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Euro-Jubiläum: 75 % gegenüber Gold abgewertet

Gold, Euro

Erfolgsmodell? Wer in Euro spart, verliert täglich Geld. Gold ist die bessere Reserve-Währung! (Foto: Goldreporter)

Vor 20 Jahren wurde der Euro eingeführt. Für die Währungshüter gilt die Gemeinschaftswährung als Erfolgsmodell. Gegenüber Gold hat der Euro allerdings seit seinem Start um 75 Prozent abgewertet.

Am 1. Januar 1999 wurde der Euro als Verrechnungseinheit eingeführt. Nun feiert die europäische Gemeinschaftswährung 20-jähriges Jubiläum. Die Euro-Geldscheine und -Münzen wurden erst 2002 in Umlauf gebracht. In 23 Ländern ist der Euro heute offizielles Zahlungsmittel mit eigenen Euromünzen, darunter 19 EU-Mitglieder. Zuletzt trat Litauen der Euro-Gemeinschaft bei (2015).

Und im Zeitraum von 2010 bis mindestens 2012 erlebte der Euro bereits eine schwere Krise, in der die Mitgliedstaaten und die Europäische Zentralbank erhebliche Finanzmittel und Rettungsmechanismen bereitstellen mussten, um die Währung in seiner heutigen Form am Leben zu erhalten. Dazu gehörte auch der vielfache Bruch der bei der Gründung propagierten Stabilitätskriterien (Maastricht-Kriterien) durch diverse Mitgliedsländer.

Euro-Dollar-Kurs gemessen in Gold seit 1999: Um 75 Prozent abgewertet!

 

Für die Euro-Verfechter gilt die Währung als Erfolgsmodell. Mehr als mäßig sieht dessen Entwicklung allerdings aus, wenn man das Papiergeld einem echten Realwert gegenüberstellt. Bei der Euro-Einführung kostete die Feinunze Gold 288 Euro, heute sind es 1.125 Euro. Sprich: Seither hat der Euro gegenüber Gold um 75 Prozent abgewertet.

Die Praxis zeigt: Wer in Euro spart, verliert real täglich Geld. Es gibt praktisch keine Zinsen und die Inflation schlägt in Sachen Kaufkraftverlust voll durch. Gold ist und war die bessere Reserve-Währung!

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Eingetragen von am 2. Jan. 2019. gespeichert unter Euro, Europa, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

15 Kommentare für “Euro-Jubiläum: 75 % gegenüber Gold abgewertet”

  1. …, und kein Ende in Sicht.
    …, bei Gold und Prosit!

  2. Wolfgang Schneider

    Könnte sein, daß der Euro bald noch mehr abwertet.
    https://deutsch.rt.com/europa/81926-nichts-gelernt-macron-macht-im-neuen-jahr-auf-hartz-iv/
    Napoleon IV. sorgt nachträglich für Festtagsstimmung. Dafür bekommt er sein Lied.
    Nicole – Papillon Songtext (neu)
    https://www.youtube.com/watch?v=UYeZLWKmrvI

    Er saß still auf einer Parkbank, der Macron Emmanuel,
    und sie nahm ihn ganz behutsam bei der Hand.
    Doch da spürte sie sein Zittern, und sie ließ ihn wieder frei,
    und Angela rief: Komm in ein schönes Land.
    Denn für dich gibt’s keine Grenzen, und dich hält auch niemand auf,
    und du bist so frech, du lügst im Windeshauch.
    Und sie war ein bißchen neidisch, denn er log nur so drauf los,
    und sie wünschte sich so sehr, sie könnt‘ das auch.

    Oh Macron, oh Macron, oh Macron, flieg mit all uns’ren Geldern davon,
    trag‘ den Funken der Hoffnung ins Frankenreich hinein,
    laß‘ die Menschen wieder froh und flüssig sein.
    Oh Macron, oh Macron, oh Macron, kommst mit all deinen Schulden davon,
    denn du lügst unverschämt, daß sich jeder Balken biegt,
    und du schaffst es, daß der Geldstrom nie versiegt.

