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Goldmarkt: Groß-Spekulanten werfen das Handtuch

Gold, Futures, Goldmarkt (Foto: Goldreporter)

Auf dem amerikanischen Goldmarkt wird vor allem mit Derivaten gehandelt. Ein Standard-Futures-Kontrakt verbrieft 100 Unzen Gold. Zu jedem Vertrag gehört jeweils ein Käufer (Long-Position) und ein Verkäufer (Short-Position) Foto: Goldreporter

Das „Managed Money“ ist im Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX erstmals seit Dezember 2018 wieder auf die Verkauferseite gerückt.

Die vergangene Woche brachte deutliche Verschiebungen auf dem amerikanischen Goldmarkt. Die aktuellen CoT-Daten vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen per 16. April 2019 folgende Veränderungen in den Positionen der größten Händlergruppen. Die Netto-Short-Position der „Commercials“ ist gegenüber Vorwoche um knapp 41 Prozent geschrumpft auf 78.430 Kontrakte. Dabei haben die „Swap Dealers“ ihre Netto-Verkäufe auf 35.220 Kontrakte halbiert.

Auf der Gegenseite ging die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ um 46 Prozent zurück auf 56.273 Kontrakte. Hier machte sich insbesondere das Verhalten des „Managed Money“ (Hedgefonds, Investmentgesellschaften) bemerkbar. Erstmals seit 11. Dezember 2018 sind diese Trader wieder auf die Netto-Short-Seite gewechselt. Innerhalb von sieben Tagen warfen diese trendorientierten Akteure umgerechnet 163 Tonnen (Papier-)Gold auf den Markt. Das führte zu einer Netto-Short-Position von 15.387 Kontrakte, gegenüber einer Netto-Long-Position von 37.037 Kontrakten in der Vorwoche.

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, verringerte sich gegenüber Vorwoche um 1,55 Prozent auf 440.581 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am vergangenen Donnerstag sank der Open Interest um weitere 0,8 Prozent auf 436.859 Kontrakte.

Der Goldpreis gab vergangene Woche um 1,1 Prozent nach auf 1.275 US-Dollar pro Unze (FOREX).

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Eingetragen von am 20. Apr. 2019. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

17 Kommentare für “Goldmarkt: Groß-Spekulanten werfen das Handtuch”

  1. Ungleiche Vermögensverteilung! Die Mittelschichten werden zerrieben, das Niedriglohn-Prekariat droht zum herrschenden Modell in der vermeintlichen Wohlstandsidylle Deutschland zu werden. Was kann jeder von uns tun, um etwa nicht irgendwann zu den ein Drittel Berliner Erwerbstätigen zu gehören, die man heutzutage fast liebevoll „Niedriglöhner“ nennt? Oder anders: Was muss man tun, um in Deutschland zu den Reichen aufzusteigen?

    Hermann-Josef Tenhagen hat gleich 4 Tipps parat – Achtung! Keine Satire!

    1) Gehen Sie zu Ihrem Chef und sagen: „Hey, Boss, ich brauch mehr Geld!“ Wenn er nein sagt, suchen Sie sich einen anderen Job.

    2) Geben Sie NOCH weniger Geld aus. Jeder Euro, der ausgegeben wird, ist weg.

    3) Investieren Sie in Rendite- und Dividendenaktien.

    4) Kaufen Sie Immobilien und profitieren Sie vom Wertzuwachs. Werden Sie wohlhabend durch „Immobilien-Zwangssparen“ (und NOCHMAL weniger ausgeben, weil die Raten bedient werden müssen.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/tenhagens-finanztipps-so-kann-vermoegen-gerechter-verteilt-werden-a-1263524.html

    Des Tenhagens weitere „politische Forderungen“ („das sehen übrigens auch manche Reiche so“) sind ebenso unterirdisch. Reine Kosmetik, die nicht mal ansatzweise zu den Ursachen der massiven sozialen Disparitäten durchdringt. Erbärmlich.

    Aber insgesamt sogar besser als der Postillon.

    • @Thanatos

      Der Postillon beschreibt aber perfekt das gesellschaftliche DILEMMA..!!
      Eine sozialwissenschaftliche Analyse vom Feinsten…;-)).
      https://www.der-postillon.com/2016/04/verzweifelter-student-kann-seit-tagen.html

    • @thanatos
      Tenhagen hat völlig recht.
      Mehr arbeiten. Jeder kann nach Feierabend noch einen 2. und 3. Job annehmen. Aber bitte ordnungsgemäss versteuern und auch der Kranken und Rentenkasse melden.
      Urlaub, wenn überhaupt, Balkonien, bei Aldi einkaufen und nicht so völlen.
      Das ist gesünder und man schafft mehr.Aufs Auto verzichten und mit dem Rad zu den Jobs. Die Frau kann Putzen gehen und die Kinder Zeitung austragen.
      Das gesparte Geld dann zu Maschmeier bringen oder in einen geschlossenen Immofond.Dazu Dividendenaktien, mit Cum Ex, wenn möglich in Panama.
      So wird man reich. Die Hütte abzahlen, bis die Hungerödeme quellen, auch noch nach der Enteignung oder Zwangsversteigerung.
      Ansonsten macht man es wie die Guten. Warren Buffet.
      Stiftung. Das spart Steuern und man kann sich selbst zum Verwalter ernennen.
      Das Honorar für diese gemeinnützige Tätigkeit geht nach Vanatau, steuerfrei versteht sich, gel, Herr Buffet, Sie wissen schon, wie mans macht.
      Ansonsten eben Merzen bis die Maus quietscht.
      Wohlstand und Reichtum kommt eben nicht von Nichts. Man muss schon ackern, wie der Ackermann, der Josef, welchen ich meine.
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Josef_Ackermann

