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ZEW-Index bricht kräftig ein

Einmal im Monat erhebt das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) die Stimmung unter Investoren in Deutschland. 400 Analysten und institutionelle Anleger werden nach ihren mittelfristigen Erwartungen bezüglich Konjunktur- und Kapitalmarktentwicklung befragt. Unter dem Eindruck der geopolitischen Spannungen in Syrien und des Handelskrieges zwischen den USA und China ist der aktuelle ZEW-Index stark eingebrochen. Der ermittelte Wert lag bei -8,2 nach 5,1 im Vormonat und Ausprägungen von bis zu 20,4 am Jahresbeginn. Mehr

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Eingetragen von am 17. Apr. 2018. gespeichert unter Deutschland, Hot-Links, Konjunktur. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

14 Kommentare für “ZEW-Index bricht kräftig ein”

  1. Schlechte Wirtschaftsnachrichten ?
    Ein sehr gutes Umfeld für Aktien. Da kann nämlich die EZB noch mehr Geld drucken.

    • 0177translator

      @Taipan
      Lili Marleen (neu vertextet)
      https://www.youtube.com/watch?v=7IIzsSdq6sU

      Zu der Aktienbörse kam ein großer Tor.
      Er zockte gar zu gerne, man warnte ihn davor.
      So wollte er gern Rendite seh’n, bei 14.000 blieb er steh’n
      Der DAX so wunderschön, der DAX so wunderschön.

      Des schwarzen Schwanes Schatten sah bedrohlich aus;
      die Gold gebunkert hatten, die machten sich nichts draus.
      Man wollte diesen Schwan nicht seh’n, bei siebentausend blieb er steh’n.
      Der DAX nicht mehr so schön, der DAX nicht mehr so schön.

      Schon ertönt die Glocke, sie bliesen Zapfenstreich;
      Des Mario Draghis Geldflut, Moment, sie kommt ja gleich.
      Da sagten wir auf Wiedersehn, bei drei-halb-tausend blieb er steh’n.
      Der DAX am Untergeh’n, der DAX am Untergeh’n.

      Neue Euros druckt man, nun werdet mal nicht bang;
      auf Gold und Silber spuckt man bei uns schon jahrelang;
      Den Banken, den wird kein Leid gescheh’n, wir werden uns bald wiederseh’n.
      im DAX bei hundertzehn, im DAX bei hundertzehn.

      Die Wirtschaft ist krepiert, und der Dax ist völlig tot,
      die Sparer sind gefleddert, man greift zum Goldverbot.
      Die Maulhurenpresse hetzt und lügt, wir zieh’n im Osten in den Krieg,
      Bis unser Volk erliegt, bis Deutschland ganz erliegt.

  2. Seid Freitag dem 13. Höhere Tiefs und Höhere Hochs beim Silber auf Tagesbasis.

  3. Boa-Constrictor

    Der IWF warnt:
    Beim Verhältnis der Staatsverschuldung zum BIP (GDP) sind die USA (Hochrechnung bis 2023) weltweit & einsam an der Spitze (#1).

    Und das US-Handelsdefizit seit 1971: hoffnungslos.

    („Germany sollte man wieder mal eins auf die Mütze geben – trotz der inszenierten „Diesel-Affäre“ sind die „Krauts“ einfach nicht ‚kaputtzukriegen“)

  4. Silber gestern sehr stark, was ist da los? Gold bewegt sich kaum…

    • Die Algos einiger Hedgefonds/Investoren würden automatisch bei einem Goldpreis von 1366 Dollar Tagesschluss auf „Kaufen“ umstellen.

      Daher wird es dem Goldpreis jetzt sehr schwer gemacht diesen Stand zu erreichen.

      Diese Kaufpanik ist beim Öl die letzten Wochen zu beobachten gewesen.

      • @goldnugget
        Die stellen gar nichts um, schon gar nicht bei einem fiktiven Dollarpreis.
        Hedgefonds haben auch kein Gold, hatten nie welches.
        Höchstens ein paar Futures.
        Und jeder Fondmanager fährt auf Sicht.
        Es gibt keine Computergesteuerten Kauf oder Verkaufsprogramme.
        Das würde auch keinen Sinn machen.
        Gold hat mit alledem auch nichts zu tun.
        Silber auch nur zum Teil.
        Wozu dann Gold ?
        Psychologie, wie die komplette Börse.
        So ein Manager kauft Gold Futures, wenn Gefahr besteht, dass ihn seine Kunden in den Hintern treten.
        Dass diese niemals auch nur eine Unze erhalten werden, kann ihm egal sein.
        Dann sind die anderen Schuld, nicht er.

        • @taipan

          Einspruch, Euer Ehren.

