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Goldpreis: Goldman Sachs erhöht Prognose

Gold, Bulle (Foto: Goldreporter)

Bullisch bei Gold: Goldman Sachs erhöht Kursprognose (Foto: Goldreporter)

Die Analysten von Goldman Sachs erwarten, dass Gold innerhalb der kommenden 12 Monate auf Kurse von 1.425 US-Dollar/Unze klettert.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs rechnet mit einem deutlichen Anstieg des Goldpreises innerhalb der kommenden zwölf Monate.

Bislang hatte man für diesen Zeitraum ein Kursziel von 1.350 US-Dollar/Unze genannt. Nun haben die Analysten des Geldhauses ihren Forecast auf 1.425 US-Dollar raufgesetzt. Ausgehend von aktuellen Notierungen von 1.290 US-Dollar entspräche dies einem Kursanstieg von 10 Prozent.

Die 3-Monats-Prognose lautet $ 1.325 (vorher: $ 1.250). Innerhalb von 6 Monaten soll Gold auf $ 1.375 steigen (vorher: $ 1.300)

Die Begründung für die Anhebung der Erwartungen: Gold profitiere von steigenden geopolitischen Spannungen, die zu vermehrten nationalen Goldkäufen führten und Rezessionsängste förderten die Goldnachfrage von Investoren, die nach defensiven Anlageformen suchten.

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Eingetragen von am 11. Jan. 2019. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

11 Kommentare für “Goldpreis: Goldman Sachs erhöht Prognose”

  1. Ausgerechnet G&S, der Hauptakteur aller Manipulationen an den sogenannten Märkten (Welche es meiner Meinung gar nicht mehr gibt) , gibt irgendwelche Prognosen ab.Die sollen sich aufs Zocken beschränken und ihre Anwälte bezahlen,damit auch weiterhin Gewinne privatisiert und Verluste dem Steuerzahler aufs Auge gedrückt werden können.Und das Ganze dann soziale Marktwirtschaft nennen dürfen.Man hat ja jetzt in Deutschland mit dem Merz und der verkrampften Knarrenbauerin solide Mitstreiter kreiert.

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  3. Wenn man als Privatperson einmal im Jahr kauft dann spielt die Prognose einer Investmentbank für mich keine Rolle. Entscheidend ist das man in den letzten 12 Monaten zum Tiefstpreis kauft um möglichst viel Menge zu bekommen für sein Geld. Bei einem mathematischen Preis von 1.020 Euro waren sehr viele sehr pessimistisch im Ende September 2018 obwohl die Banken (Commercials) schon Long Gold waren. Jetzt sind alle wieder im Optimismus, da bin ich erstmal vorsichtig. Ein Rückgang auf 1080 Euro die Unze mathematisch herum würde mich nicht überraschen. 1.140 im Maximum waren in 3 Monaten 12% in Euro, ein bischen viel in kurzer Zeit.

    • @uwe
      Also, ich war nicht pessimistisch und habe bei genau 1005 Euro die Unze Anfang 2016 50 Phillis und 6 Stück 500 Gramm Barren erworben. Nur zu, ich habe meist den Finger am Trigger.

  4. Die Goldmänner wissen natürlich, wie es um die Finanzen (Verschuldung) der USA und den „schwindsüchtigen“ US-Dollar aussieht.

    „Fitch“ traut sich was: die US-BlindenagenturRating-Agentur „Bitch“ Fitch droht die Bonität der USA abzuwerten…(siehe hier:)

    Anscheinend waren die „Fitch“-Mitarbeiter beim Optiker und sehen nun den Welt-größten
    Schuldenberg neben einem „Government-Shutdown“.

    Das letzte Mal, als „Standard & Poors“ sich traute, die USA herabzustufen, mußte S&P zur Strafe $1,5 Milliarden als Schadensersatz an das Finanzministerium zahlen,
    (siehe hier:)

  5. Jetzt weiß man auch aus russischen Quellen, wohin letztes Jahr die Gelder aus den abgestoßenen Dollar-Anlagen geflossen sind.
    https://www.welt.de/finanzen/article186885564/Devisen-Russland-schichtet-vom-Dollar-in-Euro-um.html
    „Gold als staatenlose Währung“. Das gefällt mir.

    • Wolfgang Schneider

      @Goldi
      Wobei die Gefahr besteht, daß nicht nur die Amerikaner ihre Schulden dereinst mit entwertetem, weil inflationiertem Geld bezahlen werden. Es bleibt also nur edles Metall als zuverlässige Staatsreserve. Oder man investiert in Leute und Infrastruktur, letzteres wäre in Rußland mehr als angesagt.

      • @WS Für das nicht mehr vorhandene deutsche Reservegold werden uns die Amis sicher dermal einst ordentlich mit 42 Dollar pro Oz. entschädigen,da werden sie sich nicht lumpen lassen.Der dann im Amt befindlliche BK/BKin wird dann sicher noch ein devotes Dankschreiben verfassen.

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