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Banken mit erhöhtem Interesse an fallendem Goldpreis

Im US-Bankensektor besteht weiterhin erhöhtes Interesse an einem fallenden Goldpreis. Anfang Februar waren die Banken an der COMEX netto mit 555 Tonnen Gold short positioniert.

Der „Bank Participation Report“ der Börsenaufsicht CFTC verrät, wie die Banken am US-Terminmarkt bei Gold jeweils am Monatsanfang positioniert waren. Wir analysieren die Daten per 6. Februar 2018.

Seit November 2017 gab jeweils nur geringere Veränderungen der Netto-Short-Position in den Büchern der US-Banken. Gegenüber Vormonat stieg diese um 0,44 Prozent auf 114.088 Kontrakte. In den drei Monaten zuvor hatte sie jeweils um knapp 4 Prozent zugenommen.

Im Zeitraum von April bis Oktober haben wir deutlich stärkerer monatliche Veränderungen der Netto-Verkäufe gesehen (siehe Grafik unten).

Gold, Banken, Short, Positionen, Comex

Einen stärkeren Anstieg gab es bei den Nicht-US-Banken. Deren Netto-Short-Position stieg um 21,5 Prozent auf 64.513 Kontrakte. Für alle Banken zusammen ergab sich eine Steigerung der Netto-Short-Position um 12 Prozent auf 178.601 Kontrakte. Anders ausgedrückt: Die an der COMEX handelnden Banken verkauften per 06.02.2018 zusammen 555 Tonnen Gold auf Termin.

Gold, Banken, Short, Positionen, Comex

Rein brutto besaßen alle Banken gemeinsam Short-Positionen im Umfang von 212.611 Kontrakten (661 Tonnen). Diese repräsentierten 39,7 Prozent des gesamten Open Interest im US-Gold-Futures-Handel zu diesem Zeitpunkt. Dieser Wert ist seit Anfang 2014 kontinuierlich gestiegen und verdeutlicht die hohe Konzentration von Short-Positionen in den Händen der Banken (siehe Grafik unten).

Hintergrund: In den wöchentlichen CoT-Reports werden Positionen von weniger klar differenzierten Händlergruppen veröffentlicht. Die Erkenntnis aus den oben dargestellten Daten: Je stärker die Banken auf der Short-Seite positioniert sind, desto größer ist das implizierte Interesse dieser Händler an einem fallenden Goldpreis. Seit dem 2. Februar ist der Goldpreis aber bereits wieder gut 2,5 Prozent zurückgekommen.

Der starke Charteinbruch – jeweils in der Mitte der Zeitachse in den Grafiken – ereignete sich vor den beiden „Flash-Crashs“ im April und Juni 2013. In den Wochen zuvor hatten die Institute im Handel mit Gold-Futures ungewöhnlich hohe Short-Positionen aufgebaut.

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Eingetragen von am 12. Feb. 2018. gespeichert unter Banken, Gold, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

72 Kommentare für “Banken mit erhöhtem Interesse an fallendem Goldpreis”

  1. Der Goldpreis entwickelt sich ja super, da schaue ich doch lieber nach den Goldmedaillen bei Olympia.

    • @Stillhalter
      Die Goldmedaillen haben ein ähnliches Schicksal wie die Goldbarren mancherorts. Sie haben nur einen ca. 6 g schweren Goldüberzug. Darunter ist Silber. Also Wert Gold, 210 €, Silber 200 €. Die goldigen Zeiten sind wie die Belle Époque vorbei. Alles nur noch Schein.

  2. nur Physisches zählt!! Alles andere ist Papier!!!

    Kauf verstärkt phyisches Silber!

    • Machen wir.

      • Me too.

        • @translator

          Hast Du inzwischen Deine Franken umgerubelt? Würde mich interessieren, in welcher Form Du Dir Silber zulegen willst (oder bereits zugelegt hast).

          Ansonsten versichere ich Dir meine volle Männer-Solidarität! Sie werden damit nicht durchkommen!
          https://www.emma.de/artikel/testino-co-ist-auch-ihre-zeit-vorbei-335333

          • @Thanatos
            Oprah Winfrey als nächster US-Präsident? Da wünscht man sich doch glatt die Hexenverbrennung wieder.
            Habe bei Heubach Edelmetalle und goldsilbershop.de einfach mal bestellt. Bei ersteren 2 Junk Bags zu jew. 1kg 999er Silber, bei letzteren 2x 10 Barren zu je 1kg Feinsilber. Dazu immer unter 10 Tsd. Franken aufs Girokonto einbezahlt. Bezahlung der Rechnung vorab, danach Zusendung. Ich lasse es mir postlagernd zur Abholung jedesmal an die Poststelle in der Kreisstadt schicken. Ich setze jetzt alles auf eine Karte. Silber IST unterbewertet. Die GS-Ratio ist viel zu niedrig. Es ist DAS Industrie-Metall schlechthin. Deshalb würde ein Verbot wie bei der Prohibition ins Leere laufen. (Beinahe hätte ich Prostitution geschrieben, aber da nützen Verbote ja auch nix, es findet trotzdem statt.) Habe am 9. Februar auch mein Testament gemacht. Zwei Menschen, die mir nahestehen, sollen was davon haben, wenn ich den Löffel abgebe. Denen will ich auch schon vorab je 20 Barren zu 1kg Feinsilber schenken sowie je 10 Unzen Feingold. Auch weil bei ihnen keiner den Besitz vermuten würde, niemand hat sie auf dem Radarschirm, weil sie noch nie EM bestellt oder gekauft haben im Leben. Sind jüngere Semester, und wenn man ihnen von der Währungs-Umstellungen z.B. in der DDR berichtet, und wie der Staat rücksichtslos sein kann, kommt man sich – danke, lieber @CoinCoin – wie ein Opa vor, der von Stalingrad erzählt. Oder wie Dr. van Helsing, der vor Reisen nach Transsilvanien warnt. Gold und Silber sind mein Knoblauch. Wollte mir übrigens gern ein massives Kruzifix aus Silber zulegen. Krieg ich nirgends, bei den Juwelieren sehe ich nur teuren Schrott.

        • alter schusseler

          translator,

          ich habe in den letzten tagen deine beiträge sehr gern gelesen.
          – nun kann ich annehmen das dich folgendes auch interessiert.
          – ich habe dies gelesen.

