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Gold: Terminhändler in Wartestellung

Die Handelspositionen der größten Handelsgruppen im amerikanischen Gold-Futures-Trading blieben in den vergangenen zwei Wochen kaum verändert.

Die jüngsten CoT-Daten vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen per 17. April 2018 folgende Veränderungen in den Positionen der bedeutendsten Händlergruppen.

Die Netto-Short-Position der „Commercials“ stieg gegenüber Vorwoche um 5 Prozent auf 185.262 Kontrakte. Nachdem die Untergruppe der „Swap Dealers“ ihre Verkäufe in der Vorwoche halbiert hatte, stieg deren Netto-Short-Position nun um 8 Prozent auf 11.415 Kontrakte.

Die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten nahm ebenfalls um knapp 5 Prozent zu auf 163.069 Kontrakte.

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, erhöhte sich um 2,13 Prozent auf 510.229 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am vergangenen Freitag ging noch einmal um 1,2 Prozent rauf auf 516.476 Kontrakte.

Der Goldpreis kam vergangene Woche um 0,7 Prozent zurück auf 1.335,35 US-Dollar pro Unze (FOREX).

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Eingetragen von am 23. Apr. 2018. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

3 Kommentare für “Gold: Terminhändler in Wartestellung”

  1. Nicht nur Terminhändler in Wartestellung: Die schwarze Schwan mit Küken 2018 wurde heute gesichtet: Auflage Ag 25.000, Au 5.000, ca. Preise 1170/29,90.
    Heißt, der Ag Schwan wurde nicht wie der erste „weggekauft“ und hatte damit einen ca. doppelten Preisaufschlag (59,90).

    • @Hoffender
      https://www.youtube.com/watch?v=Ox2zcKoZViI
      Also ich habe einen roten Schwan gesehen.
      Bzw. gehört. Schnattern gehört. Guckst Du.

      • @translator

        Gesine Schwan war zu meiner OSI-Zeit Dekanin am Otto-Suhr-Institut der FU und für mich, der ich gerade von der tiefroten Philipps-Uni Marburg kam, die Ausgeburt des geistig verarmten sozialdemokratischen Adels. Von wegen „Roter Schwan“.
        Wenn ich nicht gerade in der institutseigenen Kneipe „Geschwulst“ war (heute „Rotes Café“, ich zitiere die Selbstdarstellung: „Mit autonomen Frauen*-Raum, das heißt: jede*, die* sich als nicht ausschließlich männlich* identifiziert, darf den Raum gerne nutzen, jeder andere bleibt bitte draußen!“), hielt ich mich lieber an Elmar Altvater und andere.
        Immerhin, das Bekenntnis als Mann ein „potentieller Vergewaltiger“ zu sein, war nicht mehr (wie noch in Marburg) von Nöten, um überhaupt mitreden zu dürfen.
        Mein übersetzender Schwerenöter, das mag Wasser auf Deine Mühlen sein – doch Hans Werner Unsinn unterschätzt sträflich die Politikwissenschaft: Wenn man wollte (und ich wollte!) hatte man damals den Freiraum, Ökonomie-Studien ohne Ende zu betreiben. Mit welchem Erfolg, sei dahingestellt.

        P.S.: Vielleicht hätte ich doch besser Jura studieren sollen.

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Kauftipp



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  • Wolfgang Schneider: @renegade Es hat alles etwas mit Liebe zu tun. Glaub mir. The Love of Gold...
  • renegade: @toni Wäre auch nicht dass erste Mal, dass sich eine Partei durch Machthunger und Postenschachereien 180...
  • renegade: renegade 13. Dezember 2019 – 17:55 Ihr Kommentar muss noch freigegeben werden! Ich verlinke zwar...

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