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Diplomatische Verwicklungen bei der Prüfung deutscher Goldreserven

Wer will noch eine unabhängige Prüfung der deutschen Goldreserven in New York? Die deutsche Politik hält sich zurück.

Der Bundesrechnungshof forderte unlängst von der Bundesbank eine Inventur der deutschen Goldreserven, die sich mehrheitlich in den Tresoren der Federal Reservebank of New York befinden. Bislang verweigerten die deutschen Notenbanker diesen Wunsch. Der Bundestag erwartet seither einen Rechnungshof-Bericht über das Währungsgold der Deutschen. Dessen Übergabe verzögert sich. Es geht insbesondere um eine verlässliche Rechtsmeinung zu dem Thema.

Die Wirtschaftswoche spekuliert im Rahmen eines aktuellen Artikels, dass der Rechnungshof möglicherweise kalte Füße bekommen hat. Bundesbank-Vertreter könnten auf die möglichen diplomatischen Verwicklungen hingewiesen haben, in dem Fall, wenn Deutschland auf eine unabhängige Prüfung oder gar eine Heimholung der Goldbestände bestehen sollte.

Auch die lauten politischen Stimmen, wie die des JU-Vorsitzenden, Philipp Mißfelder, der im Frühjahr unter Medienbegleitung die New Yorker Fed besuchte, seien inzwischen verstummt.

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Eingetragen von am 27. Sep. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

30 Kommentare für “Diplomatische Verwicklungen bei der Prüfung deutscher Goldreserven”

  1. Wer nichts zu vertuschen hat, braucht sich auch nicht so zieren. Und weil sich alle Beteiligten so zieren, haben sie etwas zu vertuschen.

  2. Vergesst das Gold, es gehört eh nicht in die Hände von Zentralbänkstern weil die nicht damit umgehen können. Viel wichtiger ist, das jeder deutsche Bürger eine gewisse Menge im möglichen Rahmen hält, um Unabhängigkeit von Bänkster und Politclowns zu erreichen. Denn dann kann man diesen „Damen“ und „Herren“ zeigen wo der Bartel den Most holt. Also haut rein Mitbürger…

  3. In der Nacht vom 21. auf den 22. Juni 1941 überfiel die Wehrmacht die UdSSR, und noch am Tag davor rollten sowjetische Züge mit Getreide ins Reich aufgrund des mit Stalin abgeschlossenen Vertrages. Egal welcher Generalsekretär oder Zar in Rußland an der Macht war, der russische oder sowjetische Staat – und das zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte – war uns gegenüber stets vertragstreu. Pacta sunt servanda versteht man auch in Moskau.
    Wie tief kann diese USA eigentlich noch sinken? Und wie tief die USA-Freunde hierzulande?
    Was ist, wenn der Euro crasht und wie das Gold hier physisch brauchen für die neue DM? Wenn Kanzler Steinbrück Edelmetall braucht, wird er zur Not noch UNS ALLE fleddern.
    Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.

    • @0177translator
      Natürlich wird er fleddern, der Obersozialist, der Geld immer nur von anderen haben möchte, selbst aber nicht bereit ist etwas zu geben.Das ist eben die Krankheit der Sozialisten: Schuld an der Misere sind immer nur die anderen, weil die „haben“ was sie (die Sozialisten), nicht haben.
      Trotzdem, am Gold der Bürger wird er sich die Zähne ausbeissen und das weiß er. Deshalb propagiert er ja Eigenheime, Aktiendepots und Rentenversicherungen. Die kann man sehr viel leichter fleddern, dank Außerkraftsetzen des Bankgeheimnisses und des Datenschutzes.Zur Not schickt er ja auch die Kavellerie in die Schweiz oder nach Burkina Farso.

