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Deutsche Wirtschaftsleistung überraschend geschrumpft

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal 2014 um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal gesunken. Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Es ist das erste Quartalsminus seit 2012. Experten hatten ein besseres Ergebnis erwartet. Auch das BIP-Wachstum im ersten Quartal wurde nachträglich um 0,1 Punkte auf 0,7 Prozent korrigiert. Gegenüber dem Vorjahr steht noch ein BIP-Plus von 0,8 Prozent zu Buche. Aber auch hier verlor die deutsche Wirtschaft an Schwung. Mehr

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Eingetragen von am 14. Aug. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

19 Kommentare für “Deutsche Wirtschaftsleistung überraschend geschrumpft”

  1. Für alle,welche es nicht glauben wollen:
    http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_70626776/neue-bip-berechnung-guten-morgen-wir-sind-reicher-.html
    So kann man es natürlich auch sehen.

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  2. Warum fragt man nicht die Selbstständigen?In unserer schönen Stadt ist die Gewerbesteuereinnahme mit mehr als 40% eingebrochen.Unser Kämmerer schaute ganz verwundert warum so etwas passieren kann!Bei uns werden Dämpfer,Edelstahl und weitere Automobilteile hergestellt,weltklasse!Alle Handwerker im Umfeld sind angeschlagen,besonders meine Branche!Ehemals 38 Betriebe von denen nur noch 9 vorhanden sind,davon wieder 4 die soziale Hilfestellung bekommen.Der Rest lebt von Substanz an Altimmobilien die wiederum in harter Konkurrenz zu sozialer Genossenschaft stehen.Top Fussgängerzone mit absolutem Leerstand,und das in einem Luftkurort mit der grössten deutschen Asthmahöhle!Wir haben fertig!

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    • @Heiko – Deinen Worten ist kaum etwas hinzuzufügen. Schlimm, was Deutschland aus sich gemacht hat um den Traum von Europa aufrecht zu erhalten. Unsinnige Vorschriften, Regeln, Reinpfuschen in unternehmerrische Tätikeiten und Entscheidungen, verbunden mit Planwirtschaft.

      Siehe Dir einfach mal die deutschen Fußgängerzonen an. Überall das selbe Bild. Es spielt einfach keine Rolle mehr, ob Du in Hamburg, Hannover, Köln, Mainz oder München….usw bist. Überall die selben Geschäfte. Einheitsbrei !

      1 Euro Shops, Nordsee, Handyläden, Döner Buden, Ramschläden wohin das Auge blickt.damit die Städte überhaupt noch Ladenmieter haben…und der Rest in teilweise Toplagen ist Leerstand ! Das liegt nicht nur an den Mieten die teilweise wirklich unverschämt hoch waren. Man hat den Selbstständigen zuviel hinein gepfuscht und macht es weiter so.

      Und da wundert man sich noch ???

      Und eines noch dazu: Selbst in Kurorten, wie Du ganz richtig sagst, hat man es soweit kommen lassen. Unverständlich und gefährlich !

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    • Servus Heiko@ Ist in Österreich nicht anders. Bin selber Unternehmer und kann zum Glück noch alle Rechnungen pünktlich bezahlen. Aufgrund meiner Aversion gegen Banken bin ich klein geblieben, habe aber 100% Eigenkapital. Deshalb hängt mit jetzt auch keine Bank im Genick, im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern. Unsere politischen Volksschädlinge sind in den letzten Jahren nur der Großindustrie, den Banken und Versicherungen und den Sozialschmarotzern in den A gekrochen, auf der Strecke blieben die unzähligen EPUs und KMUs. Diese schaffen nicht nur den Großteil der Arbeitsplätze, sie tragen auch die Hauptlast der Gewerbesteuern. Wir stehen am Beginn einer gigantischen Rezession aber das ist beim intellektuell beeinträchtigten Volk noch nicht angekommen. Österreich hat derzeit die höchste Arbeitslosenrate seit Ende des WWII. Dabei werden Zehntausende in Schulungen und in der Grundsicherung versteckt. In den letzten Jahren sind Hunderttausende EU-Bürger auf den österreichischen Arbeitsmarkt gedrängt, während die Betriebe aufgrund des Wettbewerbs und den hohen Sozialabgaben immer mehr auslagern. Ich habe Lieferanten aus anderen EU Staaten und bei denen ist es meist noch hoffnungsloser. Wir alle sind langfristig erledigt.

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      • @Christian
        Sicher ist das auch in Deutschland so.Alle Betriebe, welche sich nicht gewerkschaftlich „disziplinieren“ lassen, werden weggemobbt.Übrig bleiben wurden nur die „Großkombinate“ mit Hunderten von Subdirektoren und Postenschacherei, inefficient und unproduktiv.