          TRAILER ca.: 6min.

          https://www.youtube.com/watch?v=b5wuoD91__Y

          „Plante die Sowjetunion 1941 einen Angriffskrieg? Teil 1 von 18 „Der Verräter“

          https://www.youtube.com/watch?v=FtzvIMc9-88&list=PLD6Yh0aue7CZZOEdEXiMXm9pTSoS_njWH

          • @AS
            Ich habe was in der Art von mehreren Russen gehört. Stalin rechnete durchaus mit einem Besuch von Addis Graugekleideten, aber wesentlich später. (Erst nachdem Addi mit England fertig ist.) Weswegen er Leuten wie Richard Sorge, dem Gefreiten Alfred Leskow oder dem letzten Botschafter, dem Grafen von der Schulenburg, der später bei Operation Walküre mit dabei war, keinen Glauben schenkte. Der Legende nach waren die Truppen der UdSSR gerade dabei, von einer Verteidigungs- in eine Angriffsposition überzugehen, und Plan Barbarossa kam mitten in diese Umgruppierung hinein und war deshalb so fatal. Was aber nie bewiesen wurde. So mancher Russe, mit dem ich sprach, war der Meinung, daß es so oder so zwischen Addi und Joschi zum Krieg gekommen wäre. Fakt bleibt aber – und hoffentlich liest @Krösus das nicht – daß eben doch UNSERE so blöd waren, den Schlamassel anzufangen. Was uns leider kein Regen abwäscht. Ich selbst werde Gorbatschow ewig dafür dankbar sein, daß er dafür sorgte, daß aus dem kalten Krieg kein heißer mehr werden konnte. Mich interessiert (oder beunruhigt) eher, daß unsere Bunte Wehr schon wieder im Baltikum bereitsteht an der russischen Grenze mit Präser drauf. Und was dieses unsägliche Flintenweib von den Laien angeht – Roger Willemsen meinte mal (über Heidi Klum): „Der möchte ich fünf Sorten Scheiße aus dem Arsch prügeln.“ Mein Opa, von dem ich lt. Vater eine identische Kopie bin, war bis 1954 in einem sowjetischen Lager am Polarkreis Kriegsgefangener. Es ist kaum vorstellbar, daß unsere Obrigkeit in einem Konfliktfall einen qualifizierten, beeidigten Russisch-Dolmetscher NICHT heranzieht und mir NICHT die Ehre anträgt, mitmachen zu dürfen. Notfalls mit Bajonett am Arsch. Der unter bis heute nicht völlig geklärten Umständen ums Leben gekommene General Lebed, was übersetzt Schwan heißt, meinte einmal: „Ich möchte als Kommandeur ein Regiment in den Kampf führen, das nur aus Söhnen, Neffen und Enkeln von Parlamentariern besteht.“ Der Mann hat zwei Kriege beendet. Den ersten eigenmächtig ins Transnistrien, den zweiten auf Geheiß von Jelzin Anfang 1996 mit den Tschetschenen. Einen Nobelpreis bekam er nie, das bekommen Kreaturen wie Obama.
            https://www.youtube.com/watch?v=jorfQa3VyZc
            Ich höre gerne irische Folklore. Das Lied heißt „There were roses“. Und an einer Stelle heißt es: „Those who give the orders are not the ones to die. It is Scott, and McDonnell, just the likes of you and I“.

            • alter schusseler

              translater,

              meine antwort etwas zu spät, … aber immerhin.

              danke für deine zeilen. ja, ich lese das zu spät.

              – stalin sagte aber auch nach dem krieg er wäre verloren.

              – stalin wollte mit gewalt ganz europa beglücken.

              • 0177translator

                @AS
                Der Vollständigkeit halber muß man sagen, daß die Russen bei der Sauerei namens Versailler Vertrag nicht mit beteiligt waren. Dafür haben wir ihnen den Raubfrieden von Brest-Litowsk übergeholfen, der den Russen enorme Gebietsverluste brachte, und dessen Grenzen fast genau mit denen von heute übereinstimmen. (Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.) Der Unterschied ist, daß Stalin Deutschland als Kronjuwel wollte und auch so behandelt hätte, und daß die Kreise, welche die USA und England beherrschen, wollen, daß wir krepieren. Putin hätte uns keine Messerstecher zu Millionen ins Land geschickt, wie der Soros es tat. Sie vergiften schnell mal den Brunnen, bevor sie den Hof räumen müssen.
                Dieser George Friedman von Stratfor hat es mal gesagt, daß die Kreise, die es betrifft, vor einem am meisten Angst haben, nämlich daß Deutsche und Russen eine Vernunftehe eingehen, weil sie erkannt haben, daß einer hat, was der andere braucht. Was beiden enormen Vorteil brächte, und Eurasien wäre für Cion verloren. 1923 bahnte sich so etwas schon mal an. Ich meine den Vertrag von Rapallo. Als sich zwei Geprügelte gegenseitig halfen. Gegen den Rest der Welt. Den Berlusconi mit Erfolg zu locken, hatte der Putin ja auch geschafft. Bei einem lukrativen Gas-Deal zwischen Italien und Rußland bekam Silvios Schwiegersohn einen Posten im Aufsichtsrat des Gas-Konsortiums. In AIPACistan war man fuchsteufelswild. Kurzum, Angela ist Morgenthaus Vermächtnis.

            • @Translator

              UNS wirklich UNS, biste also doch Nazi ?

              Zu Deinen historischen Ausführungen muss ich Einiges ergänzen.
              Was an der Legende stimmt, ist der Umstand, dass Shukow mit weiteren sowjetischen Militärs und Stalinnoch vor dem deutschen Angriff, Blitzkriegsoptionen am Kartentisch durchgespielt hat. Diese Optionen waren ausdrücklich und ausschließlich nur dafür vorgesehen, dass deutsche Truppen sich in Grenznähe bewegten und ein deutscher Angriff höchstwahrscheinlich unmittelbar bevor stand. Dies wird immer wieder gern zum Anlass genommen, über sowjetische Angriffsabsichten – von denen es freilich nicht den Hauch eines Beweises gibt – zu unterstellen. Man hat dennoch im Augeblick höchster Gefahr diese Optionen nicht wahr gemacht. eine verheerende Fehleinschätzung.

              Stalins Fehleinschätzung hat allerdings Gründe. Dass Hitler dermassen dämlich ist, sich auf einen 2 Frontenkrieg einzulassen, hat Stalin ausgeschlossen. Dass die militärische Stärke der roten Armee dermaßen unterschätzt wird ebenfalls. Stalin war kein Intellektueller wie Lenin,Trotzki oder Bucharin , aber ein Schwachkopf wie dies immer wieder gern dargestellt wird, war er auch nicht. Nach den verheerenden Niederlagen der ersten Monate, war er immerhin intelligent genug, sich von seinem militärischem Fachpersonal beraten zu lassen. Stalins Befähigung zu politischer Strategie hingegen wird schon mal mit Richeleuu oder Bismark verglichen. Putin ist heute im Übrigen in einer ähnlichen Situation wie Stalin 1941.

