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Einbruch-Serie: Vorsicht vor diesen Schließfächern!

Gold, Schließfach

Wer Gold in einem Schließfach aufbewahrt, sollte unbedingt Angebot und Versicherung prüfen (Foto: Blickfang – Fotolia)

In den vergangenen Wochen gab es eine Serie von Angriffen auf sogenannte Sparbuch-Schließfächer. Wer in diesen Schränken Wertsachen wie etwa Gold und Silber aufbewahrt, handelt absolut fahrlässig.

Im August kam es erneut zu einer Reihe von Angriffen auf Bankschließfächer. Am 16. August wurde in einer Filiale der Kreissparkasse Köln in Bornheim-Roisdorf eingebrochen. Laut Polizeibericht stiegen Einbrecher kurz nach 3 Uhr über ein aufgehebeltes Fenster in das Gebäude ein. Mehrere Schließfächer wurden aufgebrochen. Es wurde Alarm ausgelöst. Die Täter entkamen aber unerkannt.

Gleiches geschah am selben Tag in einer Bank in Bornheim im Rhein-Sieg-Kreis. Und in der Stadtsparkasse Cuxhaven, Zweigstelle Altenwalde, knackten Täter in der Nacht zum 18. August auf ähnliche Weise in wenigen Minuten 200 Fächer.

Minderwertige Fächer

Wichtig: In allen Fällen handelte es sich um sogenannte Sparbuch-Schließfächer. Diese recht günstigen, abschließbaren Schränke befinden sich in der Regel im Kundenbereich der Banken. Der Standort ist anders als im Falle klassischer Bankschließfächer in der Regel nicht zusätzlich gesichert, etwa durch einen separaten Tresorraum. Auch die Fächer selbst bieten kaum Widerstand gegen das gewaltsame Öffnen. Die Kreditinstitute übernehmen keine Haftung für diese Art der Wertaufbewahrung. Dennoch verstauen viele gutgläubige Kunden dort immer wieder Wertsachen, wie uns der Geschäftsführer einer VR-Bank bestätigte. Hier dürften laut den Geschäftsbedingungen der Bank grundsätzlich nur Sparbücher aufbewahrt werden. Wenn diese ausgebrochen würden und sich dort Wertgegenstände befänden, seien diese natürlich nicht versichert.

Externe Lagerung

Wer sein Gold und Silber nicht zu Hause aufbewahren kann und will, sollte sich vor der Anmietung eines Schließfachs gut informieren. Hier gibt es viele Dinge zu beachten. Es geht nicht nur um die technische Sicherheit der externen Lagerstelle. Aspekte wie bankenunabhängiges Lagern und die richtige Versicherung spielt dabei eine große Rolle. Denn in der Vergangenheit waren immer wieder auch gut gesicherte Schließfachanlagen von Banken und spezialisierten Dienstleistern Ziel von Angreifern. In einigen Fällen erlitten die Schließfachkunden erhebliche finanzielle Schäden – ganz abgesehen vom möglichen Verlust ideeller Werte.

Guter Rat ist nicht teuer

Tipp: Im Rahmen unserer Sonderpublikation „Schließfach- und Depotlagerung“ besprechen wir mit ausgesuchten Experten alle wichtigen Aspekte der externen Goldlagerung. Darin enthalten sind zahlreiche ausführliche Interviews. Unter anderem geben zwei Experten für Tresorsicherheit Auskunft über Schwachstellen und Risiken bei der Schließfachlagerung und Pro-Aurum-Mitgründer Robert Hartmann spricht über Herausforderungen und Notwendigkeiten bei der privaten Goldlagerung. Wir bieten den Ratgeber bis zum kommenden Freitag in unserem Shop zum vergünstigten Sonderpreis an.

Hinzu kommt, dass viele Schließfachkunden in den vergangenen Jahren gezwungen waren, ihre Fächer zu räumen. Denn die Banken in Deutschland haben ihr Filialnetz zuletzt systematisch verkleinert. Dabei wurden auch viele Niederlassungen geschlossen, die über Bankschließfächer verfügten. In diesem Fall setzen sich Kunden mitunter einem hohen Risiko aus. Die Wertsachen müssen sicher an einen anderen Lagerort transportiert werden. Das Gleiche gilt für Fälle, in denen man Edelmetall auf Reisen mitnimmt oder gar auswandert. Hier bieten wir mit dem Ratgeber „Edelmetall sicher transportieren“ redaktionelle Hilfestellung. Auch diese Sonderpublikation gibt es bis zum 31. August 2018 zum Sonderpreis.