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      • @Christian.Heute beim Training erzählt bekommen das ein Bestatter aufgrund der hohen Kommunalkosten insolvent sei.Selbst bei den Totengräbern läuft es mies!Dazu überwiegend günstigereFeuerbestattungen und dann das Minimum an Kosten für den Rest.Wir deutschsprachigen Völker können uns noch nichtmal mehr das Dahinsiechen erlauben.Unsere tolle Stadt hat nun kein Bestattungsunternehmen mehr!

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    • Schuldenhasser

      @Heiko
      Kommst du etwa aus Attendorn im schönen Sauerland?

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      • @Schuldenhasser,28-30km entfernt,Richtung“ Europas Nieten“!Bist du Sauerländer?Attendorn,Enest,Finnentrop,Affeln,Plettenberg,Neuenrade,Listertalsperre ,etc.ist mein Trainingsrevier!

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        • Schuldenhasser

          @Heiko
          Ich bin halb Fischkopf, halb Berliner, habe aber Anfang der 90er ein paar Jahre in Meinerzhagen gelebt und bei der Firma Battenfeld gearbeitet. In Hamburg verdiente man damals im Maschinenbau nur die Hälfte. Eine wunderschöne Zeit war das, ich habe heute noch Kumpels in Gummersbach, Olpe und Lüdenscheid. Feierfreudig, trinkfest, fleißig, sehr heimatverbunden und ein sehr treues Völkchen sind die Sauerländer. (wenn man erstmal Kontakt gefunden hat)
          Die Vielfalt an mittelständischen Unternehmen hat mir gefallen, hinter jedem Berg eine Firma, das ist einmalig in Deutschland. Dazu die wunderschöne Natur, für mich als Motorradfahrer geradezu ideal.
          Leider ging es dort ab 1995 steil bergab, Besteuerung der Schichtarbeit, Produktionsverlagerung in den Ostblock, Massenzuwanderung aus Polen und Russland usw., na du kennst das ja selbst.
          Diese gewollte Lohnabsenkung hat damals keiner so richtig verstanden.
          In Düsseldorf habe ich 1990 auf Anraten meine erste Silberunze gekauft. Dieser „Panda“ hat einen Ehrenplatz in meiner Sammlung, noch heute bin ich den Sauerländer Freunden dankbar für diesen Tipp, seit dieser Zeit hatte ich nie wieder „Festgeld“. ;o)
          Gruß

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          • @Schuldenhasser.Ja Battenfeld ,mit eigenem Flugplatz und Schienenanschluß,die Nachfolger sind auch schon Pleite,und die Nachfolger der Nachfolger auch!Dann kennst Du ja auch Nordhelle,Valbert ,usw..Ich mag auch den Sauerländerschlag,meine Mutter ist eine!Die Leute sind bodenständig und bescheiden,so hat zum Beispiel Schalksmühle die höchste Millionärsdichte in den alten Bundesländern!Da macht keiner auf dicke Hose,habe die Gräfin von Plettenberg mal im Auto mitgenommen,da Radpanne,sie nach Hause(Wasserburg)gebracht und ein Leberwurstbrot nebst Besíchtigung bekommen.Sie ist die drittgrößte Waldbesitzerin in der BRD und meine Kundin.Die Leute dort sind absolut einfach,ehrlich,aber stur.

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  3. Erst erlässt man völlig idiotische Sanktionen gegen Russland die die Exporte dorthin um ca.60% vermindern oder mehr vermindern danach wiundert man sich über die schrumpfende Wirschaftsleistung.Neudeutsch:ein klassischer Selfie von absoluten Anfängern und als Zugabe gibts vielleicht im Winter noch kalte Wohnungen.

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    • @ Bernd Walter

      Ja – die aber in Europa die Sanktionen gegen Russland beschließen , denen geht auch sicher nichts ab.
      Auch wenn es kein Gas im Winter geben sollte , treffen tut es nur den “Normalo“.

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  4. Jetzt stehen sich in der EU kampfbereit Politik und Wirtschaft gegenüber.

    Hoffentlich zerbröselt die EU (in der derzeitigen Form) an diesem Waffengang.

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    • Die kritische Frage „Cui bono?“ muß auch in – oder gerade wegen – Europa gestellt werden.
      Wem nützen die unsinnigen Sanktionen gegen Rußland, und wem schaden sie am meisten?
      Man darf davon ausgehen, daß die Schnüffeldienste über Jahre in jeder Privatsphäre eines Politikers genug Munition gefunden haben, damit sich keiner traut, Interessen seiner Wählerschaft zu vertreten.
      Die Augsburger „Puppenkiste“ ist eine Wohltat für die Augen, im Vergleich zu dem inszenierten Affentheater auf der europäischen Laien-Schauspielbühne, die ihre Spickzettel alle aus Washington DC in den Händen halten, tief gebückt und in devoter Haltung.