          Es gibt per Computer gesteuerte Kauf- und Verkaufprogramme (Optionen).

          „Stop Loss“-Aufträge verkaufen automatisch Aktien, wenn ein definierter Mindestwert unterschritten wird; „Stop Buy“ definiert automatische Kauf-Order:

          Bei einer Stop-Order geben Sie Ihrer Bank eine bestimmte Preisschwelle (Stoppkurs) vor. Durchbricht der Kurs des Wertpapiers diese Schwelle, wird automatisch eine unlimitierte Order zum Kauf („Stop-Buy“) oder Verkauf („StopLoss“) angegeben.

        • Taipan

          Es geht hier ja auch nicht um physisches Gold oder nicht. Selbstverständlich werden die Hedgefonds und wer auch immer nur Papiergold kaufen. Was interessiert diese Händler auch physisches Gold? Die brauchen nur Profit. Und wenn sie eben mit Longs oder shorts auf Gold Geld verdienen, dann wird eben die Schiene gefahren die am meisten Profit bringt.

          Übrigens wird ein großer Teil an der Börse ausschließlich von Algos gesteuert. Da brauchst du keinen Menschen der tausend mal langsamer Handelsbefehle ausführt, da brauchst du auch keine Psychologie, nur technische Signale.
          Schau dir ein paar Fotos von Handelsräumen aus dem Jahre 1990 an und einige Handelsräume von heute. Du wirst feststellen, früher waren auf den Fotos deutlich mehr Menschen zu sehen. Heute stehen diese einem beim Geld verdienen im weg.

          Mehr denn je bestimmt in heutiger Zeit die Charttechnik das geschehen.
          Die Algos können nun mal keine Gefühle lesen, aber sehr wohl Charts analysieren.

    • @saure
      Und Silber heute ?
      Achten Sie bei Silber wo das in 10 Jahren steht, nicht wo es Morgen eingedollart wird.

    • @saure

      „Was war denn gestern am Silbermarkt los?
      Der Kurs sprang ohne große Gegenwehr über die $17,-Marke und kämpfte sich bis abends sogar bis $17,22 vor.

      Heute sieht man etwas klarer, denn:

      Gestern schickte der angekündigte Silber-„Short Squeeze“ die großen Spekulanten zum flotten Nachkaufen von Silber-Futures, wodurch der Kurs bis über $17,30 kletterte.
      Das letzte Mal, als die Spekulanten nicht „long“, sondern „short“ positioniert waren, (siehe Grafik, rote Balken:)war 2003; auch damals rannten die „Large Specs“ verzweifelt „down the hill“, um sich mit neuen Silber-Futures einzudecken, was den Silberpreis nach oben trieb – eben wie gestern.

      “Was bedeutet das für die Zukunft? Aufgrund der extremen Positionierung im Silber-Papiermarkt wird dieser Short Squeeze üblicherweise etwas länger laufen. Der nächste COT-Bericht kommt am Freitag heraus und wird zeigen, wo die Spekulanten am Dienstag positioniert waren. Wir können aus der gestrigen Aktion schließen, dass sie seit Dienstag eine Menge Shorts geschlossen haben, was bedeutet, dass wir auf den folgenden Freitagsbericht warten müssen, um zu wissen, wie viele.

  5. Der Handelskrieg zwischen den USA und China nimmt skurrile Formen an:


    Nur Stunden nach der Ankündigung aus Peking vom Dienstag, auf US-Hirseimporte Strafzölle von bis zu knapp 180 Prozent zu verhängen, änderten mindestens fünf Frachter mit dem Ziel China auf hoher See ihren Kurs. Insgesamt waren zu dem Zeitpunkt nach Auskunft der US-Behörden 20 Schiffe unterwegs, die überwiegend an der texanischen Golf-Küste mit US-Hirse beladen worden waren. Sie haben 1,2 Millionen Tonnen des Getreides im Wert von mehr als 216 Millionen Dollar gebunkert.

    https://www.msn.com/de-at/finanzen/other/chinas-strafzölle-gegen-usa-greifen-frachtschiffe-drehen-ab/ar-AAw6iV8

    „Make love, not war“, gilt aktueller denn je.

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  • Goldnugget: Falco Das ist ja noch nicht alles. Der Artikel in der Capital beginnt mit der Goldanalyse im Jahre 1900....
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  • Thanatos: Man möge mir meine Begriffsstutzigkeit verzeihen, aber wollte die Fed nicht mal tatkräftig den Volumenabbau...
  • Krösus: @Taipan Es geht nicht um Persönliches und es geht nicht um Meinungen, es ging mir um das Verständnis...
  • Falco: @Goldkänguru Fast hätte ich kritisiert, dass wir diese Art der Finanzsystem-Lohnpresse hier nicht brauchen....

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