              • 0177translator

                @Krösus
                Richtig. Der bauernschlaue Stalin wiederholte den Schachzug von Zar Alexander von anno 1812. Der Kriegsrat von Fili. Der Zar gab den Oberbefehl über die Armee ab. Geht es schief, haben die Marschälle Kutusow und Suworow es verbockt. Geht es gut, war es der Zar, der alles richtig gemacht hatte. Hinterher war der Zar dem totalen Größenwahn erlegen, was 1825 nach seinem Tod zum ersten und einzigen sowie erfolglosen Militärputsch in der russischen Geschichte führte, dem Dekabristen-Aufstand. Diese Art von pharaonischem Größenwahn packte Stalin nach 1945 ebenso. Erschwerend kommt hinzu, daß er im Offiziers-Korps der Armee Säuberungen vornahm. Es erwischte die fähigen, brillanten Marschälle Blücher, der 1938 die Japaner aus der Mongolei herausgeprügelt hatte, (die Schlacht von Chalchyn-Gol), und Tuchatschewski. Historikern zufolge kamen dabei mehr Generäle und Offiziere ums Leben als in den Kämpfen des WK2. Und es ist nicht nur der Historiker Wolkogonow, der betont, daß Stalin mit seiner Mischung aus Borniertheit und militärischer Unkenntnis – er war ja schon im Krieg gegen Polen 1921 unrühmlich hervorgetreten – 1941 damit beinahe alles versaut hätte. Ihn mit Bismarck oder Richelieu zu vergleichen, halte ich für übertrieben. Angemerkt werden muß auch, daß die Rolle Richard Sorges jahrzehntelang unbeachtet geblieben war. Will sagen, die „Wahrheit“ ist mal wieder in Bewegung. Wie stets. Panta rhei.
                Von Stalin stammt auch folgendes Zitat. Es ist enthalten in einem von ihm verfaßten Artikel, der am 12. Januar 1945 in der Prawda unter dem Titel „Der Genosse Ehrenburg irrt“ erschien. „Die Hitler kommen und gehen, das deutsche Volk aber bleibt.“ Sollte er sich hierbei geirrt haben?

  3. @F.s
    Bin zur Zeit auch mehr aufm Silbertrip;-) Ratio 80/1 ist immer oft ein guter Einstiegszeitpunkt bei Silber

  4. Klapperschlange

    Trump hat „erhöhtes Interesse“ an steigenden Militär-Ausgaben und spart bei den Ärmsten der Armen…

    Trumps neuer Haushaltsplan wurde veröffentlicht:

    https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-02-12/trump-to-urge-wall-opioid-spending-as-congress-sets-own-course

    „Er“ nimmt den Alten und Kranken $237 Mrd. US-Dollar,
    und „gibt“ es dem Militär…

    In dem Dokument heißt es, dass der Haushaltsplan eine Kürzung der Ausgaben
    für Medicare (Krankenversicherungen), das Gesundheitsprogramm für ältere
    und behinderte Menschen (!?) um 237 Milliarden US-Dollar vorsieht, aber keine
    anderen obligatorischen Programme vorsieht, für die Kürzungen vorgesehen sind,
    darunter auch die Sozialversicherung, Medicaid (Gesundheitsdienst für Bedürftige) und Lebensmittelmarken , Wohlfahrts- und Agrarsubventionen.

    Trump wird einen Anstieg der Verteidigungsausgaben auf 716 Milliarden Dollar
    und eine Erhöhung der Löhne für Truppen um 2,6 Prozent fordern. Er werde
    18 Milliarden Dollar für den Bau einer Mauer an der mexikanischen Grenze
    fordern, heißt es in der Zusammenfassung.

    „Tolle Sache, der Plan“.

    Einsparungen, um den Schuldenberg abzubauen, wie vor der Wahl versprochen,
    sucht man vergebens…

    • @Klapperschlange
      https://www.contra-magazin.com/2017/03/usa-naechster-pensionsfonds-vor-dem-kollaps/
      Kanonen statt Butter. Und einen Hjalmar Schacht hat er auch, der ihm genug Geld druckt und Staatsanleihen, die bald wertlos sind, an Dumme verkauft. Wie z.B. an die Renten- und Pensions-Fonds im eigenen Land.

      • @ 0177translator
        Man hört gar nix mehr von den klaffenden Löchern der zukünftigen Pensionäre in den „Ländern“ der sogenannten BRD!
        Naja, einer der weltweit verbreiteten Unbilden wird die Katastrophe einläuten!
        Aber wann??
        Gruß MM

        • @Mikki Maus
          Tamerlan, auch Timur Lenk genannt, war ein Enkel des Dshinghis Khan, und von ihm ist ein berühmtes Zitat, das Peter Scholl-Latour immer wieder angeführt hat: „Man hüte sich vor den alten Männern, denn sie haben nichts zu verlieren.“ Erst recht in einem Land, wo ein jeder betrogene alte Mensch seine ein-zwei-drei Schußwaffen hat.

          • @Translator

            Tut mir Leid aber das ist sachlich falsch. Timur war ein Mann des 15zehnten Jh. Temüdjin ( besser bekannt als Tschingis-Kahn ) ein Mann des 13zehnten Jh. Die von Dir behauptete Verwandschaft kann bereits wegen der erheblichen zeitlichen Distanz nicht zutreffen. Temüdjins berühmtester Enkel war zweifelsohne Batu-Kahn ( Sohn des Dschutji / dieser widerrum Adoptinsohn Temüdjins ) ) der Begründer der sogenannten goldenen Horde.

            • @Krösus
              Ja, wird wohl so sein. Den Batu-Khan haben die Russen in übler Erinnerung. Stichwort mongolisch-tatarisches Joch. Der von mir oben Genannte Timur Lenk (Tamerlan der Welteroberer) liegt in Usbekistan begraben. Hab ich mal alles bei einer Tour dorthin in die Stadt Chiwa aufgeschnappt, das war 1991 im Frühsommer, langsam läßt die Erinnerung nach. @CoinCoin hat Recht, ich bin wohl ein seniler, alter Knochen.
              Von ihm stammt noch ein Spruch, ein ganz böser: „Glücklich der Mann, der stirbt, bevor die Welt seiner überdrüssig wird.“ Von Alice Schwarzer, Oprah Winfrey, Angela Merkel, Hillary Clinton hatte er wohl keine Ahnung.

