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Goldpreis: „Swap Dealers“ gingen diese Woche massiv short

Der Goldpreis-Rückgang in dieser Woche war begleitet von einem starken Anstieg der Verkaufspositionen in den Büchern der kommerziellen Händler und Großbanken. Das zeigen die aktuellen CoT-Daten vom US-Terminmarkt.

Der Goldpreis ist vergangene Woche deutlich zurückgekommen. Am Montag wurden für die Goldunze noch bis zu 1.264 US-Dollar gezahlt. Am Freitag fiel die Notierung am Spotmarkt im Tief auf 1.222 US-Dollar. Bis zum Handelsschluss in den USA erholte sich der Goldpreis wieder auf 1.234 US-Dollar.

Auffällig ist die Entwicklung bei den Gold-Handelspositionen (Gold-Futures) am US-Terminmarkt. Die CoT-Daten per 28. Februar (vergangener Dienstag) zeigen einen starken Anstieg der Terminverkäufe durch die „Swap Dealers“, zu denen auch die Großbanken zählen.

Deren Netto-Short-Position stieg gegenüber Vorwoche um 65 Prozent auf 72.558 Kontrakte. Die Short-Positionen wurden um 23.841 Kontrakte aufgestockt. Das entspricht implizierten 74 Tonnen Gold. Gleichzeitig nahmen die Long-Positionen dieser Goldhändler um 4.922 Kontrakte ab (15 Tonnen). Für die Gesamtgruppe der „Commercials“ wird ein Anstieg der Netto-Short-Position um knapp 29 Prozent gemeldet.

Im Gegenzug nahm die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ um 32 Prozent zu auf 163.798 Kontrakte. Die Untergruppe des „Managed Money“ (Hedgefonds, Investmentgesellschaften) stockte seine Netto-Long-Position sogar um 46 Prozent auf.

Der Open Interest stieg dabei gegenüber Vorwoche um 4,43 Prozent auf 446.081 Kontrakte. Bis  zum Handelsschluss am gestrigen Freitag ging die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX dann um 1,3 Prozent zurück auf 440.217 Kontrakte.

Der COMEX-Betreiber CME Group hatte am Donnerstag überraschend eine Senkung der Gold- und Silber-Margins um 11 Prozent per Handelsschluss am Freitag angekündigt (Goldreporter berichtete). Bei fallendem Goldpreis profitieren davon vor allem die Short-Seller, die weniger Sicherheiten zurückgelegen müssen, wenn sie ihre Kontrakte länger als einen Tag halten.

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Eingetragen von am 4. Mrz. 2017. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

77 Kommentare für “Goldpreis: „Swap Dealers“ gingen diese Woche massiv short”

  1. Force Majeure

    Man hat die Margins gesenkt um mehr Zocker zum Zocken zu bewegen. Die Gold- und Silberpreis-Manipulationen, die wir dieser Tage wieder miterleben dürften, waren doch nichts. Die Gold-und Silbermünzen sind etwas günstiger geworden, doch als Flash-Crash kann es es nicht bezeichnen.

    Das dies alles, wie @Watchdog, Klapperschlange und Goldminer bereits, vielen Dank noch dafür, darstellen eine reine Manipulation auf frechste Art und Weise, bei denen es nur um ungeheure im Dunkeln liegende finanzpolitische Machenschaften einiger Weniger geht um deren Spiel noch etwas länger aufrecht erhalten zu können.

    32+
    • Force Majeure

      Korrektur; kann es nicht bezeichnet werden.

      6+
      • @FM
        Denke nicht an Manipulation! Vielmehr, stehen wir vor einer Zinsentscheidung der FED. Im Vorfeld, dieser, fällt der Goldkurs regelmäßig um anschließend wieder zu steigen.

        9+
        • Force Majeure

          @Goldlover

          Keine Ahnung wie viel 150 Mill. Oz Silber in t umgerechnet sind, aber irgendwo stand, das diese Menge mindestens 3 Förderjahren entspricht?

          Allerdings wird, wie ja schon von anderen Kommentatoren beschrieben wurde, der Termin am 15.03. bereits im Vorfeld eingepreist. Es ist schwer zu bezweifeln ob das bisherige Gedrücke annähernd ausreichend sein wird.

