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„Schleusentore für höhere Goldpreise stehen offen“

Ein steigender Goldpreis scheint unausweichlich. Denn mit den grenzenlosen Rettungsmaßnahmen der Geld- und Fiskalpolitik im Zuge der Corona-Pandemie setzen die Verantwortlichen die Stabilität unserer Währung aufs Spiel.

Gold, Goldpreis, Währungen (Foto: Goldreporter)

Stabilität und Anlage-Qualität: Die Attraktivität von Gold aus Investoren-Sicht dürfte in der beispiellosen Krise weiter steigen, wenn Währungen systematisch entwertet werden (Foto: Goldreporter).

Goldpreise steigen

Der Goldpreis kratzte zuletzt wieder an der Marke von 1.700 US-Dollar. Auf Basis der US-Futures wurde diese Marke in den vergangenen Tagen bereits erreicht. Der Engpass auf dem Goldmarkt hat zu einer starken Divergenz der Goldpreise an den verschiedenen Handelsplätzen (Terminmarkt vs. Spotmarkt) geführt. Der Euro-Goldpreis erreichte in den vergangenen Wochen immer wieder neue Rekordstände. Und die Basis für noch weit höhere Kurse ist gelegt.

Beispiellose Krise

Mit der Ausbreitung der Corona-Pandemie in den westlichen Industriestaaten, dem weltweiten Einbruch der Aktienmärkte, dem Shutdown der Wirtschaft und den beispiellosen Rettungsmaßnahmen von Notenbanken und Regierungen gerät auch das Geld- und Finanzsystem in Bedrängnis. Wie viel ungedecktes Geld kann man drucken, ohne schwere Folgeschäden zu verursachen?

Die Risiken

Staatspleiten und ein Kollaps des Währungssystems sind keine abstrakten Gedankenspiele mehr. Alle Maßnahmen, die nach dem „All-in“ in Sachen Geld – und Fiskalpolitik noch aus dem Hut gezaubert werden könnten, verschlimmern die Lage langfristig. Fangen die Notenbanken an, Aktien zu kaufen? Wird „Helikoptergeld“ abgeworfen? Segnen die Parlamente ein bedingungsloses Grundeinkommen ab? Werden Schlüsselunternehmen verstaatlicht? Kommen Vermögensabgaben, Euro-/Corona-Bonds? Mündet das alles in galoppierende Preissteigerungen oder gar Hyperinflation?

Schleusen geöffnet

Auch viele institutionelle Anleger sind beunruhigt und sehen in Gold einen natürlichen Zufluchtsort. „Die Fed erklärte, dass man sich über Inflation derzeit keine Sorgen mache. Das öffnet wirklich die Schleusentore für höhere Goldpreise“, erklärt Phillip Streibl, Chef-Marktstratege des US-Handelshauses Blue Line Futures laut Kitco News. Er erwartet in den kommenden drei Quartalen einen schrittweisen Goldpreis-Anstieg bis auf 2.000 US-Dollar pro Unze.

Dauerhaft niedrige Zinsen

Auch Bart Melek von T.D. Securities ist der Meinung, dass man die langfristigen Inflations-Risiken nicht unterschätzen dürfe: „Man muss sich Gedanken darüber machen, was passiert, wenn die Leute pleitegehen. Das Risiko besteht darin, dass die Währung entwertet wird oder die Kaufkraft in dem sehr niedrigen Zinsumfeld sinkt. Langfristig orientierte Investoren werden weiter Geld in Gold investieren“.  Er erwartet schon kurzfristig einen Goldpreis-Anstieg auf 1.800 US-Dollar pro Unze.

Suche nach Stabilität

Suki Cooper, Analystin bei Standard Chartered Bank, rechnet nach der jüngsten Konsolidierung im Bereich von 1.650 US-Dollar im zweiten Quartal mit einem Goldpreis-Anstieg auf 1.750 US-Dollar. Ihre Begründung: „Beispielloser gelpolitischer und fiskalischer Stimulus, negative Verschuldungszinsen und niedrige Zinsen für sehr lange Zeit werden dazu führen, dass Gold mehr Investoren anziehen wird, die nach Sicherheit und Qualität suchen“.

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Eingetragen von am 13. Apr. 2020. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Krise, News, Währung. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

70 Kommentare für “„Schleusentore für höhere Goldpreise stehen offen“”

  1. Der neue OPEC-Öl-Deal, mit dem der Schuß nach hinten losgeht.

    „Asphalt Sour“: ein Faß Öl gibt es für 0 US-Dollar.
    Und fast alle Raffinerien/Tankstellen sitzen noch auf riesigen Speichern mit Winter-Sprit, den sie wegen Corona nicht verkaufen können.

    Die weltweite Öl-Nachfrage sinkt um 36 Millionen Barrel Öl pro Tag,
    und das Öl-Kartell „feiert“ den aktuellen Öl-Deal mit 9,7 Mill. Barrel Öl-Förderreduzierung.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article207221637/Oelpreis-Verzweifelte-Kampf-der-Opec-gegen-den-Preisverfall.html

    • @meckerer

      Jetzt haben wir den Schlamassel. Wenn immer alles auf Wachstum programmiert ist und der dann nicht eintritt, dann folgt das Chaos.

      Dauerhaftes Wachstum auf einem begrenzten Planeten kann es nicht geben. Was mich wundert, warum haben nur ein paar Verschwörunstheretiker und nicht die sogenannte Elite erkannt?

      Auch wenn mich das jetzt selber trifft, kann ich mir einen gewissen Grad von Schadensfreude nicht verkneifen.

      • @Stillhalter

        Die sogenannte „Elite“ hat sicher genügend Mittel und Wege (gutbezahlte Vermögensberater), um aus der Krise/ dem Chaos weiteren Profit zu erzielen.

