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Polen erzielt Milliarden-Gewinn mit Gold

Gold, Polen, Goldbarren (Foto: Goldreporter)

Gutes Timing: Polen hat 2018/2019 große Mengen an Gold gekauft, als der Goldpreis noch deutlich niedriger stand. Und man ließ sich das Gold nach Hause liefern (Foto: Goldreporter).

Die polnische Zentralbank hat im Zeitraum von 2018 bis 2019 rund 126 Tonnen Gold gekauft und damit bislang beträchtliche Buchgewinne erzielt.

Günstig Gold gekauft

Zugegeben, die Headline spiegelt eine Momentaufnahme wider und die polnische Zentralbank wird ihre Buchgewinne kaum realisieren wollen. Dennoch: Im Heimatland freut man sich über eine offensichtlich sehr gute Anlageentscheidung der Narodowy Bank Polski (NBP), die im Zeitraum von 2018 bis 2019 insgesamt 125,7 Tonnen Gold kaufte. In einem Beitrag des Nachrichtenportals Remix heißt es, Polen habe in diesem Zeitraum 5 Milliarden US-Dollar in das Edelmetall investiert, was einem durchschnittlichen Preis von 39.600 US-Dollar pro Kilo beziehungsweise 1.234 US-Dollar pro Unze entspricht. Damit habe Polen in kurzer Zeit 1 Milliarde US-Dollar verdient.

1,6 Mrd. Buchgewinn

Konkret: Heute sind diese knapp 126 Tonnen Gold (etwas mehr als 4 Millionen Unzen) bei einem Goldpreis von 1.650 US-Dollar pro Unze 6,67 Milliarden US-Dollar wert. Rendite: 33 Prozent. Kein schlechter Deal für eine defensive Anlageform mit eingebauter Lebensversicherung. Die NBP hatte im Sommer 2018 erstmals seit 1998 wieder ihre Goldreserven aufgestockt. Damals kostete die Goldunze im Tief 1.176 US-Dollar/Unze. Im Juli 2019 gab die NBP dann bekannt, im gleichen Jahr bereits 100 Tonnen Gold gekauft zu haben (Goldreporter berichtete). Und schließlich ließ man große Teile des bei der Bank of England gelagerten Goldes in einer Geheimaktion in die Heimat holen: 100 Tonnen Gold für Polen: So lief der Transport!

Steigende Goldreserven

Die polnischen Goldreserven werden aktuell mit 228,65 Tonnen beziffert. Und es gab zahlreiche weitere Zentralbanken, die in den vergangenen beiden Jahren große Mengen an Gold gekauft haben, um ihre Währungsreserven zu stabilisieren. Dazu gehören unter anderem Russland, die Türkei, Indien, Argentinien und Ungarn. Mit ihren Käufen haben sie zu einer steigenden Goldnachfrage beigetragen und den starken Goldpreis-Anstieg sicherlich mitbefördert.

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Eingetragen von am 26. Feb. 2020. gespeichert unter Banken, Gold, Goldbarren, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

18 Kommentare für “Polen erzielt Milliarden-Gewinn mit Gold”

  1. polen? guckt euch russland an

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  3. Da wir aber die Guten sind, haben wir eine Forderung , welche auf dem „Papier“ steht, das wir ca. 3.000 Tonnen haben. Mit diesem Papier können sich aber unsere Politiker ihren breiten Arxx abwischen. In einer Kriesensituation gibt es nichts und nochmal nichts!

  4. Das große Land mit den alternativen Wahrheiten profitiert davon, dass
    seine zur Zeit größten Feinde China und Iran so stark unter Corona leiden.
    Welch ein Zufall.
    Cui bono?

  5. Die rote Null, will nunmehr die schwarze beerdigen. Dass dies geschehen wird, war bereits klar als die sogenannte Schuldenbremse ins GG geschrieben wurde.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/scholz-will-schuldenbremse-aussetzen-a-fd9dc5c1-1e72-47c7-8a34-667ac74fa509

    Den Kapitalismus in seinem Lauf, den hält kein Ochs kein Esel auf.