          7+
          • @Force M

            1 Tonne = 32151 Unzen; d.h. 150 Mill. Unzen =
            4.665,484743864887561818 Tonnen.

            Dieser Service ist natürlich für Dich „kostenlos“…

            6+
            • Force Majeure

              @Watchdog

              Danke. Also werden knapp zwei Fördermonate bei 27000t Jahresmenge (2250t/M) innerhalb weniger Sekunden oder Minuten gehandelt. Richtig? Wo nehmen die eine solche Menge physischen Silbers her, wann und wo wurde es hin und her transportiert?

              Alle heftigeren Senkungen der EM-Kurse dieser Art sind eine Zusatzmanipulation. Duckenmillers und Co lassen grüßen.

              7+
              • Force Majeure

                Dabei hat @Goldminer es ja schon klar beschrieben, dass sich wieder keine korrekten Zahlen bei der Comex finden. Der Open interest nimmt zu und der Goldkurs nimmt ab. Das ist doch neu. Genau, plötzlich ist es „over the counter“, ganz recht. Das da niemand mehr, auch die Banker selbst, nicht mehr durchsteigen können, ist klar, denn es ist einfach unmöglich. Wenn man doch nur die Spielregeln einmal ändern würde. Also mehr Transparenz, welche nie kommt.

                7+
                • @Force Majeure

                  Im Silber-Chart von gestern sieht man den Kurs-Einbruch von $18,42 auf $17,70 innerhalb des 15-Minuten-Zeitrasters, in welchem akkumuliert 23000 Papiersilber-Kontrakte mit Termin Mai 2017 schlagartig (siehe hier:)über den Comex-Verkaufstresen gepreßt wurden.

                  Immer wieder verblüffend funktioniert – bestens orchestriert und organisiert (!) – daß zeitgleich mit dem „Verkauf“ ja auch ein „Käufer“ bereitstehen muß, der die 23000 Terminkontrakte innerhalb Sekunden „aufsaugt“ (bzw. blitzschnell „glattstellt“), wie – ich glaube @Goldminer – das schon einmal plausibel erklärt hat.

                  Wer nun glaubt, daß man am Comex-Terminmarkt irgendwelche Spuren von 23000 Silber-Future-Kontrakten („Shorts“) finden könnte, die von den Open Interest (OI) abgezogen wurden, wird enttäuscht: siehe OI vom Mai 2017:
                  http://www.cmegroup.com/trading/metals/precious/silver_quotes_volume_voi.html?optid=458

                  7+
                • Klapperschlange

                  Im rein elektronischen CME-Globex-Handel (nahezu rund um die Uhr, vorwiegend Derivate per OTC) für Mai werden knapp 79000 Silber-Kontrakte = 395 Mill. Silberunzen gehandelt?

                  Fällt das irgendwie aus dem Rahmen?

                  2+
                • Force Majeure

                  @Watchdog

                  Vielen Dank. Ich lerne immer wieder gern von Euch und nehme die mitgeteilten Informationen gern auf.

                  Das die Futures nicht abgezogen wurden war ja auch erst kürzlich mit den 87.000 Kontrakten der Fall. Eine Erklärung dieses Sachverhaltes seitens der Comex wäre dringend angebracht.

                  5+
              • @Force , @Watchdog – i komm auf ca. 46 Tausend Tonnen , wenn richtig gerechnet .

                3+
                • @Force – de Resl hat net richtig gerechnet , de Blunzn :-)

                  4+
                • Force Majeure

                  @Resi

                  Der Vergleich, den ich irrtümlich auf Förderjahre bezogen hatte war auf die Förderung der größten Silberminen bezeichnet. Die Menge von 4600t entspricht der Jahresförderung etwa der größten Silbermine weltweit.

                  4+
                • @Resi

                  Hod de Resi scho wieda ihre Lesebruin valegt?

                  4+
          • @FM
            Die Burschen handeln keine phys. Oz. Es sind Optionen u.ä.
            Kann uns aber egal sein, wenn die Abrechnung kommt, werden wir als Sieger vom Platz gehen.

            5+
          • 4650t 2 Monatsproduktionen.

            0
  2. ich rate jedem EM Investor ob groß oder klein Investor EM nicht jede Woche zu kaufen u. übernächste Woche wieder zu verkaufen. Das hat keinen Sinn!
    Was an der Börse leider gespielt wird gleicht einem Casino!
    Handel bzw. das Wetten auf Lebensmittel (Zucker, Weizen usw.) gehören generell verboten! Das muss sich grundsätzlich ändern – nur wann endlich?

