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Gold aus Heimholung angekommen: OeNB meldet Vollzug

Die Österreichische Nationalbank (OeNB) hat ihr Programm zur Heimholung des im Ausland gelagerten Währungs-Goldes für abgeschlossen erklärt. 90 Tonnen Gold wurden demnach seit 2015 von anderen Lagerstätten in die Heimat überführt. Bis 2020 wollte man 50 Prozent der Goldreserven im Inland haben. Die avisierten 140 Tonnen wurden nun laut OeNB-Aussagen schon vorzeitig realisiert. Vor genau zwei Wochen sei der letzte Goldbarren aus diesem Vorhaben in Österreich eingetroffen. Gekostet habe die gesamte Aktion 600.000 Euro. Mehr

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Eingetragen von am 4. Jul. 2018. gespeichert unter Banken, Gold, Goldbarren, Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

5 Kommentare für “Gold aus Heimholung angekommen: OeNB meldet Vollzug”

  1. Die Hälfte also heimgeholt, die andere Hälfte abgeschrieben.600.000 Euro bezahlt.
    Was sagt nun @ ex oder @ ukunda dazu.
    600.000 blechen, für etwas, was man ohnehin bald nachgeschmissen bekommt.Sind nun die Staatsbanken meschugge oder sind nur wir, die Bürger so blöd ?
    Wir sollen Gold verkaufen oder die Finger davon lassen und die da oben, bezahlen Unsummen dafür, es nach Hause zu holen, anstelle es zu verkaufen und in Aktien anzulegen. Zugunsten der Wirtschaft.
    Ja, was denn nun ?

  2. Familienvater

    @taipan
    zumal nicht nur Österreich die Hälfte zurückholt. Die Franzosen holten ihres schon um1970, vor nicht allzulanger Zeit dann auch die Niederlande, Deutschland etc. und wenn man sich dann die Exportzahlen der Schweizer anschaut, so wandert sehr viel gen Osten. Interessant wird es, wenn der Vorhang mal fällt.

  3. Interessierter

    @Familienvater
    Und wann sollte deiner Meinung nach der Vorhang fallen? Das wird in 10’000 Jahren nicht geschehen. Die USA – als Besipiel – werden NIE zulassen, dass öffentlich sichtbar wird ob und wieviel Gold noch da ist. NIE NIEMALS NIE
    Deshalb macht es auch keinen Sinn, sich über Manipulationen, Goldreserven etc.
    überhaupt Gedanken zu machen, geschweige sich zu ärgern..bringt einfach nichts. Als Goldbesitzer würde ich mir 1000 x mehr Sorgen um ein Goldverbot machen als auf nur eine 50% Preissteigerung zu hoffen…im Krisenfall…irgendwann…vielleicht. Auch wenn der eine oder andere (was ich mir bei all den Luschen nicht wirklich vorstellen kann) tatsächlich bei einem Goldverbot standhaft bliebe…er könnte das Zeugs nirgends gegen was brauchbares eintauschen…weil eben zu viele Hosenscheisser unterwegs sind. Darum mein Rat: ein bisschen Gold als Inflationsschutz, der Rest wie gehabt.

    • @Interessierter

      Die Problematik ist doch eigentlich, dass man sich sein (hart erarbeitetes) Geld nicht vom Staat, besser gesagt von der EZB weginflationieren lassen will. Also mir geht das zumindest so.
      Wenn ich überlege, welchen Kaufkraftverlust der Euro seit seiner Einführung hingelegt hat, wird mir übel.
      Mein Vertrauen ins Bankensystem hat an dem Tag geendet, als Merkel und Steinbrück vor die Kamera getreten sind und versichert haben, dass die Spareinlagen sicher sind.

  4. Interessierter

    @Saxmann Gold
    Gegen deine Idee des Inflationsschutzes habe ich absolut nichts! Mach das nur weiter so. Ich denke einfach immer, dass viele Goldfreaks auf ein Ereignis hoffen (eben das der Vorhang fällt oder ein neues System eingeführt wird oder oder oder…), welches wir unter Garantie nicht erleben. Die Werkzeuge sind heute so mächtig, dass ein Finanzsupergau gar nicht passieren kann…

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