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Deutsche legen weniger Geld zur Seite

Eigentlich eine gute Nachricht. Zumindest für Regierung und Europäische Zentralbank. Die Deutschen sparen weniger und hauen mehr Geld für den Konsum raus. Laut einer aktuellen Umfrage legen nur noch 40 Prozent der Bundesbürger Geld zurück. Im vergangenen Jahr sollen es noch 49 Prozent gewesen sein. Auch die Altersvorsorge ist rückläufig. Die praktisch nicht vorhandenen Zinserträge haben einen wesentlichen Anteil an der schwindenden Sparlust. Mehr

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Eingetragen von am 9. Jul. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

20 Kommentare für “Deutsche legen weniger Geld zur Seite”

  1. Vielleicht bleibt der durchschnittlichen Bevölkerung einfach auch immer weniger „Netto vom Brutto“?

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  2. Unglaubliche EU Entwicklung

    Ja, auch ich lege kein Geld mehr zurück denn was Draghi macht, das ist nicht nur illigal weil es gegen die Statuten der EZB verstößt, sondern wir werden durch diesen Herrn faktisch enteignet!

    Wer als Maxime ausgibt die Infaltion zu befördern der handelt in unverantwortlicher Weise und beraubt uns über die sinkende Kaufkraft des Euros!

    Sparkonten, Renten, Arbeitnehmereinanhmen, alle Arten von Altersvorsorge werden mit Inflation und Mikrozinsen zerstört und verkommen zur Makulatur!

    Dieser Herr Draghi missbraucht sein Amt und „unsre“ Regierung klatscht Beifall können sich doch die Schuldenstaaten auf unserem Rücken billig mit Geld eindecken und noch mehr Schulden machen.

    Der Wille von Reformen bleibt da natürlich auf der Strecke, warum die eigenen Wähler verprellen wenn wir Steuerzahler wie die Blöden bezahlen!

    Draghi ist nur der Geldwertstabilität verpflichtet, schwingt sich aber immer mehr zum Alleiherscher von EU Europa auf – mit fatlasten Folgen für die, die vorbildich mit Geld umgegangen sind und wie wir fürs Alter vorgesorgt haben!

    Das Schuldgeld Euro ist ein Schneeballsystem, der Wert beliebig über die Geldmenge, Inflation und Mikrozinsen manipulierbar, kurzum eine Geldsystem das einem Falschgaldsystem in nichts nachsteht!

    Deshalb kann ich nur jeden warnen Schulden aufzunehmen, Geld auf den Konten zu lassen außer dem allernotwendigsten, denn faktisch befinden wir uns in einer Währungsreform.
    Wer Geld bewusst inflationieren will schmälert die Kaufkraft = gleich Enteignung oder eine staatliche Sondersteuer!

    Deshalb kann ich jedem nur raten das Geld außerhalb des Währungsystem in Werte anzulegen wie Gold oder ähliches, egal wie der Preis manipuliert wird, irgendwann wird der Preis sich wieder einpendeln – ewig kann man keine Markt der Welt manipulieren.

    Vom IWF wird auch schon ganz offen darüber diskutiert wie man die Sparer abgreifen kann – direkt vormuliert wie wir bestohen werden sollen!

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    • Ja – Sie haben mit allen Punkten recht.
      Ich bin Österreicher , da ist es noch ärger.
      Da ich Ende 40 bin , kaufe ich Edelmetall zur Pensionsvorsorge.
      Alle anderen Finanzprodukte sind Betrug.
      Hätte ich Geld angespart , könnte ich nicht mehr ruhig schlafen.

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      • Unglaubliche EU Entwicklung

        Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

        Ich kann mich nur noch ärgern über eine EU und Euro die auf Teufel komm raus verteidgt werden, koste es was es woll!
        Mit dem Ergebnis von Millionen von Arbeitslosen und zerstörten Existenzen.
        Alleine die Jugendarbeitslosigkeit ist in weiten Teilen der EU höher als in den 1930 Jahre der großen Depression in den USA!

        Wir werden von der Politik und der EZB angelogen, zugunsten der Fianzindustrie die ein Blanco Vollmacht hat, und in der Gewinne privatisiert werden und Bankenrettung für die Steuerzahler übrig bleibt!