      • @anaconda,
        Ich würde ein bischen rücksichtsvoller mit Steinbrück umgehen.
        Zu schnell scheinen viele vergessen zu haben, wie seine „sozialistische“ Intervention (Banken schützen und retten) 2008/2009 die BRD viel unbeschadeter aus dem finanziellen Schlamassel der Lehmann Krise rauszog als andere Länder. So musste man akut handeln in der Situation.
        Überhaupt die damalige grosse Koalition unter Merkel/Steinmaier hat viel Schlimmeres verhindert, z.B. durch eher als sozialistisch zu bezeichnende Massnahmen, wie ein Konjunkturprogramm, also die Abwrackprämie oder den staatlichen Schutz der Arbeitnehmer, also das Kurzarbeitergeld …
        Wenigstens dieser zweiter Komplex , also der zum Schutz der realen Wirtschaft (eher als der Kreditkrisemanagment) kann man als sehr erfolgreich… sozialistisch… bezeichnen
        Es war ein sehr gutes Krisenmanagment, welches aber natürlich nicht entschuldigt was alles die SPD früher unter Schröder für die Finanzspekulanten ermöglichte (gerade deswegen gab es seine Distanzierung zu dem unter allen hier genannten einzigen wirklich richtigen Sozialisten, nämlich zu Lafontaine), wobei das alles eher ein Phänomen der Zeit war, weil überall in der Welt zu leichtsinnig und nachsichtig mit der Finanzindustrie verfahren wurde

        • @Darius
          Dem guten Steinbrück blieb damals gar nichts anderes übrig,also so zu handeln,zähneknirschend und das merkte man ihm deutlich an.Und ohne zynisch zu wirken,es werden nach der nächsten Wahl wieder die Sozialisten sein,welche dem kleinen Mann den letzten Cent aus der Tasche ziehen müssen.Welche Ironie !.Genauso,wie bei dem Obersozialisten Schröder mit seiner Agenda 2000 und Harz 4 Reform.
          Wie sagte schon Adenauer: Die Sozialisten sind liebe Leute, nur vom Geld verstehen soviel,dass sie es immer nur von anderen haben wollen.
          Wie gesagt, die Regie im nächsten Sturm 2013 wird sicher nicht Herr Steinbrück oder Frau Merkel spielen.

          • @anaconda
            Ich habe mich vom üblichen Schablonendenken (wo jedermann sofort in irgendeine Kategorie gesteckt werden muss) befreit und definiere daher z.B. auch “Sozialisten” eher an den Fakten und Taten.
            Aber auch an den Taten wird nicht fair bewertet: Wenn “Geld aus der Tasche zieht” ist sofort Sozialist, aber wenn das Geld für die Wirtschaft fördernde Konjunkturprogramme steckt, wird solche Bezeichnung dann eher vergessen.
            Wenn aber “Geld aus der Tasche ziehen” das Oberkriterium und Messlatte ist, dann sind die Banken eindeutig die grössten Sozialisten die es je gab! -;)
            Mit solchem Schablonendenken liessen sich die Leute in Laufe der Geschichte auch leicht täuschen…Selber Schuld.
            Gutes Beispiel war die Wahl von Schröder aus der “Sozialistischen” Partei Deutschlands:
            Denn Massnahmen wie Hartz 4 oder die Förderung der Leiharbeit kann man doch wirklich nicht als sozialistisch bezeichnen, denn damit wurde verfolgt die Arbeitgeber zu entlasten, indem das Leben der Arbeitnehmer seitdem deutlich erschwert wurde!
            Auch der Spitzensteuersatz wurde vom Schröder deutlich gesenkt,wo er noch bei Kohl deutlich höher lag -danach war Letzterer also ein “Obersozialist”(?!)
            Später dann mussten die Grosse Koalition und Steinbrück die auch von Schröder (“sozialistisch”, oder nicht eher “kapitalistisch”?) beschlossenen Freiheiten für die Finanzbranche ausbaden -dann aber richtig “sozialistisch” (oder eher “kapitalistisch”, also lieber lassen wir es!), nämlich durch Bankenrettungen…

  4. Eine Deutschmark braucht keine Golddeckung, hatte die letzte auch nicht und hat trotzdem recht lange ordentlich funktioniert. Und bevor ein blöder Kavallerist hier Kanzler wird, werde ich eher Kaiser, und dann ist sowie Feierabend mit dieser Brut ;-)

  5. Unsere Politiker wollen unser Gold kontrollieren? In Amerika, dem Land mit der grössten Militärmacht? Die haben noch nie was hergegeben was für sie von Wert ist. Unsere politiker können doch nach dem ESM nicht mal unser Geld im eingenen Land kontrollieren. LOL

  6. Mein Gottchen!

    Die werden doch wohl noch diesen Zettel,
    den diese Mischpoke statt dem Gold im
    Tresor hinterlassen hat, überprüfen können.

