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TV-Tipp: „Wir Deutschen und die großen Crashs“

Krisen-TV zur „Prime Time“: Das ZDF sendet am Dienstag (27. Oktober 2020) um 20:15 Uhr eine Dokumentation mit dem Titel „Wir Deutschen und die großen Crashs“. Darin thematisieren die Autoren vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie fünf historische Ereignisse, in der Wohlstand unserer Gesellschaft auf dem Spiel stand: Finanzcrash von 2008, Ölschock von 1973, Weltwirtschaftskrise 1929,  Hyperinflation 1923 und die Hungerkrise der 1840er-Jahre. Mehr

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Eingetragen von am 25. Okt. 2020. gespeichert unter Crash, Deutschland, Hot-Links, Krise. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

24 Kommentare für “TV-Tipp: „Wir Deutschen und die großen Crashs“”

  1. Sebastian der Erste

    Schaue ich mir an, obwohl sicherlich auch wieder die Schuldkeule geschwungen wird.

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  3. Als Nachtrag zur von mir empfohlenen Doku „Oeconomia“ über die Funktionslogik des Finanzsystems und die durchgreifende Ahnungslosigkeit derjenigen, die dort ihr Tagwerk verrichten.

    Das Interview mit Carmen Losmann.

    https://www.sueddeutsche.de/kultur/oeconomia-carmen-losmann-1.5082603

    • @Thanatos

      Die Enzyklika „Fratelli Tutti“ über das „perverse“ kapitalistische Weltwirtschaftssystem
      https://deutsch.rt.com/international/107452-ein-mann-sieht-rot-papst-franziskus-fordert-reform-des-kapitalismus/
      von Papst Franziskus ruft die Systemlinge auf den Plan.
      https://www.kirche-und-leben.de/artikel/scharfe-kritik-an-fratelli-tutti-von-wirtschafts-experte-fuest

      • Sebastian der Erste

        Der Pope ist Jesuit! An ihren Taten soll man sie erkennen. Dein linkes Auge ist leider blind.

      • @FML

        Ach herrjeh, der Fuest. Seine „Enttäuschung“ löst bei mir wirklich große Betroffenheit, allgemeine Betrübnis, ja sogar Weltschmerz aus. Vielleicht kann er ja seine Verbindungen* nutzen, um eine öffentlichkeitswirksame und vielleicht mit mehr Sinnhaftigkeit unterlegte Distanzierung von „Fratelli Tutti“ zu erreichen. Nur die segensreiche Wirkung des globalen Kapitalismus zu behaupten, hat leider zu wenig Substanz, zu wenig argumentative Reichweite. Sorry.

        Setzen, sechs!

        Es entbehrt ja nicht einer gewissen Ironie, dass Enzykliken in der römisch-katholischen Kirche für alle Gläubigen verbindliche Lehrschreiben darstellen. Damit wird die Kritik von Franziskus an Kapitalismus und Globalisierung, globaler Ungleichheit, Krieg und Rüstung, Umweltzerstörung in den Rang verbindlicher Glaubensaussagen gehoben.

        Mal sehen, was den Eiferer Fuest so auf die Palme bringt:

        „[Solidarität] ist ein Wort, das sehr viel mehr bedeutet als einige sporadische Gesten der Großzügigkeit. Es bedeutet, dass man im Sinne der Gemeinschaft denkt und handelt, dass man dem Leben aller Vorrang einräumt – und nicht der Aneignung der Güter durch einige wenige. Es bedeutet auch, dass man gegen die strukturellen Ursachen der Armut kämpft: Ungleichheit, das Fehlen von Arbeit, Boden und Wohnung, die Verweigerung der sozialen Rechte und der Arbeitsrechte. Es bedeutet, dass man gegen die zerstörerischen Auswirkungen der Herrschaft des Geldes kämpft […].“
        Oder etwa das?
        „Der Reichtum wächst, aber auf ungleiche Weise, und so entstehen neue Formen der Armut.[…] Es gibt heute in der Welt weiterhin zahlreiche Formen der Ungerechtigkeit, genährt von verkürzten anthropologischen Sichtweisen sowie von einem Wirtschaftsmodell, das auf dem Profit gründet und nicht davor zurückscheut, den Menschen auszubeuten, wegzuwerfen und sogar zu töten. Während ein Teil der Menschheit im Überfluss lebt, sieht der andere Teil die eigene Würde aberkannt, verachtet, mit Füßen getreten und seine Grundrechte ignoriert oder verletzt.“

        Claro, das dreht den ökonomischen Charaktermasken in den wirtschaftsliberalen ThinkTanks [DenkPanzern] natürlich den Magen um.
        Das verstehe ich ja!

        *Obwohl, bei diesen für Marktgläubige typischen Verbindungen wird es mit der Sinnhaftigkeit wohl nix werden:
        – Mitglied im „wissenschaftlichen Beirat“ der Unternehmensberatung Ernst & Young [inzwischen „EY“], eine Zeitlang auch Aufsichtsratsmitglied.
        – Mitglied im „wissenschaftlichen Beirat“ des Wirtschaftsrats der CDU.
        – Autor bei der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, einer vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründete und von Arbeitgeberverbänden getragene Lobbyorganisation.
        etc. pp.