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Eingetragen von am 27. Aug. 2018. gespeichert unter Banken, Deutschland, Gold, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

29 Kommentare für “Einbruch-Serie: Vorsicht vor diesen Schließfächern!”

  1. Da ist es wahrscheinlich noch sicherer, das Gold in ein Kofferschliessfach am Bahnhof zu deponieren.

    • Bix Beiderbecke

      Wenn die Geschichte eins gezeigt hat. Dann das gerade die Sachen gut erhalten blieben, die achtlos liegengelassen worden waren. Am besten andere leute wissen nichts von deinem Edelmetall. Nicht wissen oder vergessen ist der beste Schutz.

    • autoverkäufer

      taipan oder Taycan,
      … soweit ist es halt nicht auseinander.

      – taipan, möchstest du hier bei 800V ein feuerwehrman sein ?????

      „Elektro-Mobilität
      Der Taycan von Porsche: Elektroauto mit 800 Volt-Architektur
      Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 25.08.18 02:25 Uhr

      Porsche will mit dem Taycan auf das gesamte technologische
      Know-How des Autobauers zurückgreifen. “

      – bitte im privaten fenster öffnen. – AUS:

      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/08/25/der-taycan-von-porsche-elektroauto-mit-800-volt-architektur/?ls=ap

      ——————————————————————–

      – ja da ist der teufel los:

      „Brand in Einfamilienhaus
      Feuer in Theilheim – Solarstromspeicher explodiert

      In Theilheim (Lkr. Würzburg) hat ein defekter Solarstromspeicher
      einen Brand mit erheblichem Sachschaden verursacht.
      Der Batteriespeicher einer Photovoltaikanlage war erst vor
      Kurzem installiert worden.
      Von: Klaus Rüfer
      Stand: 19.07.2018 |Bildnachweis“

      – AUS:

      https://www.br.de/nachricht/unterfranken/inhalt/solarstromspeicher-explodiert-feuer-in-einfamilienhaus-100.html

      ——————————————

      – chemnitz ist noch aktuell !!!.

  2. Aus gegebenem Anlass: Eine kleine Betrachtung des grandiosen – upps – weltberühmten Einbruchs in die „Silberkammer“ der Berliner Disconto-Gesellschaft von 1929.

    Die Gebrüder Sass nahmen sich ausgerechnet die als die sichersten Deutschlands bekannten Tresorräume vor. Eindringen konnten sie über einen selbst gegrabenen Stollen und einen Luftschacht. Dann wurden in aller Ruhe die Schließfächer aufgebrochen und schließlich wurde der Coup gleich vor Ort mit Wein gefeiert.

    Zu guter Letzt wurde die eigentliche Tresortür von innen verriegelt, was die Bank dazu nötigte, später selber mit schwerem Gerät als „Schränker“ tätig werden zu müssen:
    https://www.welt.de/geschichte/article172256154/Weimarer-Republik-Der-beruehmteste-Bankraub-der-deutschen-Geschichte.html

    • @thanatos
      Danke für die Geschichte. Es ist eben billiger eine tolle Tresortür anstelle eines ganzen Tresors zu bauen.Jeder Häuslebesitzer kennt das. Da nützt eine doppelte Haustüre aus Stahl nicht viel, wenn man hinten über die Terasse reinkommt.
      Es hilft nur, ein mehrfach in ein mehrere Kubikmeter festes Betonfundament verankerter und eingegossener Tresor.
      Dieser muss auch gegen eingeleitetes Gas geschützt sin.
      So darf er keine Hohlräume enthalten oder muss Sicherheitventile an der Rückseite, wo man nicht drankommt, haben, damit das Gas entweichen kann.
      Dann hilft anbohren und Gas einleiten nicht viel. Auch Gasmelder in der Umgebung täten ein Übriges.

      • @Taipan Das ist mir auch schon aufgefallen die in höchstem Masse plundrigen Terrassentüren moderner Eigenheime sind eine Einladung an jeden Einbrecher.Da kommt sogar der unfähigste Anfänger rein.

    • @Thanatos

      „Der Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“

      Bertolt Brecht

    • @ukunda
      Nette Geschichten. Nur glauben muss man es halt.
      8 Jähriger löst das Energieproblem. Wir brauchen bald kein Erdöl mehr…..
      ( vor 42 Jahren etwa).

  3. Wer garantiert eigentlich, daß die Bankster nicht generell die Schlüssel der Schließfächer doppelt haben, also auch jeweils einen Dop.schlüssel von allen Schließfach-Kunden – bzw. e. Generalschlüssel?! Das würde ggf. die Zusammenarbeit mit den Abzocker-Exekutoren signifikant erleichtern.

