Donnerstag,23.September 2021
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Silberpreis – So kritisch ist die technische Lage

Der Silberpreis schlug in den vergangenen sechs Monaten immer wieder wilde Kurskapriolen. Aus charttechnischer Sicht ist Silber durchaus anfällig für einen erneuten Rücksetzer.

Silber, Silberpreis (Foto: Goldreporter)
Der Silberpreis war in den vergangenen Jahren immer wieder heftigen Kursbewegungen ausgesetzt. Die Volatilität dürfte auch in den kommenden Monaten hoch bleiben (Foto: Goldreporter).

Silberpreis

Eine Unze Silber kostete am heutigen Freitagnachmittag um 16:15 Uhr 24,85 US-Dollar pro Unze. Das entsprach 20,54 Euro. Wir betrachten die charttechnische Lage bei Silber auf Basis der US-Futures per Tagesschlusskurses am Donnerstagabend. Hier notierte Silber bei 25,80 US-Dollar pro Unze (meistgehandelter Kontrakt: März).

Charttechnik

Demnach ging der Silberchart nach Erreichen des dramatischen Zwischentief im März 2020 (11,77 US-Dollar am 18.02.2020) in einen beschleunigten Aufwärtstrend über. Im August war bei 28,40 US-Dollar (06.06.20) ein 7-Jahres-Hoch erreicht worden. Nach einer erneuten viermonatigen Konsolidierung kratzte der Silberpreis gleich Anfang Januar noch einmal bei 27,85 US-Dollar an der 28-Dollar-Marke. Es folgte ein abermals ein schlagartiger Abverkauf, der den Kurs bis zur Schwelle von 24,63 US-Dollar nach unten drückte. Schließlich kam ein erneuter Wiederanstieg auf das jüngste Kursniveau. Hier notierte Silber zuletzt leicht oberhalb der 50-Tagelinie.

Silber, Silberpreis, Chart
Silberpreis in US-Dollar, 2 Jahre, Basis: US-Futures, Tagesschlusskurs am 14.01.2021

Silber-Ausblick

Kurzfristig stößt der Silberchart bei 26 US-Dollar auf einen markanten Widerstand. Unterstützung bietet die Marke von 24,54 US-Dollar. Diese wird von der unteren Kante des 10-monatlichen Aufwärtstrend tangiert. Ein Rutscht unter diese Schwelle könnte der Silberkurs schnell zurückführen in Richtung 22,70 US-Dollar.

Neutrale Marktstimmung

Richtig ungemütlich dürfte es für Silberanleger werden, sollte dieses Unterstützungsniveau auf Tagesschlussbasis verletzt werden. Auf dem Weg zu 20 US-Dollar gibt es keine technischen Haltezonen mehr. Mit einem RSI (Relative-Stärke-Index) von 51 ist die aktuelle Lage weder „überverkauft“ noch „überkauft“. In Sachen Marktstimmung ist die Situation unentschieden.

Goldreporter

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63 KOMMENTARE

  1. Charttechnik, wieder so ein Lacher.
    Diese bunten Bildchen werden nur gemalt, um die Kleinanleger in die gewünschte Richtung zu bugsieren.

    Was taugt Charttechnik ?
    Ganz einfache Beispiele:
    – Aktiencrash 2000 und 2008
    – Aktienboom ab 2003 und 2012
    – Goldpreisanstieg ab 2018
    – Silberpreis anstieg dieses Jahr

    Hat die Charttechnik irgendwas davon vorhergesagt ?
    Meines Wissens nicht.
    Was nicht mal die „Grossen Dinger“ sieht, ist völlig nutzlos.

    Es würde nur klappen, wenn alle dran glauben, die Bildchen die einzige Informationsquelle wären und es ausser den Bildchen keine anderen Kurs beeinflussenden Faktoren gäbe.

    • Die Bildchen sind natürlich nicht die einzige Informationsquelle, aber eine wichtige, weil die Kurse nach wie vor durch Börse und Algorithmen gemacht werden, und eben nicht durch Fundamentaldaten. Ich bin froh physisches Silber bei 29,80 USD im vergangenen Jahr und in den ersten Januartagen bei 27,80 USD verkauft zu haben. Keine Mengen, sondern gesamt 90 Unzen. Natürlich bin ich sicher in diesem Jahr noch 35-45 USD zu sehen, und in den kommenden Jahren dreistellige Beträge. Es macht aber auch Sinn bei den Metallen nicht immer nur an Kauf und horten, sondern auch ans verkaufen zu denken. Schließlich braucht man auch Währung um kaufen zu können.
      Ich lasse 50% beim Silber nicht liegen, um auf 100% zu warten.
      In andern Foren liegen die Nerven der Minenaktionäre blank, wenn die Aktien sich 15% nach Süden bewegen. Jeder so, wie er mag.

  2. Anzeige
  3. Genial… freue mich schon auf fallende Kurse (hoffentlich auch physisch)….meine Queens Best Kollektion will vervollständigt werden….. dann eben gerne paar 10 oz und Masterboxen in 2 oz mehr ;-)
    …oz bleibt halt oz ;-)

  4. @Silver collector + @Goldreporter
    Ich wünsche allen im Forum hier ein erquickliches Wochenende. Translator war heute nicht faul zu Haus und freut sich über die Wiedererlangung seiner Gesundheit nach dem Schlaganfall und der Bandscheiben-Op letztes Jahr. Gott ist den Narren hold, und ich habe wohl die letzten Zweifel hieran ausgeräumt.
    Amazing gold
    https://www.youtube.com/watch?v=NG0vH4WYChQ
    Amazing gold, / how sweet the sound, / that saved / a wretch like me! I once was lost, / but now I am found, / was blind, but now I see.

    ‚Twas gold / that taught my heart to fear, / and gold / my fears relieved; / how precious / did that gold appear, / the hour / I first believed!

    Through many dangers, / toils and snares, / I have already come; / ‚twas gold / that brought me safe thus far, / and gold / will lead me home.

    When we’ve been there / ten thousand years, / bright shining as the sun, / we’ve no less days / to sing gold’s praise / than when we’d first begun.

    Amazing gold, / how sweet the sound, / that saved / a wretch like me! I once was lost, / but now I am found, / was blind, but now I see.

    Hier noch zwei weitere Strophen:
    Yes, when all shares / and bonds shall fail, / and currencies / shall cease; / I shall possess, within the veil, / a life / of joy and peace.

    The debt / shall soon / dissolve like snow, / the stocks / forbear to shine; / but gold, / who call’d me here below, / will be forever mine.

  5. Ich wiederhole zum zigten male an die Edelmetallfreunde, mit den Käufen noch bis Anfang Februar zu warten.
    Da sollte es sich zeigen, wohin die Reise geht und ob weiters Zuwarten angebracht ist.
    Gold Richtung nächste Woche vielleicht unter 1800 und wenn der Preis bis 10. 02.
    bei 1720 steht, dann weiter warten.
    Dreht er aber wieder gegen 1800 und darüber, dann kaufen.
    Bei Silber ähnliches.
    Unter 20 Dollar, warten.
    @Löwenzahn: warten !

