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Billionen an Kundengeldern: Das sind die größten Privatbanken!

Die Pleite einer großen Bank kann eine Lawine weiterer Insolvenzen nach sich ziehen. Das haben wir spätestens mit der Finanzkrise 2008 gelernt. Deswegen ist es sicher hilfreich, wenn man die Namen der größten privaten Geldhäuser kennt. Der britische Marktforscher Sorpio hat eine Rangliste der weltweite größten Banken veröffentlicht, gemessen am verwalteten Vermögen. Nummer 1 ist demnach die Schweizer UBS mit Kundengeldern im Umfang von 2,06 Billionen US-Dollar. Auf den weiteren Rängen folgen Bank of America, Morgan Stanley, Wells Fargo, Royal Bank of Canada und Credit Suisse. Die Deutsche Bank ist deutlich abgerutscht und rangiert nur noch auf Platz 16 mit einem verwalteten Vermögen von 227 Milliarden US-Dollar. Mehr

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Eingetragen von am 7. Aug. 2017. gespeichert unter Banken, Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

4 Kommentare für “Billionen an Kundengeldern: Das sind die größten Privatbanken!”

  1. Das Thema „Debt ceiling limit“ (Erhöhung der US-Schuldengrenze) ist völlig aus den Medien verschwunden, könnte man meinen – obwohl das Thema ab September den US-Kongreß / „Twitter-Donald und die „Lügenpresse“ beschäftigen wird.

    Aber: im Hintergrund brodelt es bereits bei den „Kredit-Ausfallraten“ (‚Credit Default Swaps, CDS‘) für US-Staatsanleihen: aktuell steigen die ‚CDS‘ wieder auf ein Niveau, das wir zuletzt nach der Lehmann-Pleite 2008 gesehen haben.

    Je höher die ‚CDS‘ steigen, desto schwieriger lassen sich die US-TBond-Schulden-Schrottpapiere verkaufen.
    Wahrscheinlich wird es ein „Goldener Oktober“, aber nicht für den US-Dollar, sondern für die „geschmähten Edelmetalle“.

  2. Das sind die Guthaben.Doch diese stehen den gleich grossen Schulden gegenüber. Die Guthaben der Kunden sind also die Schulden der Bank.
    Fällt so eine Bank, sind naturgemäss auch die Guthaben der Kunden weg.Und da eine Bank wiederum Guthaben und Schulden bei anderen Banken hat, gibt es den Dominoeffekt. Fällt eine, fallen alle und damit alle Kunden.
    Da wünsche ich doch allen ein munteres Weiterzocken.
    Die einzige Bank, welche nicht fallen kann, ist die Zentralbank.
    Bei der heisst das nicht Pleite, sondern Umstrukturierung. Mit neuem Zentralbankgeld und wertlos erklärtem Altgeld.
    Das klingt doch gut. Altgeld, Altschulden, Altbank, Badbank.
    Das muss doch mal weg, zugunsten der Reformen mit Neugeld, Neukrediten, Neubanken und neuer Wirtschaft.Die Plakate dafür sind schon entworfen.
    Freundlich, duftig, blumig.

  3. Der Aktienmarkt stagniert seit Wochen
    „Der Markt sieht aus, als wartet er auf einen Impuls, den er dann auch mit voller Kraft spielen will“, sagt ein Händler.
    So, so. Auf den Impuls von Draghi, noch mehr zu drucken, noch mehr Suchtgift.
    Meist löst sich aber so eine Seitwärtsbewegung nach unten auf, auch mit aller Kraft. Bei Alkoholikern nennt man dann das Delirium tremens.

    • @Taipan

      Dasselbe Verhalten beobachtet man beim S&P500-Aktienindex seit genau 13 Tagen: der Aktienindex bewegt sich pro Tag max. 0,13% nach oben oder unten, bei sehr geringem Volumen.
      Dieses Phänomen wurde noch nie in der Geschichte der US-Börse beobachtet.
      Als ob die Anleger ein kommendes Ereignis abwarten, oder es herrscht „Ruhe vor dem Sturm“.
      Wild-Beobachter berichten übereinstimmend, daß Eichhörnchen bereits jetzt – im Hochsommer – verstärkt Fichtenzapfen und Bucheckern sammeln:
      entweder bekommen wir einen sehr kalten Winter, oder der Yellowstone-Vulkan steht kurz vor dem Ausbruch…

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