    Langsam aber sicher werde ich meine Minenaktienstrategie überdenken u. mich davon verabschieden. Das ist das gleiche als wenn ich in ein Casino besuchen würde.

    Bei mir zählt absofort nur noch Bargeld u. EM. Aktien in DAX u. Co. kaufe ich erst nach dem „wirklichen Crash“. Alles andere macht keinen Sinn u. schon gar nicht „jetzt noch auf den Aktienzug aufzuspringen“ dies gleicht „einem Sprung in ein wasserleeres Schwimmbecken“.

    22+
    • @f.s.

      Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass es EM-Anleger gibt, welche (physisches) Gold/Silber zum spekulieren innerhalb weniger Tage/Wochen kaufen und verkaufen. Das lohnt sich schon wegen des hohen Spreads nur bei extremen Steigerungen. Für Personen die mit Gold/Silber kurzfristig zocken möchten, sind m.E. dann doch Gold-ETF´s/Zertifikate die einzige Wahl. Das Restrisiko (Emittenten-Ausfall) gehört halt dann auch zum „Spiel“. Ansonsten sehe ich es auch so wie Sie: Minenaktien strapazieren derzeit die Nerven gehörig und „sonstige“ Aktien: erst wieder nach einem erheblichen Kursrückgang.

      10+
  3. @f.s.

    Ich bin auch gespannt, wie weit die Aktien Blase noch geht.

    Eine größere Firma in der Nähe macht Biogas Speicher aus einer speziellen Folie.

    Sie müssen Drücke um 16 bar aushalten.
    Die Druckprüfung liegt bei etwa 30 bar.

    2 Mitarbeiter (Narren) haben sämtliche Spezial Kompressoren zusammengeschaltet und den riesigen Biogasspeicher immer weiter aufgeblasen.

    Bei 115 bar hat es ihn dann zerissen, die beiden Irren waren schwer verletzt.

    Wenn die Masse in Aktien ist, wird das gleiche geschehen.
    Die Masse wird erwischt, die Reichen sind längst geflüchtet.

    12+
    • @ ahat

      Die „richtig“ Reichen werden es so halten wie schon immer: Nie alle Eier in einen Korb legen, sondern -international- über alle Anlageklassen (Grund & Boden/Immobilien, Bargeld/Buchgeld/Anleihen, Edelmetalle, Edelsteine UND Firmenbeteiligungen/Aktien) anlegen und streuen. Wer richtig vermögend ist, kann zeitweise auch hohe (Buch-)Verluste bei Aktien aussitzen und wird bei niedrigen Kursen dann schon wieder zukaufen. So wird dann der Grundstein für ein noch größeres Vermögen gelegt, wobei vielleicht erst die Erben hiervon richtig profitieren. Ich gebe Ihnen jedoch recht: Für „Kleinanleger“ -welche jetzt noch von großen Börsengewinnen träumen- könnte es bald fatal werden. Bei den Aktien sehe ich ebenfalls „viel Luft nach unten“.

      15+
      • @Noby

        100 Punkte für deinen Kommentar.

        Die echt Reichen machen ihre Kohle mit Aktien.
        Nebenbei sind sie mit Gold und Immobilien abgesichert.

        13+
  4. Antoni voyage

    Da spekulieren die commercials anscheinend auf weiter fallende Goldkurse im Zuge der Fed- Entscheidung. Frage mich blos was in aller Welt die großen Spekulanten veranlaßt da massiv long reinzugehen? Steigendes open interest bei fallenden Kursen ist genau das Richtige um ‚long‘ sein Geld loszuwerden.
    Erst steigt Gold 100Dollar und es passiert nichts, dann fällt der Kurs um 2,3% und die Positionen schießen hoch, die Welt steht Kopf :-)

    8+
  5. Vor einigen Tagen sind die Minenwerte so stark gesunken, dass ich denke…ich mags gar nicht sagen. Die Gold- und Silberpreise sind zum Abschuss frei gegeben worden. Durchhalten und nachkaufen!

    8+
  6. Antoni voyage

    @Marc
    Kaufen ist gut, was aber oft vergessen wird:
    http://www.youtube.com/watch?v=yXS_1B3y4gk

    6+
  7. @Meckerer .Keine Panik auf der Titanic,die OZ Au liegt man gerade 200 labbrige Leuro vom Langzeithoch um 1400 entfernt und bei den Minen habe ich im Dezember Goldcorp für 11,5 gekauft die sind jetzt um 14 Leuro.Die Kulissenschieber von der Comex und Hr .Teenhagen mit seiner Aktiensoße können mich mal.

