Dienstag,03.August 2021
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Bank of England darf Venezuelas Gold blockieren – Gerichtsurteil

Gold, Bank of England, Goldbarren, Venezuela (Foto: Goldreporter)
17 Tonnen Gold, das als Eigentum Venezuelas bei der Bank of England eingebucht ist, werden weiterhin nicht ausgeliefert (Foto: Goldreporter).

Ein Gericht in London hat entschieden, dass das bei der Bank of England gelagerte Gold Venezuelas vorläufig nicht freigegeben werden muss.

Venezuelas Gold

Die Bank of England rückt das Gold Venezuelas vorerst nicht heraus. Ein Gericht in London hat entschieden, dass dem Wunsch der Regierung Maduro nicht stattgegeben wird. Unter anderem berichtet Forbes.com darüber. Venezuelas Regierung hatte wiederholt Versuche unternommen, das in Großbritannien seit Jahren eingelagerte Staatsgold abzuziehen. Zuletzt hatte man es mit einen Kompromissvorschlag versucht. Das Gold hätte über eine neutrale Institution verkauft werden sollen, um mit dem Erlös Hilfsmaßnahmen in der Corona-Krise zu finanzieren.

Gerichtsentscheid

Das Gericht hat sein Urteil nun damit begründet, dass Nicolas Maduro nicht länger als Venezuelas Präsident anerkannt werde. Dagegen sei Oppositionsführer Juan Guaidó als „verfassungsmäßiger Interimspräsident Venezuelas“ anzusehen. Der hatte immer wieder an Großbritannien appelliert, Maduro das Gold nicht zugänglich zu machen. Somit wird der Antrag der von Maduro kontrollierten Zentralbank Venezuelas blockiert. Diese hatte eine gerichtliche Klärung gefordert (Venezuela will sein Gold, verklagt Bank of England). In dem seit Jahren andauernden Streit geht es wohl um 17 Tonnen Gold.

Goldreporter

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45 KOMMENTARE

  1. Da gibts eh kein Gold mehr von Venezuela xD
    Schon weiterverkauft. Was wollen die blockieren??

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  3. Diese Rechtsbeugung, dieser faktische Raub, zeigt und beweist, dass die Unabhängigkeit der Gerichte und das Gerede vom Rechtsstaat reinste Propaganda ist.

    • Hier sieht man, wie „frei“ und „demokratisch“ das angloamerikanisches Geldsystem ist. England folgt USA. Sanktionieren, einfrieren und beschlagnahmen. Das können sie sehr gut. Hoffentlich werden jetzt int. Anleger den Pfund und US$ meiden. Ich glaube, daß mittlerweile angelegtes Geld in China und Russland sicherer ist, als bei den Cowboys.

      • So ist es, nur folgen die USA Großbritannien, nicht umgekehrt, denn Großbritannien hat mit der City of London das Weltfinanzzentrum und die Wall Street ist nur ein Ausfluss von diesem.

  4. London entscheidet, dass London das Gold behalten darf.

    No way! *surprised Pikachu-face*

  5. Bei diesem Urteil hat man noch ein fünkchen Hoffnung, das im Ausland gelagerte Gold durch diesen Lerneffekt (so er doch bei den Verantwortlichen einsetzt) schleunigst in eigenes Territorium zu holen.

      • @Familienvater
        Sorry, ich war einmal mehr naiv. Wie konnte ich nicht wissen wie es wirklich ist.
        Nach Ihrem Link habe ich das Fünkchen verloren.

        • @Fritz
          so würde ich das nicht sehen. Ein jeder ist seines Glückes Schmied.
          Wir sind nicht ohne Grund hier im Forum und nehmen dankend die Kommentare von WS, renegade, Klapperschlange et. al an.

    • @fritzthecat
      Ob Deutschland sein Gold heimholt, verschenkt oder sonst was damit macht, ist mit völlig schnuppe.
      Einzig und allein wichtig ist mein Gold und der Preis, zu welchem ich es erwerben kann.
      Von mir aus kann sich Deutschland abschaffen, auflösen oder pleite gehen wie Wirecard.
      Es gibt noch genügend andere Länder auf der Welt, wo es sich zu leben lohnt.

      • @renegade
        An dieser Stelle möchte ich Dich an Stanislaw Lem erinnern, der sich in seinen späteren Jahren in die Politik reinhing, von der er sich dann verbittert und enttäuscht abwandte. Er meinte, die Erde ist wie ein Apfel. Die Fäulnis beginnt an einer Stelle, wandert herum und hat irgendwann auch den letzten Flecken befallen. Nein mein Lieber, wir müssen uns wehren!