    Und im Geist sah ich die Leute, Deutschlands Sparer munt’res Heer,
    und die Menschen sah’n ihm freundlich lächelnd zu.
    Und sie fingen an zu löhnen, und sie riefen: Für Macron –
    wir sind gerne für Emmanuel die Kuh.
    Plünderst Hollands Tulpenfelder, dafür Rosen in Versailles
    und in Deutschland blühte das Bezahlmichnicht.
    Englands blaue Blume Brexit, in Athen der rote Mohn,
    alle Euro-Blüten frisch im Sonnenlicht.

    Oh Macron, oh Macron, oh Macron, …

    Plötzlich sah ich den Schatten über ihm, und ein schwarzer Schwan, der stieß herab,
    doch mein Freund schwebte unversehrt davon – Glück gehabt, mein Macron!

    Oh Macron, oh Macron, oh Macron, …

    Manchmal wünsch‘ ich mir so sehr, ich könnt‘ für immer bei dir sein –
    flieg davon, mein Macron, mein Macron.

  3. Tja, dem ist nichts mehr hinzuzufügen….

  4. Gold ist das Maß aller Dinge. Der Euro wird irgendwann Geschichte sein.
    Ein schöner Jahresbeginn.

  5. LÜGENPRESSE / FAKE NEWS / VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN

    Eine »Edelfeder« der Mainstreammedien musste abdanken. Mehr noch: Nach dem Motto »Haltet den Dieb« stürzen sich die vermeintlichen Wächter des Qualitätsjournalismus auf den von ihnen selbst mit Preisen überhäuften Kollegen Claas Relotius.

    Dabei tat der Spiegel-Redakteur »nichts anderes als das, was von ihm erwartet wurde: Geschichten zu liefern, die das erwünschte Narrativ bedienen, (…) und unerwünschte Beiträge zu vermeiden«, schreibt der Kölner Medienanwalt Markus Kompa im Onlinemagazin Telepolis. Relotius’ Fehler bestand darin, sich erwischen zu lassen.
    Stories wie gewünscht

    Der freie Journalist Juan Moreno, der dem Fälscher auf die Spur gekommen war, fand jedoch lange kein Gehör. Wie das Onlineportal Amerika 21 berichtete, war ihm eine Geschichte über den »ersten Steuerberater auf Kuba« aufgefallen, der 2012 in nur einem halben Jahr 20.000 Dollar verdient habe. »Schuhputzer aus ganz Havanna« stünden bei dem Mann Schlange, schrieb Relotius 2013 in der Juli-Ausgabe des Magazins Cicero.

    »Wie dämlich müssen die sein, die so was drucken«, fragte Moreno sich. Ob die Profis von Spiegel, Cicero und anderen vermeintlichen Qualitätsmedien tatsächlich nicht merkten, dass sie Fakes in ihre Blätter hoben, sei dahingestellt. Da Relotius selbst sich damit brüstete, ist allerdings davon auszugehen, dass die belieferten Redaktionen Gesetzesverstöße des Scharlatans und die Verletzung journalistischer Regeln billigend in Kauf nahmen.

    Relotius hatte die kubanischen Behörden bei der Einreise mit einem Touristenvisum über den tatsächlichen Zweck seines Aufenthaltes getäuscht. Von der illegalen Vorgehensweise hatte auch die »Heinz-Kühn-Stiftung« des Landes Nordrhein-Westfalen Kenntnis, die ihrem Stipendiaten die sechswöchige »Recherchenreise« nach Kuba finanzierte. Im Jahrbuch der Stiftung veröffentlichte der Autor dann Beiträge zu Themen wie »Recherchieren in der Diktatur« oder »Die Revolution verkauft ihre Kinder«.
    Melodie und Rhythmus am Kiosk

    Während Visavergehen in den USA als Straftat zu Festnahme, Geldstrafe, Ausweisung und einem fünfjährigen Einreiseverbot führen würden, wurde Relotius in Kuba dafür nicht belangt. Für die NRW-Stiftung wie für die Konzern- und Staatsmedien sind Gesetzesbrüche, wenn sie in Kuba begangen werden, offenbar ebenso akzeptabel wie Fälschungen und die Unterschlagung von Fakten.
    Spitze des Eisbergs