    11+
  8. Schöner Kommentar zur Silberpreismanipulation am vergangenen Donnerstag:

    „What you witnessed today was an act of total desperation not to mention stupidity. “They” have absolutely tipped their hand and done something so obvious and egregious that they have probably ended their own “game”. You should understand one thing and one thing only from today, buy as much physical silver as you can possibly afford and have it delivered out to you or a non bank vault.
    I say this because “game over” has arrived and the day is quite near when gold and silver will not be attainable at any fiat price.“

    http://www.jsmineset.com/2017/03/02/115-million-ounces-not-even-close-to-possible/

    5+
    • @Prophet

      Ja – ein wirklich aufschlußreicher Kommentar.

      Die 3 größten Silberminen der Welt produzieren zusammen nicht viel mehr, als da am letzten Donnerstag in Form von Papier auf den Markt geworfen wurde.

      Oder man würde Chinas Jahresproduktion an Silber mit einem Schlag verkaufen.

      Welcher Produzent einer Ware würde mit so einer Inflation den Wert seiner eigenen Ware nach unten drücken?

      Der Autor schreibt, daß ist pure Verzweiflung.

      Man(n) sollte so viel Silber wie möglich horten und ausserhalb des Bankensystems lagern.

      7+
  9. Ich bin der Meinung, man sollte bei Minenaktien unterscheiden zwischen, bereits länger produzierenden Unternehmen und bald startenden Unternehmen.

    Ich bleibe drin. Bin nicht drauf angewiesen. Abspringen ist leicht, aufspringen nicht einfach…

    2+
    • @copa

      Ich sehe es so:

      Physische Gold-/Silbervorräte sind -bis zu einem individuell verschiedenen Betrag- für die Grundversorgung/-Sicherung notwendig. Hier kommt es auf die originäre Rendite nicht unbedingt an, da diese „Vorräte“ nur für den (hoffentlich nie eintretenden) Notfall gekauft werden. Natürlich „beklage“ ich mich auch bei dieser „Notfallvorsorge“ nicht über Buchgewinne. Minenaktien können lukrative zusätzliche Gewinne bringen, jedoch sollte damit nicht wirklich kalkulieren. Wenn´s klappt: Prima! Wenn´s nicht klappt: dumm gelaufen, aber sollten dann kein existenzielles Problem sein.

      Für mich persönlich haben Edelmetalle (Silber habe ich kaum) somit zu einem Teil eine „Versicherungs-Eigenschaft“ und zu einem Teil eine „Spekulationscharakter). Wie Sie richtig anmerken, sollte man bei den Aktienanteil nicht „darauf angewiesen“ sein.

      5+
  10. Naja ich denke schon seit etlichen Jahren, dass das Spiel doch bald vorbei sein müsste. Und muss mich andauernd eines besseren belehren lassen.

    Das Spiel wird wohl noch etwas weitergehen. Der HUI hat ja bei 190 die Kurve gekriegt. Mal sehen ob es das mit der Korrektur war.

    7+
  11. Was ist auch überhaupt nicht kapiere, warum ist ein 1 Kilo Goldbarren teurer als 31,1 -1 Unzen Münzen.

    1 Kilo Barren Gold 37 700 – 37 800 Euro.
    1 Unze Goldmünze 1198 – 1220 Euro.

    Durchschnitt ca. 1 Kilo 37 750 Euro durch 31,1 Unzen = ca. 1213 Euro pro Unze.

    Der Kilobarren muß ein Renner sein, früher war beim Kilo der Unzenpreis um ca. 20 Euro billiger als bei der Münze.

    2+
    • @Bua – man muss den Kilopreis durch 32,15 dividieren – dann kommst auf eine durchnittliche Preisdifferenz von € 35 ,- / oz Au , falls i mi net schon wieda verrechnet hob , ohne Lesebrün .

      5+
  12. @Resi – Hofer

    Danke für die Korrektur
    Ihr habt recht.

    Trotzdem ist der 1 kg Klotz noch teuer.

    Silberling de. verlangt für die 1 kg Münze der Perth mine um noch knapp 1 000 Euro mehr.