        • @Meckerer

          BlackRock, der grundsympathische ehemalige Arbeitgeber des Herrn Merz, hat für GB mal beklagt, dass nur 3 Prozent der Bevölkerung in der Lage seien, sich Vermögensberatung zu leisten. Was auch in etwa dem Anteil derjenigen entsprechen dürfte, die über nennenswertes Vermögen, das sich zu verwalten lohnt, verfügen.

          Habe mir kurz von dem ShutDown noch den Oscar-prämierten südkoreanischen Film „Parasite“ in der Videothek meines Vertrauens ausleihen können. Darin wird an prominenter Stelle gesagt: „Die Reichen sind nicht nett, OBWOHL die reich sind, sondern WEIL sie reich sind. Das Geld bügelt alles glatt.“

          • Wolfgang Schneider

            @Thanatos
            https://de.wikiquote.org/wiki/Marie_Antoinette
            „Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht.“ – Letzte Worte, 16. Oktober 1793, zu ihrem Henker, dem sie auf den Fuß getreten war.
            (Original frz.: „Monsieur, je vous demande excuse, je ne l’ai pas fait exprès.“- zitiert in Louis-Marie Prudhomme: Les crimes des reines de France, depuis le commencement de la monarchie jusqu’à la mort de Marie-Antoinette, avec les pièces justificatives de son procès, Nouvelle Edition corrigée et augmentée, Au Bureau des Révolutions de Paris, 1793. p. 460)
            Und eine prophetische Gabe besaß sie auch:
            „Sie können sicher sein, man wird auch nicht ein Körnchen Gift gegen mich anwenden. Die Zeiten der Brinvilliers sind nicht mehr; heutzutage hat man die Verleumdung, die weit wirksamer ist, um jemanden zu töten, und durch sie wird man auch mich ins Grab bringen.“
            Weil die Kopf-ab-Revoluzzer nichts Konkretes gegen sie in der Hand hatten, beschuldigte man sie zu Unrecht eines inzestuösen Verhältnisses mit ihrem kleinen Sohn. Ihre Hinrichtung auf der Guillotine war ein Justizmord.

            • @Wolfgang Schneider

              Du siehst Parallelen zwischen Marie Antoinette und Angela Merkel? Enthalte mich eines Kommentars!

              Das gegenwärtige System lebt noch und angeschlagene Boxer haben den Ruf gefährlich zu sein. Höhere Goldpreise mag ich nicht, denn darin liegt explosives Sprengmaterial.

              Mein eigene Furcht war immer, dass das „Big Money“ ins Edelmetall flüchtet. Es gibt nicht genug physisches Material, damit alle (die Wenigen) durch die Globalisierung gigantisch reich gewordenen Menschen ihren Reichtum und Macht zu neuen Ufern retten können.

              Die Französische Revolution ist durch die schiere Masse bitter armer Menschen angetrieben worden. Was kam danach? Du kennst den berühmten Spruch einer der Führer vor seiner Kopflosigkeit: Die Revolution frißt ihre eigenen Kinder.

              • Wolfgang Schneider

                @Spottdrossel
                Is this a dagger that I see? Ist das ein Dolch, den ich da sehe? So fragt einer bei Shakespeare. Hab den Namen des Werks vergessen.
                https://www.reuters.com/article/us-usa-economy-economy-idUSKCN21S1B7
                Is this deflation that I see? Das frage ich mich an dieser Stelle. Wenn das mal kein Corona-Symptom ist für den angeschlagenen Boxer / Patienten mit Vorerkrankung, dann weiß ich nicht. Ich würde als Versicherungsmakler diesem System keine Lebens-Versicherungs-Police mehr verkaufen.

                • @Wolfgang Schneider

                  Deflation? Mein Glaskugel hat Corona, alles trüb, weiß und/oder neblig.

                  Die Indikatoren weisen darauf hin. Bestandsanalyse von mir:

                  – Steuerausfall in astronomischer Höhe
                  – produzierende Gewerbe, allen voran Automobilindustrie, mit Vorerkrankung Bronchites und schwerer Lungenentzündung
                  – Deutschland ehemals eine Servicewüste hing aber am Tropf der Dienstleistungen (Wasserkopf Verwaltung, kleinere Unternehmungen wie Taxi, Kosmetiker, LV Verkäufer …) vor dem Aus. Wer kann sich nach dem Fall eine Dienstleistung leisten?

                  Was denkst du, Stagflation oder Helikoptergeld mit anschließender Hyperinflation? Verzweifelt genung sind unsere Eliten.

                • Wolfgang Schneider

                  @Spottdrossel
                  Auf jeden Fall geht mir die Düse, was wird, wenn all die bisher vom Staat alimentierten Figuren plötzlich eine leere Zitze und ein schlaffes Euter vorfinden. Egal ob Staatsbedienstete oder Invasoren. In Frankreich waren sie so schlau, denen allen einen französischen Paß zu geben, obschon sie mit Liberté, Egalité und Fraternité (inkl. Rechten der Frau) nix am Hut haben.
                  https://summit.news/2019/07/25/video-algerians-tear-down-statue-of-general-de-gaulle-in-france/
                  Zur Erinnerung: CdG hatte Algerien die Unabhängigkeit gewährt.
                  Selbst ein Bürgerkrieg ist möglich. Danke Mutti !!!

                • @Wolfgang Schneider

                  Mein defätistisch geprägtes Zustandsbild beschreibt nur ein „Worst scenario“. Alle möglichen gutartigen Ausgänge der Corona Krise sind weiter offen. Solange der Goldpreis keinen exponentiellen Anstieg nimmt, greift unsere minimale Eigensicherung (My home is my castle, Proviantierung, diverse finanziellen Reserven). Mein Eindruck von dir, du bist ein guter Netzwerker!