      • Wolfgang Schneider

        @renegade
        Und vertrauen Sie Ihrem Bank- und Anlageberater!
        Bankberaterlied
        https://www.youtube.com/watch?v=YuRM7XJdjWw

        Euer Dienst ist die Aufklärung, Risiko bleibt geheim.
        Aufgebauscht sind die Leistungen, und die Tricks sind gemein.
        Das Gespräch als Berater, viel zu selten daheim.
        Für das Zählen der Boni bleibt oft nicht mehr die Zeit.

        Wachsam sein, immerzu, – Wachsam sein!
        Und der Dax ohne Ruh‘ – Wachsam sein!
        Auch in zinsloser Zeit – Wachsam sein! – nie geschont.
        Bankisten, Beschützer des Geldes der Menschen,
        Soldaten der monetären Front.

        Selbst beim Zocken und Fröhlichsein bleibt die Sehnsucht sehr groß
        Nach dem ewigen Geldstrom, QE abgerungen.
        Gar zu oft war der Draghi viel zu kühl, fast wortlos.
        Kam auch der Helikopter, war doch der Geldabwurf mißlungen.

        Wachsam sein, immerzu, – Wachsam sein!
        Und der Dax ohne Ruh‘ – Wachsam sein!
        Auch in zinsloser Zeit – Wachsam sein! – nie geschont.
        Bankisten, Vermehrer des Geldes der Menschen,
        Soldaten der monetären Front.

        Jeder dieser Schwachmaten klaut am Frontabschnitt allein.
        Und doch weiß jeder Staatsanwalt kraft der Vielen zu erkennen.
        Auf den Seiten der Urteilsschrift werden die Namen sein,
        All der Schuldigen, die wir nicht, heute noch nicht nennen.

        Wachsam sein, immerzu, – Wachsam sein!
        Und der Dax ohne Ruh‘ – Wachsam sein!
        Auch in zinsloser Zeit – Wachsam sein! – nie geschont.
        Bankisten, Vernichter des Geldes der Menschen,
        Soldaten der monetären Front.

      • @renegade

        So ist es: FdH, friss die Hälfte, weil wir wollen ja alle beim Konsumverzicht mitmachen! Und alles in den Aktiendreck stecken, auf das die Finanzindustrie noch mehr scheffelt.
        Ganz schön dreist der Tenhagen, aber nicht mit mir. Ich konsumiere weiter EM, absolut nachhaltiger Konsum! Kann ich nur EMphehlen.

        • Wolfgang Schneider

          @DerKosmonaut
          Hierzu ein Lied für Dich.
          https://www.youtube.com/watch?v=FPZFNe2N5kY
          Aktionäre

          Meine Herrn Aktionäre, in Erwartung der neuen
          Nachricht von unserm Draghi sing ich euch dieses Lied.
          Was zuletzt er verkündet, das ist wirklich der Hammer.
          Was wohl mit euren Aktien in Bälde geschieht?

          Wer das damals erlebt hat seinerzeit vor 11 Jahren,
          wer bei Aktien all-in war und dann alles verlor,
          dem ist jetzt nicht zu helfen, denn er hat nichts begriffen,
          und die Banken, die hau’n ihn erneut über’s Ohr.

          /Refrain/ Aktionäre, Aktionäre, euer Mut in allen Ehren,
          Optimismus und Vertrauen hattet ihr.
          Aktionäre, Spekulanten, seht vor euch den großen Bären,
          Und erzählt nicht, ihr könntet nichts dafür.

          Meine Herrn Aktionäre, ihr bewahrt euch den Glauben,
          an die steigenden Kurse, die zum Himmel stets geh’n.
          Will die Hoffnung nicht rauben und auch nicht eure Träume.
          Doch was himmelhoch anstieg, kann abwärts auch geh’n.

          Denn es drücken die Schulden, und bald steigen die Zinsen,
          Und es quält sich Italien, das am Stocke jetzt geht.
          Merkel will es nicht hören, Euro geht in die Binsen,
          Und auf QE zu hoffen – es ist zu spät.

          Und was soll aus euch werden, kauft ihr jetzt etwa Gold an?
          Und wenn’s verboooooten wird, was ist dann?
          Aktionäre, Aktionäre, ihr riskiert ja Kopf und Kragen
          für ein bißchen mehr Rendite und Ertrag.
          Aktionäre, Spekulanten, ich kann euch nur eines sagen,
          daß der Draghi kein Geld mehr drucken mag.

