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Jeder deutsche Haushalt hat im Schnitt 115.000 Euro gespart

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hat eine Studie zu den Ersparnissen der Deutschen veröffentlicht. Demnach besaß jeder deutsche Haushalt im Jahr 2010 durchschnittlich 115.400 Euro an Geldvermögen. In Summe haben die Deutschen somit 4,639 Billionen Euro auf der hohen Kante. Mehr


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Eingetragen von am 14. Okt. 2011. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

9 Kommentare für “Jeder deutsche Haushalt hat im Schnitt 115.000 Euro gespart”

  1. Da 10% aller Haushalte über 60% aller Vermögen besitzen ist eine Durchschnittsbildung völlig sinnfrei.

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  2. @dreamer: richtig! die sollten vielleicht den median-wert angeben, der liegt sicherlich deutlich drunter! aber wieder typisch system-presse: mit billigen statistiken das volk für dumm verkaufen! jeder denkt sich: „irgendwas mache ich falsch, ich habe ja keine 100k EUR auf der hohen kante“.

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  3. Stimmt, der Median wäre näher an der Realität. Die große Masse der Arbeitnehmer lebt nur von Gehalt zu Gehalt und hat, wenn überhaupt, Ersparnisse von deutlich weniger als 10.000 Euro pro Person. Bei Arbeitslosen sieht es noch viel dünner aus. Da ein deutscher Haushalt aus durchschnittlich 2 Personen besteht, dürfte die große Mehrheit aller Haushalte kaum mehr als 10.000 bis 15.000 Euro auf der hohen Kante haben.

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  4. Gehören Sie auch nicht zu denen, die 115000€ gespart haben? Nein, nicht als Häuschen oder irgendwann von der Lebensversicherung erhofft, sondern jederzeit cash verfügbar, ja dann liegt es vielleicht daran, dass:

    Sie zu den 27% der Bevölkerung gehören, die überhaupt KEIN Vermögen hat oder verschuldet ist.
    Das macht aber nichts, denn was Sie nicht haben, haben dafür andere umso mehr:
    5% der Bevölkerung besitzen 46% des Gesamtvermögens.
    Hoppla, da machen Mittelwerte wirklich Sinn, lieber BVR!
    (Zahlen aus http://www.bpb.de/wissen/U4CJQA,0,Verm%F6gensverteilung.html)
    Wie schön, dass die Ungleichheit übrigens immer weiter zunimmt, woran das wohl liegt? Na? Kleiner Tip: Bestimmt nicht am Fleiß.
    Das Geld ist da, wo es ist. Und es gibt mehr Guthaben als Schulden. Politiker, die nur bei denen den Gürtel enger schnallen wollen, die bereits um Luft ringen sind nichts weiter als die Lakaien der Hochfinanz und Marionetten in der Hand der Plutokraten und Bankster.
    Es ist an der Zeit aufzuwachen und auf die Strasse zu gehen, anstatt Trübsal zu blasen und darauf zu hoffen, die Politiker lösen das. Nein, die Politik hat diese Entwicklung forciert und jetzt ist sie außer Kontrolle…irgendwann wird es zu spät sein, dagegen noch was zu unternehmen: Die Demos laufen JETZT an. Jeder kann sich informieren und mitmachen.

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    • @netwanderer
      Ja, und das ist genau der Grund, warum die Sparer, die mit den 115 tausend Euro, ihre Euros jetzt zum Teil in Gold umschichten.Weil sie nicht wollen, dass ihr Erspartes umverteilt wird.Von denen,die auf die Straße gehen, während andere arbeiten und das Geld verdienen,von dem ein Großteil der „Straßengeher“ ganz gemütlich leben konnte,bisher.
      Das hier ist ein Goldforum, für Leute die ihr Vermögen und sauer Verdientes Geld erhalten wollen.Jeder kann doch so leben wie er will.Immer alles auf den
      den Kopf hauen oder sparen.Jedoch dann bitte ohne Umverteilung hinterher, auch wenn es bitter wird und manchen der (sozial)Neid frisst.Soviel Anstand muss leider sein.

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  5. Ich denke Dreamer hat Recht, dass man den Median angeben sollte. Dennoch sind die Leser und Kommentatoren auf dieser Seite bestimmt ganz gut situiert und der ein oder andere hat bestimmt die 115.000 und Vermögen weitaus drüber. Daher sind ja hier auch teilweise die ewig langen Diskussionen, wie man jetzt sein Portfolio aufstellen sollte. Wenn man nur „ein wenig“ gespartes hat (ohne dem jetzt eine Nummer verleihen zu wollen ;-)) dann verhält sich die Diversifizierung recht simpel: Hälfte Gold + Hälfte Silber. Fertig. Bei höheren Vermögen ist es dann in der Tat komplizierter. Zum einen lebt man teilweise von den Renditen (z. B. Dividendenzahlungen & Mieteinnahmen), wodurch man nicht mal eben alle Immobilien verkloppt und das ganze Aktiendepot auflöst, und zum anderen wird es schwer bei mehreren Hunderttausend, ganz zu schweigen von Beträgen über 1 Mio, diese eben mal physisch in Silber daheim in den Tresor zu legen. Bei Gold wär’s zwar kein Problem, aber auch nicht wirklich klug. Man muss es aufteilen auf mehrere Orte wo man direkt und auch in einer Krise unmittelbaren Zugriff hat und meiner Meinung nach macht auch durchaus eine Teilanlage in einem der größeren ETF’s Sinn. Wie gesagt… Je nach Vermögensstand und persönlichem Risikoprofil.