              • @Translator

                Ach was, ich bin noch um einiges älter als Du, ab und an etwas zu vergessen, durcheinander zu bringen, das ist mir auch vor 30 oder 40 Jahren immer wieder einmal gelungen. Tatsache ist schließlich auch, dass Timur in Temüdjin sein großes Vorbild sah und eine zumindest entfernte Verwandschaft zwischen beiden wohl gegeben ist.

                • @Krösus
                  Es gab ja in der Geschichte so alle 500-600 Jahre so einen Asiaten-Ansturm. Hunnen, Tataren, Mongolen. Die Huzulen in der Westukraine sollen so ein in Europa hängen gebliebenes Überbleibsel sein. Alles asiatische Gesichter mit blauen Augen und hellem Haar. Ich überlege manchmal, ob nicht regelmäßige Klimazyklen der Sonne das auslösen. Vielleicht hat es ja die Goten & Co. nur darum nach Mitteleuropa verschlagen, weil der Golfstrom abgerissen war. Rußland befindet sich, und das hat der Scholl-Latour (Rußland im Zangengriff) richtig erkannt, in einer äußerst gefährlichen Lage. NATO-Erweiterung mit bunten Revolutionen am Rand entlang, Moslems (25 von 140 Mio.) mit hoher Geburtenrate und dazu China, das wie ein Tumor wächst. Zur Zeit sind sie in China gerade selber dabei, ihr ganzes Land unbewohnbar zu machen. Die Schatzkammer Sibirien liegt vor der Haustür, und vor 160 Jahren gehörte China ja auch noch ein Teil davon. Die kommen in Massen rüber, siedeln sich an und kaufen alles auf. Besonders das Land, wo endlich vernünftig Ackerbau betrieben wird, und das ganze Getreide geht über die Grenze nach Süden ins Mutterland. Die Russen müssen höllisch aufpassen. Wäre ein interessanter Gedanke, wenn nach einem Crash bei uns plötzlich die Chinesen hier auf der Matte stehen mit Milliarden von Gold-Yuan. Kenne Deinen Feind und ziehe Nutzen aus seinen Schwächen. (Konfuzius)

    • @Klapperschlange

      Geld stinkt nicht, es regiert.
      Dazu ein schmissiger Artikel der unabhängigen Nachrichtenagentur „Rote Fahne News“:
      https://www.rf-news.de/2018/kw05/donald-trump-zur-lage-der-nation-im-ton-gemaessigt-im-inhalt-verschaerft
      Ich sage nur: ULTRAREAKTIONÄR, das Trumpeltier, jawoll…!!

      • Klapperschlange

        @Thanatos

        Der erhöhte Militärhaushalt zeigt wohl deutlich, womit der „absaufende“ US-Dollar verteidigt werden soll.

        Unser ‚alter‘ Kriegsschauplatz (Kim Jong-un-Land) ist zur Zeit „entschärft“; dem Wintersport sei Dank.

        Aber: wie lange noch?

        „Es ist schwer zu sagen, wie nahe die USA dem Angriff auf Nordkorea waren. Trump hat sich sicher in die Ecke manövriert, durch all seine dummen Drohungen, „Feuer und Wut“ über Nordkorea zu entfesseln. Die Olympischen Spiele verzögerten den Krieg gegen Nordkorea.
        Aber sobald sie vorbei sind, werden die Kriegstrommeln weiter schlagen. Präsident Trump denkt wahrscheinlich über eine Dandy-Parade nach einem kurzen verheerenden Angriff auf Nordkorea nach – vorausgesetzt natürlich, dass die lästigen Nordländer es nicht schaffen, sich zu rächen, indem sie Atomsprengköpfe auf Japan und Washington werfen.“

        https://www.lewrockwell.com/2018/02/eric-margolis/make-sports-not-war/

  5. Die Idioten Rally am Aktienmarkt geht in eine neue Runde. Mal sehen wie lange die anhält.

    • @Stillhalter

      Nachdem ALLE Börsen-Anzeigen gestern Abend noch in tiefroter Farbe leuchteten, war es heute Morgen um 07:00 Uhr MEHR als belustigend zu sehen, daß plötzlich – wie durch ein großes Wallstreet-Wunder – vor Eröffnung der Börsenplätze fast alle Börsen-Indizes „einladend grün “ übermalt waren…

    • @stillhalter
      Die vola wird höher! Und immer wenn die vola höher wird endet das meist nicht gut für die Bullen;-) abwarten, ist nur eine kleine zwischenerholung. Die nächste Welle abwärts kommt Ende Woche oder Anfang nächste.

      • @sauriger

        Ob das ein Zwischenhoch ist wird sich zeigen. Die Frage, ob der Rückgang kontrolliert geplant war oder nicht wurde noch nicht beantwortet.

        Der Markt wird uns die Antwort geben.

  6. geht in Silber! DIe Rally startet!!!

  7. Hallo.
    Gibt es überhaupt einen Grund warum der Goldpreis nach unten manipuliert wird?
    Verstehe ich nicht. Putin und Co lachen sich in den Schlaf.