          Aktionäre, Aktionäre, euer Mut in allen Ehren,
          Optimismus und Vertrauen hattet ihr.
          Aktionäre, Spekulanten, seht vor euch den großen Bären,
          Und erzählt nicht, ihr könntet nichts dafür.

          • @WS Du weisst aber schon dass du zur Erfuellung der Vorgaben der bundesdeutschen Propagandazentrale als AFD-Symphatisant eigentlich nur Wir marschieren bis alles in Scherben….gut finden dürftest.Im Gegensatz zu den Ami-devoten Deutschen haben sich die Russen und auch die Franzozen noch ihre eigene Kulturszene bewahrt und beschränken sich nicht weitgehend auf den Hollywood-Disney-Muell.

            • Wolfgang Schneider

              @materialist
              Es zittern die morschen Knochen der Welt vor der großen Lüg‘.
              Mit der Wirklichkeit ham‘ wir gebrochen, für uns war’s ein großer Sieg.
              Wir werden manipulieren, bis alles in Scherben fällt.
              Denn heute verblöden wir Deutschland und morgen die ganze Welt.
              Wir werden manipulieren, bis alles in Scherben fällt.
              Das Fernseh’n und Springers WELT.

              • @Wolfgang Schneider
                Ich hoffe Du nimmst es mir nicht übel wenn ich eine Deiner von mir sehr geschätzten Zeilen ein bisschen verbessere.
                Deine Zeile:
                Denn heute verblöden wir Deutschland und morgen die ganze Welt.
                Würde ich gerne erweitern zu:
                Denn gestern verblödeten wir die usa, heute verblöden wir Deutschland und morgen die ganze Welt.

                • Wolfgang Schneider

                  rolandb
                  Ich hab die Ereignisse von vor 30 Jahren noch im Gedächtnis. Es kam ein Märchen-Onkel aus dem Westen daher, der uns bei der Hand nahm. Und verschaukelte. Der uns mit der D-Mark lockte, nur um sie danach allen Deutschen wegzunehmen. Das ist das Problem bei einer verdummten Bevölkerung – und deshalb kann ich die Roten nicht mehr leiden, die sich zudem noch als Robin Hoods aufplustern – daß auf einmal wer daherkommt, der die Massen besser einseifen kann. War ja selber gegen den Maschmeyer nicht immun. Möge er mit meinen 31.500 DM glücklich werden. Wo ich zum Axtmörder werden könnte ist, wenn man Kinder verarscht und auf den Holzweg schickt. Statt Schul-Unterricht mit Schmetterlings-Diagrammen und Sonnenflecken-Zyklen verordnetes Schulschwänzen gepaart mit Brutal-Hirnfick. Das Leben verzeiht keine Fehler, auch nicht Naivität. Ich denke an die blutjungen Dinger ohne Visum im Paß aus Osteuropa, die echt geglaubt hatten, es erwartet sie in Deutschland ein Job als Kindermädchen oder Kellnerin. Kinder brauchen weder BDM- noch HJ-Hemd, auch keine Pionier-Halstücher oder FDJ-Blusen. Ich dressiere auch nicht meine Katzen, ich versuche es nicht einmal.

        • @kosmonaut
          Genau, Konsumverzicht predige ich schon lange. Damit trifft man diese Raffkes an der empfindlichen Stelle. AmProfit und der Rendite.
          Die Umwelt dankt schon mal.
          Ich sehe auch nur diese 2 Möglichkeiten:
          In Gold stecken oder viel mehr Slow Go und Freizeit machen.
          Ich neige, ob Sie es glauben oder nicht, zu Letzterem.
          Denn, damit schlage ich 2 Fliegen mit einer Klappe.
          Kaum Steuern und keine Teilnahme an der Renditewirtschaft von Banken und Aktionären. ( was Sie Kapitalismus nennen).

        • Eine häufigere Verwendung des Wortes EMphehlen möchte ich EMphehlen.

  2. Da werden die Spekulanten bald wieder auf die Käuferseite wechseln müssen.
    So kann man das Geld auch vermindern.
    Man läuft dem von den Banken künstlich gesteuerten Trend hinterher. Heute Hü, morgen Ho.
    Oder rein ins Depot, morgen raus aus dem Depot und übermorgen wieder rein.
    Casino eben. nach 3 mal rot kommt schwarz.

  3. Wolfgang Schneider

    https://de.sputniknews.com/politik/20190420324753978-juncker-merkel-waere-hochqualifiziert-fuer-eu-amt/
    Eine wirft nicht das Handtuch. Darauf einen Doppelten.
    Lieber Gott, hab doch Gnade für dieses gepeinigte Europa!

  4. es ist ganz einfach „hodln“ „hodln“ „hodln“ und danach an die nächste Generation weiter vererben und die wird weiter „hodln“ „hodln“ und sich entweder richtig freuen und mit dickem Gewinn verkaufen oder sie wird es wieder an die nächste Generation weiter vererben die dann wieder „hodln“ „hodln“ „hodln“ ….. :)

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