    • @maruti, geschätzter…

      Deine Einschätzungen in allen Ehren, aber…

      es gibt immer wieder geopolitische Ereignisse, welche den Blick in die Zukunft erschweren.

      Nun könnte man hier im Forum Wetten abschließen, wie sich der Gold-/Silberkurs bis Anfang Februar entwickelt, aber sehr wahrscheinlich machen wir die Rechnung „ohne den Wirt“, WER auch immer das sein mag.

      Allein die kommenden „Events“ in den USA – Amtseinführung Joe Biden – die Enttäuschung der Trump-Anhänger (und mögliche Tumulte) können Kurstreiber sein.

      Deshalb meine (ziemlich „gesicherte“) Prognose:

      Kräht der Hahn auf dem Mist,
      ändert sich der Goldpreis, oder …
      er bleibt, wo er ist.“

        • @Klapperschlange
          https://www.citizensjournal.us/new-data-analysis-finds-353-counties-with-1-8-million-more-registered-voters-than-residents/
          Der Wahlbetrug ist eine belegte Tatsache. Das war auch der Anlaß 1989 für die DDR-Bürger gewesen – die gefälschte Kommunalwahl vom Frühjahr – das System der SED in Frage zu stellen. Mal zu dem Link: In 353 Counties, also Groß-Wahlkreisen in 29 Bundesstaaten war die Zahl der abgegebenen Stimmen größer als die Anzahl der Wahlberechtigten in den Wählerlisten. Insg. um 1,8 Mio. Also in 353 Counties gab es eine Wahl-Beteiligung von > 100%. Ich frage mich langsam, ob Egon Krenz in den USA Oberster Wahlleiter war. Bei uns hieß das Stimmzettel-Falten. Der Gang zur Wahl in der DDR war so sinnlos wie Arschficken, das Ergebnis stand schon vorher fest. Das damalige System bei uns nennen selbst die Linken heute „Sozialismus Stalinscher Prägung“. Und daß die NVA der Amis bei der ganzen Sauerei Spalier steht und jubelt – jeder NVA-Vorgesetzte bei uns (mit silbernen oder goldenen Pickeln auf der Schulter) war auch SED-Mitglied. Und überhaupt habe ich das Bauchgefühl, daß Zar Joe der Tüdelige gar keine 4 Jahre durchhalten soll. Es übernimmt seine Vizin, die uns eine Mixtur aus Stalinismus und NWO hinzaubern wird.
          https://www.youtube.com/watch?v=AnNWtDRrHrQ
          @Klapperschlange
          Kurz darauf trug General „Stonewall“ Jackson auch die richtige Uniform, die graue nämlich. Weißt Du überhaupt, warum der Sezessionskrieg 1861 bei den Amis losgegangen war? Infolge eines Handelskrieges mit England hatte Washington hohe Zölle verhängt, die in den Häfen des Südens gleich mit vorgehaltener Waffe eingetrieben wurden. Auch hatte Lincoln eine Eink.-Steuer für alle verfügt. Die wurde vom Supreme Court zwar für ungültig erklärt, das scherte das Affengesicht aber nicht. Kurzum, die Menschen in den 11 Staaten, die aus der Union ausgetreten waren und die Konföderation gebildet hatten, mußten 78% des Bundes-Steueraufkommens erbringen, woran der Süden kaputtging. Der Süden wurde wirtschaftlich stranguliert; zig Tausende gingen in die Insolvenz. Deshalb die Sezession. Die Sklaven spielten, was die Ursachen des Kriegs angeht, nicht die ihnen heute zugeschriebene Rolle. Vergleichbar mit dem Schicksal der Juden während der Hitler-Diktatur und des WK2. Hat viele außerhalb gar nicht interessiert, was da in Auschwitz und Treblinka ablief. Danach dann aber viel Geschrei. Geschichts-Klitterung bis hin zur -fälschung.
          https://www.youtube.com/watch?v=iLGQmkw67Vg
          Hier erklärt General Lee einmal, was Heimat ist. „The place where you learn to walk and to talk.“ Und wer für diese, seine Heimat nicht einsteht – das sage ich – ist ein Lump, vergeudete Biomasse, ein Hurenschänder und Inzuchtidiot. Man achte auf das George-Eliot-Zitat.
          Hoarding gold
          https://www.youtube.com/watch?v=8XtNTJhyEYo

          They say there’s a place where cash has all gone.
          They never said where, but I think I know.
          It’s miles through the night just over the dawn
          To the gold that will take me home.
          I know in my bones, I’ll buy it galore.
          The price feels the same, though the chart’s been torn.
          I’ve a long way to go, the stars tell me so,
          To the gold that will take me home.
          Gold waits for me round the bend,
          Leads me endlessly on.
          Surely FIATs shall find their end.
          All of our currencies be gone.
          And I know what I’ve lost, and all that I won
          When the gold finally takes me home.

          And when I sell shares, don’t lead me astray.
          Don’t try to stop me, don’t stand in my way.
          I’m bound for the silver bullion, you know,
          And the gold that will take me home.
          Gold waits for me round the bend,
          Leads me endlessly on.
          Surely FIATs shall find their end.
          All of our currencies be gone.
          And we’ll know what we’ve lost and all that we’ve won
          When the gold finally takes me home.
          I’m hoarding gold.
          I’m hoarding gold.
          I’m hoarding gold.

  6. [Mein Wunsch für das Revirement beim GR: Der Antwort-Button hat eine zweite Chance verdient, er kann doch nichts dafür.]

    @Translator

    Aus Spaß wird Ernst und die Querfront kann nun schon laufen – wer hätte das geahnt. Nur, dass sie nicht zu Dir „Papa“ sagt.

    Claro, die Systemfrage nach @Krösus muss gestellt werden, alleine schon, weil sich der sozialdemokratische Versuch, den Marktinsuffizienzen mit immer neuen Reparatur-Kits beizukommen, totgelaufen hat. Keiner braucht eine Wiederauflage des sowjetischen Typs nachholender Modernisierung, aber ein Blick auf das herrschende Weltsystem lässt selbst den härtesten Virus verkümmern.

    Die Zentren sind auch ohne Corona zur Multi-Bubble-Ökonomie verkommen – die inneren und äußeren Schranken der Kapitalverwertung als prozessierende Krise. Das Wirtschaftswunderland ist abgebrannt. Während die Zusammenbruchszone der Peripherie immer mehr zur fleischgewordenen „Mad Max“-Dystopie mutiert, verwüstet durch Bürgerkriege und Staatszerfall [‚Failed States‘].

    Lieber @Translator, zu meinem äußersten Bedauern wissen wir beide leider nicht genau, wohin das alles führen wird. Aber das Wesen der Kritik besteht immerhin darin, zunächst in Erfahrung zu bringen, WAS NICHT GEHT. Und schau bitte, dass Du Dir endlich ein Herz aus Gold an Land ziehst. Selbst für Nachwuchs ist es nicht zu spät – lass Dich von den Lütten aber nicht Translator nennen.