    Wo soll denn da das Problem sein?

    Ach so, diese Mischpoke-Zeichen kann ja
    nicht jeder lesen.

  7. Herr Steinbrück ist Bilderberger(you-tube Steinbrück/Bilderberger/Davos).Eine Zentralregierung zzgl.Einheitsstaat ist seit offizieller Gründung 1950 durch den Oranischem Königshaus oberstes Gebot.Es läuft nach Plan den König der Könige wieder einzusetzen.

  8. @Darius
    Danke dem lieben Gott dafür, daß Du nicht in Brandenburg lebst. Du hättest sogar Probleme, von hier abzuhauen. Vom Flughafen Schönefeld zumindest. (Kein LOL) Bei allem, was sich links nennt und rote Farbe trägt, reagiere ich wie Pawlows Schäferhund. Nämlich mit gesträubten Nackenhaaren. Tut mir leid, aber das ist meine gelebte Erfahrung, und ich hätte lieber die Scharia im Land, als diese roten „Indianer“ weiter in Potsdam an der Macht. Oder gar in Berlin.

    • @0177translator
      Danke, translator.Ich habe zwar selbst nie den real existierenden Sozialismus
      erlebt (Gott sei Dank), aber ich habe genügend Phantasie, mir diesen in meinen Albträumen vorstellen zu können. Und sollte nächstes Jahr der betreffende Herr Steinbrück zusammen mit dem Herrn Trittin die Regierung stellen, breche ich hier meine Zelte ab. Ich möchte die Erfahrung mit den beiden gar nicht machen.

    • @0177translator
      Ich lebe zwar nicht in Brandenburg … war aber sogar kurz nach der deutschen Einheit in Ostdeutschland unterwegs.
      Bin damit das damals noch steile Wohlstandsgefälle im wahrsten Sinne gefahren…
      Es war aber bei Weitem nicht so extrem wie mein Eindruck noch früher zw. BRD und… Kolumbien.
      Ich erlebte bei jenen Fahrten in den Osten sogar viel solidarischere Menschen als damals und heute in der BRD.
      Aber „Real existierendem Sozialismus“ gab es sowieso noch nie und noch nirgendwo -dafür muss der Mensch und die Gesellschaft noch bewusster der GLOBALEN Probleme werden, National- ethnisches, rassistisches,…religiöses und vor allem egoistisches Denken, Handeln und Verhalten hintenanstellen (also nicht zwanghaft verbieten -denn das bringt natürlich nur Unrechtregime zutage, wie sich gezeigt hat)
      Aber die „Roten“ in BRD innerhalb eines Systems der SOZIALEN Marktwirtschaft mit den Führeren der damaligen „sozialistischen“ Diktatur zu vergleichen ist sehr gewagt, gar verleumderisch den Ersteren gegenüber

  9. no, no, sind wir aber in politics abgeglitten. Sozi hin oder her, Gold ist sogar von politischen Überzeugungen unabhängig. Gehts jetzt Richtung $ 4.000,–?

    • @Goldmann
      Letztlich war es doch und ist es noch immer die Politik, welche den Goldpreis
      manipuliert zu Gunsten hemmungloser Wahlversprechen und Verteilungswut. Und es betrifft jede Couleur.Der Goldpreis wird über 4.000 hinausgehen so sicher wie das Amen in der Kriche.Die Frage ist jedoch, was dann geschieht.
      Denn die Büchse der Pandorra ist weit offen. Es mag einem Angst und Bange werden, mit oder ohne Gold.

    • @Goldman
      Sorry, hast ja Recht. Nur hast Du Dir mal angeschaut, womit unser DGB jetzt loskrawallt? Stichwort „umfairteilen“. Nimm etwas Sichtbares denen weg, die was haben. Ich will nicht mehr auf die Verfolgung der „Kulaken“ in Sowjet-Rußland eingehen, das habe ich schon zur Genüge getan.
      Bloß fällt Euch nicht allen auf, daß KEINER hier von Einsparen redet? Das, was ich als großer oder kleiner Steinbrück jemandem wegnehme, ist doch auch ratzfatz aufgezehrt, weil das Problem auf der Ausgabenseite liegt !!! Der jährliche Bericht des Bundesrechnungshofs fällt unter die Kategorie „gelesen, gelacht, gelocht“.

