All das wird kommen, die meisten ahnen es schon, aber verdrängen es lieber.
      Wie gesagt, mit einer Immobilie ist man eben nicht mobil: ‭+49 157 59461108‬ und auch nicht flexibel.

      • @taipan
        Guten Abend Taipan, wollen sie etwa das die ganze Welt sie anruft:-)?
        Oder ist das nicht ihre mobilnummer, die sie da versehentlich gepostet haben?
        Gruß
        Goldnugget

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    • Hat noch niemand gesagt, dass sich der Präsident sich nicht öffentlich zu der Notenbankpolitik äussern darf. Ein ganz böses Foul.

      Auf die Reaktionen der Hochfinanz bin ich jetzt mal gespannt. Irgendwie ist der Trump doch ein Trottel!

    • @Klapperschlange

      „Nicht glücklich“? Was passiert erst, sollte Donald die Fed mit einem Fluch belegen und ihr mit „fire, fury the world has never seen“ drohen?

      https://www.welt.de/wirtschaft/article179676810/Donald-Trump-zu-Zinserhoehungen-der-Fed-Bin-nicht-begeistert.html

      Möglich, dass nun ein offener Konflikt mit der Fed ausbricht. Die Zinserhöhungen können ja durchaus als eine Antwort auf die Versuche des Potus verstanden werden, den Boom mit einer Politik des deficit spendings zu erzwingen. Da rasen zwei geldpolitische Geisterzüge aufeinander zu.

        • @Klapperschlange

          Ich war mir nicht sicher, ob Trump ein Dummkopf ist oder nicht. In den letzten Tagen ht es sich bestätigt, er ist ein Idiot. Erst die Geschichte mit Putin, jetzt mitbder FED. Wenn er so weiter macht, dann lebt er nicht mehr lange oder wird aus dem Amt gejagt.

          • is doch suuper , wenn Trump sich traut und mit der Finanzmafia sich anlegen tut . Ausserdem woher wisst ihr Gscheiten , was Trump wirklich gesagt hat ? Von den Fake-News Lügenmedien ? Da seid´s dann eh gut informiert – hahaha . Mir hat der Wladimir ganz was anderes erzählt .

          • @Mamba
            https://www.ebay.de/itm/RUSSLAND-50-RUBEL-2012-HEILIGER-ST-GEORG-GOLD-PP-/331136317580
            Trump als St. Georg der Drachentöter? Hat ihn der Putin inspiriert? Vielleicht hat Zar Wladimir der Unbotmäßige ihm die Münze hier geschenkt. Oder läuft doch eher David gegen Goliath gemäß dem Alten Testament? Einer muß ja die Drecksarbeit machen, und die Hoffnung stirbt stets zuletzt. Ich wünsche ihm einen Lucky Punch in die Magengrube der Bestie. Vielleicht holt er jetzt endlich die versiegelten Anklagen raus. Es ist an der Zeit, reinen Tisch zu machen und auszumisten. Es geht einfach nicht mehr so weiter.

          • @translator – genau , es wird ausgemistet werden und die Anklageschriften werden sich vervielfachen . Denn wenn die ersten pädophilen Staatsverweser mal verhaftet sind , werden die plaudern vor lauter Angst, in dem Glauben , sie könnten sich den Todesurteilen wegen Hochverrat entziehen . In den 8 – 900 Femalagern , welche im Auftrag der Schattenregierung wegen Bürgeraufstände gebaut wurden , wird das Gsindl dann selber drinnhocken . Die Lager könnten voll werden .Die werden sich aber ihren Aufenthalt dort selber finanzieren , indem ihre ganzen Vermögenswerte konfisziert werden . Man kann nur hoffen , dass dem Donald nix zustossen tut .

          • @Mamba
            An Putins Stelle hätte ich ihm ein paar vom KGB erbeutete Dossiers zu den Pizza-Pädokraten überreicht, welche Donald dann zu Hause ein paar loyalen Staatsanwälten, denen er noch vertrauen kann, in die Hand drückt. Wenn die Soße hochkocht, dann gibt es eine Revolution, und dann kehrt sich das FEMA-System gegen seine Verursacher.