    3+
  13. @@systemverweigerer

    @ahat, sorry resi hat recht. Bin ich ein Depp. egal, ich tausch meine Barren und Münzen nicht in die Missgeburt Euro (Zitat Stronach) um.

    https://kurier.at/wirtschaft/stronach-der-euro-ist-eine-missgeburt/749.597

    3+
  14. Anti Merkel Protestmarsch in Berlin am 04.03.2017 Kompletter Zug https://www.youtube.com/watch?v=B8ApHy7DnPw

    1+
  15. Wer sich mit dem Thema „Psychologisches Goldverbot“ beschäftigt (bzw. gute Hintergrund-Informationen zu diesem Thema sucht), dem empfehle ich einen aktuellen Artikel (hier) von „Stewart Dougherty.“

    Wem es gelungen ist, den Artikel (in Ruhe) bis zum Ende zu lesen, kann sich eigentlich nur noch gemütlich ein Glas guten Rotweines (bitte nicht: „Baron Rothschild“) einschenken und bestätigen:
    Nicht nur im Wein steckt die Wahrheit.“

    10+
    • Force Majeure

      @ Goldminer

      Es wird zu Ende gehen mit der Bestimmung der Welt durch den Westen. Ohne Audit wird denen von der Weltöffentlichkeit, insbesondere Russland und China, keinen Glauben mehr geschenkt werden. Auch der IWF wird sich offenbaren müssen. Oder eben Krieg, der für den Westen auch nur mit Maximalverlust ausgehen kann. Dann braucht man gar kein finanzielles System mehr. Irgendwie ist das Deep State Establishment nicht mehr ganz bei Trost. Ohne Krieg werden alle die, die auf EM gesetzt haben und dafür immer belächelt wurden, am besten gefahren sein.

      5+
      • @Force Majeure

        So traurig das klingen mag, scheint der „Deep State“ als nächsten Kriegs-Schauplatz (nach Afghanistan, Libyen, Irak, Ukraine, Syrien,…) sich den Iran ausgesucht zu haben, wie ja schon von Trump angekündigt wurde.
        Doch dort stehen – wie auch in Syrien – Rußland und China auf der „Freundesliste“.

        Daß Trump an unsichtbaren Fäden dieses „Deep State“ hängt und geführt wird, sieht man deutlich daran, daß er den Verteidigungs-Haushalt um $56 Mrd. US-Dollar anheben will muß – trotz bald anschwellender Diskussion um das US-Schuldenlimit.

        Aber wie sonst (…auch schon in der Vergangenheit…) wollen die USA ihr GDP aus der Minus-Zone retten, wenn nicht durch gewaltige Investitionen in den „militärisch-industriellen Komplex“?

        Jetzt wünsche ich aber noch einen friedlichen Sônntag-Nachmittag.

        7+
  16. @ Force Majeure et alii auf diesem blog

    wir brauchen keine Verschwörungstheorien, wer, wann, wo die Edelmetallpreise drückt oder gedrückt hat, das ist eine Tatsache seit 66 Monaten und damit haben wir uns abzufinden!

    Viel wichtiger als dieses gedankliche Kleinklein ist die Frage, wo ist der Boden im Baisse – Markt erreicht. Für einen Investor wie mich und für George Soros jetzt.

    Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: ein Kleinspieler mit ein paar Krüger – Rands bin ich nicht. Als ich 2010 mit umgerechnet 850.000.– EUR Gold – + Silbermünzen bei meiner örtlichen KSK aufgetaucht bin hat das schon einiges Aufsehen erregt. Und die sind drin im Safe und bleiben auch dort,für mich, meine Frau, die mich wahrscheinlich überleben wird und für meine Kinder.

    Mein Rat an alle: kauft Gold + Silber, physisch, Kursziel Gold 1850, Silber 42 USD 2017, ambitioniert, wir sprechen uns im Dezember.

    NEARCO

    12+
    • @NEARCO – ha , bei der KreisSparKasse im Banksafe hast Dein ganzes physisches Edelmetall ? Na dann viel Glück .

      12+
    • Klapperschlange

      @NEARCO

      Hoffentlich liegen die Gold- und Silbermünzen nicht im im Safe der örtlichen KSK, sonst sehe ich – im kommenden Krisenfall – schwarz für die beabsichtigte Absicherung Ihrer Frau und Kinder.