    • Sebastian der Erste

      @Krösus,ob rot oder schwarz, eine politische Null bleibt eine Null. Das ist das Auswahlkriterium jeder Partei.

    • @Krösus

      Auf der gerade laufenden Berlinale, die, soweit man das hört, stinklangweilig sein soll, hat nichtsdestotrotz eine interessante Doku Premiere – „Oeconomia“. Die Filmemacherin Carmen Losmann hat sich in die Zentralen des Finanzkapitals gewagt, um die dort tätigen Charaktermasken direkt mit unbequemen Fragen zu konfrontieren.

      „Wie entsteht Geld“, „Wieso müssen Unternehmen eigentlich kontinuierlich wachsen und Profite generieren?“ oder „Wie hängt Wirtschaftswachstum mit wachsender Verschuldung zusammen?“ Die vielsagende Antwort war wohl achselzuckende Ratlosigkeit. Nur einer traute sich den „elephant in the room“, über den niemand spricht, vorsichtig anzudeuten:

      „Für steigende Gewinne und steigendes Wirtschaftswachstum ist eine ständige Ausweitung der Verschuldung nötig.“ Der zentrale Akteur im Kapitalismus sei der Schuldner.

      https://www.deutschlandfunkkultur.de/oeconomia-auf-der-berlinale-wie-entsteht-eigentlich-geld.2156.de.html?dram:article_id=470807

      Und noch eine Filmempfehlung. Ken Loach reloaded.

      https://www.spiegel.de/kultur/kino/sorry-we-missed-you-von-ken-loach-maximal-invasiver-kapitalismus-filmkritik-a-9d9880fd-54c4-43c5-8149-7ab259515367

      • @ Thanatos
        Ich werde Ihre Vorschläge zur Fortbildungsmaßnahme (Filme) zu gegebener Zeit in die Tat umsetzen !!!
        WISSEN IST MACHT, nichts wissen macht auch nix . :-) :-) :-)

        • @Fleisch ist mein Gemüse

          Du kannst mich gerne Duzen. Wir sind hier beim GR ja unter Kollegen.
          [Ansonsten bin ich, zugegeben, nicht so locker-flockig. Das liegt aber an den Berliner Umgangsformen, die schlichtweg unter aller Kanone sind.]

          Ansonsten sieht man mal wieder: Goldreporter-Leser wissen mehr!
          Und Bildungsbeflissene, die an den optionalen Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen, sind ganz weit vorne! Respekt!

          • Wolfgang Schneider

            @Thanatos
            Wolltest Du nicht mal aus Berlin weg? Muß ich Dein Lied umschreiben?
            https://www.youtube.com/watch?v=bxiaDEbFvxw

            Thanatos aus Berlin bin ich von schwäbischem Blut.
            Dem Thunberg-Kinde treu bleib ich bis in den Tod.
            Ein Kri-tiker des Kapitalismus bin ich wohl.
            Die Ja-agd nach Ge-eld und Reichtum find ich banal und hohl.

            Mein Glück und meinen Weizen seh‘ ich im Dorfe blüh’n.
            In Meck-Pomm will ich bauen, Berlin ist mir zu grün.
            Schreib ich im Gold-reporter, hab ich ne frohe Stund‘.
            Daß Go-old u-und Si-ilber retten, tu ich dort allen kund.

            • @Translator

              Hast ja Recht, habe aber (noch) keine Fluchtburg und dazu 2 schulpflichtige Kinder. Das beschränkt ein wenig meine Bewegungsfreiheit.

              By the way, wenn Du was umschreiben willst, dann fang doch mit der ersten Zeile an: Bin nämlich (wenn überhaupt, da in der Kindheit ständig umgezogen und geboren in HANAU) ein Rheinländer (Köln/Bergisch Gladbach).

            • @Translator

              Mein Kommentar ist auf einem guten Weg.
              Gutd Nacht.