            So sagt Faust zum Teufel (Mephistopheles) folgendes:
            Ein Sumpf zieht am Gebirge hin,
            Verpestet alles schon Errungene;
            Den faulen Pfuhl auch abzuziehn,
            Das Letzte wär‘ das Höchsterrungene.
            Eröffn‘ ich Räume vielen Millionen,
            Nicht sicher zwar, doch tätig-frei zu wohnen.
            Grün das Gefilde, fruchtbar; Mensch und Herde
            Sogleich behaglich auf der neusten Erde,
            Gleich angesiedelt an des Hügels Kraft,
            Den aufgewälzt kühn-emsige Völkerschaft.
            Im Innern hier ein paradiesisch Land,
            Da rase draußen Flut bis auf zum Rand,
            Und wie sie nascht, gewaltsam einzuschießen,
            Gemeindrang eilt, die Lücke zu verschließen.
            Ja! diesem Sinne bin ich ganz ergeben,
            Das ist der Weisheit letzter Schluß:
            Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
            Der täglich sie erobern muß.

          • @Gajus Lupus
            Am besten, die Regierung löst das Volk auf und wählt sich ein neues.
            Bertolt Brecht

    • @klapperschlange
      Hat mich nicht noch gestern einer ausgelacht, als ich schrieb, als nächstes knöpft sich Trump die Finanzelite vor ?
      Nun gleich die Creme de da creme, die FED.
      Super, die Schlacht kommt in Gange.

      • @taipan
        Sorry, aber ich bin immer noch belustigt. Weil die Profiteure seiner bisherigen Politik so sonnenklar die Finanzkonzerne und auch alle anderen Konzerne sind. „Auf Kosten der arbeitenden Menschen“, wie selbst „kritische“ Superreiche es sehen.
        Streit über die Zinsen? Die ist doch selbst in der Fed (immer wieder mal) umstritten. Nein, die herrschende Klasse wird durch Trumpel bedient. Alles andere ist nur Clownerie.

        • @falco
          Durchaus möglich, aber er schafft Verunsicherung und mischt das System auf. Ob gewollt oder ungewollt, egal.
          Stellen Sie sich vor, in einem Anfall von Demenz twittert er morgen, der Dollar kehrt zur Goldwährung zurück.
          Dann ist der Bär los, der Braunbär.

  2. Artikel aus der „Welt“… naja ist ok.

    Thema und Experten absolut top.! Komentare in der „Welt“ dazu .. nicht einer!

    Ist doch interessant oder?

  3. Es scheint grad einiges ins rutschen zu geraten…jetzt zählt dann erst mal Cash Cash Cash…alles in verschiedenen „vermeintlich sicheren“ Währungen angelegt.

    • taipan,

      die chinesen waren schon immer so klug das
      jedes investment nur mit dem angelernten wissenden
      der „EIGENEN“ menschen möglich war. “ WIE KLUG !!!! “

      – „Joint Venture“ nannte man das.

      – ABER JETZT WISSEN SIE SCHON ALLES !!!

      „China hat den Fokus der Investitionen verändert

      Zugleich verlieren andere Branchen zunehmend ihre Attraktivität für die Chinesen, vor allem klassische Industrieunternehmen. Interesse an Investitionen in Europa ist zwar immer noch vorhanden, aber mittlerweile wollen die Chinesen lieber bei Infrastruktur, Energie, Rohstoffe, Hightech oder Pharma einsteigen.

      Gerade hier jedoch sind mittlerweile besonders die politischen Widerstände hoch, außerdem verlangen viele Verkäufer sehr viel früher als einst Garantien, dass die Finanzierung auch steht. Viele Investitionen kommen daher letztlich nicht zustande.“

      – aus:

      https://www.welt.de/wirtschaft/article179524072/Europa-verliert-Anziehungskraft-fuer-Chinas-Firmenkaeufer.html

      —————————————-

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