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Bankenrettung hindert Frankreich am Sparen

Die Behauptung, dass Staaten sparen könnten, um das zunehmende Schuldenproblem zu lösen, ist ein Treppenwitz der Geschichte. Auch Frankreich wird seine Versprechen nicht einhalten können. Der neue Staatspräsident François Hollande hatte im Wahlkampf Bankenrettung und Defizitfianzierung den Kampf angesagt. Jetzt muss er mit der Crédit Immobilier de France (CIF) eine Hypothekenbank auf Steuerzahler-Kosten retten und die Verbindlichkeiten des französischen Staates weiter erhöhen. Mehr

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Eingetragen von am 3. Sep. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können auf diesen Eintrag antworten oder ihn verfolgen

3 Kommentare für “Bankenrettung hindert Frankreich am Sparen”

  1. Aha, haben die Bänkster dem Hollande jetzt mittlerweile mal erklärt, wie der Laden so läuft? Also entweder schön alles weiter retten, anonsten is die Rübe ab, was aber wohl früher oder später sowieso eintreten wird.

  2. Das folgende Buch gehört wohl zu den Besten zum Thema Geld- und Wirtschaftssystem und System-Kollaps:
    “Das Deutschland Protokoll II – Die wirtschaftliche Vernichtung Deutschlands” von Andreas Clauss (http://www.amazon.de/Das-Deutschland-Protokoll-wirtschaftliche-Deutschlands/dp/3940845906/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1346756073&sr=8-1)

    Ich persönlich finde es ernüchternd und äußerst aufschlussreich! Absolute Pfilchtlektüre für Querdenker und Freigeister…

    LG Michael

    • @Michael Franke
      … um im Finale auf der richtigen Seite zu stehen … Und, was nützt dir das am Ende? Diese unsere Nation weist einen fundamentalen Gendefekt auf, und ich weiß nicht, ob der durch Tschernobyl oder das Uran im Trinkwasser bedingt ist (Depleted Uranium Ammunition). Ich meine diese verfluchte Obrigkeits-Hörigkeit und Staatsgläubigkeit, durch die der deutsche Michel immer wieder solche Parteien wählt, die verfahren, wie die Märchen-Hexe im Knusperhaus mit Hänsel und Gretel. Das heißt, erst locken und dann als Braten in den Backofen schieben.
      Beim “finale furioso” wird dann denen, die vorgesorgt haben, zum “Wohle des Volkes” ihr Edelmetall weggenommen, wenn alles andere verfrühstückt ist. Stalin und Roosevelt haben es vor 80 Jahren vorgemacht.
      Glaubt einer denn ernsthaft, daß uns die Amerikaner unser dort gelagertes Gold wirklich aushändigen – 66% von knapp 3.400t sollen es sein – wenn der Euro futsch ist und die neue Währung mit 5-10% Edelmetall unterfüttert sein soll?
      Die Sozialisten und ihre bunten Blockflöten, welche sich zur Zeit am liebsten mit Drogenfreigabe und Beschneidung befassen, werden keinen Augenblick zögern, sich das Edelmetall bei den eigenen Bürgern zu holen.
      Was die roten Herrschaften in NRW sich derzeit mit der Schweiz erlauben, ist ein Testballon. Wenn sie damit durchkommen, sind die eigenen Bürger erst recht Freiwild. Und alles nur, damit auf der anderen Seite verschwendet werden kann, als wenn es kein Morgen gibt.
      Ich selbst bin Brandenburger, und wir haben hier diesen Fluchhafen Berlin-Schönefeld …

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