              • Wolfgang Schneider

                @Thanatos
                Gute Nacht, John-Boy.
                https://www.youtube.com/watch?v=rjPvn7xzLbs

                Guten Abend, gut‘ Nacht, mit FIAT bedacht,
                Mit Nullzins besteckt, hat der Powell ausgeheckt.
                Morgen früh, wenn Trump will, wirst du rüde geweckt,
                Morgen früh, wenn Trump will, wirst du rüde geweckt.

                Guten Abend, gut‘ Nacht. Rußland steht im Verdacht,
                Bernie Sanders sah im Traum, daß er bald schon hängt am Baum.
                Schlaf nun selig und süß, Grönland ist’s Paradies.
                Schlaf nun selig und süß, Grönland ist’s Paradies.

      • @Thanatos

        Profite, Wirtschaftswachstum und Schulden – wie hängt das zusammen? Diese Frage hat Filmemacherin Carmen Losmann Akteuren der Wirtschaft gestellt und ist auf Ratlosigkeit gestoßen. Wenn Sie in der Wissenschaft fragen, kriegen sie auch Antworten“, sagt die Regisseurin. „Das Problem war: Ich wollte mit den Akteuren sprechen. Chefvolkswirte, bei der Europäischen Zentralbank, bei der Deutschen Bank, bei der Allianz.“ Und bei denen sei sie auf Ratlosigkeit gestoßen. Heißt es in einer Online-Zeitung.

        Wer hätte das gedacht, dass Sie auf Ratlosigkeit stoßen würde. Dass der Bourgeois seine eigne Ökonomie nicht begtreift, wusste schon Marx und orakelte; Sie wissen es nicht, aber Sie tun es. Geld ist die Vergenständlichung des Werts. Kurzum ohne Wertschöpfung kein Geld.
        Jedenfalls kein reales d.h. kein werthaltiges Geld.
        Die Nullzinspoloitik der Notenbanken ist nur das unbewusste Eingeständnis, dass das kapitalistsiche Wachstumsmodell wieder einmal am Ende ist. Es spricht alles dafür, dass es das letzte Mal ist.

        Der gute alte Ken Loach, Enfant Terrible der bürgerlichen Filmkunst.Vielleicht bekommt er ja einen Preis dafür. Nur wirklich interssieren tut es wohl Niemanden aus der Herrschafft.

        Reicher Mann und armer Mann
        standen da und sahn sich an,
        der arme Mann der sagte bleich
        wär ich nicht arm wärst Du nicht reich

        vom armen B.B.

        • @Krösus

          Erich Kästner
          Ansprache an Millionäre
          [Update: Diese flammende Rede in Versform hat nichts von ihrer Aktualität eingebüßt, wenngleich man heute titeln müsste: Ansprache an Milliardäre.]

          Warum wollt ihr so lange warten,
          bis sie euren geschminkten Frauen
          und euch und den Marmorpuppen im Garten
          eins über den Schädel hauen?

          Warum wollt ihr euch denn nicht bessern?
          Bald werden sie über die Freitreppen drängen
          und euch erstechen mit Küchenmessern
          und an die Fenster hängen.

          Sie werden euch in die Flüsse jagen.
          Sinnlos werden dann Schrei und Gebet sein.
          Sie werden euch die Köpfe abschlagen.
          Dann wird es zu spät sein.

          Dann wird sich der Strahl der Springbrunnen röten.
          Dann stellen sie euch an die Gartenmauern.
          Sie werden kommen und schweigen und töten.
          Niemand wird über euch trauern.

          Wie lange wollt ihr euch weiter bereichern?
          Wie lange wollt ihr aus Geld und Papieren
          Rollen und Bündel speichern?
          Ihr werdet alles verlieren.

          Ihr seid die Herrn von Maschinen und Ländern.
          Ihr habt das Geld und die Macht genommen.
          Warum wollt ihr die Welt nicht ändern,
          bevor sie kommen?

          Ihr sollt ja gar nicht aus Güte handeln!
          Ihr seid nicht gut. Und auch sie sind’s nicht.
          Nicht euch, aber die Welt zu verwandeln,
          ist eure Pflicht!