      • @0177translator
        Ganz meine Meinung. Niemand wurde doch hier in den 70ern gezwungen Schulden anzuhäufen. Doch der Staat machte Schulden und verkaufte das dem Volk um Kindergärten und Schulen zu bauen -Pustekuchen- das Geld wurde für ganz andere Dinge ausgegeben und sei es nur für Fixerstuben, wo sich junge Leute auf Staatskosten ruinieren konnten. Bezahlt von Schulden. Und man wußte damals ganz genau, dass man damit die Gläubiger durch den Zinsdienst immer reicher machte und dass man 40 Jahre später in der Klemme stecken würde. Und jetzt spricht man von Umverteilung. Man hatte niemals vor, die Schulden zu bezahlen und das ist der Betrug.Und ich sage es laut und deutlich: Wer von Umverteilung spricht ist ein Ignorant oder ein Betrüger. Hätte man nicht hemmungslos auf Pump gelebt und geprasst, bräuchte man auch nicht von Umverteilung (Enteignung) sprechen. So einfach ist das.

        • @anaconda
          Schulden haben ZU VIELE Staaten unter den westlichen, also freiheitlichen Industrienationen (USA, BRD, etc, etc,…) gemacht und genauso unter „linken“ wie unter „rechten“ Regierungen, denn man lebt seit mehrere Jahrzehnte „über die Verhältnisse“ (so wird das ständig erzählt), oder Politiker müssen den Wahlvölkern Geschenke machen um wiedergewählt zu werden (das stimmt eher, aber ist dieser Anteil am Schuldenproduzieren wirklich so gross?) oder die demographische Entwicklung steht Kopf (stimmt auch, aber…), weil immer weniger Geburten (stimmt, aber ist sowas verkehrt für die Zukunft des ganzen Planeten?!)…
          Alles ist also relativ und so müsste man sich eigentlich auch fragen: Wird nicht eher beim wirtschaftlichen Hauptkonkurrenten für die westlichen freiheitlichen Demokratien, nämlich in China UNTER MENSCHENWÜRDIGEN VERHÄLTNISSEN aber trotzdem sehr produktiv gearbeitet, also einfach ausgedrückt: Menschen ausgebeutet?!
          Ist das also nicht auch ein sehr entscheidender Faktor für den drohenden Niedergang von europäischen Wohlfahrtstaaten (USA ist keiner, die Verschuldung dort beruht eher auf militärische Ausgaben bei zu wenig Steuern oder überging eher von der privaten Wirtschaft auf dem Staat), welche gerade vor der Globalisierung noch sehr gut funktionierten, speziell der deutsche?
          Warum wird nie über diese Korrelation zwischen den „Aufstieg“ Chinas und die Verschuldung im Westen gedacht?
          Weil das international agierende Grosskapital damit entblösst würde…

          • @Darius
            Die Schulden der anderen sind eine Seite, aber unsere Schulden, hier in Deutschland sind allein usere Angelegenheit.Der Posten Arbeit und Soziales im Bundeshaushalt steht nach wie vor an einsamer Spitze, alle anderen Ausgaben sehen dagegen lächerlich aus. Man sollte sich fragen, ob so ein aufgeblähter Sozialstaat nicht letztendlich diejenigen bestraft, für die er eigentlich gedacht wäre.
            Übrigens sagte schon 1920 ein bedeutender Arbeiterführer: Gold ist für unsere Arbeiter der einzige Schutz gegen Ausbeuterei der herrschenden Klasse. Wie wahr. Es reiht sich in eine Kette: Sozialversprechen-Wohlfahrtsstaat-Schuldenmachen-in Folge dann Ausbeutung der Arbeiter und Verarmung breiter Schichten. Das ganze Umverteilungsgeschrei ist letztlich eine Farce.Hätte man den Goldstandard belassen, gäbe es all die Probleme nicht. Aber auch keine staatlich finanzierten Fixerstuben, kein Neu-Kölln und ähnliche Errungenschaften eines „modernen Wohlfahrtsstaates“ auf Kosten der arbeitenden und schaffenden Klasse.
            Sorry, die Wahrheit kann manchmal schmerzlich sein. Einfacher ist es immer, die Schuld bei anderen zu suchen. Man sollte sich in den Spiegel sehen können ohne dass einem schlecht wird.