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      • Die unsinnigen Sanktionen nützen vor allem den USA aber auch China. Das US-Außenhandels Volumen mit RU beträgt gerade einmal 1,1%. Der Russisch/Europäische Wirtschaftskrieg schwächt aber die EU, den Euro und fördert den Konflikt innerhalb der EU-Staaten, der Politk und der Wirtschaft. Es löst auch eine Vertrauensfrage bei anderen Ländern aus. Europäische Unternehmen brechen Verträge und deren Regierungen frieren russische Firmenkonten oder Vorauszahlungen ein. Wer weiß, ob sich nicht andere Länder fragen ob ihnen das auch einmal passieren kann? Zudem schwächt es auch RU beim wirtschaftlichen Aufstieg, denn die Sanktionen treffen Putins Reich hart. Vor allem im Bereich der zivilen Hochtechnologie hat RU noch einen enormen Aufholungsbedarf.

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  5. komisch – jahrzehntelang hat sich „unsere“ Wirtschaft bei Geschäften und Handelsabkommen mit „dem Osten“ immer rückversichert.
    D.h. der Staat hat immer gebürgt, falls was schief läuft!
    Und jetzt sollen deutsche Unternehmen ohne Rückversicherung dastehen?
    Glaub´ich nicht! Die werden ´ne Weile die Füße stillhalten und dann werden die Anwälte losgeschickt um sich entgangene Gewinne vom Fiskus zurückzuholen.
    Da gibt es dann SDR/SZR´s zum Ausgleich und gut is.
    Apropos SDR – ist das (in der westlichen Hemisphäre) nicht schon so etwas wie eine gemeinsame Währung? Mit dem ECU fing es ja auch sehr „theoretisch & unscheinbar“ an

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    • Schuldenhasser

      @Der Dorsch
      Ja, die Sonderziehungsrechte sind eine gemeinsame Weltwährung.
      Hinter den Kulissen wird vom IWF schon alles vorbereitet, man arbeitet jetzt fleißig am geplanten Crash des alten Systems.
      Die Erhöhung der Stimmrechte der BRICS-Staaten beim IWF wurde schon vor drei Jahren beschlossen.
      Daraus ergibt sich die folgende Zusammensetzung des Sonderziehungsrechte-Währungskorbs seit 2011 :

      USA: 32% (-12%)
      Eurozone: 31% (-3%)
      Japan: 11% (unverändert)
      China: 10% (neu)
      Großbritannien: 6% (-5%)
      Russland: 4% (neu)
      Brasilien: 3% (neu)
      Indien: 3% (neu)

      Die Gründung der BRICS-Bank mit dem jetzt offiziellen Titel „New Development Bank“ wurde überall als Konkurrenz zum Dollar gefeiert, aber leider wird immer übersehen, dass diese Bank ebenfalls ausschließlich nur mit dem Dollar arbeitet. Die Kapital-Einlage beträgt 100 Milliarden Dollar und nicht Rubel oder Yuan, der Dollar wird dadurch logischerweise gestärkt und nicht geschwächt.
      Du hast mit dem ECU vollkommen recht, so fangen neue Systeme immer an.
      Wenn die neue BRICS-Bank erstmal installiert ist, werden wir einen Zusammenschluss mit dem IWF sehen, dann ist der Sack zu.
      Das wird uns nach dem Crash dann als „alternativlos“ verkauft, die Weltbankiers sind endlich am Ziel: die Weltherrschaft, genannt NWO.
      Die Sonderziehungsrechte werden dann in kommunistischer Planwirtschaft jedem Land der Welt zur Finanzierung zugewiesen, gewichtet nach Rohstoffen und Produktivität.
      Ich bin schon auf den Namen der neuen Weltwährung gespannt.
      Gruß

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  6. @Schuldenhasser
    vielen Dank für die Antwort.
    Und nicht zu vergessen – der SZR Basket wird alle 5 Jahre neu gewichtet…
    2015 ist es wieder so weit
    Gruß & schönen Abend

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  7. Hier ist die Gefahr schon real
    http://www.t-online.de/wirtschaft/id_70694378/wachstumsfalle-und-reformstau-hollande-steuert-frankreich-in-die-sackgasse.html
    Das wird den Euro weiter nach unten drücken. Bei 1,32 ist er schon angelangt.
    Anfang des Jahres stand er noch bei fast 1,40.Es wird weiter abwärts gehen.
    Damit die Franzosen überhaupt eine Chance haben, muss der Euro auf 0,80 zum Dollar und bei „Bedarf“ weiter abgewertet werden, wie es die Franzosen immer schon taten (Mit dem Franc). Was kümmert uns der Goldpreis in Dollars, der in Euro wird der interessantere sein.Und Frankreich wird das Pendel sein.

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