        Mein Sohn hat Riester ( eine Art Altervorsorge ) gekündigt, die einzigen die verdient haben war die Sparkasse mit horrenden Kosten!
        Kosten die die staatliche Zulage und Zinsen völlig aufgefressen haben, ein Betrug der besonderen Art.

        Ganz dreist war es dann 2008/09 nach dem Finanzdesaster, da hat doch tatsächlich die Sparkasse den alten Aktien Fond geschlossen um dann einen neuen zu installieren.

        Der Vorteil war der, dass Neukunden nicht mehr sahen wie schlecht dieser Fond verwaltet wurde und die Altkunden saßen weiterhin auf den Verlusten.

        Eine Gelddruckmaschine für Banken und Sparkasse, seither nehme ich die Geldverwaltung in die eigenen Hände!

        Man könnte endlos weitermachen – wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und viele Grüße aus dem Schwarzwald nach Österreich.

        0
  3. Man kann fast niemand mehr vertrauen.
    Die Altersvorsorge hat Draghi ja zerstört.
    Was mir noch immer zu denken gibt , in Italien gibt es noch immer 3 – 4 % Zinsen am Sparbuch.
    In Österreich gibt es maximal 0.5 % Zinsen.
    Vom diesen lächerlichen Betrag sind dann 25 % an Kapitalertragsteuer zu zahlen.
    Vor ein paar Jahren hätte ich nicht geglaubt , daß ich meinen (wenigen) Überschuss nur mehr in Edelmetall investiere.
    Grüße in den Schwarzwald.

    0
    • Unglaubliche EU Entwicklung

      Kurze Antwort an Sie, dass Italien mehr Zinsen bezahlt liegt kurioserweise an der schlechteren Bonität des Landes, nach Beurteilung der Ratingagenturen.

      Wenn Banken oder der Staat Anleihen an die Gläubiger verkaufen will um Geld einzusammeln, dann muss er viel mehr Zinsen bieten ansonsten nimmt Ihnen der Gläubiger die Anleihen nicht ab, der Gäubiger geht ja ein höheres Ausfallrisiko ein!

      So liegen die Anleiherenditen je nach Laufzeit bei ca. bei 6%.

      Wenn man nun 3 – 4% für das Sparbuch bezahlt ist die Finanzierung immer noch billiger für Bank, Staat oder Industrie als wenn man dies über die Anleihemärkte tun würde.

      Grundsätzlich gilt, wenn mehr Zinsen bezahlt werden als auf dem Markt üblich dann besteht auch fast immer eine höheres Risiko das investierte Geld zu verlieren!

      Deshalb können 0,5% Zinsen die in etwa ähnlich sind wie in Deutschland „besser“ sein als 3 -4% Zinsen mit der Aussicht das Geld zu verlieren.

      Dies ist eine stark vereinfachte Darstellung aber im Kern läuft dies so ab.
      Ich hoffe ich konnte Ihnen etwas helfen.

      Grüße an Sie

      0
  4. Bernd Walter

    Wer heute clever ist und ruhig schafen will legt nicht Geld sondern Gold zur Seite.Man beachte den kleinen Unterschied.

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    • @Bernd Walter
      Und nicht nur heute.Was glauben Sie, wie manche gut schlafen.Denen gehen die Pläne des IWF,des Herrn Schäuble und des Herrn Draghi an der Tangente des eigenen Körpers vorbei.An der Peripherie um es neudeutsch zu sagen.

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  5. Beim Goldpreis sieht es gerade wieder nach einem schönen Short-Squeeze aus. Die Shorties kriegen langsam kalte Füße. Weiter so!

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    • @Bauernbua
      Vorsicht, man will vielleicht,dass wir unsere Sparguthaben auflösen und in das Strohfeuer Wirtschaft investieren.
      Richtig, Sparguthaben auflösen, Aber das Bargeld außerhalb der Bank horten.
      Wenn schon investieren,dann in Devisen aller Herren Länder mit guter Bonität
      (allerdings, viele gibt es nicht mehr).Ich schlage SFR, NOK, CAD, Pfund, SKR
      vor.