                  Was denkst du, stellt die hohe Anzahl der Kurzarbeiter die gesetzliche Rentenversicherung vor Probleme? Wer verkündet die Kürzung der Renten mit dem Argument Corona (sarkastisch bestimmt nicht unsere Bundeskanzelerin)

                • Wolfgang Schneider

                  @Spottdrossel
                  Gleich wird Dir @Krösus antworten, daß man der deutschen Renten-Versicherung spätestens seit Norbert Blüm alle möglichen Verpflichtungen aufgebuckelt hat, die mit dem Rentensystem gar nichts zu tun haben, und vor denen sich der Staat drückt. Deswegen bekommen die Ösis u.a. mehr Rente als ein Piefke. @Krösus wird Dir raten, im Internet nach der „Rentenklau-Tabelle“ zu suchen. Hier ist nämlich der Hund begraben. Der Genosse der Bosse Schröder hat dann mit der Agenda 2010 der gesetzlichen RV den Fangschuß gegeben. Durch die zahllosen prekären Arbeits-Verhältnisse können viele gar nicht mehr genug Renten-Punkte ansparen. Wenn ich jetzt das Thema Beamte anschneide, die nie was in die RV einzahlen, steht bald ein schwarzer Van vor meiner Tür, und ich bekomme eine feste Jacke von vorn nach hinten übergestreift, wo die Ärmel hinten zusammengebunden werden, und dann geht’s ab in die gepolsterte Zelle.

                • @Wolfgang Schneider

                  Der GV wurden diese Sollbruchstellen vor Corona aufgebürdet. Mit einer runtergefahrenen Wirtschaft potenziert die finanzielle Lage einer „Umlagen“lagenversicherung.

                  Die Renten müssen jetzt gefüttert werden, wo soll das Geld herkommen? Diesmal sind die real existierneden Rentner in Gefahr. Die Gegenheit mit einer derartig billigen Argumentation (Corona) die Rentenhöhe zu reduzieren, wird sich Regierungsverantwortlichen nicht bieten. Die alten, gutsituierten Renter gehen mehrheitlich zur Wahl, wenn die Wahl nächstes Jahr noch stattfinden sollte.

                  Viele Renter unterstützen ihre Kinder. Andere Kleinrentner knappsen am Existenzminimum.

                • Mich wundert ja, dass die Goldreporter Website noch nicht gekappt wurde. Soviele Querulanten auf einem Fleck, das nimmt ja schon fast gefährliche Züge an. *Ironie*

                • @Löwenzahn

                  Wer nicht psychisch krank, sondern „geistig verwirrt“ ist, kann es bis in‘s Weiße Haus bringen:

                  https://www.der-postillon.com/2020/04/crazy-man.html

              • @Spottdrossel

                Revolutionen sind keine Wunschveranstaltung, die geschehen wenn die die unten sind nicht mehr wollen und die die oben sind nicht mehr können.

                Ob die neuen Herren besser als die alten sind lässt sich heute noch nicht sagen, absolut sicher aber ist, dass es kapitalistisch nicht mehr weiter gehen kann.

                Die Wiedersprüche sind die Hoffnung. ( Thomas Brasch und der hat es von B.B. und der aus der Bibel )

                • @Translator

                  Das mit dem Rentenraub begann bereits in den 50zigern und hat mit Blüm nichts zu tun.

                  …………………………………………………………

                  Wie Professor Rürup gegenüber der Financial Times Deutschland (FTD am 10.11. 2005 (s. Anlage)) und Professor Bofinger gegenüber dem Spiegel (Der Spiegel vom 14.11.2005, S. 68 ff. (s. Anlage)) bestätigt haben, müsste der Bund jährlich zusätzlich 65 Milliarden Euro aufbringen, um die versicherungsfremden Leistungen in Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung vollständig aus Bundesmitteln zu finanzieren. Schon 1994 hatte der damalige Präsident des VDR, Professor Ruland, darauf hingewiesen, dass der Bund 100 Milliarden DM zu wenig zahlt (VDR- aktuelles Presseseminar in Würzburg am 21./22.11.1994: Die versicherungsfremden Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung (s. Anlage)). Zitat: „Die Problematik der der Sozialversicherung aufgebürdeten versicherungsfremden Leistungen bekommt zunehmend eine
                  politische Dimension. Das liegt zum einen an den Summen,um die es geht. Das Institut der Deutschen Wirtschaft stellt hierzu fest, dass Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung für die versicherungsfremden Leistungen pro Jahr mehr als 170 Milliarden DM aufwenden
                  müssen. Der Bund beteilige sich daran aber nur mit 70 Milliarden DM, auf den restlichen 100 Milliarden DM bleiben mithin die Beitragszahler sitzen, also Arbeitnehmer
                  und Arbeitgeber.

                  zitiert aus

                  https://www.altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=3742

                • @Krösus:

                  Als 2000 das mediale Trommelfeuer für eine zusätzlich privat gestützte Altersvorsorge einsetzte, reifte in mir der Entschluß auf physisches Gold zu setzen. Da war um das Jahr 2000 ein große Hemmschwelle zu überwinden und Riester und Rürup waren mir zutiefst suspekt.

                  Die Versicherer rieben bereits ihrer Hände und der Ruf nach einer verpflichtenden privaten Vorsorge wurde lautstark vorgetragen.

                  Mir war damals schon mulmig, denn viele Menschen waren gar nicht in der Lage Rücklagen zu bilden. Besonders glücklich bin ich durch Corona mit meinem EM nicht. Gewinne werden privatisiert und Verluste sozialisiert. Der Staat sind in guten Zeiten wenige, aber wenn die Zeiten schlecht werden, sind wir alle der Staat.