  8. Sitze in der Hafenkneipe und habe Internet.
    Man lernt ja erstaunlich interessante Leute kennen.Einer davon ein pensionierter Banker.Wir kamen im Gespräch auf den letzten Aktiencrash. Er meinte,dass die Grossbanken und von denen abhängige Fonds rechtzeitig eine Warnung bekamen und man deshalb schnell die Stopp Loss korrigieren konnte.Kleinanleger dagegen fielen zum Opfer und wurden abgezockt.Man kannte ja in etwa die Stopps und lies den Kurs etwas darunter fallen.Als es wieder rauf ging,riet man denen auch noch,günstig nachzukaufen,jedoch niemals ohne Stopp Loss,versteht sich.Sie wissen ja,warum.
    Er sagte auch,das man besonders den Index,zu mehr reicht es nicht,nach Börsenschluss bei niedrigen Umsätzen nach oben manipuliert um dann am nächsten Tag ein Plus vor Börsenbeginn aufweisen zu können und zum Kaufen anzuregen.Bei den EM ähnlich,nur umgekehrt.Da will man bei Handelsbeginn natürlich ein Minus sehen,versteht sich.In der Hoffnung zum verkaufen.
    Ich sagte,so ähnlich dachte ich es mir auch.
    Zum Silber:
    Weshalb kauft eine Grossbank so grosse Mengen Silber ?
    Zentralbanken horten Gold,aber kein Silber.Und die besagte Großbank gehört zweifelsfrei zur FED.Und da nun mal Silber auch Geld ist,will man da nicht untätig sein und hortet das eben auch.
    Doch warum ?
    Natürlich zum Drücken des Preises im Falle eines Falles,denn die Futures reichen anscheinend nicht mehr aus.Man braucht vermehrt Physisches und nicht nur beim Gold.Denn auch Silber steht in Konkurrenz zum Fiat money.
    Desweiteren diskutierten wir über die Informationsbestrebeungen der Staaten.
    Alles wird mittlerweile nahezu lückenlos überwacht.Man kennt die Besitztümer der Menschen (Über die Versicherungen), die Konten,Depots,Einkommen und Lebensgewohnheiten.Der komplette Internetverkehr wir überwacht,Telefon und Handy sowieso.Die kommende Maut wird alle Autos im Bewegungsprofil lückenlos erfassen.Kameras mit Gesichtserkennungen sind massenhaft im gesamten Land aufgestellt.
    Der Witz ist,dass sogar darüber gesprochen wird, Fahrräder mit scanbaren Nummernschildern auszustatten und,jetzt halten sie sich fest,auch Fußgänger,sobald diese am Strassenverkehr teilnehmen.An der Umsetzung wird noch gearbeitet. Entweder RFID oder Nummer an der Kleidung.Der Trend geht zum RFID,da noch schneller und einfacher zu überwachen.Jeder Zivilpolizist kann sofort sehen,ob jemand diese Nummer hat oder nicht.Ohne diesen Chip kämen sie nicht mal in die Strassenbahn rein.
    Ich hoffe allerdings,dass ich das nicht mehr erlebe.Sonst fahre ich mit dem Boot in den Pazifik.
    Ich sagte zum Schluss noch,das zeigt doch,wie sehr die fertig sind, mit ihrem Latein.
    Er meinte,ja,die sind fertig,mehr,als es sich alle vorstellen können.
    Und es wird einen Crash geben,mehr als sie sich das vorstellen können.
    Da bleibt kein Stein auf dem anderen.
    Er ging von hinnen und bestelle jetzt noch was zum Trinken.
    Bis auf weiteres in etwa einer Woche.

    • …Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte-allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens…

      …alles läuft nach Plan um es mit den Worten des Nachtwächters zu sagen…

    • @taipan
      Verstehe das – als Berufskraftfahrer muss ich aber darauf bestehen, dass Fahrradfahrer ERFASST werden können…:-(.
      Bis bald. Mit hoffentlich mehr so schönen Geschichten…;-).
      Ihr Falco.

    • Klapperschlange

      @Taipan

      Kalte + närrische Grüße aus Alemania hin zu den Kanarischen Inseln.

      Der Hinweis des Bankers auf die Tatsache, daß Notenbanken kein SILBER horten, bekommt mit dem Hinweis auf den FED-Gehilfen „JP.Morgan“, der nachweislich Tonnen von SILBER hortet, eine strategische Bedeutung, wenn man sich noch einmal kurz die „Übernahme“ der im Jahre 2008 zusammengebrochenen Investment-Bank „Bear Stearnes“ in Erinnerung ruft:

      Wallstreet News am 17.03.2008

      JP Morgan kauft Bear Stearns weit unter Marktpreis.

      Das drittgrößte US-Kreditinstitut JP Morgan Chase kauft die angeschlagene Investmentbank Bear Stearns für einen Preis, der weit unter dem Börsenwert von Freitag liegt.
      Die Fed senkt großzügig den Diskontsatz, um taumelnde Banken zu stützen.
      JP Morgan werde für die Übernahme von Bear Stearns rund 2 $ je Aktie zahlen, teilte das Unternehmen in der Nacht zum Montag mit.

      Am Freitag hatte das Bear-Stearns-Papier den Handel bei einem Kurs von 30,85 $ beendet. Damit hat JP Morgan die Investmentbank für nur 236 Mio. $ gekauft. Die US-Notenbank Federal Reserve hat die Übernahme mit einer Risikoübernahme in Höhe von 30 Mrd. $ abgesichert. Die Verwaltungsräte beider Unternehmen hätten dem Vorschlag zugestimmt. Mit sofortiger Wirkung übernehme JP Morgan die Handelsverpflichtungen von
      Bear Stearns und ihrer Tochtergesellschaften sowie die Aufsicht über sämtliche Operationen des Managements, hieß es in der Mitteilung des Bankhauses.

      Ende vergangener Woche war Bear Stearns die Liquidität weitgehend ausgegangen und musste darum eilig von JP Morgan Chase und der regionalen Notenbank von New York gestützt werden. Die Aktien waren daraufhin am Freitag um rund 45,9 Prozent auf 30,85 $ eingebrochen.“

      Damit hat JP.Morgan nicht nur der US-Regierung (Finanzministerium), sondern auch der FED einen GROßEN Gefallen getan…

      Die ketzerische Frage lautet daher: welche Gegenleistung hat JP.Morgan für seine spontane Hilfe von der FED-Clique bekommen?

      Darf JPM seit 10 Jahren den Silbermarkt so manipulieren („cornern“), daß ein
      gewaltiger Gewinn lockt und gleichzeitig juristische Immunität („Narrenfreiheit“) an der Terminbörse COMEX zugesagt w.u.r.d.e…?

      https://www.goldseiten.de/artikel/328429–Ein-geheimes-und-illegales-Abkommen.html

      Helau, & Kölle Alaaaf

  9. Wenn… das PPT … am Freitag nicht eingegriffen hätte, dann…

    https://www.zerohedge.com/news/2018-02-12/ppt-only-thing-stopping-outright-crash

  10. Incamas SRL- Asuncion / Paraguay

    Klasse wir werden dann unser Depot weiter aufstocken !

  11. Die Frage wollte ich hier in dem Artikel angerissen haben: Warum haben Banken ein erhöhtes Interesse an fallendem Goldpreis?

    Die einzige Erklärung war:
    „Je stärker die Banken auf der Short-Seite positioniert sind, desto größer ist das implizierte Interesse dieser Händler an einem fallenden Goldpreis.“ Dieser Satz suggeriert, dass Shorts zusätzliche Shorts erfordern, weil nur damit Verluste vermieden werden. Verstehe ich das richtig?

