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USA: BIP-Wachstum in Q2 im Rahmen der Erwartungen

Am heutigen Nachmittag wurden Zahlen zum US-Wirtschaftswachstum im 2. Quartal 2018 veröffentlicht. Demzufolge ist das Bruttoinlandsprodukt gegenüber Vorjahr um 4,1 Prozent gestiegen. Es war gleichzeitig das größte Quartalsplus seit Q3 2014. Das Ergebnis liegt aber innerhalb der Analystenerwartung. Das Vormonatswachstum wurde unterdessen von 2 % auf 2,2 % angehoben. Mehr

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Eingetragen von am 27. Jul. 2018. gespeichert unter Hot-Links, Konjunktur, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

6 Kommentare für “USA: BIP-Wachstum in Q2 im Rahmen der Erwartungen”

  1. Was so alles ins BIP hineingerechnet wird.
    Die Ausatemluft, die Ausscheidungen, Drogenhandel und Prostitution und noch nicht geschaffene Alben von Musikern oder Künstlern, wie Madonna und co.

  2. Immobilien auf Kredit oder kreditfinanziert:
    „Was die meisten auch nicht wissen: Auch wenn der Kredit weiter bedient wird, kann die Bank den Kreditvertrag jederzeit kündigen, wenn die Immobilienpreise in einer Krise fallen. Sobald der Wert der Immobilie den Kreditbetrag nicht mehr absichert, und der Hypothekenschuldner kann keine adäquaten anderen Sicherheiten stellen, hat die Bank die Möglichkeit, selbst langlaufende Verträge zu kündigen und das Objekt einer Zwangsversteigerung zuzuführen. Kommt es in größerem Umfang dazu, werden diese Zwangsverkäufe dann zu weiter fallenden Immobilienpreisen am Markt führen.“
    Aus:
    Günther Hannich, SNB warnt vor Immobiliencrash durch überteuerte Immobilien in Deutschland und der Schweiz.
    Betongold nur wenn es schuldenfrei ist und selbst das ist nicht unproblematisch, kann doch ein klammer Staat jederzeit Steuern und Hypotheken darauf erheben oder durch Zwangsrenovierungen die Bauwirtschaft ankurbeln.
    ( Energiegesetze, Heizkesselverordnung, Stromverordnung etc).
    Diese Massnahmen wie Wärmedämmung und Energiekennwerte bringen schon jetzt manchen Hauseigentümer in die Breduille.Da kommt mit Sicherheit noch mehr.Man denke an Fahrverbote von Dieselfahrzeugen um die Automobilindustrie zu subventionieren, auf Kosten der Pendler, welche sich nun neue Autos kaufen dürfen oder mit Öffis zwangsbeglückt werden.

  3. @Taipan

    Das einzige was im Prinzip was sicher ist, ist das nichts sicher ist.
    Selbst als Miter müssen Sie damit rechnen, dass die dem Immobilieneigentümer staatlich aufgenötigten Lasten, an den Mieter weiter gereicht werden. Das ist verboten ? Wen interessierts ?

    Und freilich sind die Immobilien Deutschlands zumindest in den Ballungsgebieten völlig überbewertet. Ich kenne Jemanden aus der Branche, der Trend geht dahin, dass die Mieter die Innenstädte verlassen und sich in den städischen Randzonen ansiedeln. Nach wie vor allerdings, strömt jede Menge auslänisches Kapital auf den deutschen Immobilienmarkt.

    • @krösus
      Klar, immobilienfirmen stecken das Niedrigzinsgeld hinein.
      Um eine Rendite zu bekommen. Doch wenn die Zinsen anziehen, kracht das System zusammen.
      Übrigens, so toll kann die Wirtschaft auch in den USA nicht laufen.
      Dazu müsste der Kupferpreis über 8000 Dollar sein und der Ölpreis über 100 Dollar.
      Ich weiss nicht, was da wächst, ich sehe nur Trumps Zorn wachsen, dass nichts wächst.

  4. @translator

    Bist Du verschollen? Haben sie Dich etwa zur Besserung nach Russland verschickt?

    Besonders schlimm soll es ja in den Nordöstlichen Besserungsarbeitslagern (Северо-восточные исправительно-трудовые лагеря, Севвостлаг, СВИТЛ) zugehen.

    Du hast Dir zwar einiges zu Schulden kommen lassen. Aber gleich der Gulag?

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