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Überraschende US-Arbeitsmarktzahlen: 2,5 Mio. neue Jobs im Mai

Überraschende Zahlen vom US-Arbeitsmarkt. Laut der aktuellen Bericht des U.S. Bureau of Labor Statistics wurden im Mai 2,5 Millionen Arbeitsplätze geschaffen, nachdem im Vormonat ein Verlust von 20,5 Millionen Jobs gemeldet worden waren (Non-farm Payrolls). Analysten waren für Mai von erneuten Arbeitsplatzverlusten im Umfang von rund 8 Millionen Stellen ausgegangen. Die offizielle US-Arbeitslosenquote wird nun mit 13,3 Prozent angegeben. 19,8 Prozent waren von Analysten erwartet worden. Mehr

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Eingetragen von am 5. Jun. 2020. gespeichert unter Hot-Links, Konjunktur, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

46 Kommentare für “Überraschende US-Arbeitsmarktzahlen: 2,5 Mio. neue Jobs im Mai”

  1. Nur noch mit Lug und Trug kann man den Goldpreis manipulieren und nur darum gehts in Wirklichkeit .

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  3. Klapperschlange

    Mit den Prognosen zum Arbeitsmarkt lag nicht nur ich mit meinem Kommentar weit daneben, – auch „US.Econoday Economics“:

    https://us.econoday.com/byshoweventfull.asp?fid=509584&cust=us&year=2020&lid=0&prev=/byweek.asp#top

    Ein echtes „Wunder“, aber Zweifel bleiben angebracht.

  4. @Klapper.
    Ja – die Arbeitsmarktdaten sind so gut, da rauscht der Goldpreis 30$ nach Süden.
    Ende nicht absehbar.

    • Klapperschlange

      @B.Bua

      Den großzügigen Preisnachlass habe ich genutzt, um Online beim Händler meines Vertrauens nachzubestellen; genau das wollen ja die FED-Shortseller verhindern.
      Gegenüber heute Morgen habe ich den American Eagle (Silber) doch glatt für 0,96€ billiger bekommen.

      Grüße nach St.Eiermark.

  5. HAHAHAHAHAHAHAHA

  6. Also das erinnert echt an die DDR obwohl alles den Bach runter ging,wurden wirtschaftliche Daten geliefert,die mit der Realität,absolut nichts gemeinsam hatten. Überall wurde der Plan übererfüllt,aber der Staat war pleite. Naja was sollte man sonst auch sagen. Jeder versucht sein System solange am Leben zu erhalten wie es eben möglich ist.

    • Wolfgang Schneider

      @dachhopser
      Und doch hatte unsere altehrwürdige DDR, die übrigens nie zahlungsunfähig war, insgesamt nur 18 Mia. Valutamark Schulden nach außen. Ein Fliegenschiß. Dafür brauchte Theo Waigel ein halbes Jahr. Dafür aber eine Infrastruktur wie in den USA vor Roosevelt. Enormer Nachholbedarf also. Wenn ich mir diese Schulden der öffentlichen Hand von heute so ansehe – ca. 2 Bio. € – da wird mir janz blümerant, wie die Berliner Buletten sagen. Verfickt noch mal, der ganze grinsefotzige Pseudo-Wohlstand im Westen basiert auf einer aberwitzigen Schuldenblase, für die die Ersparnisse der Leute herhalten müssen.

      • @WS Wie marode und kaputt alles in der DDR war sehe ich jedes mal hier wenn ich am Bahnuebergang stehe: Die Halbschranken noch die alten aus der DDR,dann kommt der Regiozug nach Berlin vorn die DDR-E-Lok aus Hennigsdorf Baureihe 243 und dahinter die Doppelstockwagons aus Goerltz wie gesagt im 30.Jubileumsjahr der Wende.Immerhin wurden sie in 30 Jahren mal bei lackiert.

        • Wolfgang Schneider

          @materialist
          Hab ich doch gesagt, die Infrastruktur war Äonen hinter Westniveau. Bedenke aber bitte auch, daß Stalin für die UdSSR und den gesamten Ostblock den Marshall-Plan, welchen die USA uns angeboten hatte, ablehnte. Deshalb kam es 1948 zum Zerwürfnis mit Tito, weil dieser ihn annahm. Stattdessen hatten wir im Osten noch die Demontagen der Russen, was man denen nicht mal übelnehmen kann im Angesicht der von uns Deutschen angerichteten Zerstörungen. Hab mal gehört, die sowjetische Besatzungszone, später DDR genannt, leistete 120% der Reparationen, welche Stalin von ganz Deutschland verlangt hatte. Vor Brest sollen sich die Züge (wegen der anderen Spurweite) auf 200km Länge gestaut haben, auf denen die abgebauten Maschinen und Ausrüstungen sich befanden. Das eigentliche Wirtschaftswunder fand bei uns statt; es war nämlich ein Wunder, daß überhaupt was lief. Wäre dem Kissinger nach dem Ende des Golddollars nicht der Geniestreich gelungen, mit Hilfe der OPEC die US-Währung als Weltleitwährung zu etablieren für den Handel mit sämtlichen Rohstoffen, so wäre der westliche Kapitalismus noch eher krepiert als der real existierende Sozialismus. Die Amerikaner haben den Status ihrer Währung dazu benutzt oder wohl eher mißbraucht, sich über jedes Maß zu verschulden. Sie ließen sich die Rüstungs- und anderen Verschwendungsorgien fein von anderen bezahlen, selbst Dummkartoffel-Deutschland hält zur Zeit 77 Mia. $ an US-Staatsanleihen. Aber nun ist Schicht im Schacht. Jetzt sorgen die Antifanten für einen amerikanischen Frühling.
          https://www.youtube.com/watch?v=tSsCjnUpnZY