    • Klapperschlange

      @Hans … im Glück

      Alan Greenspan zum „Fieberthermometer GOLD“:

      „Goldpreis-Manipulation und wer profitiert:

      Auszug: „Gold ist das Fieberthermometer der globalen Finanzmärkte”, hat der frühere Vorsitzende der Federal Reserve (FED) Alan Greenspan einmal gesagt. Gemäß dieser Weisheit, signalisiert ein schnell ansteigender Goldpreis, dass es um die Gesundheit der Finanzmärkte schlecht bestellt ist. Das wollen Zentralbanken, Geschäftsbanken und Regierungen verhindern. Denn Geld das in physisches Gold investiert ist, entzieht dem Geldkreislauf Liquidität. Das muss verhindert werden, damit Anleger und Investoren in andere Anlagenformen investieren, darunter auch Anleihen, was deren Rendite senkt und den Aufwand für den Schuldendienst der Staaten reduziert.
      Ein niedriger Goldpreis trägt auch dazu bei, dass Anleger an Gold nicht besonders interessiert sind.“

      Verstehst Du jetzt, warum das „Fieberthermometer“ immer (und immer wieder…) nach unten geschüttelt werden muß?
      http://inflationsschutzbrief.de/ausgabe-2-2014-goldpreis-manipulation-wer-profitiert/

      • @Klapperschlange

        Der ‚gute, alte Alan‘ ist der beste Beweis für die „närrische Lebensweisheit“:

        „je oller, desto doller“.

      • @Klapperschlange
        Kannst Du Dich an diese englischen Ärzte Klamauk-Filme mit Barbara Windsor erinnern, dem statischen Wunder, wo man stets Angst haben mußte, die kippt nach vorne über? Da hatte mal ein Patient aus Jux das Fieberthermometer in die Teetasse gehalten, und ein junger, unerfahrener Assistenz-Arzt kam schwer ins Grübeln. Sowas ähnliches habe ich im Winter 1985/86 in der Krankenbaracke in Eggesin bei der NVA auch mal gemacht. Der Arzt war jung und unerfahren, und ich blieb ein paar Tage länger dort. Hatte keine Lust auf Dienst und Drill. Man darf es nur nicht übertreiben, sonst fällt es irgendwann jemandem auf. Man soll nicht alle Leute für unbedarft halten.

        • Klapperschlange

          @0177translator

          Letztes Jahr hatte ich ‚gehofft‘ und täglich mehrmals ‚inbrünstig gebetet‘, daß der berüchtigte Komet „Niribu“ den CME-Tower (COMEX) in der
          „48 Wall Street, New York, NY 10005“ in seine Ziel-Koordinaten auf der Erde aufnimmt.

          Leider ist nix passiert. Deshalb wird kräftig „weitergeschüttelt“, bis
          der Notarzt kommt.
          ‹(•¿•)›

        • @0177translator
          An die Filme kann ich mich leider nicht erinnern.
          Liefen die auf DDR I oder II ?
          Aber Windsor sagt mir was…
          https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/10/06/der-duke-of-windsor-soll-einen-frieden-zwischen-deutschland-und-england-vermitteln/

          • @Freier Denker
            Sie haben es zwar geschafft, zwei Weltkriege gegen Deutschland auf den Weg zu bringen und uns hinterher die Alleinschuld an die Backe zu lügen, aber der Preis, den England zahlte, war erstens der Verlust des Imperiums, besonders von Indien 1947, wo sie lt. indischen und pakistanischen Historikern allein im 2. WK den Tod von 30 Mio. Menschen verschuldeten, zweitens eine uferlose Überfremdung heutzutage, an der sie zugrunde gehen werden, und drittens der folgerichtige Zerfall des Mutterlandes in seine Einzelteile, siehe Schottland, das entgegen dem Brexit-Votum lieber bei Europa verblieben wäre, und wo man jetzt laut über ein 2. Referendum zur Unabhängigkeit nachdenkt. Gnade Gott den dort herrschenden Auserwählten, wenn der wildgewordene Pöbel sich nach dem Crash – das Pfund ist genau so ein wandelnder Leichnam wie Dollar, Yen und Euro, und das Land ist hoffnungslos verschuldet, die Pensions- und Rentenkassen lt. Paul Craig Roberts geplündert – die Frage stellt, wen man dafür an Bäumen und Laternen aufhängt. Denn England hat immer noch 10% Waldbedeckung, und das ist auch gut so.

            • @0177
              Uns wurde immer nur die eine Geschichte erzählt und es gab keine anderen Quellen im Tal der Ahnungslosen. Nur die Erzählungen der Alten, die den Krieg und die Zeit davor erlebten, haben die „offizielle“ Darstellung relativiert.
              Das heißt aber auch, dass es heute wieder die selben Kräfte wie damals sind, die an einer Destabilisierung interessiert sind.

              • @00translator @FD(P)
                Ich störe ja nur ungern Eure kleine Unterhaltung, aber Respekt. Das muss man erst mal bringen: Mal so nebenbei gesicherte historische Forschung aus Jahrzehnten und deren Erkenntnisse zur Kriegsschuldfrage zu entsorgen.
                Ich glaube, dass nennt man Geschichtsrevisionismus. Netter Versuch.

              • @Freier Denker
                Britannien steckte schon Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Arsch in Schulden. Selbst China und Indien auszuplündern hat nicht gelangt. Sie haben auch noch Südafrika annektiert. Wegen des enormen Reichtums an Gold und Diamanten. Im Burenkrieg haben sie nebenher die KZs erfunden, sie haben die weiße Bevölkerung vor Ort einfach eingesperrt, interniert. Die Buren, was eigentlich Bauern heißt, werden bis heute verteufelt. Dabei haben sie das wilde Land überhaupt erst erschlossen und in einen Garten Eden verwandelt. In einen schönen Ort, der den Briten gefiel, und in den sie sich einluden.
                https://www.youtube.com/watch?v=K1NW6F3yG6M
                Es bestand die Gefahr, daß Deutschland, das sich besser entwickelte, ihnen wirtschaftlich davoneilt. Es galt, Deutschland um jeden Preis in den Orkus zu schubsen. Was sie ja auch geschafft haben. Ex-Premier John Major sprach vom „zweiten Dreißigjährigen Krieg in der Geschichte Mitteleuropas“, denn was sie 1914 begonnen hatten, endete 1945.
                https://www.youtube.com/watch?v=z_P0TouE_PE
                Heute werden die Buren weiterhin als Unholde verteufelt. Interessant ist nur, daß die Mainshit-Maulhuren wie auch die gesamte linke Zeckerei, die es gewohnt waren, Nelson Mandela den schwarzen Terroristenarsch zu küssen, über das Thema Mord und Mißhandlung von Weißen in der heutigen RSA schweigen. Es ist immer das gleiche Strickmuster. Den Feind, dem man Schlimmes angetan hat, den man ausraubt, erniedrigt, ausrottet, ausplündert, die Zukunft raubt, noch zu verteufeln. Nach Australien haben sie ihren ganzen kriminellen Abschaum entsorgt, und der hat dort die Ureinwohner fast ausgerottet. Auf der Insel Tasmanien zumindest haben sie es geschafft. Haltet den Dieb wird jedesmal gegrölt. Heute ist übrigens Dresden-Tag. Ich warte echt darauf, daß die roten Pißnelken sich eines Tages nach Japan wenden, um den Menschen in Nagasaki und Hiroshima zu sagen, daß japanische Täter keine Opfer sind. Wundere mich, daß der Soros noch keine solche Idee hatte, ein paar seiner schwachsinnigen Brüllaffen zu sponsern und in die Spur zu schicken.
                Verfolge mal, was JETZT in Südafrika geschieht. Dort hat selbst der ANC die Schnauze voll von diesem Idioten Zuma, der jedesmal die rassistische Karte zückt, wenn man ihm seine Inkompetenz vor die Nase hält, und den bösartigen Mob auf die Weißen hetzt. Aber was soll man auch von einem Kommunisten erwarten. Bekommen nichts auf die Reihe, und schuld sind dann die anderen. Siehe Mugabe. In Namibia haben sie sich auch schon den Präser draufgezogen und möchten zuerst die weißen Farmen enteignen. Dort droht den Sozialisten von der SWAPO ebenfalls der Machtverlust, und deshalb auch das Geschrei, sie wollen Mia. Euros von Deutschland sehen.