      • Fratelli Tutti
        Wenn die katholische Kirche auch nur einen Hauch von Anstand hätte und nur geringfügigst an ihre eigene Botschaft glauben würde, müsste sie zumindest mal 1 % (für den Anfang) ihres Milliardenvermögens im Sinne des Glaubens einsetzen.
        Ich stelle mir vor, Jesus würde wieder auf de Erde kommen und sehen, in welch kaiserlichem Protz Papst, Kardinäle und Bischöfe das Geld der Armen verprotzen.
        Da würden viele aus dem Tempel gejagt werden.

        • Wolfgang Schneider

          @MeisterEder
          Einmal entscheiden wir uns alle. Once to ev’ry man and nation
          https://www.youtube.com/watch?v=cSMqesZz3tU

          Once to ev’ry man and nation comes the moment to decide.
          In the strife of truth with falsehood, for the gold or FIAT side.
          Ounces price, some great decision, off’ring each the bloom or blight,
          And the choice goes by forever, causing sorrow or delight.

          By the light of wobbly gold charts, gold’s and silver’s path we track.
          Buying up new Maples ever, fill the hoard that turns not back.
          Fed decisions spur inflation, time made ancient good uncouth.
          Gold must upward still and onward, banks and brokers fear the truth.

          Though the cause of FIAT prospers, yet the truth alone is strong.
          Though their portion be the scaffold, precious metals can’t be wrong.
          Yet the reset sways the future, and behind the dim unknown,
          Standeth gold within the shadow, keeping watch above his own.

  4. In Österreich ist heute Nationalfeiertag.
    Österreicher fahren heute ins benachbarte Ausland.
    Ich war mit dem E – Bike in Szent Gotthard auf eine Pizza.

    Salzburger – Tiroler und Vorarlberger wollen nach Bayern.
    Dort sind die aber laut Politik nicht erwünscht.
    Die Piefke Politiker warnen vor Einkaufstouren nach Bayern.

    Wann werden die mal klüger?

    • Klapperschlange

      @Bauernbua

      Haben denn die „Aussies“ keinen Zugang zu Amazon?

      Heute bestellt, – gestern geliefert – ohne Versandkosten.

      https://www.der-postillon.com/2020/10/spd-aufwind.html

    • Die Ösis sollen daheim bleiben. Was muss man jetzt unbedingt nach Bayern, einkaufen? Deppen. Sollen die Grenzen wieder dicht machen. Dann muessen sie Regionales kaufen. Wers so nicht kapiert, dass man fuer Lebensmittel nicht nach Bayern rüber muss, dem sollens die Grenzbalken ruhig vor der Nase runterlassen. Oder danach ruhig in Quarantaene stecken.

  5. Die apokalyptischen Reiter stehen schon vor der Tür. Während die Reichen und Vermögenden sich in ihre Coronareservoirs zurückziehen werden bald der größtenteils arme Bevölkerungsteil bei wenig Lebensstandart in ihren Wohnblocks eingepferscht. Weimarer Republik ick hör dir an meine Türe trapsen. Arbeitgeberpräsidenten kriechen aus ihren Verstecken und fordern Mehrarbeit ohne Lohnausgleich und jeden Tag kann man Aufforderungen zu Rentenkürzungen in der Presse lesen. Nicht Corona wird unsere Geisel sein sondern die soziale Frage der immer weiter auseinander gehenden Ungleichheit in diesem Lande.

    • Klapperschlange

      @Goldfrettchen

      Rettung naht…

      Das Thema „THE GREAT RESET“ findet (wg. COVID-19) inzwischen im „World Economic Forum“ und dem Magazin „TIME“ einen gebührenden Platz:

      Das ‚Time Magazine‘ hat nun eine ganze Ausgabe dem Thema „The Great Reset“ gewidmet. Es beschreibt die Nachhaltigkeitsziele aus der Agenda 2030 der UNO und versucht, die Weltwirtschaft zu reformieren und zu dem zu machen, was WEF-Gründer und Vorstandsvorsitzender Klaus Schwab „Stakeholder-Kapitalismus“ nennt. Das ist seit 50 Jahren seine Vision. Jetzt sieht er sie von globalen Eliten wie Prinz Charles, Bill Gates und multinationalen CEOs unterstützt.

      (siehe hier:)

      Solch ein „globaler Schuldenschnitt“ und „erfrischender Neu-Anfang“ eines Bargeld-losen Finanzsystems ist dringend notwendig.
      Der „Schuldige“ für diese einschneidenden Maßnahmen wurde „brav“ in Szene gesetzt:

      „CORONA“ ist’s war‘s.

    • @Goldfrettchen
      Stimmt leider alles. Das ist Demokratie gemäß der Fabel:
      2 Wölfe beraten morgens mit einem Schaf, was es wohl am Abend zu fressen geben wird.