  4. EM ins Schließfach? diese Leute haben es einfach nicht verstanden.

  5. Einbruchserie bei Gold und Silber, das passt ja. Woher weiss man eigentlich, dass nach der Einbruchserie der Wert des EM wieder steigt? Früher war Silber sehr viel wertvoller als Gold und heute wird es verramscht und fällt als Nebenprodukt an. Früher waren Gewürze extrem wertvoll und heute sind sie Pfennigartikel. Genauso wie Stoffe, Muscheln usw. die einst als Zahlungs bzw. Tauschmittel galten. Wer sagt eigentlich, das Gold nicht auch irgendwann wertlos ist und ein Pfennigartikel wird? Schöne Grüsse, die Frage meine ich ernst!

    • @Silbereule
      Das denken Sie. Kaufen Sie morgen mal ein halbes Kilo Vanille oder Kakao.
      Dann wissen Sie was Pfennigartikel sind.Sie können es aber auch mir Purpur versuchen oder Alkantara.
      Gold / Silber Pfennigartikel ? Bei den chemisch und physikalischen Eigenschaften ?
      Ein Picasso besteht auch nur aus etwas Farbe und einer Leinwand.
      Falls Sie einen zu 10 cent sehen, dagen Sie es mir. Ich kaufe.
      Kennen Sie das:
      Ein Verdurstender in der Wüste muss 1 Kg Gold gegen 1 Liter Wasser tauschen. Preis 15 Cent.
      Gut, nur der andere ohne Gold lebt nicht mehr.

      • @Silbereule
        Soll ich Ihnen sagen, wann Gold werlos wird ?
        Dann, wenn für jedermann das Paradies erschaffen ist.
        ( Doch zur Zeit heisst das leider, wenn man tot ist )

    • @Silbereule

      Wer es sagt, dass Gold nicht irgendwann zu einem Ramschwert verkommt? Abgesehen von meiner Wenigkeit, die unbestreitbare historische Erfahrung. In der Welt der Werte war, ist und bleibt Gold die absolute Größe. Eine KONSTANTE im besten Sinne des Wortes.

      Langfristig und inflationsbereinigt – auf Gold ist Verlass:
      https://www.wellenreiter-invest.de/sites/default/files/ChartderWoche/20100515.goldreal.png
      Die Antwort ist ernst gemeint!

    • @Silbereule

      Solange Gold als Währungsreserve weltweit von allen großen Zentralbanken gehortet wird, kann Gold nicht auf Ramsch-Niveau fallen. Stoffe und Muscheln konnte man früher nicht so einfach herstellen oder finden wie heute,deshalb repräsentierten Sie Wert. Doch dies hat sich geändert, die industrielle Warenproduktion, mittels derer die menschliche Arbeitskraft tendenziell durch Technik ersetzt wird, hat die Waren entwertet. Maschinen, Roboter, Computer schaffen keine Werte.

      Gold zu schürfen, zu fördern, zu scheiden usw. erfordert heute trotz moderner Technik immer noch einen Arbeits und Kapitaleinsatz, der letztendlich dazu führt, dass Gold zumindest den Wert repräsentiert, der zur Förderung, Verarbeitung und Veredelung aufgebracht werden muss.

      Fällt der Goldpreis unter diesem Wert, wird die Förderung eingestellt.
      Wer das auf und ab des Goldpreises einigermaßen verstehen will, muss die wirtschaftliche Entwicklung von 1971 ( Aufhebung der Goldbindung an den Dollar ) rekapitulieren. Die Manipulationen des Goldpreises – die ich keineswegs bestreite – spielen keineswegs die große Rolle die hier manche vermuten.
      Hätten die Spekulanten die Möglichkeiten, die Ihnen solch geniale Experten wie Grandmaster oder Ex unterstellen, der Goldpreis läge bei 20 US Dollar.

      Zuallererst maßgeblich sind die ökonomischen Fundamentaldaten und die sind nach wie vor katastrophal. Dass der Goldpreis in absehbarer Zeit unter 1000 Dollar die Unze fällt, halte ich angesichts der globalen Lage des Warenproduzierenden Systems, für ausgeschlossen. Zumal von einem Absturz unter 1000 US Dollar seit 2009 fabuliert wird, nichts davon ist eingetreten.

      Schlussendlich ist Gold kein spekulatives Investment, sondern ein strategisches. Fallende Goldpreise sind unter diesem Gesichtspunkt zwar ärgerlich, können aber ausgesessen werden, wenn man sich bewusst ist, dass Totalverlust nicht eintreten kann. Seit ich 2003 begonnen habe in Gold zu investieren, habe ich den Goldpreis so oft fallen und steigen gesehen, seit geraumer Zeit , geht mir dies am Gesäß vorbei.

