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Goldman Sachs: Gold ist besser als Staatsanleihen

Gold, Goldman Sachs, Jeff Currie

Jeff Currie im Bloomberg-Interview: „Ich mag Gold lieber als Bonds“

Die Abkehr vieler Zentralbanken vom US-Dollar ist für Goldman-Sachs-Manager Jeff Currie eines der stärksten Argumente dafür, Gold zu kaufen. Seine Kollegen erwarten einen Goldpreis-Anstieg auf 1.600 US-Dollar. 

Goldman und Gold

Jeff Currie ist seit vielen Jahren Chef der Rohstoff-Abteilung bei der US-Investmentbank Goldman Sachs. Immer wieder tritt er mit markigen Kommentaren zu Gold und Goldpreis in den Finanzmedien auf. So empfahl er Investoren im April 2016, auf einen fallenden Goldpreis zu wetten. Und auch vor dem Flash-Crash im Jahr 2013 gab es von Goldman Sachs eine Verkaufsempfehlung (Goldman Sachs tut es wieder: „Verkaufen Sie Gold“)

Positiver Kommentar

Nun hat sich Currie in den vergangenen Jahren wiederholt sehr positiv gegenüber Gold geäußert. So auch in einem aktuellen Bloomberg-Interview. Seine Kurzanalyse: Im Rahmen einer geringeren Risikobereitschaft unter Anlegern werde derzeit weniger investiert und dafür mehr gespart. Die höhere Sparquote fördere die Anlage in Gold und Bonds. Die Goldnachfrage der Zentralbanken sieht er aber als wichtigsten Faktor hinsichtlich der Goldpreis-Entwicklung. Zahlreiche Notenbanken trennten sich im Rahmen ihrer Währungsreserven immer stärker vom US-Dollar (Stichwort: Dedollarisation). Und in diesem Zuge verschlinge die Goldnachfrage der Zentralbanken 20 Prozent des weltweiten Goldangebots. Mehr dazu hier: Gold gekauft: Diese Länder haben zugeschlagen!

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Goldpreis-Ziel 1.600 US-Dollar

Currie geht in einer als Basisszenario formulierten Prognose davon aus, dass die Zentralbanken in diesem Jahr Gold im Umfang von 750 Tonnen nachfragen. Currie favorisiere Gold zudem gegenüber Staatsanleihen, denn mit Bonds lasse sich der Trend zur Dedollarisierung nicht abbilden. Unterdessen haben Goldman-Sachs-Analysten ihre positive Goldpreis-Prognose zuletzt noch einmal bestätigt. Innerhalb von 12 Monaten erwartet man einen Anstieg des Kurses auf 1.600 US-Dollar pro Unze.

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Eingetragen von am 10. Dez. 2019. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

23 Kommentare für “Goldman Sachs: Gold ist besser als Staatsanleihen”

  1. Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen muss man nicht Chefanalyst sein.

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  3. Ich habe es mir abgewöhnt andere Menschen für Gold und Silber zu begeistern.
    Meistens erntet man nur seltsame Blicke !!!
    Wer Staatsanleihen kaufen will dann bitte.
    Vergib ihnen oh Herr denn sie wissen nicht was sie tun !!! :-) :-) :-)

  4. mhhhh… Sollte ich das als Pro oder Contra-Indikator seitens G.S. werten ?

    • @Zeitgeistloser
      Ein echter Ambivalenz Konflikt.
      Mein Rat: Hören Sie lieber auf Ihr Bauchgefühl und lassen Sie GS.
      Die wollen wie alle Banken meist nur Ihr Bestes.

  5. Herr Currie hat schon Anfang 2013 Gold gelobt. Wenn eine Bank wie Goldman Sachs Gold lobt – was selten genug ist – und gleichzeitig die Banken eine Rekordsumme darauf wetten, das Gold sinkt … wie es Anfang 2013 war … dann steht mal eines fest: Gold mag steigen oder sinken – aber Herr Currie von Goldman Sachs erzählt uns nicht das, was er eigentlich denkt. Die eigentliche Botschaft lautet: kauft Gold von uns (die wir es shorten), damit wir es von euch in einigen Monaten billger wieder zurückkaufen können.

