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Offiziell: Deutsche Wirtschaft 2020 um 5 Prozent geschrumpft

Der Rückgang ist weniger stark als im Jahr der Finanzkrise- und Wirtschaftskrise von 2009. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) ist das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands im vergangenen Jahr preisbereinigt um 5 Prozent gesunken. Das Ergebnis fiel etwas besser aus als die Analystenerwartungen. Die Konsumausgaben gingen 2020 um 5,4 Prozent zurück. Dafür gab der Staat im Zuge der Corona-Krise 6,5 Prozent mehr Geld aus. Die Exporte schrumpften gegenüber Vorjahr um 10,3 Prozent. Die Importe lagen 10,9 Prozent unter Vorjahr. Mehr

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Eingetragen von am 14. Jan. 2021. gespeichert unter Deutschland, Hot-Links, Konjunktur. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

13 Kommentare für “Offiziell: Deutsche Wirtschaft 2020 um 5 Prozent geschrumpft”

  1. Klapperschlange

    Wer konnte das ahnen?
    Da hilft nur Eines: die Hände waschen, in dieselben spucken (bitte Reihenfolge beachten !), und dann nach dem „Lockdown“ … im Spätsommer ( ? ) … das Bruttosozialprodukt steigern.
    [das Mitsingen (ohne Maske) ist ausdrücklich erwünscht]

    Hätte man auch auf den „Lockdown“ komplett verzichten können?

    https://www.youtube.com/watch?v=qzrjV5ydKd8

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  3. Klapperschlange

    14:30 Uhr: neue US-Erstanträge wegen Arbeitslosigkeit: + 795.000.

    (das interessiert aber niemand,- schon gar nicht die US-Börsen, denn schon bald „rieseln“ 2000,-$ Stütze vom Himmel.)

    https://tradingeconomics.com/united-states/jobless-claims

  4. Klapperschlange

    Ergebnis:


    „Trotz anhaltender staatlich erzwungener Schließungen und Schließungen von Kleinbetrieben erwarteten Analysten, dass die Zahl der Amerikaner, die zum ersten Mal Arbeitslosenunterstützung beantragen, in der ersten Woche des Jahres 2021 niedrig bleiben würde (selbst nachdem ADP und BLS große Arbeitsplatzverluste zeigten), aber sie waren „überrascht“, als die Erstanträge höher explodierten.

    965.000 Amerikaner stellten in der ersten Woche des Jahres 2021 Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe – ein massiver Sprung von den 784.000 der letzten Woche und weit über den Erwartungen eines Anstiegs von 789.000.“

    Hoffentlich ist das bald vorbei, mit diesem „blöden“ Corona…

  5. @Klapperschlange

    AKK ist schon mal dabei. Die gescheiterte Noch-CDU-Vorsitzende fordert ein Konjunkturprogramm der besonderen Art: Aufrüstung sei „nationale Industriepolitik“! Es könne schließlich nicht angehen, dass der Staat überall der ausbleibenden Konjunktur auf die Sprünge zu helfen versucht – und sich ausgerechnet bei all den schönen Rüstungsprojekten zurückhält.

    https://www.heise.de/tp/features/Bombiges-Konjunkturprogramm-5006283.html

    Genau, AKK, von Nordkorea lernen heißt siegen lernen!

    https://www.n-tv.de/politik/Nordkorea-stellt-neue-Rakete-bei-Parade-vor-article22293133.html

    • Thanatos,

      Wieder mal aus der Praxis: wenn die Bundeswehr den Schrott von Heckler und Koch nicht kauft, wer dann ?
      Wieder mal eine Industrie, die wir durch Dummheit an die Wand gefahren haben.

      Kurzwaffen kauft man bei Glock oder Beretta, Präzisionsgewehre z.B. bei Sako in Finnland und die Zielfernrohre von Swarovski (richtig, die mit den netten Glasfiguren).

      Idealerweise in einer perfekten Welt brauchen wir keine Waffen ,aber die letzten 4.000 Jahre Menschheitsgeschichte stimmen wenig optimistisch.

  6. @Klapperschlange
    Lockdown verzichten geht gar nicht solange es Viren gibt.
    Lockdown Ende im Spätsommer? Weißt Du in welchem Jahr?

  7. @Klapperschlange
    Kleiner Zusatz
    Wenn wir dann eines Tages den letzten Coronavirus gekillt haben, wird es spannend, was die Amerikaner über die deutsche Wirtschaft schreiben werden.