    • Vermutlich haben die Engländer das Gold veruntreut und für ihr marodes Ausbeutersystem verprasst. Und den Amis traue ich auch nicht über den Weg mit ihren horrenden Staatsschulden. Die suchen immer einen Dummen, der für ihre sinnlosen Aggressionen bezahlt.

      • @Mielke

        Wahrscheinlicher ist, daß die BOE das Gold für ein paar schlappe Zinsen an Banken „verleast“ hat, und diese müssen die ~ 17 Tonnen Gold erst wieder (jetzt allerdings zu Höchstpreisen > $1800,-/Unze) am Markt zurückkaufen.

        Das dürfte der Golspreis-Entwicklung auch nicht schaden.

  6. Wer geglaubt hat, dass Maduro die Zentralbank kontrolliert, kann jetzt seine Meinung diesbezüglich ändern. Überhaupt haben Politiker keinerlei Macht über die Banken.

  7. Was will der Maduro mit dem Gold ?
    Auch noch verpulvern, nachdem er schon die Billionen vom Öl verprasst hat.
    Wenn jetzt auch noch das Gold weg ist, was will er noch verscherbeln ?
    Ach, ja, dann kommt wie immer der Druck auf die Tränendrüse.
    Wie arm wir doch sind und nichts zum Beissen….
    Dieses Kunst des Gejammers beherrschen die Sozialisten ganz gut.
    Insofern ist es richtig, dass er das Gold nicht bekommt.
    Wofür auch.

    • @Toto

      Machen Sie Trillionen draus, das wirkt dann noch intelligenter als ohnehin schon.

    • @renegade
      https://www.heise.de/tp/news/Die-Geheimnisse-der-Manguste-4545408.html
      In den USA hat man 8 Mia. $ aus Erdöleinnahmen des venezolanischen Staates schlicht und einfach eingefroren, also gestohlen. Sozialistisches Venezuela, kommunistisches Kuba oder schiitischer Iran es ist stets dasselbe Muster. Ich erinnere an den 1953-Putsch der CIA gegen Premier Mossadegh. Der Bösewicht hatte es gewagt, die Ölquellen des Iran zu verstaatlichen. Oder gegen General Kassem 1969 in Irak nach der Verstaatlichung der Ölquellen. Dasselbe in Grün, die CIA-Nutte hieß Saddam Hussein. Der Sozialismus ist nur Tripper. Dieses Wallstreet-Amerika ist die Syphilis.
      https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/john-f-kennedy-und-der-geheimplan-operation-northwoods
      Schau mal, was sie auf und mit Kuba so alles für Scheiße abgezogen haben.

      • @ws
        Niemand, ich schon gar nicht, behaupte, dass die US ein altruistischer Gesangsverein ist.
        Das ist aber noch lange kein Grund für Maduro oder auch Morales von Bolivien mit seinem sozialistischen Getue es genau so zu machen.
        Beide hätten ihren Sozialismus ausleben können und sich mit den USA und anderen gütlich einigen. China versucht es ja auch.
        Und Cuba ?
        Der Castro hätte nicht unbedingt russische Raketen in seinem Land aufstellen müssen.Wenn schon, hätten es US Raketen auch geran und in Kuba wäre vieles anders gekommen.
        Jetzt plötzlich kommt man auch dort zur Einsicht, dass es sich mit dem Nachbarn auch besser leben lässt.

        • @ Renegade

          Sind Sie wirklich so unwissend oder einfach nur naiv?

          „1958 eröffneten die USA mit der Stationierung von nuklearen Mittelstreckenraketen in Europa ein gefährliches Spiel, das in der Kubakrise gipfelte. In England stationierte man 60 Raketensysteme vom Typ THOR, in Italien 30 Raketensysteme und in der Türkei 15 Raketensysteme vom Typ Jupiter. Großbritannien verfolgte 1958 eine Counter-City-Strategy, die 131 Städte der Länder des Warschauer Vertrages ins nukleare Visier nahm (Siehe Luftmarschall Tuttle ans britische Verteidigungsministerium 1. April 1958). In Reichweite der THOR-Raketen lagen 46 Großstädte, darunter Moskau.“

          Die Stationierung von nuklearen Mittelstreckenraketen auf Cuba war eine notwendige Verteidigungsmaßnahme, um beim Erstschlag nicht gleich kapitulieren zu müssen.

          Die Invasion der Schweinebucht, die kläglich gescheitert ist, ist ebenfalls ein Ausdruck eines Imperiums, welches gnadenlos alles niederschmettert, das nicht ihrem Interesse dient.