    • @miles
      Das ist sehr richtig. Jedoch, mit dem feinen kleinen Unterschied, dass echte Goldanleger physisches Gold kaufen und dieses kann man nicht in einigen Monaten zurückkaufen. Dazu bedarf es mehrer anstrengenderer und teilweise gefährlichere Tauchgänge.
      Also, das billig Zurückkaufen geht nur mit Papierderivaten und die kauft hier bestimmt keiner.

      • @renegade , alles passiert zuerst auf freiwilliger Basis .;)

        • @sebastian
          der Scholz ist mit seiner Finanzmarkt Steuer gescheitert.Klar,wenn man solche Probleme mit dem Denken hat und damit seine eigene Klientel bestraft.Die Kleinanleger und nicht die Zocker.Dabei hat er das Geld schon verplant.Wie es die Roten immer tun,verprassen,bevor es noch verdient ist.
          Nicht etwa,zum Schuldenabbau,nein,für Wahlgeschenke.So die Grundrente für alle. (Natürlich nicht für Klatten und Co,die nicht).
          Aber sonst für alle.Auch diejenigen,welche mit der gesamten Sippschaft aus dem Süden zuziehen und noch nie einen Euro eingezahlt haben,geschweige denn eine Steuer.
          Das wird auch die eigene Klientel wurmen.Wir mußten zahlen und malochen,die kriegen es umsonst und dafür hauen sie uns noch einen auf den Kopf.Recht so,leichte Schläge aufs Hinterhaupt soll das Denkvermögen erhöhen,so sagt man.

          • Wolfgang Schneider

            @renegade
            http://www.filmzitate.info/index-link.php?link=http://www.filmzitate.info/suche/film-zitate.php?film_id=2324
            Schwiegersohn Michael: „Mein Gott, was ‚is denn schon dabei? Was glaubst du, was ich früher schon alles geklaut habe…!“ Else Tetzlaff: „Bei dir ‚is das ja auch was anderes…Du bist ja schließlich Sozialdemokrat….“

          • Wolfgang Schneider

            @renegade
            https://www.stone-blog.de/2008/08/gute-zitate-von-alfred-tetzlaff/
            Die Sprüche hier sind noch besser: „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm, er hat nur viel Pech beim Nachdenken.“

            • @Translator

              Im Gegensatz zum SOZEN, ist der NAZI dumm und dämlich und hat nicht etwa Pech beim Denken, sondern er kann es schlichtweg nicht. Sonst wär er ja auch kein NAZI.

              • Wolfgang Schneider

                @Krösus
                „Eigentumsvergehen, Sittlichkeitsvergehen – Sie sollten in die SPD eintreten.“ Und: „Runter mit der Moral und rauf mit den Sittlichkeitsdelikten!“ Hier hat Alfred Tetzlaff Unrecht, aber die Grünen gab es da noch nicht. Auf seine Sprüche über die Grünen und Doppelnamen-Schabracken hätte ich mich gefreut. Schade. Was er wohl zu Greta und den Schulschwänzern gesagt hätte? „Mein lieber Mann, das sind doch lauter gescheiterte Existenzen. Wenn einer zu faul ist oder zu dumm, irgendeinen richtigen Beruf zu ergreifen, dann wird er Journalist.“

              • @krösus
                Stimme zu, aber nur teilweise. :)
                Der Sozialist und der National-Sozialist sind ein und die selbe Medaille, lediglich jeder auf einer anderen Seite.
                Gab es deswegen in den Sozialistischen Staaten statt Geld soviele Medaillen aus Blech ?
                Orden der sozialistischen Arbeiterschaft, Mutterschafts Orden, Orden des Arbeiters….
                Wussten Sie, dass Optisch Physikalisch Braun und Rot zusammen gehören. Einigen wir uns deshalb auf Rotbraun.
                Wie heisst es in der Internationalen:
                Völker hört die Signale oder wars Völker erwachet oder Völker beobachtet ? egal.
                Völkisch eben.Alle beiden.
                Apropos Rotbraun, erinnert irgendwie an die DDR samt Thüringen.
                Da gibt es auch heute noch mancherorts 80% braunrote Sozialisten.