    • @Superior Wann soll denn Silber teurer als Gold gewesen sein das muss ja ewig her sein,im Mittelalter lag das Ratio bei etwa 1 zu 7 für Gold?

      • @Materialist

        Diesen Monat ist ein neues Buch von Olga Kaskaldo erschien. Gold:Geld, Kredit, Ware. Dort wird von der Antike bis zur Gegenwart die Bedeutung von Gold und Silber erläutert. Ich habe die Jahreszahl nicht mehr genau im Kopf, aber ich glaube es war noch vor Christus. Habe dort vieles lesen können, was ich noch nicht wusste, es werden sehr viele Hintergründe erklärt.

        • Na, Du bist mir ja ein Bücherwurm.

          • Naja lesen bildet halt, man muss nur die passende Lektüre finden, in der nicht immer nur die Krisen der Vergangenheit und der Goldpreis in Langzeitchart abgebildet sind. Ich habe mir das Buch bestellt, weil es ein wissenschaftliches Buch ist und einfach verständlich ist. Da die Autorin eine Russin ist, wird es nochmals interessanter und beleuchtet vieles in einem anderen Licht.

            • @silbereule
              Klitzekleine Kritik:
              Lesen bildet, ja,aber nicht immer positiv.
              Fachliteratur, Tatsachenberichte, Geschichtsbücher auf alle Fälle.
              Bei anderem muss man vorsichtig sein, denn die verführen gerne dazu, vorgefertigte Meinungen zu übernehmen. Ist ja bequem.
              Da stehen so die Artikel von Spiegel, Stern oder der Welt und der Zeit im Raum.
              Ich persönlich lese das zwar auch, aber wie gesagt, es gibt genug Menschen, die übernehmen das 1:1.
              Das nur als Anregung zu verstehen.
              In der Wissenschaft muss alles und jedes hinterfragt werden und sich der Kritik stellen.Und das nicht ohne Grund.
              Erst wenn jede Kritik durch sachliche Beweise widerlegt wurde, erst dann gilt die Behauptung als bewiesen.
              Bis heute ist Einstein noch immer nicht 100% bewiesen, das nur als Randbemerkung.

              • @Taipan

                Richtig, keine Theorie ohne Empirie. Theorien müssen durch Tatsachen belegt werden,wenn Sie glaubhaft werden soll.

                Eine zu 100% objektive Wissenschaft gibt es nicht, kann es nicht geben. Mit jeder von der Wissenschaft beantworteten Frage,
                öffnet gleichzeitig sich die Tür zu 1000 neuen Fragen.

                Mit Büchern ist es wie mit dem Internet oder dem TV. Deren Gebrauch macht die Klugen klüger und die Dummen dümmer.
                Es liegt letztendlich an jedem selbst, ob er den Dingen auf den Grund gehen will, oder sich mit simplen scheinbaren Gewissheiten abspeisen lässt. Meiner Lebenserfahrung nach, ist die große Mehrheit für zuletzt Genanntes deutlich anfälliger.
                Die idealen Opfer für Betrüger, Spekulanten und Demagogen jeglicher Art.

  6. @ all

    Die Geschichte des Goldes von der Antike bis zur heutigen Zeit wird sehr detailliert in einem brandneuen Buch dargelegt. Es beinhaltet viele Fakten, geschrieben von der russischen Autorin Olga Kaskaldo. Der Titel lauter Gold: Geld , Kredit , Ware von Springer Gabler Verlag. Dort versteht man so einige Zusammenhänge.

  7. Vielen Dank für eure ernstgemeinten Kommentare. Ich finde die Frage ist berechtigt, denn Silber ist auch verkommen. Welche Zahlungssysteme in Zukunft Gültigkeit erhalten und welche Rolle Gold dann noch spielt, wissen wir schliesslich nicht.
    Ich hoffe Sie haben Recht!

  8. Möglicherweise erlangt ein Hunde-Puups in einem Plastiksackerl denn größten Wert .

    • Das sind FAKE_News. Sehe gerade „Gelogen und Unfair“ und es werden Murat und Max verglichen. Das ist Vollverbödung. Unglaublich. Das völlig gleiche Schriftbild, Studenten sollen nach welchen Kriterien beurteilen und auf der gleichen Arbeit müssen dabei Max und Murat gestanden haben.

  9. @Krösus

    Danke für den interessanten Kommentar

  10. @Silbereule

    Und ich danke für die freundliche Würdigung.

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