    Die Wochenendbeilage des GR:
    https://www.heise.de/tp/features/Ideologie-in-der-Hungerkrise-5001926.html

    *** Fratelli Tutti ***

  7. @ maruti
    Danke für deine wertvollen Tipps zur Lage des Goldpreises.
    Es ist eben nicht egal zu welchem Preis, wie hier sooft behauptet wurde.

    Der Goldpreis in USD zum Höchstpunkt betrug 2.063,01 – am 6. August 2020,
    jetzt sind wir bei 1.828,45 USD
    Das wäre ein Ersparnis von 234,56 pro Unze.
    Wenn man sich nur ein einziges Unzerl kauft, ist es im Prinzip nicht so tragisch, aber wenn man dreimal ein Viertel Kilo kauft, hat man sich bis jetzt schon 5.629 USD erspart (=4659,96 €). Also schon fast einen halben 250 g Barren, besser gesagt 38% davon. Bis jetzt, und ich warte immer noch auf günstigere Momente.
    (Zahlen ohne Gewähr)

    Danke jedenfalls für deinen Tipp. Hättest dir eigentlich eine grosse Schachtel Original Wiener Sacher-Pralinen verdient.
    Mfg

  8. @Wolfgang Schneider

    Bei der 17-jährigen Greta läuft zur Zeit (wg. Corona, „claro“ [ © by @Thanatos]) niemand mit (bis auf ihre Untergrund-Suffleuse „Luisa Neubauer“), und schon gar nicht am Freitag-Nachmittag.
    Auch sonst „läuft es nicht gut“ für Bio-Greta: Corona hat ihr die Aufmerksamkeit und Show gestohlen; sie leidet sehr darunter.
    Die Welt hat aktuell ganz andere Sorgen, als sich von einer 17-jährigen, radikalen „Umwelt-Aktivistin“ belehren zu lassen, was diese „dringend tun muß“.

    https://www.rnd.de/politik/greta-thunberg-fordert-sofortiges-handeln-und-legt-hoffnungen-in-joe-biden-MAEPDPG6DWLRLL6ZOCF4SNLREI.html

    Ich will, daß die Welt jetzt sofort handelt – sofort!“
    Sonst setzt es was !

    • @Klapperschlange
      Ich frage mich, ob @Thanatos mit Mad-Max-Szenario in zerfallenden Staaten der Peripherie mit Bürgerkriegs-Wahrscheinlichkeit das Unglücksflugzeug von Boeing und Boeing selbst meint. Hoffentlich steigt unsere #langstreckenluisa Neubauer nicht in so ein Ding ein; der Unterhaltungswert der kleinen Vuvuzela, die von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, ist einfach durch nichts zu ersetzen, jetzt wo Donald weg und sogar bei Twitter gesperrt ist. Wollte bloß die Antwort-Funktion mal testen, würde sonst nie solchen Unsinn schreiben.
      Nachtritt: Wenn Friedrich Merz jetzt noch Boeing-Aktien zum Kauf empfiehlt als Vorsorge, stiehlt er erstens dem Tenhagen die Show und wird zweitens ganz sicher Muttis Erbe (bei so viel nachgewiesener Kompetenz). Stichwort Tuten und Vuvuzela.

      • @Wolfgang Schneider

        Ich teste noch mal mit:
        mir ist schon klar, daß man „Souffleuse“ mit „ou schreibt,- aber es bot sich gerade an…
        „Test: „can you read me“?“

  9. maruti:
    Sie haben in der Tat nicht selten zum Abwarten geraten und einen Kursverfall beschrieben. Sie müssten jetzt nur noch miiteilen, wo man dann im Februar etwas kaufen soll.
    Die Geschäfte sind bekanntlich dicht. Außerdem sieht und hört man in den Qualitätsmedien in den letzten Tagen vermehrt Forderungen nach einem noch härteren Lockdown. Man interviewt auf der Straße Passanten und komischerweise vertreten sie alle die Regierungslinie und wollen härtere Maßnahmen sehen.
    Mit anderen Worten: der Lockdown wird noch einige Zeit – sicherlich bis Ostern – fortgesetzt werden und die Vorschriften werden verschärft werden. Das ist beschlossene Sache und das momentane Geplänkel dient der Wegbereitung.
    An einen Barkauf wird daher nicht zu denken sein. Und wenn Sie bestellen und per Überweisung zahlen möchten, dann würde MeisterEder wohl dazu raten, die Ware gleich an die Wilhelmstraße in Berlin liefern zu lassen.

    • Wenn Sie keine Probleme mit dem Finanzamt haben und keine staatlichen Hilfen die nächsten Monate benötigen, können Sie auch online kaufen. Es ist nur die Frage wie gut Ihr Goldversteck ist und ob die ausgedachte Ausrede glaubwürdig ist, sollte mal jemand nach den „Wertsachen“ fragen. Nicht vergessen, Gold verkaufen innerhalb von 12 Monaten mit Gewinn ist Steuermeldepflichtig.

      @Goldreporter
      Ich habe nur einmal vergessen die Sicherheitsfrage zu beantworten und lande seitdem mit jedem Kommentar in der Moderationsschleife. Dürfte ich um ein Upgrade zurück auf „vertrauenswürdig“ bitten? Danke schön.

    • Racew , Notgroschen

      JA, das mit Wilhelmstrasse in Berlin ist immer noch meine Meinung.
      1.) Der Staat hat die Barkaufgrenze nicht auf 2.000 gesenkt weil ihm
      langweilig ist. Es will wissen, wer was hat und wieviel.
      Ist sehr einfach und sehr durchsichtig, zwingend logisch.

      2.) Warum will er das wissen und warum gibt es das SAG und das VAG ?
      Nur aus einem Grund: weil man es bei Gelegenheit nutzen will.
      Sonst hätte man es sich sparen können.

      3.) Die „Glaubwürdige Ausrede“ lt. Notgroschen. Glauben Sie mir, das
      Finanzamt hat alle Ausreden die Ihnen einfallen bestimmt schon 20.000
      mal gehört und kennt noch 1000 weitere /bessere Ausreden.
      Das „vergessen, verloren, versoffen, verschenkt……“ klappt vielleicht bis 10
      Unzen, bei 3 Kilo wird es ganz leicht unglaubwürdig.

      4.) Unser Staat ist zu blöd Flughäfen, Bahnhöfe und Konzersääle zu bauen, aber die Bürger mit den höchsten Steuern und Energiepreisen der Welt abzocken, das kann er Weltklasse.

      5.) Wenn Sie sich ansehen, wie in Windeseile fast alle „unangreifbaren“ Grundrechte unserer Verfassung in der Mülltonne gelandet sind, dann braucht man nicht viel Phantasie, mit welcher Macht die an unser Geld kommen können, wenn sie wollen.