    • @Dachhopser

      Pleite heißt zahlungsunfähig, davon konnte auch am Ende der DDR keine Rede sein. Gemessen am Lebensstandard der alten BRD lag die DDR hoffnungslos zurück. Gemessen am globalem Durchschnitt war der Lebensstandard in der DDR ungeheuer oben.

  7. So schlecht ist der Donald nun auch wieder nicht immerhin will er nun 9500 Soeldner aus D abziehen,mach weiter so Donald.

    • Wolfgang Schneider

      @materialist
      https://www.youtube.com/watch?v=Wok5pGyFqlU
      War auch erst froh. Was aber ist, wenn er sie nach Polen uns ins Baltikum verlegt? Sie drücken Trump mit dem Rücken gegen die Wand. Die Pädokraten sind im Panikmodus. Noch hat Donald die Befugnisse und Möglichkeiten, sie auffliegen zu lassen und festzunageln. Denen ist klar, daß sie mit „Sleepy Joe“ einen Griff ins Klo getan haben wie damals mit Hillary als Kandidatin. Wenn die Wahl im November zustande kommt, gewinnt Trump. Und mistet danach aus. Also müssen sie die Wahl sabotieren und Trump dazu provozieren, das Militär einzusetzen, und hier spielen die linken Verräter-Gouverneure eine wichtige Rolle, die, anstatt die Krawallos zu bekämpfen, überall Kniefälle von Polizisten organisieren. So wie unlängst auch in Schweden. In Amerika helfen sich die Leute selber, sie organisieren sich als bewaffnete Bürgerwehren und schützen einander und ihr Hab und Gut. Staatsversagen. Die entwaffneten und enteierten Deutschen sind dafür viel zu blöd, sie marschieren lieber zur Regenbogen-Eierkuchen-Demo. Wir leben in bösen Zeiten. Hyper-Inflation oder Währungsschnitt sind also keine Option für die Wall-Street-Oligarchen. Sie brauchen den Krieg, den Konflikt, um die Schulden zu entsorgen, um den vollen Darm zu entleeren. Trump, der das Pentagon nicht hinter sich hat, will keinen offenen Krieg mit China oder den Russen, schon gar nicht mit beiden. Also muß der Krieg im Westen her. In Form eines Bürgerkriegs. Ob uns unser Edelmetall dann noch was nützen wird, wenn hier eine andere Flagge weht, das bezweifle ich mittlerweile.

      • @WS Natuerlich werden sie zum grössten Teil nach Polen ziehen diese Trottel freuen sich ja schon darauf.Die Versprechungen mit denen sich der Naivling Gorbatchov abspeisen liess interessieren eh keine Sau mehr.

        • Wolfgang Schneider

          @materialist
          Hierfür kassierte ich 3 Tage Sendepause bei Facebook: „Ich hoffe nur, daß die Polen den Amis fleißig die Räder von den Humvees abschrauben oder sie gleich zur Gänze klauen.“ Da kommt zusammen, was zusammen gehört.

          • @wolfgang schneider
            Gott sei Dank für diese Sendepause. Es ist unerträglich was du hier an
            rassistichen Mist verzapfst, alle Polen klauen Autoreifen, knie nieder weiße Frau etc. Warum nicht Dieter Müller oder Fritz Maier oder am besten Karl-Eduard Schnitzler vom schwarzen Kanal in dessen Stil du
            hier abhetzt, im Stasijargon provozierst, gerne Artikel auf Englisch einstellst, hallo ich kann Englisch und ganze Zitate aus dem Zusammenhang reißt.
            Jawohl auch hier würde ich dir eine Sendepause wünschen, vielleicht bist du auch so eine versteckte Speerspitze der AFD, der früher in der DDR geduckt hat und heute den frustrierten Kleinbürger raushängt.

            • @AlterSack

              Contenance mein Lieber, Contenance

              Ich bin überzeugt Du unterschätzt sowohl den satirischen, als auch den anthropologischen Gehalt dieser verbalen Exzesse. Hier scheint Jemand doch ziemlich gestört zu sein. Kurzum ich finde das hat durchaus einen gewissen Unterhaltungswert.