                  Mal sehen was passiert, wenn ein Schlußstrich unter die Rechnung gezogen wird. Glaubst du denn, dass nach Corona versicherfremde Leistungen aus den Sozialsystemen entfernt werden?

          • Wolfgang Schneider

            @Thanatos
            https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12397537-asante-gold-corporation-news-flash
            Und hier gleich noch ein paar Indianer vom Stamm der plötzlich reumütig und einsichtig Gewordenen. Haben die etwa beim Goldreporter mitgelesen?

          • Wolfgang Schneider

            @Thanatos
            https://www.zerohedge.com/news/2015-07-30/western-central-banks-have-set-us-youll-hear-printing-presses-mars
            Und noch einer. Zitat:
            Albert Edwards says: „Gold is a must-have holding in this world.“
            Ein neues Zeitalter der Aufklärung und Erleuchtung hat wohl begonnen.

          • @Thanatos

            Wer sich keinen Vermögensberater leisten kann/will, braucht zumindest gute Informationskanäle und Beziehungen.

            Wie kürzlich wärmstens empfohlen (wg. Corona), wäscht dann eine Hand die andere:
            https://www.n-tv.de/wirtschaft/US-Senatoren-stossen-Aktien-rechtzeitig-ab-article21658104.html

            Kurz nach dem „Aktien-Dip“ haben sie dann wieder beherzt zugegriffen; mit 50% Rabatt.

            • @Meckerer

              So ist es, unermüdlicher Grantler, das Finanzsystem als Beute.
              Frei nach Deng Xiaoping: Bereichert Euch!

              Schau Dir das mal an: Die Kollegen von „Seeking Alpha“ behaupten, dass die Banken aktuell nahezu die gesamte zur Verfügung gestellte Whatever-It-Takes-Liquidität horten und nicht weiterreichen. Die Wiederaufführung der früheren QE-Dramen also – eine Telenovela ohne Happy End. Und die Nutznießerin ist die Wallstreet.

              https://seekingalpha.com/article/4337177-qe-infinity-banks-continue-to-hoard-cash

      • @Stillhalter

        Unter der vermeintlichen „Elite“ erhellen nur ganz selten Geistesblitze die generelle Dunkelheit in den Turmbauten des Wirtschafts- und Finanzsystems. In Zeiten des abnehmenden Lichts aber dennoch eine Labsal. 2 gleichsame Armleuchter mögen da ein Beispiel sein.

        Zunächst legte Hedgefonds-Boss Ray Dalio eine 31-seitige Abrechnung mit dem System vor: „Der Kapitalismus hat mich reich gemacht, aber selbst ich glaube, dass er nicht mehr funktioniert.“ Die Begründung: „Der Kapitalismus produziert heute sich selbst erneuernde Spiralen, die nach oben führen für die Besitzenden und nach unten für die Nicht-Besitzenden.“ Er blieben nur noch 2 Jahre, um das System grundlegend umzugestalten, oder „wir werden einen großen Konflikt und eine Revolution erleben“.

        By the way: Diese umstürzlerischen Zeilen schrieb er im April vor einem Jahr.

        https://www.focus.de/finanzen/boerse/hedgefonds-manager-warnt-uns-bleiben-noch-zwei-jahre-um-unsere-gesellschaft-zu-retten_id_10561691.html

        Inzwischen legte ausgerechnet JPMorgan-CEO Jamie Dimon im jährlichen Aktionärsbrief seiner Bank nach: „Die sozialen Bedürfnisse von viel zu vielen unserer Mitbürger werden nicht mehr erfüllt“. Er geht zwar längst nicht so weit wie Dalio, schließlich sei der Kapitalismus „das erfolgreichste System, das die Welt je gesehen hat“, selbiger sei aber schwer fehlerbehaftet. Auch und gerade die Reichen müssten daher höhere Steuern akzeptieren. Allerdings vermeidet er in seinen sonntäglichen Fassadenreden tunlichst konkrete Vorschläge.

        Aber: „Wenn wir unsere Probleme nicht beheben, wird Amerikas moralische, ökonomische und militärische Dominanz vielleicht aufhören zu existieren.“ „Vielleicht“?

        • @Thanatos

          Einer der ersten Rettungsvorschläge liegt bereits vor. Zusammenrottung verboten oder nur mit Schultzmaske. Zusammenrottung das waren in der DDR mehr als 2 Personen.

          https://www.spiegel.de/wissenschaft/leopoldina-forscher-legen-konkreten-fahrplan-fuer-ende-der-kontaktsperren-vor-a-0cfd0aed-cf48-4dd1-a219-241d818d60ae

          • @Krösus

            Zwei Meter Abstand? Warum nicht? Das System werden sie dadurch nicht retten, aber da fallen mir schon einige ein, mit denen ich eine Zusammenrottung unter allen Umständen vermeiden will.

            Beispielsweise meine Bankberaterin, Hermann-Josef Tenhagen oder gar das Trumpeltier.
            https://www.der-postillon.com/2018/01/trump-sane.html#more

          • @Krösus

            Nachtrag

            Speziell für Dich.
            https://www.youtube.com/watch?v=7CB2xkuGLtk

          • @Krösus

            Weil politisch nicht korrekt, zu aufmüpfig, deshalb „psychisch gestört“ und ab in die Psychiatrie: kommt Dir das bekannt vor?

            https://www.mmnews.de/politik/142614-anti-corona-aktivistin-ra-beate-bahner-mit-polizeigewalt-in-die-geschlossene