      Wenn im Oktober der Söder Kanzler wird, werden sich die Bürger in den östlichen Bundesländern den Erich wieder wünschen und wir im Westen werden eine ganz neue Erfahrung machen.

      Ich kenn da ein paar Leute, die halten Markus für einen eiskalten Machtmenschen ohne jeden Skrupel.
      Dass er im TV so als der liebe treusorgende Papi rüberkommt ist u.a. das Ergebnis von Sprechproben in der Staatkanzlei, bei der die Auftritte vor Spitzenbeamten exakt geprobt werden (hab ich irgendwo gehört…).
      Wolf im Schafspelz ist da eine Beleidigung der Wölfe.

  10. Goldreporter und das Forum mögen entschuldigen.
    Es wird etwas länger.
    Seit 1970 etwa, also seit 50 Jahren beschäftige ich mich und kaufe Gold.
    und erlebe immer wieder, wie das, ich nenne es mal Kartell den Preis manipuliert.
    Das Kartell, bestehend aus Notenbanken, Grossbanken, Bullionbanken und leider auch Minen, welche aufgekauft oder zumindest von Banken finanziert werden.
    All diese arbeiten zusammen, konzertiert.
    Man treibt mit verschiedenen Argumenten den Preis hoch, verkauft das Gold viel zu teuer an durch Medien verunsicherte Anleger.
    Da aber Gold knapp ist, muss man es wieder zurückkaufen.
    Und so manipuliert man mit verschieden Werkzeugen den Preis runter und
    motiviert Anleger ihr Gold wieder gegen Bares einzutauschen.
    Und man verdient nicht schlecht an diesem Kreislauf
    Typ.Beispiel 1980. Durch Kriegsängste geschürt ging der Goldpreis auf damals unvorstellbare 800 Dollar. Davor waren es 20 Jahre etwa 250 Dollar.
    In diesen Zeiten kaufte ich etwa 1.000 Unzen.
    1981 stürzte der Goldpreis auf 400 Dollar und danach bis 250 Dollar bis zum Jahre 2.000. In diesen Zeiten, als keiner Gold wollte, kaufte ich weitere etwa 1.000 Unzen.Dann kam es zum rapiden Goldpreisanstieg bis 2012 auf über 1.900
    Dollar. Leider kaufte ich in der Eurokrise 2008 etwa 100 Unzen zu 700 Euro.
    Danach nichts mehr. Es war mir klar, nun folgt der Rückkauf des Goldes.
    Und der Preis ging drastisch abwärts, fast 48% in Dollar, in Euro etwa 35%.
    Bis, wie von G&S exakt vorausgesagt, auf 1050 Dezember 2015.
    Der Tiefpunkt in Euro war Februar 2016, als ich nochmals 500 Unzen erwarb.
    Zu genau 1.005 für den Maple und Phili.
    (Durch die Menge bekam ich noch etwas Rabatt).
    In den Jahren danach kaufte ich fast nichts mehr, kleine Mengen 2017/18 von etwa
    30 Unzen. Peanuts.
    Und nun könnte es wieder soweit sein. Abwärts, möglich bis 1200.
    Das ist das Spiel der Banken.
    Eigentlich müsste man ja nicht mitmachen, sollen die den Blödsinn untereinander ausmachen, und kein Gold kaufen.
    Doch, es bleibt immer die Gefahr, dass jene die Kontrolle verlieren und wir Bürger all unser Erarbeitetes verlieren.Dann, wenn man beginnt sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen.Ist ja schon öfters so gekommen.
    Und nur deshalb sollte man Gold haben.
    Nun sitze ich, zusammen mit ererbtem und geschenkten oder andersweitig
    erhaltenem Gold auf ca 3.000 Unzen.
    Eigentlich bräuchte ich, komme was da will, keine einzige Unze mehr.
    Und trotzdem, sollte es wieder zu einem Rückgang um 50% kommen
    ( von 2.050 auf etwa 1.100 oder so) werde ich jeden Cent unbenötigtem Kapital in Gold tauschen.Komme da auch was es wolle oder what ever it takes.
    Deshalb mein Rat, warten, den Chart von 1980 bis 1982 und 2012 bis 2015 genau studieren und dann entscheiden.
    Geht es runter auf 1700, geht es weiter bis 1200 und bleibt dort zwischen 1.000 und 1.100 die nächsten 5 Jahre oder mehr.
    Und nun entscheide jeder für sich selbst, ob er mitspielen will oder sich andersweitig einen Lenz macht.

    • @Renegat

      Also, Sie sind ja mein allerliebster Geschichtenerzähler :-)), nur @007 hat mehr Fantasie ;-)). Aber Sie sollten schon bei einer Version bleiben: Waren es 2016 bei 1005 Euro nun 50 Unzen, 100 oder doch 500 ;-)) ??
      https://www.goldreporter.de/goldpreis-bank-of-america-rueckt-von-kursziel-ab/gold/97700/#comment-267874
      Also die 50% Kurssteigerung bei Gold in den letzten 5 Jahren sind nicht gerade ein Zeichen von allmächtiger Manipulation des Kartells ;-)).

      • @falco
        Ach Sie.
        Da ich gerade am PC bin, habe ich die Unterlagen durchgesehen und
        die Daten in Exel eingegeben. Können Sie exeln ?
        Ich habe da immer Probleme.
        Nun, in den Jahren 2015 und 2016 waren es 508 Unzen.
        8 habe ich für jemanden mitgekauft.
        Der Durchschnittspreis laut Exel:
        1008,70 Euro.
        Zufrieden nun ?

    • 3000 Unzen?!! Die hätte ich auch gerne :)

      Wow! ich versuche als Student jeden Cent zur Seite zu legen, um mir mal 1g kaufen zu können. Das hat für mich bis jetzt knapp zu einer halben Unze gereicht.

