Anleger verlieren jährlich bis zu 40 Milliarden durch Falschberatung

Geschlossene Immobilienfonds, Genussscheine für Windparks, Solarprojekte in Spanien, überteuerte Goldsparpläne: Anleger fallen bei der Geldanlage immer wieder auf Versprechen herein, die sie in Deutschland nach einem Bericht der Wirtschaftswoche im Jahr bis zu 40 Milliarden Euro kosten.

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1 Kommentar

  1. Einer beispielloser Skandal ist der DG-Immobilienskandal mit 22.000 Geschädigten. Viele Volks- und Raiffeisenbanken haben gemeinsam mit der DG-Anlage und der DG-Bank (heute DZ-Bank) ganze Arbeit geleistet und ihre gutgläubugen Kunden ihrer Altersvorsorge entledigt. Umfassende Infos dazu gibt es im Bankgenossen (http://bankgenosse.wordpress.com).

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