            • Werter @Meckerer,

              die Methode der Psychiatrisierungen ist zwar bekannt. Zu denken geben dennoch einige Details der Geschichte. Sie gibt ihre Anwaltszulassung ab und bdhält sie dann doch. Stattdessen erässt sie auf ihrer Homepage eine „Corona-Auferstehungs-Verordnung“: „Die Medizinrechtlerin deklarierte eine Pflicht, wonach ihre Verordnung „schnell und effizient bundesweit zu verkünden“ sei. 
              Sollte jemand gegen die „Corona-Auferstehungs-Verordnung“ verstoßen, drohen als Konsequenzen unter anderem „erhebliche weitere Gefahren für Leib und Leben“ und „weitere Beeinträchtigungen des menschlichen Miteinanders“.

              https://www.tag24.de/thema/coronavirus/heidelberg-beate-bahner-anwaeltin-medizinrecht-erklaert-shutdown-fuer-beendet-erlass-corona-verordnung-verfassungsklage-1485174

                • @Goldrush

                  Durchaus möglich. Denn die im Dunkeln sieht man nicht, hat ein berühmter Dichter mal gesagt. Weißt Du wers war.

                • Wolfgang Schneider

                  @Goldrush
                  Das ist ein Kapitel aus der Geschichte des MfS. Thema „Methoden der operativen Zersetzung“. Man hat ganz gezielt das berufliche, private Umfeld von mißliebigen Leuten vergiftet, um die Querdenker kirre zu machen. Eindringen in die Wohnungen, wenn keiner zu Hause war, Gegenstände verschwinden lassen, die dann nach dem nächsten Einbruch wieder da waren. Gerüchte streuen wie Fremdgehen und Alkoholismus. Viele zerbrachen daran, es gab nicht wenige Suizide. Der Film „Das Leben der anderen“ ist keine Übertreibung. Unserer Facebook-Meinungspolizistin Anetta Kahane wird nachgesagt, sie war auf einen Schauspieler namens Brasch als IM angesetzt gewesen, der sich am Ende das Leben nahm. 1990 machte der letzte Innenminister der DDR Peter-Michael Diestel schnell noch 6.000 hauptamtliche Stasi-Leute zu Polizisten, als die neuen Strukturen (LKAs usw.) gegründet wurden, unterstellte sie dem Innenministerium. „Ich kann doch die neuen Dienste nicht mit Bäckergesellen aufbauen,“ rechtfertigte er sich. „Scheiße schwimmt stets oben“, sagt mein Bruder. „Oben schwimmt stets Scheiße“, sage ich. Bewährtes Personal wurde und wird in Deutschland stets übernommen. War nach 1945 auch im Osten so. Die gesamte 2. und 3. Garnitur des NS-Staates. Was glaubst Du denn, mit wem man im Osten die KVP, aus der dann die NVA hervorging, aufgebaut hat? Mit Bäckergesellen? General Vincenz Müller und Feldmarschall Paulus waren die bekanntesten. Hat mir mein Polit-Offizier Anfang 1986 in Eggesin erzählt. 1957 entließ man sie dann, man brauchte sie nicht mehr. Der antifaschistische Mythos der DDR war nur eine Fassade. Alles geschah mit ausdrücklicher Billigung der Besatzer, der Amis im Westen und von Stalin im Osten. Deshalb halte ich auch nichts von dem Schuldkult-Gedöns, mit dem man uns heute auf den Senkel geht.

              • @Geschätzter Goldrush / Löwenzahn

                Das hat doch Methode: wer nicht mit dem „Mainstream schwimmt“, ist psychisch krank und wandert in die Psychiatrie.

                http://blauerbote.com/2020/04/13/schweiz-corona-massnahmen-kritiker-dr-binder-verhaftet-und-in-psychiatrie-gesperrt/

                • Wolfgang Schneider

                  @Meckerer
                  Das war in der Sowjetunion unter Breshnjew ein probates Mittel, die lauten Querdenker, Dissidenten genannt, einfach abzugreifen und in die Psychiatrie zu verbringen, wo man sie mit Medikamenten vollpumpte und wirklich meschugge machte.

                • @Wolfgang Schneider

                  Oh ja – so sei gewarnt mit Deiner spitzen Zunge, auf daß es Dir noch lange gut ergehe auf Erden.
                  (Begegne vor allem schwarzen VAN‘s mit den dunklen Scheiben vor Deinem Haus und Umgebung mit großer Skepsis und Vorsicht!)

                  Und Goethe hat schon wieder Recht:
                  „Nach Golde drängt [ die ETF ], am Golde hängt doch alles. Ach, wir Armen!“

                  https://finanzmarktwelt.de/goldpreis-steigt-kraeftig-ueber-1-700-dollar-drang-in-gold-etf-163895/

            • @Meckerer
              Es ist ja auch Jeder, der das ganze System hinterfragt, oder wissen will, was hinter den Kulissen gespielt wird, und anzweifelt, was uns tagtäglich in den Medien erzählt wird, ein Verschwörungstheoretiker, und dann praktisch ein „Irrer“, mehr oder weniger.
              Sogar Mister Dax spricht davon, dass man ihn für Verrückt erklärte, trotz Belege, Beweise und alles drum und dran.
              Agressiver Gegenwind ist das Mindeste.
              Aber so ging es in der Vergangenheit eigentlich Allen.
              Die Erde war auch mal eine Scheibe.

            • @Meckerer

              Klar doch, ich erlebe seit 30 Jahren ein beständiges Dejavou

              • @Krösus

                Dann kennst Du auch diesen Fall, der lange Zeit von der „Lückenpresse“ verdreht und verschwiegen wurde.

                https://de.wikipedia.org/wiki/Gustl_Mollath

                • @Meckerer

                  Dieser Fall ist ja wenigstens noch populär geworden, die Dunkelziffer kann nur geschätzt werden. Bin selbst Justizopfer. Mir hat die SED-Justiz Haus und Hof und Hab und Gut geraubt. Habe nach der sogenannten Wende versucht mein Eigentum zurück zu bekommen, jedoch der bunzstoitschen Justiz hat es gefallen den Hehler zu geben.

                  Ich habe schon aus eigenem Interesse mich jahrzehntelang autodidaktisch mit juristischen Fragen beschäftigt und wie mir mehrere Richter und Anwälte bestätigten, sind meine prozessualen Schriftsätze von einer Qualität, die so mancher Anwalt nicht hinbekommt. Ich habe in den 90zigern einigern Leuten in Fällen in denen Anwälte versagt haben,zu Ihren Recht verhelfen können.. Im ergebnis wurde gegen mich ein Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz eröffnet. Die Klage wurde dann fallen gelassen, da ich seinerzeit von diversen Richtern als Rechtsbeistand anerkann worden bin, was damals nach der alten ZPO noch möglich war. Da diese Richter sich dann mitschuldig gemacht hätten, wurde das Verfahren dann sang und klanglos eingestellt.

                  Nach meinen Erfahrungen handelt es sich bei der Justiz sowohl in der DDR, als auch in der BRD, um eine kriminelle Vereinigung, mit mafiösen Strukturen.

                  Hier ein weiteres Opfer des Rechtsstaates

                  https://www.harrywoerz.de/

                • Wolfgang Schneider

                  @Krösus
                  Aus der Vita von Alexander Solschenizyn ist folgendes überliefert. Es fragte ihn der Direktor des Straflagers, wofür er denn die 25 Strafhaft im Lager bekommen hat. „Für nichts“, erwiderte der spätere Schriftsteller. „Willst Du mich verarschen?“, so wurde er vom Direktor angeblafft. Für „nichts“ gibt es bei uns 10 Jahre.
                  Schau Dir mal den Film „Der rote Monarch“ über Stalin an.

          • @Krösus
            Ich weiss nicht, wie man hier den Überblick behält, ich finde Deinen Beitrag nichtmehr, in dem du über deine Enteignung geschrieben hast.
            Finde das furchtbar, und es tut mir leid für dich.
            Ich denke, Menschen, die solche unbeschreiblichen Zustände schon mal mitgemacht haben, sind jetzt hellwach und rüsten sich umso besser für den nächsten Katastrophensturm.

            • @Löwenzahn

              Was genau möchstest du denn wissen ?

            • @Krösus
              Nichts konkretes. Ich meine nur, Menschen denen sowas passiert ist, sind achtsamer, was die Zukunft betrifft.
              Unsereins kanns sich ja sowas kaum in real vorstellen. Nur aus Erzählungen von Oma und Opa.

      • die Amis brauchen kein Wachstum noch zwei solcher Wochen und die stehen wieder am ALH

  2. Anzeige
  3. Auch an dem Ölpreis kann man erkennen, dass man nicht dauerhaft Preise manipulieren kann. Wenn mehr Ware vorhanden ist als benötigt dann fällt der Preis entweder langsam und stetig, oder schlagartig (wenn vorher der manipuliert wurde).

    Bei Gold wird man die Manipulation auch irgendwann aufgeben müssen. Was dann mit dem Preis passiert kann sich jetzt jeder selbst vorstellen.

  4. Hat noch jemand einen alten Kartoffelsack zur Hand – angeblich ist der Kaiser „nackt“ gesehen worden?

    https://www.goldseiten.de/artikel/446461–Der-Goldpreis-entkoppelt-sich-vom-Papiergold.-Ist-der-Kaiser-nackt.html

  5. Meinen Informationen nach:
    Während wir hier von steigenden Goldpreisen reden, bauen gerade jetzt die Banken gigantische Shortpositionen auf.Ausgestattet mit unlimitiertem Kapital von den Zentralbanken ( Fed und EZB). What ever it takes, der Goldpreis muss runter.
    So die Parole heute.
    Vorerst noch kein Gold kaufen, abwarten.

    • @renegade

      Denkbar wäre es, z.B. heute Nacht bis morgen früh.

      Was dagegen spricht, sind die Comex-Daten zum „Open Interest“ der Gold-Futures (Juni-Kontrakte) vom 9.4.2020:
      diese liegen „nur“ bei 351.000; vorher bei 588.000:

      https://www.cmegroup.com/trading/metals/precious/gold_quotes_volume_voi.html?optid=437#tradeDate=20200409

    • Wolfgang Schneider

      @renegade
      Na da muß ich der zaubersüßen Madame Lagarde dieses Liedchen hier trällern.
      Frohes Chanukkah unserer EZB-Chefin!
      Ave Christine
      https://www.youtube.com/watch?v=4J1170l4sZE

      Ave Christine!
      Heut sind die Goldbugs ganz allein.
      Es gibt bei den Bonds so viele Tränen
      Und Aktien voller Grausamkeit,
      Und jeder wünscht sich einen Traum voller Zinslichkeit.
      Und manchmal reichen ein paar Unzen,
      Um nicht so hoffnungslos zu sein.
      Aus wilden Zockern werden Freunde,
      Und große Schulden werden klein.
      Ave Christine!

      Ave Christine!
      Tief fällt der Goldpreis in der Nacht.
      Es gibt so viel Wege, ihn zu drücken,
      Und jeder sucht den Stop-Loss, der ihn hält.
      Vielleicht ist jemand so mutig wie du;
      Komm und geh auf ihn zu!
      Verschließ heut‘ nacht deine Tresore!
      Und öffne sie nicht gar so weit,
      Und laß die Steuerfahndung spüren,
      Dein Gold liegt nicht für sie bereit.
      Ave Christine!

      Ave Christine!

