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Steuerbetrug: Behörden gehen gegen fingierte Goldgeschäfte vor

Mit dem sogenannten „Goldfinger-Trick“ sollen Steueranwälte sowie zahlreiche wohlhabende Privatleute seit 2007 den Fiskus um Millionen betrogen haben. Nun hat die Staatsanwaltschaft Augsburg laut Medienberichten Ermittlungen aufgenommen. 106 Investoren und Berater werden verdächtigt, mit fingierten Goldfirmen Steuern hinterzogen zu haben. Sieben Personen sollen sich in U-Haft befinden. Die Methode: In London wurde Gold in Höhe des zu versteuernden Einnahmen gekauft und nach einem Jahr Haltefrist wieder veräußert. Dadurch blieben die Beträge steuerfrei. Möglich wurde dieser Trick durch ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Großbritannien. Mehr

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Eingetragen von am 14. Feb. 2018. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

2 Kommentare für “Steuerbetrug: Behörden gehen gegen fingierte Goldgeschäfte vor”

  1. @Goldfingertrick
    Ich frage mich dann nur, nach diesem und anderen Berichten, wo liegt der Straftatbestand genau. Wenn es nach dem Doppelbesteuerungsabkommen geht, Steuern zu vermeiden ist nicht strafbar. Bin mal gespannt wie das weiter geht.

    Große auch nach Andalusien, Paraguay, Thailand …..

    Pinocchio

    • @Pinoccio
      Niemand ist so arm, dass er nicht etwas abgeben könnte.
      Und niemand ist so reich, dass er nicht noch ein bischen mehr Geld gebrauchen könnte. [Jakob Fugger 1459-1525]

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