          • @Freier Denker
            Zitat aus Deinem Link: „Laut Hitle.rs Übersetzer Paul Schmidt hatte man während der Begegnung auf dem Obersalzberg nur sozialpolitische, keine außenpolitischen Fragen diskutiert.“
            https://kisslibrary.com/book/8B0FFAC682B6A9C40264?utm_source=new-dl-a-2210-reuse-3&utm_medium=banner&utm_campaign=newtraf&search=Statist+auf+diplomatischer+B%C3%BChne+1923-1945%3A+Erlebnisse+des+Chefdolmetschers+im+Ausw%C3%A4rtigen+Amt+mit+den+Staatsm%C3%A4nnern+Europas+%28eva+digital%29+%28German+Edition%29&x=5862507
            Das Buch „Statist auf diplomatischer Bühne“ von eben diesem Paul Schmidt hat mir die Augen geöffnet. Ein Exemplar lag zu DDR Zeiten in der Staatsbibliothek in Ostberlin im Giftschrank, ich durfte es im Rahmen einer Seminararbeit verwenden.

            • @0177translator
              Vielen Dank für den Link!
              Genial, ich wusste nicht, das es jemanden gab, der noch berichten konnte. Das Buch ist schon gekauft.

            • @0177translator

              Wer sich mit der Geschichte dieser Zeit (1919-1939) ehrlich beschäftigt, weiß das deutsche Vorschläge (1939) von sinnvollen Verträgen bezüglich Polen insbesondere von England abgelehnt wurden, nachdem sie verfälscht deren Parlament und Öffentlichkeit präsentiert wurden. Die gesicherte historische Forschung aus Jahrzehnten und deren Erkenntnisse zur Kriegsschuldfrage sind einzig aus der Sicht der Sieger in den Geschichtsbüchern in den Schulen dargestellt (worden). Gesichert ist, das gar nichts gesichert ist. Auch die Fragen welche Kriegsverbrechen auch post-WK II an deutschen Soldaten durch Alliierte begangen wurden, werden neuerlich von alten amerikanischen Veteranen beantwortet.

              Die polnische Regierung (1919-1939) von damals scheint mit der heutigen in manchem durchaus vergleichbar. Auch damals wurden alle Minderheiten (Ukraine 5 Mill, Deutsche 2 Mill, u.a.m) möglichst versucht aus dem Land zu bekommen, derweil sie heute (verständlicherweise) schon gar keine Menschen aus Afrika oder dem Nahen Osten im eigenen Land haben möchten. Immerhin können deutsche Rentner dort zumindest derzeit noch unter tragbaren Pflegekosten einen deutlich besseren Lebensabend genießen als hierzulande.

              Vielen Dank für den Verweis.

              • @Force Majeure

                „Gesichert ist, dass gar nichts gesichert ist“ – das ist der nur allzudeutliche Versuch, historische Kausalzusammenhänge zu dekonstruieren, mit dem Ziel, den Faschismus zu entlasten.

                Selbstverständlich sind die deutschen Kriegsplanungen inzwischen auf breiter Quellenbasis valide belegt und nachvollziehbar. Beispielhaft sei auf den „Generalplan Ost“ verwiesen, der spätestens seit 1940 als Plan zur Eroberung „neuen Lebensraums“ forciert wurde, dessen Ursprünge aber weit zurückreichen. Im Kontext der verspäteten Entwicklung Deutschlands gab es eine klare Kontinuität von Versklavungs- und Eroberungsplänen.

                Diese Pläne wurden im deutschen Generalsstab, in der Industrie, wie auch auf Seiten der reaktionären politischen Kräfte lange Jahre gepflegt. Etwaige diplomatische Winkelzüge mit England anzuführen, dient in diesem Zusammenhang nur der Exkulpation.

                • @Heureka!

                  Historische Kausalzusammenhänge sind eben Konstruktionen, sie sagen es. Irgendein Ingenieur oder Architekt hat seiner Version Lauf gelassen und vergisst die vielen anderen Perspektiven aus denen sich die Realität zusammen setzt.

                  Das Problem hat ein Herr Fischer von den Grünen benannt: Die immense Produktion von Waren, die in aller Welt erworben sein möchten, lässt deren Hersteller immer wieder einen monetären und gesellschaftlichen Vorteil geniessen, der sonst kaum anderswo erreicht wird. Dies scheint in den letzten 150 Jahren immer wieder ein eklatantes Problem auf den den Plan zu rufen, wie auch derzeit wieder beobachtet.

                  Faschismus haben wir heute wieder. Noch nicht bemerkt?
                  Statt um 5.45Uhr wird zurück geschossen, heißt es nunmehr: Ab dem 4.September 2015 wird zurück geliebt. Und wehe einer will nicht mitlieben.

          • @Freier Denker

            Eure Lordschaft war offenbar ein intellektuell degenerierter Traumtänzer. Ist auch kein Wunder bei der jahrhundertelangen Inzucht unter Englands Hochadel. Churchill hat die Sachlage wesentlich objektiver gesehen. Hitler hat seit 1933 Allen Alles versprochen, nacheinander sämtliche Friedensverträge gebrochen und ein Land nach dem anderem okkupiert. Mit dem NS Regime hätte es dauerhaften Frieden nur um den Preis der Selbstaufgabe geben können.