    Und @netwanderer: Es liegt in der Tat zumindest zur Hälfte am Fleiß und der Motivation. Ich hab einige Leute die für mich sowohl in der Firma, als auch privat arbeiten und es ist sehr sehr schwer jemanden zu bekommen, der seinen Job gut macht. Die, die ich habe will ich um jeden Preis halten, behandele sie fair und zahle gut.
    Die andere hälfte wo es schief geht ist die Ausbildung. Die Chinesen und Inder hängen uns deswegen ab, weil bei uns nur noch Heerscharen von Sozialwissenschaftlern, -pädagogen und sonstige unbrauchbare Absolventen wie Unkraut aus dem Boden sprießen. In den Emerging-Market-Ländern studieren die Leute, Maschinenbau, Informatik und sonstige Ingenieursberufe. Was meinst Du wen man wohl in Zukunft brauchen wird?

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  6. @xerxis
    Ja,das ist das Problem.Vielen wir es zu leicht gemacht, in der Schule, in der Ausbildung und später beim Schuldenmachen.Der neue Flachbildfernseher,das neueste iPhone muss her,alles andere ist uncool.Gehts schief,gibt es ja die soziale Hängematte.Eine Voll Kasko-Anspruchsgesellschaft.Wehe,das geht jetzt schief und wir bekommen 2013 griechische Verhältnisse.Schon sprechen die ersten davon,die Leistungsträger erneut zu belasten wozu ? zu Gunsten derer die nicht leisten können oder wollen oder nicht wollen können.Ich kann mich noch gut an die 68 er erinnern: Logan:Wer arbeitet ist blöd,lieber krank feiern als gesund schuften.Waldorf-Schule ohne Noten,( man sollte allerdings seinen Namen tanzen können). Das ist jetzt die Quittung. High Tech-Fachleute kommen zunehmend aus Asien und unsere Hochschul- Abschlüsse (Coole Sozialpädagogen u.co) können an die Wand genagelt als Aushilfkräfte arbeiten oder Taxi fahren.
    Bezüglich der Geldanlage gilt momentan,bis es sich wieder beruhigt hat,nichts zu riskieren und lieber auf Rendite verzichten.Es ist besser den Inflationsverlust mittels Arbeit zu ersetzen als ein Vermögen durch riskante Spekulation zu verlieren.Und einen jetzt verzichtbaren ? Anteil des Vermögens mittels Gold hinüberretten in eine neue Zeit.

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  7. @netwanderer und anaconda – Ich will keiner Tea Party das Wort reden. Derzeit erscheinen als „Alternative“ zu den schwarzen und gelben Lakaien der Ackermänner nur dieses fettgefressenen Salon-Bolschewiken wie Nahles, Gabriel, Lafontaine und Co. mit ihren Fincas in Portugal und Cottages in Irland (Sahra Wagenknecht). Sowie Trittin, der, seinerzeit als Minister mit Dienstwagen ausgestattet, immer höhere Sprit- und Energiepreise fordert, was (auch jetzt wieder) die Inflation anheizt. Ich selbst bin freiberuflicher Dolmetscher (Selbständiger) und seit der Scheidung Steuerklasse 1. Es würde reichen, ja, Deutschland könnte ein wunderschöner Ort sein, wenn wir im StGB endlich einen Paragraphen „Verschwendung im Amt“ hätten mit Haftstrafen für solche Beamte, die aus Dummheit oder Bosheit Steuergeld verheizen. Angeblich wollen die „Grünen“ im Falle ihrer Machtübernahme für Leute wie mich die Gewerbesteuer einführen. Mann, da freue ich mich schon drauf, wie ein Kind auf Weihnachten!

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  8. @0177translator
    Ja,die Gewerbesteuer,das wollten schon viele einführen.Nur die konnten meist nicht rechnen.Die Gewerbesteuer vermindert die Einkommensteuer,dann gibt es noch den Vorsteuerabzug usw.Meine Steuerberaterin meinte,ich würde davon eher profitieren.
    Die Absicht gewisser Kreise ist die gleiche wie 1968.Den Mittelstand ausrotten und anstelle dessen die Großkombinate mit Gewerkschaften, Betriebsrat und Postenschacherei, siehe ehemalige Bundespost.Das hat schon in der DDR nicht funktioniert,doch die träumen immer wieder davon.Ich sage es denen ständig:Niemand arbeitet so effizient wie ein Freiberufler und Mittelständler.Von denen lebt der Staat.Die Großkombinate zahlen nämlich kaum Steuern.Aber sie glauben es nicht,kommt ja auch von einem Freiberufler und das ist für die wohl der Teufel in Person.Und die gilt es zu würgen.

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