    Indes zeigen die zahlreichen Fakes des Spiegel-Reporters nur die Spitze des Eisbergs. Auch andere deutsche Medienhäuser lassen nicht nachzuprüfende Aussagen von angeblichen Gesprächspartnern zitieren oder beziehen sich auf dubiose Quellen, deren Behauptungen ohne Gegencheck als Fakten verbreitet werden. So übernahmen viele Redaktionen am 15. Mai 2014 eine dpa-Meldung über das Projekt »14ymedio« der Bloggerin Yoani Sánchez (siehe jW vom Dienstag), das als »unabhängiges Onlinemedium und Gegengewicht zur gleichgeschalteten kubanischen Staatspresse« dargestellt wurde. Nicht eine Zeitung berichtete, dass die Domain »14ymedio.com« einer IBM-Tochtergesellschaft mit Sitz in Dallas (USA) gehörte und der gesamte technische Support für das aufwendige Projekt aus den USA kam.

    Am 3. November 2015 verbreitete die Deutsche Welle eine Meldung über angebliche Festnahmen in Kuba. Die Berliner Zeitung meldete am 4. November: »Über 1.000 politische Verhaftungen in Kuba«, und die Taz folgte einen Tag später mit der Überschrift: »Opposition in Kuba – Zahl der Verhaftungen stark gestiegen«. Einzige Quelle dafür war eine »Kubanische Kommission für Menschenrechte und Versöhnung« (CCDHRN). Kein einziges deutsches Medium überprüfte die Fakten. Dabei hatte die italienische Nachrichtenagentur ANSA der CCDHRN bereits 2011 massive Fälschungen nachgewiesen. »Die Berichterstattung bezüglich Kuba in der vorherrschenden kommerzialisierten Medienlandschaft unterliegt insgesamt den antikommunistischen Klischees und Feindbildern«, stellte das »Netzwerk Kuba« vergangenen Donnerstag in einer Pressemitteilung zum »Relotius-Skandal« fest.

    »Das System ist anfällig. Es hätte auch die Deutsche Welle oder jedes andere Medienhaus treffen können«, kommentierte der Auslandssender – Ursache und Wirkung verkehrend – den Vorfall um das Spiegel-Multitalent scheinheilig. Die Kommentatorin kommt zu dem Ergebnis: »Claas Relotius ist ein gefährlicher Einzelfall.«

    Das hätten sie wohl gerne. Mit derartigen Formulierungen solle verdeckt werden, dass »die anderen Fälle von Manipulation um vieles gravierendere Folgen haben als die Fälschungen des gerade ertappten Redakteurs«, weist Medienexperte Albrecht Müller ähnliche Versuche in seinen Nachdenkseiten zurück. »Der Journalismus hat in Deutschland ein systemisches Problem mit der wahrheitsgetreuen Darstellung von Fakten und Situationen«, bestätigt auch der ehemalige Handelsblatt-Redakteur Thomas Knüwer in seinem Medien-Weblog »Indiskretion Ehrensache«. An einen jetzt wieder beschworenen »Lernprozess« glaubt der Insider »in Zeiten des Stellenabbaus« nicht mehr. Die Psyche in deutschen Redaktionen sei an einem Punkt angelangt, wo es »jeden Tag darum geht, den eigenen Hintern zu sichern, auch wenn dies nur im Hinterkopf passiert«.

    Ein »Verdienst« von Relotius besteht also darin, dass er mit seiner Köpenickiade unfreiwillig ein ganzes System entlarvt hat, in dem journalistisches Wohlverhalten mit Förderung, Preisen und gutem Einkommen belohnt wird. »Der Held von Köpenick hat den Zeitgeist richtig erfasst«, schrieb die Berliner Volkszeitung im Oktober 1906 über die Rathausbesetzung des arbeitslosen Schuhmachers Wilhelm Voigt. Der falsche Hauptmann habe die »modernen Machtfaktoren« verstanden und sei »ein Realpolitiker« allerersten Ranges. (…) »Der Sieg des militärischen Kadavergehorsams über die gesunde Vernunft, das ist es, was sich gestern in der Köpenicker Komödie in grotesk-entsetzlicher Art offenbart hat«, kommentierte das Blatt.