            • @Krösus
              Ich muss mich schon sehr wundern über so ein Urteil!
              Haben Sie den Lord persönlich gekannt ?
              Harte Worte für eine top Diplomaten seiner Zeit, der retten wollte, was durchaus zu retten war.
              Kriegstreiber saßen auf beiden Seiten. Die Vorgeschichte ist im groben immer die selbe.
              Flieger Rudel: Krieg ist nicht die Vorführung der Politik mit anderen Mitteln, sondern eine Schande des Versagens der Politik!

              • @FD

                Nicht Vorführung sondern Fortführung mit anderen Mitteln, Krieg ist die Fortführung von Politik mit anderen Mitteln ist ein Zitat des preussischen Militärstrategen und Heeresreformes Carl von Clausewitz.

                Ansonsten bleibt es dabei, der GRÖFAZ hatte 1940 jeglichen Kredit verspielt, jegliche Vereinbarung gebrochen, dem noch einmal zu vertrauen das konnte nur ein intellektuell generierter Vollpfosten.

              • @Freier Denker
                Antoine de Saint-Exupery in seinem Buch „Der kleine Prinz“: „Die Besiegten müssen schweigen wie die Samen.“
                @Krösus
                Es heißt nicht generiert, sondern degeneriert.

  12. @Heurekel
    Hier mal etwas, das ich gerade eben im Mainstream-Ticker fand, ich zitiere:
    Am Montag hat der niederländische Außenminister Halbe Zijlstra zugegeben, dass er über ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin gelogen hat. Nun reichte der rechtsliberale Minister seinen Rücktritt ein. Kaum wurde Halbe Zijlstra bei einer peinliche Lüge ertappt, muss er Konsequenzen ziehen. In einer Mitteilung an das Parlament in Den Haag erklärt der Außenminister seinen Rückzug vom Amt. Zijlstra hatte behauptet, 2006 im Ferienhaus von Wladimir Putin gewesen zu sein, als dieser auf die Frage nach seiner Definition von Groß-Russland gesagt haben soll: „Das ist Russland, Weißrussland, die Ukraine und die baltischen Staaten.“ Der Zeitung „De Volkskrant“ sagte der Minister am Montag, dass er dies nicht selbst gehört habe. Er habe sich „nicht nur unklug, sondern sogar dumm“ verhalten, fügte er hinzu. Mit der Lüge habe er denjenigen schützen wollen, der ihm von dem Gespräch mit Putin erzählt habe. Die Äußerungen von Putin seien aber geopolitisch so wichtig, dass er darüber nicht habe schweigen wollen. Zijlstra, Mitglied der rechtsliberalen Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD) von Ministerpräsident Mark Rutte und ehemals für den Ölriesen Shell tätig, hatte im Mai 2016 auf einer VVD-Konferenz erklärt, an dem Treffen mit Putin und dem ehemaligen Shell-Chef Jeroen van der Veer habe er „im Hintergrund als Assistent“ teilgenommen. Die aktuelle Enthüllung ist insofern besonders peinlich, da Zijlstra an diesem Dienstag seine erste Reise als Außenminister nach Russland antreten sollte. Für den Mittwoch war ein Treffen mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow geplant. Ministerpräsident Rutte tadelte die Lüge seines Ministers und sprach von einem „großen Fehler“, wandte sich aber nicht von ihm ab. Zijlstra „hätte nicht behaupten sollen, irgendwo gewesen zu sein, wo er nicht war“, sagte Rutte am Montag. Der Vorfall habe auch keine Folgen für die Beziehungen zu Russland. „Weil die Russen sehr gut wissen, dass der Inhalt stimmt“, erklärte Rutte.
    @Force Majeure
    Erste Zweifel an der offiziellen Massenverdummung kamen mir bei der Lektüre des Buches „der Gelbe Fleck“, das in den späten 80ern in der DDR erschien. Dort gab es ein langes, ausführliches Kapitel zum deutsch-juedischen Chemiker Fritz Haber. Dem war 1914 ein Geniestreich gelungen, für den er nach dem WK1 den Chemie-Nobelpreis erhielt, und zwar die Ammoniak-Synthese, Haber-Bosch-Verfahren genannt. Es ging darum, daß Deutschland bei Kriegsausbruch nur Pulvervorräte für 3 Monate Kriegführung hatte. Durch die englische Flottenblockade kam kein Chile-Salpeter mehr herein. Seltsam nur, daß ein für seine Pingeligkeit geradezu verschrienes Land, das vorhat, die Welt zu erobern und einen Weltkrieg auszulösen, nicht daran gedacht hat, vorher genug Nitrat zu bunkern.
    Es gibt immer irgendwas, das sie vergessen, die dreckigen Lügner und Fälscher. Meine Oma, Gott hab sie selig, hatte dazu folgenden Spruch: „Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt alles ans Licht der Sonnen.“ Und: „Gottes Mühlen mahlen langsam, aber schrecklich fein.“ Dieses US-GB-Netanjahu-Imperium ist schon wieder mal am Abnippeln. Und es sind diegleichen erbärmlichen alten Tricks, die sie aus ihrer Muffkiste hervorkramen, von denen sie glauben, daß sie noch was nützen. Lügen, verdrehen, verarschen, verblöden, Völker aufeinander hetzen. Und vor allem, nützliche Soziopathen in die Spur zu schicken, die feucht werden bei dem Gedanken, ins eigene Nest zu fäkalieren.

    • @Translator

      Seltsam ist daran überhaupt nichts, es ist der typische Ausdruck toitschen Größenwahns, schlecht oder gar nicht vorbereitet einen Weltkrieg auszulösen.
      Österreich hat Serbien mit toitscher Rückversicherung ein Ultimatum gestellt, dass Serbien unmöglich annehmen konnte. Man wusste oder hätte in Berlin wissen müssen, dass dies Russland und in Folge Frankreich und UK auf den Plan rufen musste. Nachdem kam was kommen musste, nämlich dass der toitsche Größenwahn Pleite ging, hat 23 Jahre später der GRÖFAZ deutsche Soldaten in Sommeruniformen Richtung Moskau geschickt, sich auf einen 2 Frontenkrieg eingelassen und den USA den Krieg erklärt. Immer dümmer das ging noch immer in Toitschland. Und der nationalistisch besoffene toitsche Pöbel hat nicht nur mitgemacht, er hat bis heute nichts aus diesem Desaster gelernt.

      Die Weltkriege mögen viele Väter gehabt haben, begonnen wurden Sie von toitschen Größenwahnsinnigen.

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