          • @anaconda,
            Ich suche wirklich nicht die Schuld bei anderen, nur weil ich hier einfach die GLOBALE Situation in vielen unterschiedlichen Feldern diskutiere, welche mich wenigstens materiell wirklich überhaupt nicht betreffen -wenigstens aber nicht negativ, denn beim Thema Gold letztes Jahr schon positiv…,was mich aber überhaupt nicht hindert auch seine negative Seiten zu sehen.
            Und speziell zum Thema Sozialstaat, fühle ich mich hier jetzt fast verpflichtet (wieso eigentlich denn?!) erstmal zu klären, dass ich kein Hartz IV oder anderer sozialer Leistungen Empfänger bin, nicht einmal Rentenempfänger nach jahrelanger Arbeit (was inzw. fast auch zum sozialen Makel geworden zu sein scheint…).
            Kann es denn überhaupt keine geistig-seelische Auseinadersetzung/Diskussion über Themen geben, die nicht egozentrisch-egoistisch die eigenen persönlichen Angelegenheiten betreffen?!

          • @anaconda
            Jetzt zurück zum Thema:
            Wieso hat „komischerweise“ der fast selbe (gar um etwas bessere) BRD Sozialstaat -auch und gerade in den Bereichen „Arbeit und Soziales“-zw. sagen wir den 60er und etwa Anfang der 90er denn keine dramatische finanzielle Verwerfungen erlebt?!
            Und wieso beklagen/sorgen sich jetzt zunehmend alle um dessen Funktionsfähigkeit, GERADE DANN wann es sich stückweise im Abbau befindet?! (etwa durch Hartz IV statt früheren längeren Bezug von Arbeitslosengeld I, Kündigungsschuzumgehung durch Förderung zunhemnder Leiharbeit, etc…)
            Und GERADE DANACH kamen die grösseren finanziellen Probleme, sprich: die 2008 Krise, gefolgt von dieser ganzen Austeritätsdiskussion etwa GENAU SEITDEM?!
            Ich sage Dir: Es hängt einfach nur mit dem veränderten globalen finanziellen, Wirtschafts- und Arbeitsbedingungen.
            Und nicht damit, dass in BRD zw. 1960 und 1960…. auch schon alles falsch gemacht wurde(?!)…
            Das alles ist so leicht zu erkennen wie kaum was.

  10. Lakraa bent ameur

    Darius darf man deinen berufl.Werdegang und Alter erfahren?Es würde mich sehr interessieren worauf dein Weltbild beruht.Besten Dank im Voraus!

    • @Lakraa bent ameur
      darf man deinen berufl.Werdegang und Alter erfahren?Es würde mich sehr interessieren worauf dein… NICKNAME HIER…beruht. Besten Dank im Voraus!
      -;)
      (Oder schreib lieber etwas zu den Themen, dann wird mir eher nur DEIN WELTBILD interessieren…)

  11. anaconda@ nichts wird so heiß gegessen wie gekocht!Genosse Peer ist mir bekannt als NRW-Finanz“kanzler“.Schrieb damals für das EN-Journal,er gab sich auf jedem Falle in der Hattinger Zeche als „Echter Genosse“den verblödeten Kommunalpolitikern hin.In Davos war er(bin mir nicht sicher ;vor 2 oder 3 Jahren)beim Bilderberger-Familien-Festival dabei und sehr erbost auf Aktivisten losgegangen.Alles wird besser!Aber nichts mehr gut!

  12. @darius?Was war das denn?Da hat er/sie/es oder wer auch immer Dir gehörig auf dem Schlips getreten.Zudem hast Du als Gutmensch/frei von jedem Vorurteil auch gleich über den Nickname/echter Name dein Urteil gefällt!Also da ist aber Lack abgeplatzt mein Guter!Nun ja dann ist halt dieser@ Benni Amore von jetzt an dein Makel!