    • Sebastian der Erste

      In meinem Wald darf sich jeder bewegen, egal welcher Coleur. Soviel Toleranz hätte man gerne von jeden Toleranten. Bei mir bekommt der ausländ. Zeitungsjunge auch ein Glas Mineralwasser oder Cola. Kameraden sind so!

      • Wolfgang Schneider

        @Number One Sebastian
        https://mises.org/wire/feds-balance-sheet-may-be-headed-40-50-trillion
        So ein Glas Cola wird ihn auch nicht vor dem hier retten.
        https://www.youtube.com/watch?v=FAZjlxWNszw
        Frag ihn mal nach seiner Alters- und Risikovorsorge.

      • @Sde
        Diese Einstellung ist sehr human und ehrenwert. Sollten eines Tages unsere
        Reichen und Superreichen zur selben Einsicht gelangen und einen Teil Ihrer
        Milliaden bzw. Millionen für Kranke, Pflegebedürftige, Rentner und Benachteiligte spenden, ist die Welt doch wieder in Ordnung. Es gibt viele Wälder in Deutschland. Die versteckte Andeutung von Ausländerfeinlichkeit
        ist daneben.

        • Sebastian der Erste

          Letzteres konnte ich nicht entdecken!

          • Habe ich warscheinlich falsch interpretiert.
            In meinem Wald bekommt der Rentner, der seine Frau ins Pflegeheim geben mußte, den größten Teil seiner Rente dafür gibt , nun arm ist und auf Wohngeld hofft, dieses Glas Wasser. Hat er sich verdient für lebenslange Zahlung ins Sozialsystem.

            • Herrmann,
              Mutti Angela und Onkel Olaf unter Warburg bekommen von mir allenfalls den Rat, so schell wie möglich zu verschwinden.
              Haben sie sich redlich verdient, u.a. weil es ihnen gelungen ist, dass von Addidas über Apple, Amazon , Ikea bis Starbucks hier in D Kein Großkonzern Steuern bezahlen muss.
              Nur der von Ihnen genannte Rentner und der Zeitungsjunge werden geschröpft, am Ende durch die Mehrwertsteuer ( in USA zwischen null und 6 %) und die weltweit mit Abstand höchsten Energiepreise.

              • @Meister Eder
                Die beiden haben in Geschichte (Voltaire) nur gut zugehört.
                Der Mann wußte damals schon, was die Kunst des Regierens ist; max. Geldumverteilung.

              • Sebastian der Erste

                @Meister Eder, das komplette System wünscht scih doch dieses Steuersystem. Ich boykottiere IKEA schon ewig. Meine Möbel sind mind. 150 Jahre alt (China/ Indien) oder älter ( Esszimmer aus Mooreiche). Und wenn jetzt einer denkt diese Möbel seien teuer, die Kosten leider weniger als ne asoziale Wohnzimmerwand von diesen Möbelhäusern. Kaum zu glauben , aber wahr!

  6. Sebastian
    Richtig so !
    Dafür halten die Vollholzmöbel auch ewig, während bei Ikea etc. schon das Wegwerfdatum einkonstruiert ist. Und man auch noch Lukaschenko unterstützt, weil da ein Teil der Möbel herkommt.

    Es ist doppelt bitter, dass wir z.B. versuchen, die übelsten Steuerhinterzieher zu boykottieren, aber Angela und Olaf denen dann auch noch unser Steuergeld getarnt als Corornahilfen hinterherwerfen ( siehe Lufthansa und Adidas).
    Ikea hat seine Angestellten beim 1.Lockdown sicher auch auf unsere Kosten in Kurzarbeit geschickt. Wozu sollte man auch an das in Steueroasen gebunkerte eigene Geld rangehen ?

    Bevor unsere Politamateure (die sehr sehr billig mit Lufthansa fliegen können) denen unsere 9 Milliarden hinterher geworfen haben , hätte man sehr einfach mal fragen können, wie viele Briefkastenfirmen auf netten sonnigen Inseln die Lufthansa hat und was da so getrieben wird.Ebenso Addidas.
    Und: so wie es aussieht werden die 9 Milliarden für LH kurz nach Weihnachten verbrannt sein.
    Dann ist ein zweites Geschenk fällig. Könnte man praktischerweise gleich auf die Caymans überweisen.
    Mir wird gerade übel…….

    • @Meister Eder Das naechste ist ja das der Presspanplunder von IKEA ,POCO und & potthaesslich und tonnenschwer ist.Dagegen sind meine alten Gruenderzeitmoebel und mein Biedermayerschrank relativ leicht zu bewegen weil sie einen stabilen Rahmen mit relativ leichter Beplankung haben,die Dinger halten mehr als hundert Jahre.Der aelteste Schrank ist von 1835 voll gebrauchsfähig.Nach dieser Zeit ist von dem modernen Plunder nur ein Haufen Sondermuell uebrig.

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