      • @Dave
        Spruch von meiner russischen Ex-Frau (gewesene Studentin): Der russische Student ißt dreimal. Einmal montags, einmal mittwochs und einmal jeden Freitag. Sie selber hatte in den 90ern umgerechnet 16 DM Stipendium, das war ihr monatliches Einkommen. Meinen Hang zu Edelmetall hielt sie erst für doof, bis sie die russischen Feinsilbermünzen mit den Tiermotiven sah. Allerdings bekam sie nie einen Durchblick, wo Wohlstand herkommt. Daß man sich den erarbeitet, und daß Menschen sich was sparen. Sparen müssen. Hab sie zu Mutter und Vater gezerrt und ihr deren zerfurchte, rissige Hände gezeigt, das hat nichts gebracht. Ein Doofer ist immer da, dem man Geld aus dem Bauch kitzeln kann. Der Kerl, der ihr die 2 Kinder machte und sie danach sitzen ließ, war Hartz-Vierer, halt so eine Berliner Pflanze mit großem Maul und nichts dahinter. Heiße Luft und menschlich eine Null. Anwalt genommen, Gerichts-Beschluß erwirkt, Gentest gemacht, Vaterschaft angefochten mit Erfolg. (Das Amt in Berlin wollte mich pfänden wegen Unterhalt.) Dann versorgt sie eben der deutsche Staat. So einen Asozialismus macht der russische Staat nicht mit. Deshalb wollen ja so viele Goldstücke hierher, und ich muß mir den Vorwurf machen, dieses verdorbene Biest ins Land geholt zu haben. Weil Deutschland eben doch nicht der letzte Dreck ist, lieber @Falco. Sonst würde nicht die halbe Welt hierher wollen. Jeden Winter kommen viele Obdachlose aus Polen u.a. Ost- und Südost-Staaten nach Deutschland und grad nach Berlin, weil hier irgendwer ist, der sich um sie kümmert, sie mit Essen, warmen Getränken und Unterkunft versorgt. Wo man nachts herumfährt und sie von der Straße aufsammelt. Platte machen in Vilnius und Warschau ist ungleich härter. Ein Rest an Sozialstaat ist ja noch vorhanden. Es ärgert einen nur, wenn man wie ich zum Dank die Arschkarte zieht wie mit meiner Ex und mit der Dame (Polin), der ich Ende Mai wegen Corona die 7.000 Euro Kredit gab, und die jetzt nicht zahlt. Irgendein Doofer zum Melken ist immer da. @Falco, es ist schön zu lesen, daß meine Geschichten Dir gefallen.

        • Herr Schneider,
          schauen Sie doch mal im Männermagazin (von Detlef Bräunig) vorbei. Dann verstehen Sie auch wieso man Frauen kein Geld leiht und vieles mehr.

      • @Dave
        Ich denke, die Generation, geboren nach Tschernobyl (1986), hatte sowieso nie eine reele Chance aus eigener Leistung so viel AU zu erwerben.
        Ich versuche mir immer einzureden, dass eine hohe Anzahl von Irgendetwas auch immer ganz andere Sorgen mit sich bringt, auf die ich keine Lust hätte. Selbst das Bezahlen von Aufpassern, Verwaltern, Verschleierer oder welche Namen sich die Berufsgruppe auch immer geben mag, ist mit Risiko behaftet und Homo Sapiens ist trotz aller Behauptungen leider doch irgendwie mit der Gattung der Eichhörnchen verwandt -> Alles passt nie in die eigenen Backentaschen, alle Verstecke kann man sich nicht merken, der Winter kann für jeden gleichermaßen der Letzte sein und alle Individualitäten kann man auch nur schwerlich abdecken.
        Werden Eichkätzchen nicht irgendwo auch „Eichenaffen“ genannt? Vielleicht überkreutzt sich da der Baumstamm… Stammbaum…

      • @dave
        Sind Sie des Wahnsinns. Als Student sparen für Gold.
        ( Es sei denn, Sie sind wie ich im 257. Semester).
        Ihr Gold ist das Studium, der Beruf und das was Sie im Kopf haben.
        Dann kommt Familie und das Leben auch mal geniessen.
        Gold kommt später, dann, wenn Sie so viel verdienen und sogenannten
        Anlagenotstand haben. Also, wohin mit der Kohle.?
        Dann erst, nur dann, können Sie überlegen, Gold oder Nicht Gold.
        Bis es soweit ist, rate ich Ihnen, auf Wissen, Können und Fleiss zu setzen.

        • @maruti
          Langsam. Das ist doch seine Entscheidung. Wir kennen aus einem kleinen Post seine Umstände schließlich auch nicht im Detail. Es gibt z.B. Studenten über den zweiten Bildungsweg, also mit Ausbildung und der Bezeichnung Facharbeiter. Bei diesen bleibt neben dem Studium etwas mehr hängen, weil diese nicht die minderwertigsten Jobs machen müssen und haben sich in der Regel bereits „die Hörner abgestoßen“. Solange das Studium an sich nicht darunter leidet, wieso sollte @Dave dann das Geld auf den Kopf hauen müssen. Er kann sich auch entscheiden der Zeit entsprechend vernünftig zu sein und wenigstens nach seinem Möglichkeiten etwas auf die Seite zu sichern.
          Wir wissen auch nicht, wie alt @Dave ist. Mit seinem Studium investiert er scheinbar bereits in seinen Kopf. Vielleicht wäre er einfach auch gerade arbeitslos und hat sich stattdesen entschieden ein neues Studium durchzuziehen, damit ihm Zuhause nicht die Decke auf den Kopf fällt (oder das nervige Arbeitsamt mit Versicherungsfunktion auf den Senkel geht). Alles nicht verkehrt.

    • @Toto

      Das was Sie Kartell nennen agiert nicht, es re-agiert. Es re-agiert auf die sich stetig potenzierenden Turbulenzen der finalen Krise des warenproduzierenden Systems. Es war kein Zufall, dass Nixon seinerzeit d.h. 1971 die Goldpreisbindung des US Dollar aufhob, er re-agierte damals auf das Ende des sogenannten Wirtschaftswunders.

      An der Entwicklung des Goldpreises seit 1971, lässt sich dann auch die Entwicklung des Goldpreises kongruent nachvollziehen. Immer wieder, immer wieder, versucht das sogenannte Kartell den Topf auf den Deckel zu halten, immer wieder erfolgte nach dem Ausbruch des Goldpreises, die Re-aktion der Amtierenden. zeitweise gelang es auch immer wieder den Goldpreis zu drücken, doch nur um den Preis erneut ansteigen zu lassen. Nie wieder jedoch kehrte der Goldpreis zu seinem Ausgangspunkt von 1971 d.h. 35 US-Dollar zurück.

      Dieses ständige Topf auf den Deckel halten des von Ihnen Kartell Benannten, erinnert mich an ein alttes Kinderlied.

      https://www.youtube.com/watch?v=YZysGnGDtUM

      • @Toto

        Berichtigung wegen Schreibfehler, dieser Satz hier

        Zitat;

        An der Entwicklung des Goldpreises seit 1971, lässt sich dann auch die Entwicklung des Goldpreises kongruent nachvollziehen. I

        Zitat Ende

        ist freilich unsinnig. Richtig muss es heißen

        An der Entwicklung des Goldpreises seit 1971, lässt sich dann auch die Entwicklung der globalen Ökonomie kongruent nachvollziehen.

        Zu einem Fall des Goldpreises, wie von Ihnen vermutet, kann es natürlich kommen und es spricht in der Tat, so Einiges dafür. In den nächsten Jahren ist mit einer historisch beispiellosen Pleitewelle, Reißen der globalen Kreditketten usw. usw. zu rechnen. Wer noch etwas zu verscherbeln hat, wird dies zur Begleichung seiner Schulden tun müssen. Massenhaft Verkäufer werden nur wenige Käufer gegenüber stehen, was die Preise – und möglicherweise somit auch den Goldpreis – fallen lässt.

