Sonntag,20.Juni 2021
Anzeige

Wie sicher sind die großen Goldtresore?

Wie viel Gold verbirgt sich wirklich noch in den Tresoren der Notenbanken?
Große Goldlager waren in der Geschichte immer wieder spektakulären Angriffen ausgesetzt (Foto: James-Steidl-Fotolia.com)

Wer Gold besitzt, muss sich auch um die sichere Lagerung des Edelmetalls kümmern. Selbst für Banken ist dies mitunter eine echte Herausforderung.

Angriffe auf Gold-Tresore

Im Jahr 2012 versuchten Terroristen das Gebäude der Federal Reserve Bank of New York in die Luft zu sprechen. 450 Kilogramm Sprengstoff hatten die Attentäter in einem Van vor die Tür gefahren. Doch der Anschlag wurde vereitelt, wie das US-Justizministerium seinerzeit mitteilte. 2015 Jahr sorgte der Einbruch in ein Londoner Wertelager für Aufsehen. 300 Schließfächer wurden ausgeraubt. 2014 hatten Einbrecher eine Sparkasse im Berlin gesprengt und mehr als 100 Schließfächer ausgeräumt. Bereits 2013 brachen Gangster den Tresorraum einer Berliner Volksbank ein, über einen 45 Meter langen Tunnel. Sie plünderten dort ebenfalls die Schließfächer. Es gab weitere solcher Einbrüche in den vergangenen Jahren.

Unsere Ratgeber – so sichern Sie private Werte:

Spezial-Report Tresore

Gold vergraben, aber richtig!

Ergo: Wie und wo man physisches Gold kauft, ist eine Sache. Worum man sich außerdem kümmern muss, ist die sichere Lagerung des Edelmetalls. Und wie man sieht, ist dies selbst für Banken eine echte Herausforderung. Ein Beitrag des TV-Magazins Terry Xpress beleuchtet die Hintergründe.

https://www.youtube.com/watch?v=EEvDN1EFaXI

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

Genial einfach, sicher und günstig: Gold vergraben, aber richtig!

Was tun bei Goldverbot oder Goldengpass? Notfallplan für Goldanleger

Anzeige

12 KOMMENTARE

  1. Man soll eine Bank nicht ausrauben, meinte schon Bertolt Brecht. Man soll eine gründen. Wie sicher ist denn ein Tresor, wo ich mein edles Metall deponiert habe, wenn, wie 1933 in den USA geschehen, ein Goldverbot – by executive order of the President – angeordnet wird? Die Schließfächer wurden versiegelt und erst im Beisein des Inhabers UND eines Finanzbeamten wieder geöffnet. Wehe dem, der sein Gold nicht deklariert hatte – Beschlagnahme und ein Bußgeld waren die Folge. Diejenigen, die ihr Gold abgeliefert hatten, erhielten 24 Papier-Dollar für eine Unze. Kurz danach wurde der Referenz-Preis bei 35 Dollar pro Unze festgelegt. Hat der Roosevelt also sein eigenes Volk behumst, der alte Schlawiner. Das Goldverbot währte fast 4 Jahrzehnte, bis Nixon es aufhob.
    Übrigens, lieber Goldreporter, Dir ist ein lustiger Verbrecher, eh, Ersprecher, eh Versprenger im Text passiert.

    • Wow, die versuchten zu Zaubern !
      „Gebäude in die Luft zu sprechen“ ist nicht so einfach !
      Ich hab‘ mal klein angefangen und es mit nem „Kupfer-1er“ probiert.
      Soviel ich auch sabbel, das Ding liegt einfach da und rührt sich nicht !
      Was mache ich nur falsch ? Ist es der Dialekt ?
      Wo ist der Feler… xD

  2. Anzeige
  3. Nur eine Minderheit räumt mit Gewalt Banktresore aus. Wesentlich interessanter wäre es doch über die Summen an Vermögenswerten zu berichten die auf Grund einer Anzeige verbunden Richter bewegt gerichtliche Ausfolgungsaufträge zu unterfertigen.
    Über das Justizwesen wird weltweit jährlich 85 mal mehr an Vermögenswerten legal „geklaut“ als wie durch Raub……..dort liegen die echten Risken vergraben und nicht in gesprengten und zumeist versicherten Banktresoren.

    Gegen die Machenschaften korrupter Justizkörper gibt es auch keine Versicherung!

  4. Soweit ich weiß, wurden doch bereits vor einiger Zeit alle Banken verpflichtet, die Inhaber von Schließfächern einer staatlichen Stelle zu melden – zwar nicht den Inhalt, sondern nur die Tatsache als solche.
    Da kann es dann sehr schnell genau so gehen, wie es „0177translator“ beschrieben hat …

  5. Also Goldtresore sind nur dazu da, die Leute in angebliche Sicherheiten zu treiben, wo sich bisher nicht mit Papier ETFs verarschen haben lassen.
    Denen erzählt man von solchen komischen Einrichtungen, bis dann auch eine Weisung aus Brüssel kommt alle Tresore zu versiegeln, wie translator gesagt hat und nur in Beisein von Finanzsöldnern zu öffnen.
    Noch mal für Zweifler und Zitterer. Nur worauf ich jederzeit selber Zugriff habe, ist sicher. Alles andere sind nur Versprechungen von Verbrechern, wo sich Regierung nennt und uns ausrauben wollen.

  6. Anzeige

Keine Kommentare möglich

Anzeige

Letzte Beiträge

Neu: „Vermögen sichern in der Corona-Krise“
Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige