Freitag,19.Juli 2024
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Schwache Wirtschaft lässt China über seine Grenzen hinausblicken

China will eine aktive Rolle in der geopolitischen Gestaltung der Welt übernehmen, wie der jüngste Gipfel der BRICS-Staaten zeigt.

Von Julien Chevalier

China wird nicht die führende Macht der Welt von morgen werden, das zeichnet sich immer klarer ab. Nach der Pandemie stecken die Wirtschaft und der Bankensektor des Landes in großen Schwierigkeiten. Man sucht nach Wachstumsträgern. Beim Gipfeltreffen der BRICS-Staaten vom 22. bis 24. August in Johannesburg hat sich die Regierung von Xi Jinping als Anführer der Bewegung positioniert und die Erweiterung der Gruppe um sechs zusätzliche Länder unterstützt.

Wirtschaft in China

Xiaoxianchun, China
Gemälde von Kaiserin Xiaoqinxian, das letzte Oberhaupt der Qing-Dynastie (Quelle: Wikimedia)

Die Jahre des explosiven Wachstums gehören in China längst der Vergangenheit an. Nachdem sich das mittlere Einkommen je Einwohner um das 25-fache erhöht hat und mehr als 800 Millionen Chinesen der Armut und dem Hunger entkommen sind, ist für die chinesische Wirtschaft eine neue Ära angebrochen.

Im Quartalsvergleich konnte das BIP im zweiten Dreimonatszeitraum dieses Jahres nur 0,8 % zulegen. Dem Außenhandel geht die Luft aus, die Investitionen sinken und die Arbeitslosenquote unter jungen Menschen liegt bei über 20 %. Da eine robustes Sozialnetz fehlt, ist es dem Land nicht gelungen, sein Wirtschaftsmodell, wie seit 2008 angestrebt, stärker auf den inländischen Konsum auszurichten. Die privaten Haushalte sind verschuldet und geben nur sehr wenig aus. Die Preise beginnen mittlerweile sogar zu sinken: Im Juli wurde ein Rückgang um 0,3 % verzeichnet.

Schuldenproblem

Eine einfache Analyse zeigt, dass sich das Land in einer ähnlichen Situation befindet wie Europa Anfang der 2010-er Jahre: Hohe private und staatliche Schulden, träges Wachstum, rückläufiger Verbrauch, sinkende Produktivität, eine ungünstige Demografie, der Immobiliensektor in der Krise, steigende Arbeitslosenzahlen und äußerst schwache Inflation (in diesem Fall Deflation). Oder in einer Situation wie die UdSSR in den 1950-er Jahren, oder auch wie Japan in den 1980-ern und 1990-ern.

Der Immobiliensektor steckt infolge der Pandemie und der beschleunigten demografischen Alterung der Bevölkerung in einer tiefen Krise. Den Bauträgern gelingt es nicht mehr, sich von ihren kolossalen Schulden zu befreien. Nach den zahllosen Infrastrukturbauten und Wohngebäuden, von denen so manche ungenutzt und unbewohnt bleiben, häufen sich ihre Verluste.

Die Giganten des Sektors, allen voran Evergrande (das in den USA als insolvent erklärt wurde), sehen ihre Kurse an der Börse abstürzen. Diese Unternehmen haben zahlreiche riskante Hypothekenschulden, die teilweise in die Kategorie Subprime fallen. Die Turbulenzen wirken an den Aktienmärkten fort: Die wichtigsten Börsenindices (SSE Composite Index und CSI 1000) liegen seit Jahresbeginn etwa 10 % im Minus. Doch auch die Einnahmen der privaten und staatlichen Unternehmen (die bereits seit 2018 kontinuierlich abnehmen) werden in Mitleidenschaft gezogen. Eine überwältigende Mehrheit der Privatunternehmen hat Probleme bei der Rückzahlung ihrer kurzfristigen Schulden (80 % nach Angaben eines New Yorker Research-Anbieters).

Geldpolitik Chinas

Wie Europa und die USA zu Beginn der 2010-er Jahre reagiert auch die Regierung von Xi Jinping mit Zinssenkungen auf diese Situation. Die Chinesische Zentralbank hat ihren Leitzins in diesem Jahr mehrmals gesenkt. Sie hat die staatlich kontrollierten Banken (die vier größten Banken des Landes sind in öffentlicher Hand) zudem angewiesen, Aktien aufzukaufen und am Devisenmarkt einzugreifen, um den Wertverlust des Yuan zu begrenzen. Die Steuer auf Börsentransaktionen wurde um 50 % gesenkt. Anfang August hat die Zentralbank die Wirtschaft mit 400 Milliarden Yuan (rund 50 Milliarden Dollar) unterstützt, ohne jedoch ein massives Konjunkturprogramm zu starten.

Diese Maßnahmen führen auch und in erster Linie zu einer weiter steigenden privaten und öffentlichen Verschuldung. Ein Zeitgewinn zum Schein also, denn die Krise ist vorprogrammiert und fast unausweichlich.

Internationale Auswirkungen

Die Turbulenzen betreffen bislang hauptsächlich Asien und die Schwellenmärkte. In Zukunft werden sie sich infolge der Interdependenz der internationalen Finanzinstitute auf alle Länder der Welt mehr oder weniger stark auswirken. Mit einem Volumen von fast 60 Billionen Dollar besitzt China das größte Bankensystem der Welt. Diese Situation entsteht nun vor dem Hintergrund einer anhaltenden Inflation in den westlichen Staaten (obgleich der Abschwung in China die Rohstoffpreise sinken lässt) und dem unentwegten Anstieg der langfristigen Zinssätze. Die Aussichten für das globale Wirtschaftswachstum bleiben trübe.

Die chinesische Wirtschaft könnte in den kommenden Monaten durch wachsende Schwierigkeiten gekennzeichnet sein. Weitere große Immobilienkonzerne könnten insolvent werden, vor allem Country Garden, das im ersten Quartal einen Rekordverlust von 7 Milliarden Dollar verbucht hat. Die Aktienmärkte werden dadurch wohl zusätzlich erschüttert und das Vertrauen der Haushalte dürfte weiter abnehmen. Die Zentralbank hat allerdings noch Handlungsspielraum, um ein mit der Krise von 2007-2008 vergleichbares Szenario zu verhindern.

Aussichten der Wirtschaft

Dem Land könnten letztlich mehrere Jahre schwachen Wachstums bevorstehen. Der IWF schätzte kürzlich, dass sich das BIP Chinas in den kommenden Jahren um weniger als 4 % jährlich erhöhen werde, ein deutlich geringeres Plus als in den letzten vier Jahrzehnten. Dies gilt umso mehr, da der demografische Rückgang des Landes das Wachstum ebenfalls negativ beeinflussen wird. Bis 2025 könnte die chinesische Bevölkerung bis auf 1,17 Milliarden Menschen schrumpfen, bis 2100 sogar auf 587 Millionen Menschen. Aktuell hat das Land 1,4 Milliarden Einwohner.

Volksvermögen wird überwiegend an ausländischen Märkten erwirtschaftet werden (China ist zum größten Kreditgeber weltweit avanciert), ebenso wie Investitionen in erneuerbare Energien und innovative Technologien, insbesondere Elektrofahrzeuge und künstliche Intelligenz.

BRICS, Gipfel
Der Gipfel der BRICS-Staaten fand von 22. bis 24. August 2023 in Johannesburg, Südafrika statt

BRICS-Gipfel

Da man sich in China dieser Schwierigkeiten und der Unmöglichkeit, die führende Weltmacht zu werden, bewusst ist (was zahlreiche Experten in den letzten Jahrzehnten vorhergesagt hatten), blickt das Land über seine eigenen Grenzen hinaus. Es will eine aktive Rolle in der geopolitischen Gestaltung der Welt übernehmen, wie der jüngste, von China organisierte Gipfel der BRICS-Staaten zeigt. Bei diesem Treffen wurde die Erweiterung der Gruppe um sechs neue Staaten verkündet: Argentinien, Ägypten, Iran, Äthiopien, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Eine Initiative, die vor allem von China unterstützt wurde, während Indien skeptisch blieb.

Zusammen mit den neuen Mitgliedern repräsentieren die BRICS fast die Hälfte der Weltbevölkerung, ein Drittel des erwirtschafteten Reichtums, wichtige strategische Regionen (vor allem im Nahen Osten) und 80 % der Ölproduktion in einer Welt, in der 40 % des Endverbrauchs auf Erdölerzeugnissen beruhen.

Machtausweitung

Diese Allianz bedeutet auch das Zusammenkommen der beiden führenden Staaten Lateinamerikas, Argentinien und Brasilien, die 80 % der Bevölkerung und des Reichtums dieses Kontinents repräsentieren. Auch die Militärmacht Ägypten gesellt sich nun zu China, Russland und Indien (Länder, die über ein Atomwaffenarsenal verfügen und zu den fünf größten Militärmächten der Welt zählen.)

Die Gruppe der elf Staaten erklärt, gemeinsame Front gegen die Hegemonie der amerikanischen Währung machen zu wollen. Das war eines der Hauptthemen beim Gipfel in Johannesburg, während sich das Volumen des nicht in US-Dollar getriebenen Handels zwischen diesen Staaten vervielfacht.

Goldreserven erhöht

Im Rahmen dieser Initiative erhöhen mehrere der Länder zudem ihre Goldreserven, insbesondere China. Die Volksrepublik hat ihre Bestände im August den neunten Monat in Folge aufgestockt. Offiziellen Angaben zufolge ist China das Land mit den sechstgrößten Goldbeständen weltweit. Seine Käufe, ebenso wie die anderer Zentralbanken, halten den Goldpreis trotz der steigenden Zinsen auf einem erhöhten Niveau.

Die verschiedenen Initiativen der Bewegung befinden sich im Moment noch im Frühstadium. Wenngleich die Allianz eine Opposition zum westlichen Block und seinen Institutionen darstellen will, stehen mehrere der Staaten (vor allem Indien und Brasilien) weiterhin den USA und Europa nah, sowohl in politischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Anhaltende Konflikte zwischen bestimmten BRICS-Mitgliedern (besonders zwischen China und Indien bezüglich territorialer Fragen), interne Meinungsverschiedenheiten über die weitere Entwicklung der Gruppe, die wirtschaftliche und politische Verschiedenartigkeit der Länder (ihr Außenhandel, die verschiedenen Wechselkurse, die unterschiedlichen geopolitischen Standpunkte…) könnten die Beziehungen untereinander eintrüben.

Ausblick

Die Bewegung wird mehr Einfluss erlangen, wenn neue internationale Institutionen geschaffen werden und über eine stärkere Entscheidungsmacht verfügen als die aktuellen Organisationen (UNO, IWF, Weltbank etc.) Wenn internationale Zeremonien und Preise (Nobelpreis, Universitäts-Ranking etc.) nicht mehr von westlichen Staaten, sondern von diesen Ländern entschieden werden. Wenn schließlich auch eine neue Währung den Dollar verdrängt (oder ihm zumindest ebenbürtig ist, was bei keiner der heutigen Währungen der Fall ist). Solche Ambitionen erfordern jedoch zuallererst echte Einheit und Einigkeit unter diesen Ländern. Angesichts ihrer jeweiligen Situation deutet alles darauf hin, dass dies nicht morgen geschehen wird.

Quelle: GoldBroker.com

Zum Autor: Als Student der Finanzwissenschaften und Redakteur bei Le Vent Se Lève hat sich Julien Chevalier auf Fragen der Geld- und Währungspolitik sowie auf die Rolle der Zentralbanken spezialisiert. Er ist überzeugt, dass eine andere Geldpolitik möglich ist und interessiert sich insbesondere für deren Einfluss auf wirtschaftliche und politische Entscheidungen.

Hinweis: Meinungen oder Empfehlungen im Rahmen von Gastbeiträgen geben die Einschätzung des jeweiligen Verfassers wieder und stellen nicht notwendigerweise die Meinung von Goldreporter dar.

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13 Kommentare

  1. Ich habe schon mehrmals darüber geschrieben, wie die USA China den Stecker ziehen werden.
    das geschieht jetzt. Nach dem selben Muster, wie damals Japan. Man hat über mich ausgelacht, doch nun kommt das Erwachen.
    Die führende Wirtschaftsmacht, Militärmacht, war, ist und bleibt die bärenstarke USA.
    Diese Erkenntnis setzt sich nun auch bei den Sozialisten und Linken durch. Spät, wie immer.

    • @Goldhase
      Weder Afghanistan noch Vietnam massten sich gegenüber den USA an, deren Hegenomie in Frage zu stellen. Wäre auch lachhaft, Afghanistan als Wirtschaftsmacht Nr.1 sich nur vage vorzustellen.

      • @Maruti
        Tut mir leid, ich wollte Ihren Freunden wirklich nicht zu nahe treten . Sie schrieben aber von einer führende Militärmacht USA. Auf diesen Teil habe ich mich eigentlich bezogen.
        Ihre bärenstarke USA ist mit 33 Billionen US Dollar verschuldet. Ohne den Petrodollar als Weltleitwährung würde der Grizzly womöglich zum Waschbären mutieren.

        • @Goldhase
          Die USA sind nicht meine Freunde und waren es nie.
          Doch man muss den Tatsachen ins Auge sehen.
          In der Medizin heisst es:
          Wer heilt, hat recht, auch wenn er von anderen auch so so beschimpft wird.
          Bezüglich Schulden gilt die alte Bankenregel:
          Solange man Kredit bekommt, ( auch weil es keine Alternative dazu gibt), kann man nicht pleite gehen.
          Und in beiden sind die USA, auch wenn es uns nicht passt, sehr erfolgreich.
          Richten wir uns danach.
          Schimpfen können wir noch genug, wenn die USA tatsächlich pleite geht.
          Doch bis es soweit ist, orientieren wir uns lieber Richtung USA.

  2. @Maruti
    Die Zeit wo die USA und derer Vasallen die NATO (- zumindest größtenteils), jemanden mit Krieg, Sanktionen, Putsch, aus dem Weg geräumt haben ist langsam vorbei. Hier zieht niemand den Stecker, die Zeiten haben sich geändert. Man kann nicht gegen die halbe Welt vorgehen, jetzt schon sind die BRICS+ fast die halbe Welt, und es wird mehr. Ob die USA dies will oder nicht, in Zukunft müssen die mit die BRICS Kooperieren, und zusammen in vernünftigen Koexistenz leben. Alle sind mal mehr mal weniger von einander abhängig.

    • @Big Driver
      Möglich, if you can’t beat them, join them.
      Sagten schon die Römer.
      Doch man muss sich immer in den anderen hinein denken.
      Was würden Sie tun, wären Sie die USA ?
      Und rund um Sie ein paar bellende Hunde, welche Sie noch aus der Gosse gezogen und grossgefüttert haben ?
      Ich sage Ihnen, was ich tun würde:
      Ich würde denen die eiserner Faust zeigen, und wo der Hammer hängt.
      ( Die eiserne Faust der USA war und ist das Supreme Warfare Command).

      • @Maruti
        Also manchmal überziehen im Interesse Ihrer geliebten USA gewaltig im Ton. Menschen, egal wen Sie meinen, als bellende Hunde aus der Gosse zu bezeichnen, hat nach meinem Verständnis einen ziemlich radikalen, menschenverachtenden, Terminus.
        Am Schluss wird dann noch offen von Kriegen geträumt; schon krass,

        • @Goldhase
          Das sind nicht meine Gedanken und Ansichten, es sind die der USA.
          Niedergeschrieben in der Biographie von Mark Lutrell, in „Lone Survivor.“
          Dort, wo er das ganze Platoon verloren hat und die Navy Seal bei der Rettungsmission eines ihrer grössten Debakel erleben musste.
          Genau so denkt aber die USA:
          Menschenrechte, Humanität und Völkerrechte sind ein hohes Gut und haben bedingungslos zu gelten.
          Für die anderen.

      • Maruti:
        Die Amis lassen wenn irgend möglich andere für sich bluten, siehe Ukraine. Werden sie selbst tätig, dann nur mit massivster Luft-, Raketen- und Arivorbereitung. Dann schickt man Panzer in Überzahl los. Die paar Leute, die das überleben, werden dann mit einer Übermacht von 20:1 oder höher erledigt. Ging es in der Vergangenheit nur ansatzweise auf Augenhöhe, haben die Amis stets die Jacke voll bekommen. Schöne Supermacht…

  3. @Maruti
    Da machen Sie sich keine Gedanken über den Supreme Warfare Command. Viele andere, auch innerhalb der BRICS haben so ein schönen roten Knöpfchen, danach ist silvester Dauerparty ohne Rückkehr. Da ist Maruti auch nicht mehr, vielleicht überlebt das Gold und schmilzt nicht unten am meeresboden.
    Diese Cowboy Mentalität der Amis, hat in der heutigen Außenpolitik nichts zu suchen. Fast alles ist global vernetzt, jeder hat ein Interesse seine Absatzmärkte zu behalten und weiter auszuweiten. Warum meinen Sie das ich neben Gold, Aktien kaufe aber nicht nur aus den USA.
    Die USA hat großartige Unternehmen, teilweise global tätig. Aber ich muss und werde nicht alles in Amerikanischen Aktienmarkt investieren, drei Beispiele:
    UPM Kymmene/Finnland, BYD/China, Infosys/Indien. Jede von denen global präsent, und hoch spezialisiert auf ihrem Gebiet.

    • @Big Driver
      All die Vernetzung, das gesamte Internet, alles, was Sie tun oder lassen, der Finanzmarkt, die Hochtechnologie, läuft letztendlich über die USA. Dort laufen alle Fäden zusammen, nicht über die BRICS. Noch nicht.
      Noch ist die USA in der Lage, jede Firma, jede aufstrebende Wirtschaftsmacht, jeden Konzern in Grund und Boden zu stampfen. An der Börse.
      Und Sie wissen, dass man es getan hat.
      Es gibt keinen Fleck auf Erden, wo die USA nicht hinkommt, wenn sie es will.

      • An der Stelle möchte ich gerne als Beispiel ergänzen, dass Kuba sich bis heute nicht von dem Embargo erholt hat. Und der Vorfall mit den Atomwaffen liegt ja nun bekanntlich schon Jahrzehnte zurück.

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