              • @Krösus

                Nicht gestört sondern verstört, wie hier ein paar Stammtischverschwörer ungehemmt, unter dem Deckmäntelchen
                über Gold zu diskutieren, ihre teils abstrusen Thesen verbreiten können, oder darüber wie Mathobo seinen Hosenschlitz öffnet.
                Stammtischerotik in Hochform.

                • AlterSack
                  Mit „gestört“ warst bestimmt nicht Du gemeint..
                  Bin genauso „verstört“ über das abseitige und ressentiment-geladene Angebot so mancher Foristen. Dabei handelt sich offenbar um ein Missverständnis: Edelmetalle sind eine Form der Notwehr gegenüber dem Finanzsystem, aber ein diesbezügliches Forum ist deshalb noch lange keine Resterampe des rechten Chauvinismus.

                • Wolfgang Schneider

                  https://www.youtube.com/watch?v=rfYg_TpCyr0
                  Bald müßt Ihr Hüpfkinder wieder zur Schule. Wäre ich auch sauer.
                  Aber vielleicht lernt Ihr dort ja was. z.B. Englisch.

          • Karl-Eduard von Schnitzler hat schon lange Sendepause. Für dich wirds auch Zeit abzutauchen und deine kleinbürgerliche Hetze einzustellen.

  8. Klapperschlange

    Fake Job-Daten aus den USA:

    Die Schlagzeile zu den Job-Daten außerhalb der Landwirtschaft waren so „shocking“ gut (+2,5 Millionen Arbeitsplätze), dass die Marktteilnehmer sich am Kopf kratzten und sich fragten: „V-förmige Erholung“ ?

    Die große Frage ist, wie konnten alle Wirtschaftsprognostiker die Auswirkungen des „Paycheck Protection Programmes“ („Gehalts-Scheck-Sicherungsprogrammes“; = PPP-Darlehen des Finanzministeriums) auf die Beschäftigungsdaten „vergessen“?

    Alle scheinen die PPP-Darlehen vergessen zu haben. 20 Millionen „Angestellte“ des privaten Sektors, die sich als arbeitslos gemeldet haben und Arbeitslosengeld und Zusatzleistungen des „PPP“-Programmes bezogen (+600 $/Woche), wurden einfach vom Status ‚arbeitslos’ in den Status „beschäftigt“ gemeldet (ob sie nun arbeiten oder nicht). Ohne die PPP-Darlehen würden diese 20 Millionen „Erwerbstätigen“ tatsächlich als ‚arbeitslos’ eingestuft werden.

    Und als ob das nicht schon ungeheuerlich genug wäre, gab das Arbeitsministerium zu, dass die staatlichen Haushaltsüberwachungsbeamten fälschlicherweise etwa 4,9 Millionen vorübergehend entlassene Personen als erwerbstätig gezählt haben. Die Regierung korrigiert ihre Umfrageergebnisse nicht aus Angst vor dem Anschein politischer Manipulation. Wäre der Fehler korrigiert worden, wäre die Arbeitslosenquote im Mai auf 16,1 Prozent gestiegen, und die korrigierte April-Zahl hätte mehr als 19 Prozent betragen.

    Die Mehrheit der Marktteilnehmer akzeptiert nur die Schlagzeilen und macht sich nicht die Mühe, sich in die Details zu vertiefen. Es wird (mindestens) 1-2 Tage dauern, bis diese Art von „Daten-Verfälschung“ bekannter wird.“

    Der eigentliche Zweck dieses offensichtlichen Betruges, die Aktienmärkte nach oben, und die Gold-/Silberkurse nach unten zu treiben, wurde (vorerst) erreicht.

  9. Klapperschlange

    Die „Fehler & Datenpannen% bei der US-Arbeitsmarktbehörde BLS häufen sich zugunsten der US-Regierung…“


    Im Laufe des Handelstages entbrannte eine Diskussion über die Verlässlichkeit der Daten. Es stellte sich heraus, dass die Zahlen tatsächlich nur dank einer Datenpanne der Arbeitsmarktbehörde so gut aussahen. Die Behörde hatte Millionen von Amerikanern in eine falsche Kategorie eingeteilt. Sie hätten eigentlich unter „arbeitslos oder temporär ohne Arbeit eingestuft werden sollen“, räumte die Behörde weit hinten in ihrer veröffentlichten Mitteilung ein.“

    https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/us-arbeitslosenzahl-sinkt-trump-feiert-einen-triumph-am-arbeitsmarkt-die-zahlen-sind-unglaublich-/25891040.html?ticket=ST-1365451-nfJtjFWQ4AniLPHvhzBv-ap3

    Deshalb gehe ich doch SEHR STARK davon aus, daß das BLS spätestens morgen Nachmittag die US-Börsen-Indizes (per Eil-Antrag beim PPT? ) wieder nach unten, und den Gold-/Silberkurs wieder nach oben korrigiert, sonst wäre das ja Betrug an den EM-Händlern und Gold-Long-Anlegern?

    ¯\_(ツ)_/¯

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