          • @marlon brando
            Offenbar war aber Nikita Chruschtschow, der damalige Sovjet Präsident
            nicht der Ansicht und gab gegen Kennedy klein bei.
            Er zog die Dinger aus Cuba ab und wahrte den Weltfrieden.
            Dafür bekam er von Kennedy das Versprechen, dass die USA keinen Erstschlag ausführt.
            Immerhin habe ich diese Zeit miterlebt.
            Live. Als junger Mensch.
            Sie auch ?

          • @Toto

            Bester Toto, Marlon Brando hat völlig Recht, Ihre Kenntnisse sind dann doch eher bescheidener Natur. Ein bisserl komplexer und von daher deutlich anders, als Jenes was Sie hier darbieten war die Sache schon. Es kann überhaupt keine Rede davon sein, dass Crustshov klein beigegeben hätte. Erkundigen Sie sich.

          • @Krösus

            Vielleicht sind Sie ja so nett und klären uns ein wenig auf. :-)
            Ich habe diesbezüglich nämlich auch nur ein spärliches Wissen.

          • @Joe Angry
            Chrustschow und Kennedy machten einen Deal. Nikita zog seine Raketen aus Kuba ab und John F. seine aus der Türkei usw. Fidel Castro wurde gar nicht gefragt, er soll stinksauer gewesen sein. JFK war gar nicht so verkehrt. Er wollte in seiner 2. Amtszeit das gesamte Engagement der Amis in Vietnam beenden. Unter seinen Nachfolgern eskalierte es völlig. Die Schweinebucht-Sauerei war noch unter Eisenhower ausgeheckt worden. Wie hätte sich die Geschichte entwickelt, hätte JFK wie von ihm geplant die Fed verstaatlicht?

          • @Joe Angry

            Bereits Marlon Brando hat ne Menge dazu geschrieben, das die Lektüre lohnt. Da meiner Erfahrung nach die rechten Kameraden das Simple, Überschaubare lieben, will ich es möglichst kurz machen.

            Behauptet wird von Toto, Renegade, Käptn Blaubeer na usw. Chrustshov hätte klein beigegeben, diese Legende wird zwar bis heute medfial verbreitet, ist aber sachlich falsch.

            Der Abzug der sowjetischen Raketen aus Cuba hatte seinen Preis.

            1.) Die Amerikaner sollten garantieren Cuba nie wider militärisch direkt oder auch nur indirekt anzugreifen. In einem solchem Fall würden die Sowjets wiederkommen.

            2.)

            An der Südflanke der Sowjetunion ergo im Norden der Türkei
            lagerten amerikanische atomare Mittelstreckenraketen, durch die sich die Sowjets genauso bedroht fühlten, wie die Amerikaner durch sowjetische Raketen auf Cuba.

            Kennedy musste seinerzeit gegenüber Chrustshov garantieren, dass diese Raketen aus der Türkei abgezogen würden.

            Diese Vereinbarung sollte nicht veröffentlicht werden, da sowohl Kennedy als auch Crustshov in den eigenen Reihen schwer unter Beschuss der jeweiligen Falken standen. Diese Vereinbarung lief ergo über geheime diplomatische Kanäle ab.

            Eine nicht fehlerfreie aber doch durchaus nachvollziehbare Darstellung bietet der amerikanische Spielfilm Thirteen Days

            https://www.youtube.com/watch?v=ywbLVeGQbHs

            Totos Behauptung Chrustshov hätte klein beigegeben ist ergo vollkommen haltlos.

          • TEURER FREUND RENEGADE

            – DIE TÜRKEI HATTE RAKETEN GEGEN RUSSLAND:

            „Diese erreichten die USA im Januar 1959 mit der Aufstellung von nuklearen Mittelstreckenraketen des Typs Thor in England sowie Jupiter-Raketen in Apulien (Süditalien) und in der Nähe von Izmir in der Türkei.“

            https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/tuerkei-bei-erdogan-lagern-noch-50-us-atombomben-trump-regierung-ist-besorgt-65355678.bild.html

            – UND ALLEN LINKS GRÜNEN HIER IM FORUM WÜNSCHE ICH DAS SIE DIE ERGEBNISSE IHRES GEDANKENGUTS MIT ERLEBEN DÜRFEN !!!!!!

            – BALD IST ES SOWEIT
            https://de.wikipedia.org/wiki/Kubakrise

    • @renegade
      https://de.wikipedia.org/wiki/Contra-Krieg
      Ich zitiere mal: „Die USA wurden 1986 vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag für ihre direkte und indirekte militärische Teilnahme am Contra-Krieg zur Beendigung der ungesetzlichen Anwendung von Gewalt gegen Nicaragua und Zahlung von Reparationen verurteilt. Sie erkannten das Urteil allerdings nicht an.“

      • @ws
        Ehrlich, würden Sie diesen selbsternannten Gerichtshof – Verein anerkennen ?
        Ich bestimmt nicht.