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      • @anaconda.

        Ich bin 100 % Ihrer Meinung.
        Man will Sparguthaben in Aktien treiben , wo der Wert dann mindestens halbiert wird.
        Gold steigt relativ stark.
        Wahrscheinlich werde ich jetzt dafür geprügelt.
        Obwohl ich jeden Überschuss in Edelmetall investiere , ist mir lieber , der Preis steigt nicht zu sehr an.
        Dann wäre es möglich , daß das alles in Anarchie endet.

        0
    • Die Schmerzgrenze ist noch nicht ganz ausgereizt: die Daumenschrauben können bis zum Nagelbett „gequetscht“ werden, wenn bargeldloser Zahlungsverkehr und ein Gold-Handelsverbot innerhalb der EU beschlossen werden sollten.

      Dieses Forum heißt zwar „Goldreporter“, jedoch hat Silber zur Zeit aufgrund seines Verhältnisses zum Goldpreis (62 : 1) mehr Aufholpotenzial und ist ein begehrtes Industriemetall.

      Die letzten Tage und heute war es übrigens wirklich nett anzusehen, wie das Goldkartell den Goldkurs unter der 200-Tageskennlinie (1330,-$) „festnagelt“.

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      • @watchdog
        Möglich,dass denen bald die Nägel ausgehen.Die Aktienkurse befinden sich deutlich in Korrektur (nach unten). Da braucht man Nägel um die ein wenig festzunageln.Kommt es nämlich zum Platzen dieser Blase, ist Feierabend ist die Party entgültig vorbei. Auf lange Zeit.

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        • Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Im Moment tatsächlich sieht es so aus als würden die Korrekturen sichtbar.

          Es darf ja auch keinen wundern. Wer Aktien in luftiger Höhe kauft, kauft die abgezinsten Gewinnerwartungen mit. Das ist kein Geschäft bei dem man kann gewinnen. Boom – Korrektur : Boom – Korrektur : Boom – Korrektur interessiert mal keinen. Sobald dies sich nun bald zum dritten Mal wiederholte … dann wissen selbst interessierte Junganleger, dass Aktien billiger zu bekommen sind, wenn man nur lange genug wartet.

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        • @anaconda
          Neben den Portugiesischen Notsignalen einer Großbank kommen heute weitere schlechte Wirtschaftsdaten dazu:

          – Italien: Stärkster Rückschlag der Industrieproduktion seit eineinhalb Jahren
          – Frankreich: Industrieproduktion gibt stark nach
          – Japan: Maschinenaufträge brechen um Rekordwert ein

          Inzwischen krabbelt Mario Drache in der EZB in seinem Fiat-Ponzi-Werkzeugkoffer herum um festzustellen, was er noch nicht ausprobiert hat, um die wirtschaftlich angeschlagenen Mittelmeerländer etwas „aufzupeppeln“: „whatever it takes“, hatte er versprochen, aber was könnte jetzt noch helfen?

          Ah ja: der Crash ist die Lösung!
          So könnte es gelingen!?
          Aber bitte erst nach dem WM-Finale am Sonntag

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  6. Es hat sich schon immer bewährt andere das Geld ausgeben zu lassen, wenn die Zinsen niedrig waren :). Deswegen haben die anderen viel Gerümpel im Keller und die anderen ein kleines Vermögen.

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  7. Mitte Juli wird zur Zeit diskutiert und dann ist ja noch WM Finale. Sollte Deutschland gewinnen, gäbe es kein besseren Moment, oder irre ich:-)

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  8. Anaconda@ Devisen mit guter Bonität gibt es nur, wenn es nicht zum Knall kommt. Bei der heutigen Verflechtung von Industrie, Finanz und vor allem der Verschuldung existieren Nationalstaaten nur noch am Papier. Sollte der Euro oder der USD crashen wird es viele Währungen mitreissen. Jene Staaten die noch ein bestimmtes Mass an eigener Industrie besitzen und vor allem die Grundversorgung im eigenen Land decken können werden dabei noch besser davonkommen. GB gehört aber mit Sicherheit nicht dazu.

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