          • @Renegade

            Ständiger Unsinn wird nicht dadurch besser, dass man immer noch einen draufsetzt. Eine Finanztransaktionssteuer ist längst überfällig (natürlich auch für Derivate und den Hochfrequenzhandel, Olaf!!!) Die meisten Länder haben eine. Die FDP schreit sofort „ein Kreuzzug gegen die Mitte der Gesellschaft“. Das gleiche Gejammer der Marktradikalen und Systemlinge wie bei der Vermögenssteuer. Die Grundrente bekommen die, die hier 35 Jahre eingezahlt haben. Punkt.
            Legt man in Deinem Alter keinen Wert mehr darauf, Ernst genommen zu werden?

            • @sapperlot
              Haben 35 Jahre eingezahlt oder einzahlen lassen ?
              Von jemand anderem.

            • @Saperlot

              Der Bourgeois begreift seine eigene Ökonomie nicht wusste schon Marx und Toto/Renegade/Anaconda/Käptn Blaubeer usw.usw.usw. beweist hier jeden Tag von morgens bis abends, wie Recht der alte Besserwisser hatte.

              • Wolfgang Schneider

                @Krösus
                Aller guten Dinge sind 3:

                „Wer ist hier der Sozi? Du oder ich? Ihr habt extra ’ne Partei gegründet, bloß um den anderen Leuten das Geld wegzunehmen.“
                „In Wirklichkeit geht’s den Sozis ja um was ganz anderes. Mitbestimmen ist ja nur ’ne Ausrede. In Wirklichkeit soll nur das Eigentum komplett abgeschafft werden. Das heißt jeder kann sich nehmen, was er braucht. Das heißt: Diebstahl wird legal.“
                „Das ist mein Schwiegersohn. Ein Anarchist. Der hat was gegen Unternehmer. Auf den müssen Sie aufpassen. Wenn der zu Ihnen in den Laden kommt, dann wird’s gefährlich. Der klaut schon aus ideologischen Gründen. Nicht nur so zum Spaß.“

                • @ws
                  Eigentlich heisst es bei denen:
                  Jeder leistet was er kann und entnimmt, was er bedarf.
                  Nur beim Leisten stehen die Sozialisten immer ganz hinten und beim Entnehmen ganz vorne.
                  Deshalb sind die ja so erfolgreich und beliebt allerwelts.
                  Arbeit haben die nicht erfunden, wirtschaften können sie nicht und entnehmen wollen sie stets beim anderen, welcher ja schuld ist an der eigenen Misswirtschaft.
                  Dumm nur, wenn der verpönte Kapitalismus abgeschafft ist.
                  Bei wem wollen die dann entnehmen und wem wollwn sie die Schuld am eigenen Versagen geben ?
                  Insofern sollten die Sozialisten der Bourgeois ja dankbar sein, dass es Kapitalisten gibt.
                  Ich behaupte, würde man heute den Kapitalismus abschaffen, würden morgen die Sozialisten alle verhungern.

                • Wolfgang Schneider

                  @renegade
                  Habe Post bekommen von der Christoffel-Blindenmission, wo ich immer wieder mal spende. „Simbabwe hungert“ als Keulenschlag vor den Kopf, dazu ein, zwei passende Bilder. Stichwort Landreform und Robert Mugabe. Diese Roten schaffen es, auch die reichsten Länder (an Rohstoffen) der Welt in Armenhäuser zu verwandeln mit dem Ergebnis, daß dann erst recht die Heuschrecken einfallen. Rußland (ohne die Ukraine) ist das 3. Jahr in Folge größter Exporteur von Getreide (Weizen) der Welt. Süd-Rhodesien galt einmal als die Kornkammer Afrikas. 2018 ließ Präsident Putin 18.000 Buren-Farmer aus Südafrika ins Land. Die kennen sich gut aus mit Landwirtschaft in trockenen Gebieten, die Rußland auch hat – die Steppen. Deutschland holt sich die aidskranken Schokoladenstücke, welche vorher die Buren aus ihrer Heimat vertrieben und Tausende totgeschlagen haben, ins Land. In Südafrika wird seit Jahren keine Statistik mehr zu Gewalt-Verbrechen wie Mord und Vergewaltigung geführt, die Behörden haben den Überblick verloren. Der ANC, der jetzt zusammen mit den Kommunisten regiert, hat Südafrika an die Wand gefahren.
                  Anfrage an Sender Jerewan: „Kann Kanada sozialistisch werden?“ Antwort: „Im Prinzip ja, aber wo werden wir dann den Weizen einkaufen?“