    • @Heiko,
      Solange nicht eindeutig geklärt ist ob…vielleicht… Heiko == „Lakraa bent ameur“ sein könnte, wird nicht weiter von mir gespielt.
      Denn sehr komisch, dass jener „Charakter“ einfach so aus dem Nichts in diesem Forum auftaucht und dazu noch als allersten Beitrag mich direkt was fragt… Und dann verschwindet…
      Also wirklich ungewöhnlich und auch dass dann Heiko sich gleich verpflichtet fühlt in den Fusstapfen von „Lakraa bent ameur“ zu treten.
      Alles wirklich sehr lustig -Nein, im Ernst

  13. Im Frühjahr 1991 schockierte die (noch existierende) UdSSR die Welt mit der Nachricht, die Goldreserven des Landes, welche auf 2.000-3.000 Tonnen geschätzt wurden, seien einfach weg. Weg wie Pamela Andersons Jungfernschaft, wie wir seit dem Borat-Film alle wissen. Und wohin? Kurz darauf starb über ein halbes Dutzend Bankdirektoren an einer rätselhaften Seuche, der Balkon-Sturz-Krankheit. Und das Gold ist bis heute verschwunden.
    Was war vorab passiert? Eine bösartige Type namens Pawlow – nicht der mit dem Schäferhund, ein anderer – war erst Finanzminister und nach dem Infarkt von Nikolaj Ryshkow Premier. Er war ein Gegner von Gorbatschows Reformen und bereitete sozusagen alles vor für die „Zeit danach“. Genosse Pawlow, der im August 1991 auch Teilnehmer am Putsch gegen Gorbi war, warf erst mal die Druckerpresse an und verschaffte einem todgeweihten System damit Luft. Auf die Weise wurden die Sparguthaben der Bürger entwertet, man durfte auch nur eine begrenzte Summe vom Konto monatlich abheben. So ließ er zu Beginn des Jahres 1991 einfach alle 50- und 100-Rubelscheine für ungültig erklären. Angeblich im Kampf gegen Spekulanten und Mafia, die sich jedoch mit schmierigen Bankern – ja, die gibt es überall – dahingehend einigten, daß man einfach die Bar-Einzahlungen rückdatierte. Zum gegenseitigen Nutzen, versteht sich. In den Hintern gekniffen waren die kleinen Leute, die den Banken nicht trauten und das Geld lieber zu Hause aufbewahrten. Besonders die alten Omas (Babuschkas), die alle ihre 3-4tausend Rubel für ein anständiges Begräbnis im Sofakissen eingenäht hatten. Die hatten nur 72 Stunden Zeit – so lange stand das ganze Land übrigens still – das Geld in den Sparkassen und Banken einzuzahlen und PRÄZISE dessen Herkunft zu deklarieren. Was viele auf Befehl natürlich nicht perfekt hinbekamen – kurzum, der Pawlow hat so richtig sein eigenes Volk gefleddert, war aber selbst nie um bösartige Sprüche gegen den Westen verlegen, der mit Finanz-Verschwörungen die UdSSR in den Orkus zu schicken trachtet. Nein, die brauchten keine Hitler-Wehrmacht, um das Land vollends zu ruinieren, die hatten ihre eigene kommunistische Parteiführung.
    Ich weiß nicht, inwieweit die anderen Leser dieses Forums einen Bezug zum ehem. Ostblock haben, ich habe das jedenfalls als Austausch-Student 1990/91 in Moskau live und in Farbe miterlebt, wie die Pferde vor der Apotheke standen und kotzten. Mit Rezept im Maul. Mir kommt das in Deutschland, Euronesien und USA vor wie ein Dejavú.
    Ich habe keine Lust, diese Art von totalem Systemabsturz nunmehr im eigenen Land zu erleben und am eigenen Leib zu erfahren. Die krassen Folgen des Zusammenbruchs der UdSSR erlebe ich als Russisch-Dolmetscher, der überwiegend für Behörden tätig ist, täglich. Dort gibt es eine „lost generation“, und bis so einer wie Putin es schafft, den Reset-Knopf zu drücken und das ganze Ding wieder hochzufahren – das dauert.
    Und eher wird Pamela Anderson wieder zur Jungfrau, so scheint es, als das dieses verfluchte, durch die Druckerpresse finanzierte Weitermachen auf Pump endlich aufhört.
    Ich habe heute noch zwei ungültige, alte, grüne 50-Rubel-Scheine mit dem Abbild von Lenin drauf. Die sind wie ein Menetekel.

  14. @darius ?Paranoid?Selbst wenn dem so wäre,dein narzistisches Verhalten spricht Bände!Ich bin aber ein Typ Mensch der verbal gerne andere Bessermenschen die Schnute verbleut.Benni Lamore bin ich aber nicht!Schablonendenken,frei von diesem?

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