      15+
      • alter schussel

        Klapperschlange, schreibt er aber:

        „Als ich 2010 mit umgerechnet 850.000.– EUR Gold – + Silbermünzen bei meiner örtlichen KSK aufgetaucht bin hat das schon einiges Aufsehen erregt. Und die sind drin im Safe und bleiben auch dort“

        ICH GEHE DAVON AUS DAS DAS GESAMTE SPARKASSENPERSONAL GANZ BESONDERS
        AUF DIESES FACH ACHTEN WIRD!

        JETZT WO SIE WISSEN WAS DRINNEN IST!

        19+
        • @Schussl – ja , die passen gut drauf auf . Lassen niemanden ran – net amoi mehr den rechtmässigen Eigentümer .

          12+
        • Klapperschlange

          @alter schussel

          Außer uns 3 Beiden weiß ja niemand, daß die örtliche KSK sich in „Goldkronach“, PLZ 95497, Hauptstrasse 1, befindet.

          5+
        • alter schussel

          resi und klapperschlange,

          sollte es zu bürgerkriegsähnlichen zuständen kommen
          kann man sich ganz besonders auf die investmentberater
          dieser sparkasse verlassen.

          MIT IHREN LEIBERN WERDEN DIESE
          DAS SCHLIESSFACH BESCHÜTZEN!!!!

          9+
          • Klapperschlange

            @alter schussel

            Haben denn die deutschen Banker auch alle diese begehrten
            „Survival Kits“ (Überlebensausrüstung) erhalten?

            3+
          • @schussl , ja . Wenn die Banken wegen solchen Ereignissen gschlossen haben , dann kommt man net aran an sein EM , und sollten´s wieder aufsperren , dann ist eine Schleife drauf , wo steht : “ AMTLICH VERSIEGELT – ÖFFNUNG NUR UNTER BEISEIN EINES FINANZBEAMTEN “ . War ja damals auch schon so . Wie der Bocker Hansi schon erklärt hat – “ Da sitzt dann ein fettgefressener Finanzbeamter dort vorm Safe bzw. Schließfach und sagt : Grüß Gott Herr Maier , hab Sie schon erwartet , öffnen Sie mal “ . Sollt vorher noch ein Goldbesitzverbot ausgerufen werden , dann ist es konfiziert und für immer weg . Womöglich droht auch noch Gefängnis . Wenn nicht , dann bekommt man eine Quittung , dass man dem pleitegegangenen Staat unter die Arme gegriffen hat weil die Sparer ja auch alles verloren haben . Lastenausgleichsgesetz hieß es damals ! Wie @anaconda immer sagt – EDELMETALLE SOLLTE MAN PHYSISCH , ANNONYM UND ZUM JEDERZEITIGEN PERSÖNLICHEN ZUGRIFF HABEN .

            11+
        • alter schussel

          DAS WAR 2010
          „Als ich 2010 mit umgerechnet 850.000.– EUR Gold – + Silbermünzen..“

          ABER DAS IST IN DER KSK WAHRSCHEINLICH IN 2013 NOCH DAZU GEKOMMEN:

          NEARCO
          19. April 2013 – 13:32
          „Sinken kann er, steigen muss er, der Goldpreis! Ich mache mit Euch jede Wette, daß er zum Jahresende bedeutend höher steht.

          Habe am Dienstag 15O KG Silber für 1O3.5OO,– und heute 12O Agnico-Eagle Mines in München gekauft. Handeln, nicht schwatzen!!“

          AUS GOLDREPORTER:
          http://www.goldreporter.de/darum-kann-der-goldpreis-nicht-dauerhaft-gedruckt-werden/gold/32029/

          SO WIRD DAS GEMACHT…….
          IHR FÜNF EURO SPARBÜCHSEN SPARER!

          WENNS GEHT NOCH VOM MUNDE ABGESPART!

          13+
    • Force Majeure

      @NEARCO

      Die „wirklich“ Reichen sind eine verschworene Gemeinschaft. Und wir sollten wissen für wen wir Teer und Federn bereit halten.

      7+
  17. Du bist reich und schreibst hier.

    Dafür ein Daumen hoch, wenn’s wahr ist.