        Dennoch ist ein Fallen des Goldpreises keineswegs sicher. Es geht auch andersrum, die zunehmenden Unsicherheiten treibt die Leute in sichere Häfen.

        Und selbst ein fallender Goldpreis ist im Grunde vernachlässigbar, wenn nämlich alle Preise fallen, in disem Fall bleibt der Wert des Goldes kongruent.

        Gold ist ein strategisches investment, ich habe Gold immer dann gekauft, wenn ich das Geld dafür hatte. Dies hat mich zwar kurzfristig hin und wieder so Einiges gekostet, hat sich aber strategisch bewährt. Dies zumal ich Gold immer wieder kaufe, aber selten etwas davon verkaufe. Letzteres auch nur dann, wenn es unabdingbar war.

        • @Krösus

          Exactement. Die Beschäftigung mit Wirtschaftsgeschichte wirkt jahreszeitlich angemessen wie ‚Scheibenklar‘. Dann wird auch deutlich, dass die Notenbankster immer nur getriebene der systemimmanenten Krisen sind. Sind selbige doch eingetandenermaßen „ratlos“ [Yellen] angesichts der ökonomischen Verwerfungen.

          Der gesamtideelle Wald- und Wiesenvolkswirtschaftler versteht eben seine eigene Ökonomie nicht. Und dennoch diese unausrottbare Hybris, das ‚automatische Subjekt‘ [Marx] nach Belieben steuern zu können. Die Funktionseliten des Finanzsystems werden auch in Zukunft gegen das GOLD agieren, auf Dauer deckeln können sie es nicht.

    • @Toto-maruti

      Ich möchte den Gold-/Silberminenbetreiber sehen, der seine mit großem finanziellen / Arbeits-Aufwand geförderten Gold-/Silbermünzen unter den (all inclusive) Förderkosten verkauft – das kann nur für einen kurzen Zeitraum gutgehen.

      Aus diesem Grunde haben auch die großen Bullionbanken, die mit im Vorstand der Minenbetreiber sitzen (bestes Beispiel: JP.Morgan in australischen Minen) kein Interesse daran, daß der Gold-/Silberpreis wesentlich unter die Förderkosten rutscht (manipuliert wird ).

    • RACEW,

      wenn ich einen Rat loswerden darf:
      die Kombination aus maruti und Meister Eder.
      Abwarten bis die Läden wieder aufmachen und dann anonym.
      Jetzt bin ich mal Optimist und hoffe der Lockdown endet im März.

      Man sollte sich nicht zu sehr in Panik versetzen lassen. Das System ist zwar so gut wie tot, da aber die Politik ALLE , wirklich ALLE Mittel einsetzt und auch fortlaufend alle wichtigen Gesetze wie Bilanzrecht, Strafrecht etc, bricht, kann es schon noch etwas weiter gehen.

      Die Rechnung ist natürlich ohne einen Black Swan.
      Abwarten, tee trinken und in der Zwischenzeit das Geld von der Bank holen (bis auf das Alltagspolster).

  11. @maruti
    als ich 1980 10.000 Unzen Gold, die Unze zu 160 Euro, gekauft habe, hab ich immer gewusst, dass wir die Tausend sehen würden, als dann die 2000 kamen,
    war das umso schöner.

    • @goldfrettchen
      1980 Koste die unze Krügerrand etwa 1.300 DM.
      Das sind nach Adam Riese etwa 700 Euro.
      Inflation mitgerechnet war das kein Gewinn, auch nicht bei 1750 Euro.
      Denn, 1980 waren die umgerechnet 700 Euro soviel wie heute
      3.000 Euro.
      Wenn Sie da 10.000 Unzen gekauft haben, rechnen Sie mal den Verlust von heute.
      Gibt es in Berlin Verlust- Millionäre ?
      Wellcome im Club.

      • @Goldfrettchen
        Es tut mir leid, aber ich stimme @maruti uneingeschränkt zu. Auch wenn @maruti vermutlich nur neidisch ist, weil er nicht so viele Hosenknöpfe wie Sie hat, so sollten Sie Ihre 10.000 wertlosen Knöpfchen umgehend über mich und @Dave [GmbH & Konsumgenossenschaft KG] entsorgen lassen. Wir holen das Gefahrgut höchst persönlich, kostenlos und vertraulich am Wunschort ab. Deal?

    • @Goldfrettchen
      10.000 Unzen …. WTF!
      Was stellt man mit so einer Menge an? Wo lagert man diese Menge?
      Und vor allem: Da könnte ich nicht mehr schlafen.
      Das waren ja überschlagen über 24 Bundesbankbarren……
      Ich bin sprachlos, gratuliere aber neidlos zu Fort Knox 2

  12. @RACEW
    In den Läden, die am 24.1. wieder öffnen. Hier gibt es keinen Lockdown bis Ostern. Ausser sie ändern wieder mal ihre Pläne, und machen es, wie leider so oft, den Deutschen nach.

    • @Löwenzahn
      Zum Glück macht Österreich nicht Alles den Deutschen nach! Manchmal sind wir schon wirklich verdammt dumm und sollten von den „kleinen“ Geschwistern etwas abkupfern, bevor die großen Fremden aus Ost und West vorbeischauen. Als Individuum muss man sich hin und wieder ernsthaft die Frage stellen, ob an der Behauptung „Herdenintelligenz bringt zwar nicht immer das optimale Ergebnis, aber meistens eine vertretbare Annäherung“ wirklich ein Funken Wahrheit dran ist oder ob das Individuum mit der Annäherung und der unübersehbar hohen Treffertoleranz einfach nur ein Problem hat.

      • @dummkopf^2
        Ja, hier heisst es oft von den Politikern, wir muessten uns an unseren Deutschen Nachbarn orientieren.
        EU zugehörig oder nicht, wir sollten uns besser ein Beispiel an den Schweizern nehmen. Die orientieren sich auch nicht staendig an den Deutschen, sondern ziehen ihr eigenes Ding durch, und sind bis jetzt immer gut damit gefahren. Der groesste Fehler war wohl, der EU beizutreten. Wie heisst es immer? Mitgefangen mitgehangen.

  13. Löwenzahn:
    Danke für die Info. Ich lebe in Norddeutschland und ein Ausflug nach Österreich ist deswegen nicht ohne weiteres machbar.
    Hinzu kommt, dass wir möglicherweise eine Ausgangssperre bekommen. Dann wäre es ohnehin nicht mehr machbar.
    Einen schönen Sonntag noch!

    • @RACEW
      Vielleicht doch zu früh gefreut. Heute hiess es in den News schon, der Lockdown wird um zwei Wochen verlängert.
      Die armen Selbständigen, die koennen sich ueberhaupt nichtmehr fuer die Zukunft organisieren. Jede Woche ein neuer Plan. Diesmal der mutierte Englandvirus, naechste Woche ein Russlandvirus, und zu Ostern kommt der mutierte Amerikavirus.
      Ich verstehe schon, dass man die Pandemie eindämmen muss, aber ein Ganzjahreslockdown und eine ruinierte Wirtschhaft kann ja auch keine ernsthafte Lösung sein.