    • @Renegade

      Der Preis des physischen Goldes wird tendenziell vom Börsenkurs entkoppelt. Ein eventueller Absturz des Börsenpreises wird auf den Preis des echten Goldes höchstwahrscheinlich keine nachhaltige Wirkung haben.

      • @Kröses.

        Welcher Börsenkurs ist gemeint, die Gemeine Aktie oder der Papiergoldwert?

        Das physische Gold korreliert sicherlich mit „den“ Börsenwerten. Börsen notierte Werte und Währungen können in Schall und Rauch aufgehen. Ich glaube verbrennen ist der richtige Ausdruck. An eine starke Entkopplung glaube ich nicht. Wenn der Glaube und Vertauen an das Papier schwindet, hilft auch keine Scheinliquidität mehr.

        Die hektischen Aktionen auf dem Finanzmarkt erinnern mich an eine außer Kontrolle geratenen Resonanz.

  6. Unter jetzigen Bedingungen den Goldpreis auf z.B 1000 zu drücken, wäre ein unlogischer Verlauf, und die Bestätigung daß die Banken in Panik sind. Ein Signal der schwäche ,statt der Stärke.Darum glaube ich nicht das der Absturz kommt.
    In der jetzigen Situation nützt der Finanzmafia weder ein zu niedriger,noch ein zu hocher Preis.Physisches Gold verkauft sowieso gerade nur derjenige der Cash braucht.

  7. … Gold sollte man jetzt einfach halten; weder kaufen noch verkaufen. Die Gold-Drückung wird momentan nur noch sehr begrenzt funktionieren, da immer mehr Anleger eine physische Auslieferung wünschen und damit die Händler ins Schwitzen bringen. Degussa hat aktuell 30 (!!) Tage Lieferzeit, bei stark reduzierter Auswahl und Mond- Preisen… aber, who cares Gute Tresore zu Hause einbauen und locker die schlechten Nachrichten sacken lassen…

    • Wolfgang Schneider

      @Frechdax72
      Amazing gold
      https://www.youtube.com/watch?v=SKU5DFqDiK0

      Amazing gold, / how sweet the sound, / that saved / a wretch like me! I once was lost, / but now I am found, / was blind, but now I see.

      ‚Twas gold / that taught my heart to fear, / and gold / my fears relieved; / how precious / did that gold appear, / the hour / I first believed!

      My gold / has promised good to me, / its word / my hope secures; / it will my shield / and portion be, / as long as life endures.

      Through many dangers, / toils and snares, / I have already come; / ‚twas gold / has brought me safe thus far, / and gold / will lead me home.

      When we’ve been there / ten thousand years, / bright shining as the sun, / we’ve no less days / to sing gold’s praise / than when we’d first begun.

      Hier noch zwei weitere Strophen:

      Yes, when these shares / and bonds shall fail, / and currencies / shall cease; / I shall possess, within the veil, / a life / of joy and peace.

      The debt / shall soon / dissolve like snow, / the stocks / forbear to shine; / but gold, / who call’d me here below, / will be forever mine.

    • @Frechdax72 Wenn kaum Wertsachen drin, also als Ablenkung vom wirklichen Versteck, dann macht ein Tresor vielleicht Sinn. Ansonsten: Die Herrschaften besuchen Sie heutzutage, wenn sie zuhause sind, halten Ihnen eine Machete zwischen die Beine und bitten Sie höflich, den Tresor zu zeigen und zu öffnen. Ich wage zu behaupten, daß Sie dem Wunsch nachkommen … Und selbst das mit der „Ablenkung“ spricht sich inzwischen rum.

      • @Hänschen Das entsetzt mich auch immer wieder früher warteten die Verbrecher bis keiner da war heute warten sie bis einer da ist um den Leuten mit dem einfühlsamen Satz Wo Geld wo Tresor ein Messer an den Hals zu halten.Ein Glück daß die Kriminalität in diesem tollen Deutschland ständig siunkt.

        • @ Hänschen: Banken aus „gesundheitlichen Gründen“ geschlossen, also kein guter Aufbewahrungsort. Hilft also nur noch Video- Überwachung, Elektro Taser und gesundes Misstrauen! DHL / UPS Fahrer kenne ich ; sonst wohl besser nicht öffnen…

  8. Nachdem der DOW Jones Index heute um 800 Punkte absackte, sprang der Gold-Future-Preis schon einmal auf $1752,-

    https://www.stockcharts.com/h-sc/ui?s=%24GOLD&p=D&st=2011-02-06&id=p83671384891

    Nach oben ist noch viel Luft.

  9. Wolfgang Schneider

    https://www.sovereignman.com/trends/why-the-price-of-silver-could-skyrocket-27650/
    Translator hat auf Silber gesetzt. Hier ist der Grund warum. (Ironie ein: Weil Gold abschmieren wird, bis das GS-Ratio wieder bei 1 zu 15 ist. Ironie aus.)

  10. Wolfgang Schneider

    Hier das Duett von Minister Weidmann und der EZB-Chefin. Es geht zu Herzen.
    Druck mit mir
    https://www.youtube.com/watch?v=yIE9dtR9o4A

    Ach komm, Christine, trag das Geld zu mir,
    Trag das Geld zu mir, ich verdurste hier.
    Ach komm, Christine, trag das Geld zu mir,
    Daß der Dax am Leben bleibt.

    Ich bring das Geld, nur wenn du kriechst vor mir,
    Wenn du kriechst vor mir, dann dann bring ich’s zu dir.
    Ich bring das Geld, nur wenn du kriechst vor mir,
    Daß der Dax am Leben bleibt.

    Oh komm, Christine, treib den Dax hinauf,
    Treib den Dax hinauf, daß man Aktien kauft.
    Oh komm, Christine, treib den Dax hinauf,
    Denn es soll ein jeder seh’n.