    Wie damals Schuster Voigt hat Schreiber Relotius heute die Machtfaktoren der Medienwelt verstanden und zu seinen Gunsten ausgenutzt. Deshalb und nicht wegen seiner Fälschungen wird er jetzt aus dem Glashaus heraus mit Steinen beworfen.

    zitiert aus der heutigen Ausgabe der Jungen Welt

    Früher habe ich Westfernsehen ( Kennzeichen D mit Dirk Sager ) gesehen, um zu erfahren was in der DDR passiert und von der Obrigkeit verschwiegen wird. Heute lese ich gewesene SED und FDJ Blätter um zu erfahren, was in der BRD so alles abläuft. So ändern sich die Zeiten

    • @krösus
      Ach, das mit Relotius und anderen war doch schon seit Jahren bekannt. Es wurde ignoriert und totgeschwiegen.Absichtlich, vorsätzlich.
      Der Begriff Lügenpresse ist doch keine Erfindung des Molochs, genannt AFD.
      Die AFD ist das Produkt dieser Lügenmedien und Lügenpolitiker.
      Hätte es all das nicht gegeben, angefangen von den Lügen der Banken, der Politiker über die Migration etwa und weiteres, gäbe es bis heute diese Radikalpartei nicht. Und genau das macht Angst.
      Diese Politgangster und Medienverbrecher sind schuld daran, dass diese Partei immer stärker wird.Deren Mitglieder fielen ja nicht vom Himmel, sie kamen von den sogenannten etablierten Parteien.
      Die Wut des Volkes soll geschürt und das Volk radikalisiert werden.
      Meine Eltern erzählten mit, genau so fing es auch damals an und endete im Weltkrieg.
      Nur, dann waren damals und werden auch heute, die Verursacher über alle Berge sein.Die wahren Brandstifter nämlich.

  6. @Krösus Kennzeichen D war noch halbwegs objektiv das habe ich mir auch öfters angesehen aber der Herr Löwenthal war auch nur ein früher Relotius.Ansonsten ist der Relotius absolut kein Einzelfall sondern nur der welcher es etwas übertrieben hat und welcher deshalb erwischt wurde.In den Mainstream-Mdien relotiert es nach wie vor weiter.

  7. @Materialist

    Genauso war es. Der Dirk Sager vom Kennzeichen D hat sich wirklich um Sachlichkeit bemüht und hatte auch sonst eine angenehme Art zu moderieren.

    Der Löwenthal hingegen war praktisch die bunztoitsche Ausgabe vom Sudel-Ede.
    Obwohl ich Letzterem heute zugestehen muss, dass er in so mancherlei Hinsicht durchaus Recht hatte. Nicht alles war falsch, was der erzählte.

    https://www.youtube.com/watch?v=0G3JskrWBWI

    • Wolfgang Schneider

      @Krösus
      Gerhard Löwenthal war dick befreundet mit dem Gründer der Colonia Dignidad in Chile. Ein Mensch mit offenbar jüdischen Wurzeln als Busenfreund eines vom westdeutschen Staat gehätschelten Alt-Nazis. In Chile war er häufig zu Besuch. In der Colonia Dignidad haben sie Kindern eklige Dinge angetan, wie Du weißt. Genschers Außenministerium und die deutsche Botschaft hielten lange die schützende Hand über die Sauereien, die dort liefen, die Kerle dort hatten Narrenfreiheit. Dagegen war Sudel-Ede ein Waisenknabe.

    • @Krösus
      Nicht alles falsch ?
      Das Gemisch macht die Bombe. Erinnern Sie sich an Eva Herrmann ?
      ( Fernehsprecherin)
      Die meinte auch, nicht alles im 3.Reich war falsch und schlecht.
      Dafür hat man sie geschasst.
      Dass in den Lügen etwas Wahrheit reinverpackt wird um das Ganze explosiver zu machen, ist nicht neu.
      In jedem Märchen, jeder Verschwörungstheorie ist das nämlich genau so.
      Und im Falle Löwenthal und ähnlichen Brandstiftern, dafür müssen wir auch noch happige Gebühren zahlen.
      Auch deshalb habe ich keinen Fernseher und zahle auch,ohne Wohnsitz in der BRD, keine GEZ Gebühren.
      Not with me, my friends.

  8. Wer sagt den das es praktisch keine Zinsen gibt.

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