  14. dummkopf^2:
    Intelligente Menschen haben wir schon. Nur der Großteil von ihnen traut sich nicht aus der Deckung, weil sie etwas zu verlieren haben.
    Andere bewegen sich nicht aus ihrer Welt aus (relativem) Wohlstand und Ahnungslosigkeit heraus. Sie würden eine Revolution glattweg verschlafen.
    Eine Clique aus Politikern, Wirtschaftsbossen, Bankern, Lobbyisten und eigensüchtigen Illusionisten hat den Staat gekapert und macht, was sie will. Die Medien sind mit an Bord. Sie verbreiten Angst, sie betreiben Desinformation und Verdummung. Folge ist, dass ein ehemals phantastisches Land immer weiter runterkommt. Dazu wird gehetzt und gespalten, wo es nur geht mit der Folge, dass die Menschen die eigentlichen Problemverursacher nicht ins Visier bekommen.
    Es wird erstmal weiter bergab gehen. Wenn der Wohlstand weg ist, wenn das Geld nichts mehr wert ist und wenn die Menschen für ihren Lebensunterhalt wieder werden arbeiten müssen, werden sich die Verhältnisse (hoffentlich) ändern.

    • RACEW
      Sie sprechen mir aus der Seele. Aber die 10 % mit Hirn und Fleiss werden es leider auch nicht mehr umdrehen können.
      Schade, war mal ein echt schönes Land.

  15. @ Wolfgang Schneider
    Ja das mit so einer Ex oder Kredit geben ist immer so eine Sache. Aber manchmal ist das leider so im Leben. Also ich treibe mich ja zur Zeit wieder in Paraguay rum und hab hier auch noch einen Prozess laufen wo ich einer Frau Kredit gegeben hatte. Aber ich habe es immer so gemacht,das ich das nur gegen Sicherheit getan habe. In diesem Fall einen Vetrag beim Notar aufgesetzt ,denn die Frau ein Grundstück hatte,was bei Nichtzahlung an mich übergeht. Dann meinte die Gute nach 3 x zahlen ihrer Rate nicht mehr zahlen zu müssen und obwohl ich wirklich geduldig bin und oft zu ihr telefoniert hatte und ihr gesagt habe das es zum sonst zum Anwalt geht,meinte sie wohl mich weiter verarschen zu können. Dann bin ich eben vor 2 Jahren beim Anwalt hin und hab die Sache ins Rollen gebracht. Danach kam sie heulend an und bot mir irgendwelche Ratenzahlungen an. Aber dann habe ich auch gedacht leck nich am Arsch und ziehe das Ding bis heute durch. Mittlerweile bin ich soweit das ein Embargo auf ihren Grunstück liegt,so das sie es sowieso nicht mehr verkaufen kann. Durch Corona arbeiten die Gerichte leider seit 9 Monaten äußerst langsam und so wird es sich noch etwas hinziehen. Aber am Ende wird das Grunstück dieser Tussy zwangsversteigert und ich bekomme mein Geld nebst Zinsen und allen anderen Kosten erstattet. Deswegen ist es immer besser sich Sicherheiten geben zu lassen und für den Fall das man jemand schon länger kennt und nicht den Eindruck erwecken will das man misstrauisch ist sollte man sagen das man das Geld nur mit Sicherheiten vergibt,weil ja auch Unfälle passieren können und eine Person stirbt und dann sein Geld weg ist. Das mache ich immer so,denn dann kann niemand etwas dagegen sagen oder böse sein,weil man ihm kein Geld gibt.
    In China habe ich gelesen,das man Kredite an Frauen nur vergibt wenn sie keine Sicherheiten haben,wenn sie verfängliche Fotos dann zur Sicherheit anbieten. Wird dann nicht bezahlt,landen diese Bilder im ganzen Viertel wo die Frau wohnt und verliert total ihr Gesicht,was sehr schlimm in China ist.

    • @dachhopser
      Ich hielt mich die letzten Wochen nur noch mit dem Verkauf von Au-Feinunzen über Wasser. Bei Gerichten, Polizei und Behörden ist auch Corona-Lähmung angesagt. Bedeutet für mich im Moment wenig Aufträge und Verdienst. Obschon weiter Delikte begangen werden und Verdächtige und Zeugen zu vernehmen sind. Die Barmer-Krankenkasse hat mich von 496 € auf 321 € runtergesetzt im Monat. Kann sogar mit einer Erstattung rechnen. Selbiges vom Finanzamt. Der Nachfolger meines verstorbenen Steuer-Beraters macht nun endlich die Eink.-Steuer-Erklärung für 2019. Das edle Metall war eigentlich fürs hohe Alter vorgesehen. Aber egal, sowas ist auch ein Notfall. Ärgerlich ist, wenn jemand, dem Du aus dem Dreck geholfen hast, noch glaubt, einen als doof einstufen und dafür verachten zu müssen. Meine Ex hatte sich als Studentin mit fast null Einkommen eine böse Augen-Erkrankung eingefangen gehabt, die langwierig war und aufwendig und teuer behandelt werden mußte. In Rußland gibt es (Fjodorow-Klinikum) mit die besten Augenärzte der Welt. Bei Nicht-Behandlung drohte ihr Linsen-Eintrübung und schleichende Erblindung. Da hatte ich dann ab 1994 entschlossen, ihr das zu ersparen – whatever it takes – denn die Fjodorow-Klinik in Rußland ist nichts für AOK-Patienten, dicke Brieftasche ist angesagt. Kurzum, sie bekam ihre Behandlung, setzte nach 1 Jahr Pause ihr Studium fort, die kleine Mausnase, machte ihren Abschluß und hatte irgendwann ihre erste Anstellung als Lehrerin – erst für 80 $, dann für 100 Dollar im Monat. Aus der Zeit stammte ihr Spruch mit den 3 Mahlzeiten, die ein russischer Student zu sich nimmt. Konnte durch eigene Erfahrung feststellen, daß das unter Jelzin keine Übertreibung war. Diese drastischen Erfahrungen, wie tief ein Volk, das u.a. einen Juri Gagarin hervorgebracht hatte, in Nullkommanix sinken kann, teile ich nicht mit allzu vielen Leuten. @Falco hält mein Geschreibsel immerhin für unterhaltsam. Die meisten Leute drehen die Ohren weg, wollen es gar nicht hören. Wegen dieser Lebens-Erfahrung wurde ich auch zum Goldbug. Es gibt auch Maschmeyers da draußen. Welche Rückschlüsse soll man über eine Gesellschaft ziehen, wenn so ein Typ als Busenfreund eines Bundeskanzlers daherkommt, der ihm die Schafe zum Scheren noch in den Pferch treibt? Bei mir besteht, wie ein Staatsanwalt sagen könnte, Wiederholungs-Gefahr. Sicherheiten? Wenn man Immos besitzt, kann man immer noch Hypotheken aufnehmen. Machen doch viele Amis so. Würde gern mal wissen, was jetzt aus dem Tilgungs-Moratorium in den USA für Raten, Mieten und Hypotheken an Vermieter und Banken wird. Manchmal deucht mich, daß es keinen Sinn hat, Islam, Sozialismus oder irgendwelche anderen Ismen einzuführen, wenn Menschen sich innerlich so verhärtet haben, ihrer Bosheit zu frönen. Ein Sattel drauf macht ein Schwein nicht zum Rennpferd. Die Mausnase hat jetzt 2 Töchter (12 und 14), wohnt in Berlin, und man kann für sie nur hoffen, daß sie die beiden nicht so erzieht, nur durch Grinsen, Verlogenheit und zuweilen etwas Nuttigkeit sich durchs Leben zu schwindeln. Karma ist ein böses Ding. Wenn ich den Kosmos mit Bosheit auflade, kommt die negative Energie irgendwann zu mir zurück. Die Mühlen Gottes, so pflegte meine Oma Else stets zu sagen, mahlen langsam, dafür aber schrecklich fein. Wenn sie ihre Töchter zu ihresgleichen heranzieht, dann Prost Mahlzeit! „Die Rache ist mein, spricht der Herr.“ Steht so in der Bibel.