    8+
  18. „Big News“ am Londoner Silbermarkt LBMA…

    Diese Nachricht „paßt wie die Silber-Faust auf’s Auge“ und erklärt möglicherweise, warum am letzten Donnerstag in einer verzweifelten Attacke des Gold-/Silberkartells der Silberpreis mit einem Einsatz von $2 Milliarden US-Dollar nach unten gedrückt wurde:

    Wie Thomson Reuters und die CME-Gruppe (auch COMEX-Betreiber) am Freitag-Abend ( nach Börsenschluß, natürlich) bekanntgaben, beenden beide Institutionen nach nur 3 Jahren überraschend das Londoner LBMA-Silberpreis-Fixing…

    http://www.thebaron.info/news/article/2017/03/03/thomson-reuters-and-cme-step-down-from-providing-london-silver-benchmark

    Das sind erste Anzeichen, daß die Silber-Nachfrage das Angebot „überrollt“ hat.
    Wer ist jetzt – neben JPM – bestens im Silbermarkt positioniert?

    7+
    • @ Watchdog

      Obwohl Thomson Reuters und die CME die Londoner Silberpreis-Auktion bis auf Weiteres noch fortführen wollen, bis man einen Ersatz-Auktionator gefunden hat, der „bereit ist“, diesen „kriminellen“ Preisfindungsprozeß zu übernehmen (die Dt. Bank hat ja offiziell bestätigt (hier:), daß man jahrelang das Silberpreis-Fixing manipuliert hat, obwohl die US-Börsenaufsicht SEC „keinerlei Anzeichen“ dafür gefunden hat), so bedeutet dieser Rückzug aus dem Londoner Silberhandel (die Londoner LBMA ist ja offiziell die einzige Handelsplattform auf diesem Planeten, an der SILBER physisch gehandelt wird),

      daß ab heute… die Preisfindung … für den Silbermarkt… nicht mehr…funktioniert?

      Man muß also abwarten, was das für die Papier-Silber-Auktion der Comex in New York bedeutet.
      Ich bin mir ziemlich sicher, daß der Goldreporter aus dieser Reuters-Nachricht einen eigenen Artikel verfassen wird.

      7+
      • @Goldminer /Watschdog

        Wie wäre es, wenn man die Silberpreis-Auktion komplett an J.P. Morgan übergibt?

        Daß neben Thomson Reuters auch die CME-Gruppe (als Betreiber der Comex Papiersilber-Börse) jetzt das „sinkende Silberschiff“ in London verläßt, spricht wohl für steigende Silberkurse.

        4+
        • @meckerer

          JPM wäre nicht ’schlecht‘ – dann läge die ‚Preis-Festsetzung‘, die ‚Finanzierung‘, die ‚Lagerung‘ und die bekannte ‚Silberpreis-Manipulation‘ in nur einer Hand.

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  19. Kurz und knapp :
    Die Menge an Shorts bei Gold und Silber sind nahe dem Allzeithoch. Beide Edelmetalle befinden sich Charttechnisch im Abschussbereich. Die Jubelterrier des Kartells versuchen mit aller Macht zu propagieren, dass eine Zinsanhebung „positiv“ für Gold wäre (kann sein, muss aber nicht). Alleine die Menge und gleichklingenden Artikel der ganzen „Kauft Gold und Silber“ Propagande von so genannten Spezialisten erschreckt mich. Ich befürchte der Abschuss kommt diesen Monat. Am 15. und ein paar Tage danach gehts nochmal kurz hoch, dann kommt der Niederschlag. Wie immer, nur Befürchtung, keine Handlungsempfehlung…

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  20. @irgendein Typ

    Auch wenn mich viele verfluchen, ich halte deiner Prognose die Daumen.

    Wie tief wird der Niederschlag gehen?

    100 – 150$ tiefer?

    Das Kilo Gold um ca. 3 000 Euro billiger?

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  21. Irgendein Orakel unterschlägt stets die Tatsache, dass Gold ein strategisches Investment ist, wobei er dem von Ihm sogenannten Kartell eine Macht zusichert, die es nicht hat.

    Die langristige Entwicklung des Goldpreises seit 1971 spiegelt mitnichten die Macht eines sogenannten Kartells, sondern die reale wirtschaftliche Entwicklung wieder.

    Es muss Ende 2012 gewesen sein als damals viele der hier Schreibenden wegen einer Prognose von JP Morgan, dass der Goldpreis unter 1000 US fallen würde, gezittert haben. Der Goldpreis fiel dann tatsächlich allerdings kam bei 1050 US Dollar zum Stehen, um dann erneut zu steigen.

    Was die sogenannten Experten, ob nun für oder gegen den Goldpreis von sich geben, interessiert mich persönlich nicht die Bohne.

    Wenn der Goldpreis demnächst noch tiefer fallen sollte, dann heißt es für mich nur Eines; Nachkaufen bis der Notarzt kommt.

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