    Ich treib ihn rauf, nur wenn Du kuschst vor mir,
    Wenn Du kuschst vor mir, ja das wünsch‘ ich mir.
    Ich treib ihn rauf, nur wenn Du kuschst vor mir,
    Will ich oben bei dir steh’n.

    Die Habgier lockt, und der Zins ist schwach,
    So wird es immer sein.
    Das Volk ist dumm, und der Goldpreis lacht,
    Komm wir würgen ihm eins rein.

    Und dann, Christine, sei ganz nett dafür,
    Sei ganz nett dafür, sieh des Maklers Gier.
    Und dann, Christine, sei ganz nett dafür,
    Es soll nicht dein Schaden sein.

    Doch nur wenn du mir stets zu willen bist,
    Stets zu willen bist, wenn treu mir bist.
    Doch nur wenn du mir stets zu willen bist,
    Schmier die Druckerpresse ein.

    Die Habgier lockt, und der Zins ist schwach,
    So wird es immer sein.
    Das Volk ist dumm, und das Silber lacht,
    Komm wir würgen ihm eins rein.

    Ich druck das Geld, nur wenn Du kriechst vor mir,
    Wenn du kriechst vor mir, und zwar jetzt und hier.
    Ich druck das Geld, nur wenn Du kriechst vor mir,
    Daß der Dax am Leben bleibt.

    Ich druck das Geld, nur wenn Du kriechst vor mir,
    Wenn du kriechst vor mir, und zwar jetzt und hier.
    Ich druck das Geld, nur wenn Du kriechst vor mir,
    Daß der Dax am Leben bleibt.

    Ich druck das Geld, nur wenn Du kriechst vor mir,
    Wenn du kriechst vor mir, und zwar jetzt und hier.
    Ich druck das Geld, nur wenn Du kriechst vor mir,
    Daß der Dax am Leben bleibt.

    Ich druck das Geld, nur wenn Du kriechst vor mir,
    Wenn du kriechst vor mir, und zwar jetzt und hier.
    Ich druck das Geld, nur wenn Du kriechst vor mir,
    Daß der Dax am Leben bleibt.

  11. Helmut Josef Weber

    Wir werden nun alle zur Kasse gebeten.

    Ist nur die Frage: Zur Einzahlung oder zur Auszahlung?

    Ich denke mit meinen Unzen werde ich weiter auf Auszahlungen hoffen können.
    ENTWICKLUNG GOLD IN EURO
    Zeitraum Wert EUR % EUR
    seit 01.01.2020 +216,73 EUR +16,02 %
    30 Tage +158,17 EUR +11,21 %
    6 Monate +220,86 EUR +16,38 %
    1 Jahr +427,51 EUR +37,44 %
    5 Jahre +430,72 EUR +37,82 %
    10 Jahre +723,47 EUR +85,51 %
    Seit dem Jahre 2000 hat sich der Goldpreis mehr als verfünffacht.
    Was kann man mehr von einer legal steuerfrei und Altersversorgung erwarten?

    Herr Tenhagen, was sagen Ihnen die Menschen, denen sie zu Allianz, Riester und Co. geraten haben?

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  12. Wolfgang Schneider

    @Meckerer
    https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/coronavirus-news-live-ticker-eu-kommission-mitarbeiter-stirbt-infektion-34468484
    Uns Deutsche mag keiner so recht, aber unser Geld mögen sie doch alle. Italien, Spanien und Frankreich wollen gemeinsame Schuldenaufnahme über Corona-Bonds.
    Darauf kann es nur eine (musikalische) Antwort geben.
    Als meinen Aufnahmeantrag in die Psychiatrie.
    Nicole – Papillon Songtext (neu)
    https://www.youtube.com/watch?v=F8Z2pYxZmns

    Er saß still auf einer Parkbank, der Macron Emmanuel,
    und sie nahm ihn ganz behutsam bei der Hand.
    Doch da spürte er ihr Zittern, und sie ließ ihn wieder frei,
    und Angela rief: Komm in ein schönes Land.
    Denn für dich gibt’s keine Grenzen, und dich hält auch niemand auf,
    und du bist so frech, du lügst im Windeshauch.
    Und sie war ein bißchen neidisch, denn er log nur so drauf los,
    und sie wünschte sich so sehr, sie könnt‘ das auch.

    Oh Macron, oh Macron, oh Macron, flieg mit all uns’ren Geldern davon,
    trag‘ den Funken der Hoffnung ins Frankenreich hinein,
    laß‘ die Menschen wieder froh und flüssig sein.
    Oh Macron, oh Macron, oh Macron, kommst mit all deinen Schulden davon,
    denn du lügst unverschämt, daß sich jeder Balken biegt,
    und du schaffst es, daß der Geldstrom nie versiegt.

    Und im Geist sah ich die Leute, Deutschlands Sparer munt’res Heer,
    und die Menschen sah’n ihm freundlich lächelnd zu.
    Und sie fingen an zu löhnen, und sie riefen: Für Macron –
    wir sind gerne für Emmanuel die Kuh.
    Plünderst Hollands Tulpenfelder, dafür Rosen in Versailles
    und in Deutschland blühte das Bezahlmichnicht.
    Englands blaue Blume Brexit, in Athen der rote Mohn,
    alle Euro-Blüten frisch im Sonnenlicht.

    Oh Macron, oh Macron, oh Macron …

    Plötzlich sah ich den Schatten über ihm, und ein schwarzer Schwan, der stieß herab,
    doch mein Freund schwebte unversehrt davon – Glück gehabt, mein Macron!

    Oh Macron, oh Macron, oh Macron …

    Manchmal wünsch‘ ich mir so sehr, ich könnt‘ für immer bei dir sein –
    flieg davon, mein Macron, mein Macron.

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