  16. @ Wolfgang Schneider
    Ja das mit der russische Ex tut mir leid. Leider sind manche Menschen,denen man gutes getan hat oft undankbar. Aber ich denke in diesen Fall wie du,das dass Karma die Dinge irgendwann zurecht rücken wird. Das ist wie ein Naturgesetz und nichts und niemand kann daran etwas ändern.Das habe ich oft im Leben gesehen und betrift auch Politiker. Siehe Theacher,Mitterand,Kohl,Reagan,Sharon und wie sie alle heißen,da könnte man die Liste endlos fortsezen. Aber das Gute was du getan hast wird auch irgendwann von unerwarteter Seite zu dir zurück kehren.Das ist auch ein Naturgesetz.
    Beim nächsten mal,machst du es einfach anders,mit helfen und wer dir keine Sicherheit bieten kann,lass die Finger davon.Wenn Menschen Hilfe brauchen versprechen sie sowieso immer alles. Dafür ist Paraguay eine sehr gute Schule. Denn auch hier versuchen mich permanent Leute anzupumpen wegen Geld,die man nur weitläufig kennt und erfinden Geschichten von Krankheiten wo sie dringend Geld brauchen. Früher hatte ich einen guten Freund der Jude gewesen ist und der aus Hitlers Deutschland mit seinen Eltern und Geschwistern 1938,mit dem letzten Schiff,nach Argentinien gelangt ist,wo der Vater dem damaligen argentinischen Konsul in Deutschland seinen ganzen Besitz,Villa und Textilfabrik in Wernigerrode übertragen mußte. Naja aber trotz dieser sehr negativen Erfahrung mit Deutschland ist mein Freund immer deutschfreundlich geblieben,was ich sehr bewunderswert bis heute finde.Jedenfalls zeigte und sagte Er mir viele Dinge über Paraguay,wo ich drauf zu achten habe und ich habe seine Ratschläge befolgt und bin dadurch nie groß auf die Schnauze gefallen. Auch in Bezug auf das anpumpen sagte Er mir das gib ruhig jemanden eine kleine Summe,und natürlich wird derjenige dir das Geld nicht zurück zahlen,aber danach wirst du ewig Ruhe vor seine Bitten haben,denn er nicht wieder kommt,da du ihn sonst an das bereits geliehene Geld erinnerst. Und sollte derjenige doch so dreist sein,kannst du ruhig sagen,das er ,erst das andere Geld zurück zahlen soll und damit hat sich jede weitere Diskusion erübrigt.

    • @dachhopser
      https://www.youtube.com/watch?v=VJH2-oAvU5g
      Kennst Du den Schriftsteller Gottfried Keller? Aus seiner Feder stammen „Die Leute von Seldwyla“ und „Kleider machen Leute“. Letzteres hat etwas Ähnlichkeit mit dem „Revisor“ von Gogol. Kurzum, da ist ein Schneider, der ein Hochstapler ist. Und irgendwie auch dazu gemacht wird, vieles drängt man ihm förmlich auf. Es wird von ihm berichtet, daß, nachdem er er aufflog und wieder in sein Metier zurückgekehrt war, er es so hielt, daß es erst neue Klamotten für irgendwen gab, wenn die alten bezahlt wurden. Darüber waren alle stinkig, fanden sich aber schlußendlich damit ab. Von allen auf der Welt geliebt zu werden, hat ja nicht mal Jesus geschafft; schon unter seinen Jüngern fand sich einer, der ihn verriet. Für Edelmetall übrigens! In dem Link oben sagt einer: „There is no free lunch in this world.“ Muß ich doch nicht übersetzen. Traurig die Leute, die es dennoch glauben. Abscheulich die, welche dieses anderen versprechen. Schau Dir auch mal den 2. Teil dazu an, es lohnt sich allemal.
      https://www.youtube.com/watch?v=neoE9scBlDo
      Ich frag ich, ob wohl von unseren verantwortlichen wie verantwortungslosen Politikern hier wer im GR mitliest. Das mit dem FIATgeld in Frankreich bei der Gelegenheit mitbekommt und daraus Konsequenzen zieht für sein/ihr Tun. „Es herrschet mehr Freude im Himmel über einen reuigen Sünder denn über 99 Gerechte.“ Steht in der Bibel. Wer bereut, dem wird verziehen. Das schlechte Karma kann man brechen.

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  18. @impulsant
    Also obwohl der Tipp das Video von Detlef Bräunig an Wolfgang Schneider gerichtet war,habe ich es mir auch mal angesehen und finde die Videos eigentlich gar nicht mal so schlecht,obwohl manchmal überspitzt. Aber ich denke das auch da wie in allem,der goldene Mittelweg der richtige ist,denn was dort in Bezug auf Frauen gesagt wird trifft ja auch irgendwo auf uns Männer zu. Aber eigentlich suchen beide irgendwo Liebe oder wie man das auch immer bezeichnen will denn auch Frauen sind nicht gerne alleine. Aber man sollte bei Frauen wie in anderen Dingen des Lebens immer ein Auge offen haben und nicht blind vertrauen. Zu misstrauisch sein ist genauso scheiße wie blind vetrauen.
    Wie sagte schon unser guter Goethe……
    Wenn du nicht willst,das man dich schmächlich beraubt,verberge dein Weggehen dein Gold und dein Glauben.

    • dachhopser
      Die Artikel auf seinem Blog sind das Interessante. Vor allem wie er unsere Mutter Staat an der Naser herumführt. Die Videos sind nicht schlecht, aber zu langatmig für mich. Die Artikel kann man innerhalb von 5-10 Minuten lesen. Aber das gilt für allgemein für Videos. Ich bevorzuge lesen.

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