  6. p.s.: Herr Currie war es auch, der 2015 dann das Gegenteil von 2013 erzählte, nämlich dass der Goldpreis noch weiter fallen würde. Warum? Nun… da wollte man die Shorts ja dann wieder verkaufen und was ist dafür besser als einen pessimistischen Goldmarkt noch ein wenig pessmistischer zu machen. Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=2lXbqB9NiQQ
    Kurz: ob Jeff Currie als Kontraindikator taugt? Unsicher. Aber der Herr ist kein Wohltäter, sondern arbeitet für seinen Arbeitgeber, der gerade GEGEN Gold wettet

  7. Auch heute relativ wenig Gold in den Läden.Es wird viel gekauft und der Nachschub stockt aus unerfindlichen Gründen. Obwohl doch in Hawaii und polnischen Zügen tausende Tonnen nutzlos herumliegen.
    Dazu steht der Euro etwas höher.
    Leider geben einige Händler die Spotmarktpreise nicht weiter. Einer sagte mir, ach, das sind ja nur Papierpreise, wir verkaufen aber echtes Gold.Wohl wahr.
    Und so fahre ich weiter.
    Ich bin nun mal sicher und andere offenbar auch, dass das Goldfenster bald zu ist.
    Steigt der Preis tatsächlich auf 1600 Dollar nächstes Jahr, bedeutet das, dass man, beim jetzigen, wenn es so bleibt, Euroverhältnis, nur noch eine Unze bar kaufen kann, womöglich im Jahr.Und, wie ich imnmer vernehme, auch die nicht ohne Ausweis beim Bargeschäft.
    Denn, der Händler muss ab 2.000 Euro sicherstellen, dass es kein Schwarzgeld oder ähnliches ist, welches er annimmt.
    Er kann aber auch darunter bleiben und schon bei 500 Euro sicherstellen.
    Was dann zunehmen wird, werden Fälschungen sein, welche man gegen bar und ohne Limit unter der Autobahnbrücke anbietet.
    Apropos Schwarzgeld: Ich habe den Eindruck, dass sich verdammt viele Gewerbetreibende, Handwerker etc in den Läden sich herumtreiben.
    Die Angst vor Bargeldabschaffung sitzt zudem wohl so manchem im Nacken.
    Einem flüsterte ich zu, Diamanten gehen noch, die hat man aberwitziger Weise vergessen, sollte es tatsächlich nur um Geldwäsche gehen.
    Die lassen sich leichter über Grenzen bewegen.

  8. Guten Abend,

    Mal in die Runde gefragt!

    Was macht man denn nun für seine Zukunft, mit weißem Geld? Frage würde sich zwar nicht bei Schwarzgeld ändern, aber, darum geht es auch nicht.

    Für den Kleinanleger wird meiner Meinung nach sehr eng, da nun die Kleinen weitere Steuer für Ihre Aktien als Altersvorsorge zahlen dürfen, gleichzeitig evtl. Verluste nicht mehr berücksichtigt werden.
    Gold (Edelmetall) Verbote, Bargeldverbote sich ankündigen. Naja und Minuszinsen auf dem Konto nun auch nicht gerade die Altersversorgung retten, so wie die Staatliche Rente ebenfalls.

    Sehe ich das richtig? Oder …..

    Besten Dank schon mal vorab, für eine Antwort

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