          Der Mensch ist schlecht. Er bleibt es künftig.
          Ihr sollt euch keine Flügel anheften.
          Ihr sollt nicht gut sein, sondern vernünftig.
          Wir sprechen von Geschäften.

          Ihr helft, wenn ihr halft, nicht etwa nur ihnen.
          Man kann sich, auch wenn man gibt, beschenken.
          Die Welt verbessern und dran verdienen –
          das lohnt, drüber nachzudenken.

          Macht Steppen fruchtbar. Befehlt. Legt Gleise.
          Organisiert den Umbau der Welt!
          Ach, gäbe es nur ein Dutzend Weise
          mit sehr viel Geld…

          Ihr seid nicht klug. Ihr wollt noch warten.
          Uns tut es leid. ihr werdet’s bereuen.
          Schickt aus dem Himmel paar Ansichtskarten!
          Es wird uns freuen.

          • @Thanatos

            Famos das kannte ich noch nicht, habe es gleich gespeichert.
            Hier ein Weiteres.

            Kennst Du das Land, wo die Kanonen blühn?

            Kennst Du das Land, wo die Kanonen blühn?
            Du kennst es nicht? Du wirst es kennenlernen!
            Dort stehn die Prokuristen stolz und kühn
            in den Büros, als wären es Kasernen.

            Dort wachsen unterm Schlips Gefreitenknöpfe.
            Und unsichtbare Helme trägt man dort.
            Gesichter hat man dort, doch keine Köpfe.
            Und wer zu Bett geht, pflanzt sich auch schon fort!

            Wenn dort ein Vorgesetzter etwas will
            – und es ist sein Beruf etwas zu wollen –
            steht der Verstand erst stramm und zweitens still.
            Die Augen rechts! Und mit dem Rückgrat rollen!

            Die Kinder kommen dort mit kleinen Sporen
            und mit gezognem Scheitel auf die Welt.
            Dort wird man nicht als Zivilist geboren.
            Dort wird befördert, wer die Schnauze hält.

            Kennst Du das Land? Es könnte glücklich sein.
            Es könnte glücklich sein und glücklich machen?
            Dort gibt es Äcker, Kohle, Stahl und Stein
            und Fleiß und Kraft und andre schöne Sachen.

            Selbst Geist und Güte gibt’s dort dann und wann!
            Und wahres Heldentum. Doch nicht bei vielen.
            Dort steckt ein Kind in jedem zweiten Mann.
            Das will mit Bleisoldaten spielen.

            Dort reift die Freiheit nicht. Dort bleibt sie grün.
            Was man auch baut – es werden stets Kasernen.
            Kennst Du das Land, wo die Kanonen blühn?
            Du kennst es nicht? Du wirst es kennenlernen!

            Erich Kästner

    • Wolfgang Schneider

      @Krösus
      Ich will Dir von unserem Heiland (engl. Redeemer) erzählen. Wir sind schon längst alle gerettet. Sträube Dich nicht, auch Du mußt ihn annehmen !!!
      My Redeemer
      https://www.youtube.com/watch?v=V676nkHXUqE

      Sing, oh, sing of my Redeemer, with his gold he purchased me,
      In my vault he sealed my pardon, paid the debt, and made me free.

      I will sing of my Redeemer, and his wondrous love to me;
      From the media lies he suffered, from the curse, and set me free.

      I will tell the wondrous story, how my lost estate to save,
      In his boundless love and mercy, he the ransom freely gave.

      Sing, oh, sing of my Redeemer, with his gold he purchased me,
      In my vault he sealed my pardon, paid the debt, and made me free.

      I will praise my dear Redeemer, his triumphant power I’ll tell,
      How the victory he giveth over FIAT, death, and hell.

      He lives, he lives; yes, bullion lives today.
      He walks with me, and talks with me along as they are away.
      He lives, he lives, salvation to his walk.
      He asks me how adrove he lives, he lives here in my hoard.

      Sing, oh, sing of my Redeemer, with his gold he purchased me,
      In my vault he sealed my pardon, paid the debt, and made me free. Me free.

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