        • @renegade Wenn der Gerichtshof aber Urteile gegen Russland oder Serbien faellt dann steht das Drecksgesindel voll dahinter….

          • @materialist
            Die USA ist zweifelsfrei der Auffassung,
            dass Völkerrecht, Menschenrechte und Humanität
            eine unabdingbares verpflichtendes Recht darstellt.
            FÜR DIE ANDEREN.
            Ich meine, das sollte doch jeder verstehen.

    • @renegade bin ja generell auf einer Linie mit Dir, aber wenn fremde Zentralbanken sich in die gesellschaftlichen/politischen Systeme anderer Länder einmischen,manipulieren dann hat das eigentlich nur eine Bedeutung. Damals hatte ein österreichischer Politiker vollkommen recht gehabt. Es steht sicher nicht einem Land wie Britannien zu moralisch andere Nationen zu läutern. Man denke an die KZ in Südafrika,Indien, an den Sklavenhandel mit Schwarzen und deren menschenverachtenden Transporten (Niggerkorken, Verstopfung mit Todesfolge, Stapellager, etc). Und in der jetztigen Zeit die Irak-/Lybien-kriege auf Lügen aufgebaut,usw, usw..Egal in welcher Form Politik betrieben wird, das Einmischen von Fremdmächten ist generell eine Kriegserklärung!

      • @Sebastian
        Unter George Bush jr. war ihnen Mittel- und Südamerika entglitten. Man hatte sich zu sehr auf die moslemische Welt und den „Kampf gegen den Terror“ fixiert. Kriege in Irak, Afghanistan, Libyen. Dazu Einmischung in Georgien, der Ukraine, Usbekistan. Bunte Revolutionen in Tunesien und vor allem Ägypten. Unter Obama hat man systematisch die linken Regierungen zwischen Mexiko und Feuerland beseitigt. Zuletzt unter Trump die von Evo Morales unter Zuhilfenahme der Nutten der OAS, welche für den Putsch falsche Zahlen und Statistiken zur Wahl in Bolivien geliefert hatten. Jetzt im Lithium-Hype darf es doch nicht angehen, daß ein linker Präsident die Bedürfnisse des eigenen Volkes der Gier fremder Kapitalgesellschaften vorzieht. Den kapitalsten Bock haben sie aber mit der Inthronisierung Bolsonaros geschossen, inzwischen wurde diese Witzfigur vom eigenen Militär kaltgestellt und zum Grüßaugust der Nation degradiert.
        https://www.youtube.com/watch?v=6DXDU48RHLU
        Und wo sie fertig sind, hinterlassen sie politisches Chaos und Trümmer.
        Die sollen beten, die Affen, daß sie nicht wie die Deutschen drankommen.

      • @sebastian
        Aber sicher, so ist es. So war es und wird es immer sein.
        Andere Länder werden sich immer in die Angelegenheiten von Nachbarn einmischen.Seit tausenden Jahren.
        Ceterum censeo, kartaginem esse delendam.

  8. @Krösus
    So dumm war Nikita wieder auch nicht.
    Er hat klein bei gegeben, weil er wusste, dass die USA ohnehin niemals das gegebene Versprechen halten würden, aber hauptsächlich, weil er keinen Krieg wollte und auch auch keinen leisten konnte.
    Schon gar nicht, wegen ein paar Raketen.
    Und Kuba, Castro war ohnehin teuer genug zu unterhalten.
    Wie gesagt, ich habe es miterlebt und es wurde damals genug analysiert.
    Heute kann die linke Presse schreiben was sie will.
    Es stimmt vorne und hinten nicht, genau wie damals.
    Faktum und Punkt.

    • @Toto

      Die historischen Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil Sie sich dies so wünschen. Linke Presse ? Wer oder was soll das sein, kennen Sie linke Presseerzeugnisse überhaupt ?

      Aber natürlich kann es nicht meine Aufgabe sein, Sie von Ihren politischen, historischen und ökonomischen Illusionen zu befreien, das können nur Sie selbst tun. Damit könnten Sie beginnen, indem sie sich den Film anschauen.

      https://www.youtube.com/watch?v=ywbLVeGQbHs

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  10. Ueberall wirds jetzt gehaessig und boese, wie man hier gut lesen kann.Waehrend auf Umweg Boerse, das Geld und der Reichtum des Luftkapitals schnell in die immer gleichen Taschen wandert. Der Buerger, wie ein Herdentier, bekaempft sich gegenseitig, waehrend die unsichtbare Elite in Champagner badet.Wie dumm sind wir doch!Es klappt immer wieder. Traurig.

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