  8. Klapperschlange AKK arbeitet auch nach der Methode:Wide,widewitt wir drucken uns die Welt wie sie uns gefaellt…..

  9. @MeisterEder

    Wer der deutschen Rüstungsindustrie die Waffen abkauft, kann ich Ihnen gerne sagen. Das Duo Infernale Praxis und Realität hält nämlich alle Antworten parat. Man muss sie nur wahrhaben wollen, versteht sich.

    Ausgeprochen beliebt sind deutsche Kriegswaffen ausgerechnet in diversen Krisengebieten. Und hier vor allem im Nahen Osten: Hauptabnehner waren 2020 Ägypten, Katar und Israel.

    2019 erreichten die Rüstungsexporte einen Rekordwert von 8 Milliarden Euro. Und auch die letzte Genehmigung durch den sogenannten „Sicherheitsrat“ über 15 Panzer nach Katar wird hier ganz sicher Arbeitsplätze sichern.

    https://www.jungewelt.de/artikel/392908.milit%C3%A4rausfuhren-der-tod-kommt-aus-deutschland.html

    Und was macht derweil die gute alte Bundeswehr mit der ganzen schönen Ausrüstung? Sie beteiligt sich im Rahmen des US-Manövers Defender Europe 2021 an der Planung des Nato-Aufmarsches in Osteuropa.

    https://www.heise.de/tp/features/2-9-Millionen-Euro-und-430-deutsche-Soldaten-fuer-US-Manoever-Defender-Europe-2021-5025676.html

    • Thanatos,

      Danke, klar, die Zahlen zu den Rüstungserxporten sind schon bekannt.
      Ich übe mich nur manchmal in Zynismus.

      Wenn ich die Sprüche höre, dass wir nicht in Spannungsgebiete exportieren, da muss ich immer an einen Kunstdüngervertreter denken, der behauptet, seinen Dünger garantiert nicht an Bauern zu verkaufen…….

      Wir verkaufen jede Menge Kriegsgerät, aber eben keine Qualität mehr (muss man da jetzt traurig sein…?).

      Was ich sagen wollte (und was mich bedrückt) ist, dass unser Land in fast jedem Segment im technologischen Niedergang ist.

      Eine Marine, die nicht mal mehr in der Lage ist ein altes Segelschiff zu renovieren, oder eine Luftwaffe, die so super Kampfjets hat, die nach jeder Flugstunde 70 Stunden zu Wartung in den Hangar müssen.
      Das ist praktischer Pazifismus.

      Aber eben auch ein Indiz genereller Unfähigkeit.
      Vergleichen Sie mal einen Mercedes-Hybrid mit einem Lexus-Hybrid.
      Auch die Branche mit knapp 1 Mio. Jobs fahren wir gerade an die Wand.

      • @MeisterEder

        Sehen Sie es mir bitte nach, mein Tonfall war etwas zu scharf geraten, aber das merkte ich erst, nachdem ich den Kommentar abgeschickt hatte. Shit happens.

        Vielleicht liegt’s ja daran, dass ausgerechnet die Rüstungs- oder etwa auch die Tabakkonzerne ? nicht gerade gelungene Beispiele für die Probleme des „Wirtschaftsstandorts“ Deutschland sind. Auch mache mir um die mangelnde Profitabilität des deutschen Banksektors keine Sorgen [alleine JPMorgan hat 2020 einen Nettoprofit von 29,1 Milliarden Dollar eingefahren], auch wenn Management-Fehler oft zu drastischem Arbeitsplatzabbau führen. Aber selbst das ist in der Rüstungsindustrie nicht das vordringlichste Problem. In der klassischen Rüstungsindustrie arbeiten laut einer Studie der Stiftung Wissenschaft und Politik [SWP] nur 98.000 Menschen.

        Sie haben völlig recht, die durchaus selbstverschuldeten Probleme der deutschen Autoindustrie sind da eine ganz andere Hausnummer.

  10. Wolfgang Schneider

    https://www.japantimes.co.jp/news/2021/01/13/business/corporate-business/japans-2020-corporate-bankruptcies-fall-to-31-year-low-government-aid/
    Sie lassen kein ruiniertes Unternehmen mehr pleitegehen. Um jeden Preis. Ich versteh den Kapitalismus nicht mehr. Mag sein, daß ich ihn noch nie begriffen habe.

    • @WS Mir geht es aehnlich, bis Ende der 90er Jahre war ich der Meinung dass wenigstens die Wirtschaft im kapitalen Ismus brauchbar und solide ist.Diese Illusion hat sich in den letzten 13 Jahren voellig in Luft aufgelöst.Der Prozess begann so um 2001 deshalb entschloss ich mich damals das unnütze Metall zu kaufen.

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