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Goldpreis – Marktstärke hält an

Im Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse kam es in der vergangenen Woche bei steigendem Goldpreis nur zu geringen Veränderungen in den Positionen der größten Händlergruppen.

Gold, Goldpreis (Foto: Goldreporter)

Gold ist wieder in den Fokus einer breiten Investorenschaft gerückt. Das äußert sich auch in einer Zunahme von Vertragsabschlüssen am US-Terminmarkt (Foto: Goldreporter)

Goldpreis hält wichtiges Niveau

In der vergangenen Woche war der Goldpreis starken Schwankungen ausgesetzt. Am vergangenen Dienstag gab der Kurs des Edelmetalls nach einem Höhenflug zeitweise 50 US-Dollar ab und sank zwischenzeitlich wieder unter 1.500 Dollar pro Unze. Letztlich schaffte es der Goldpreis jedoch immer wieder, sich oberhalb dieser runden Schwelle zu etablieren.

Die CoT-Daten

Die aktuellen CoT-Daten vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen per 13. August 2019 folgende Veränderungen in den Positionen der größten Händlergruppen. Die Netto-Short-Position der „Commercials“ sank gegenüber Vorwoche um 0,18 Prozent auf 323.727 Kontrakte. Auf der anderen Seite ging die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ um 0,84 Prozent zurück auf 290.090 Kontrakte. Damit kam es insgesamt nur zu sehr geringen Veränderungen in den Netto-Positionen – auf insgesamt hohem Niveau.

Marktstärke bleibt erhalten

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, verringerte sich um 1 Prozent auf 593.962 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag ging es dann um 1,4 Prozent nach oben auf 602.243 Kontrakte. Der Goldpreis legte vergangene Woche um 1 Prozent zu auf 1.513 US-Dollar pro Unze (FOREX). Erkenntnis: Steigender Open Interest bei anziehendem Goldpreis ist ein Zeichen von Marktstärke. Händler sind bereit, neue Terminverträge bei steigenden Kursen abzuschließen.

Goldreporter

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Eingetragen von am 17. Aug. 2019. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, US-Dollar. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

39 Kommentare für “Goldpreis – Marktstärke hält an”

  1. Wolfgang Schneider

    https://deutsch.rt.com/amerika/91333-fitch-warnt-vor-gefahr-einer-staatspleite-in-argentinien/
    Argentinische Staatsschulden kaufen ist jetzt angesagt.
    Aber nur, wenn man Paul Singer heißt. Massel tov!

  2. das ist der Grund dafür, dass die Anleger am Freitag beherzt zugriffen.
    Von der Presse belogen über eine angebliche Verschiebung der Zölle, hier wurde gleich von einigung fabuliert.
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Trump-verspricht-Geldsegen-durch-Apple-article21213262.html
    Bestimmte Bauteile eines Apple Telefons und Spielkonsolen sind bis Dezember von erhöhten Zöllen ausgenommen.
    Alles ander bleibt und wird erhöht.
    Ist doch glatt ein Grund Morgenluft zu wittern und auf den Aktienzug zu springen.
    Nach dem Motto: Immer Freitags teuer kaufen und Dienstag wieder billigst verscherbeln. So wird man reich.
    Jeden, wirklich jeden, welchen ich frage, hat von Aktien sowas von die Schnauze voll, das haut den stärksten Elch um.

  3. Wolfgang Schneider

    https://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/dax-aktueller-bericht-von-der-boerse-mit-aktien-und-euro-kurs-a-1282191.html
    Und überhaupt – wie lautet das chemische Symbol für Gold?
    Club der Aktionäre (Frei nach Udo Lindenberg)
    https://www.youtube.com/watch?v=c2zAwtS2gyI

    Ach wie gerne wäre ich im Club der Aktionäre.
    Doch da kommt man nicht so ohne weit’res rein,
    da muß man schon vertrauensvoll und börsengläubig sein.
    Ach wie gerne wäre ich im Club der Aktionäre,
    oder Bondhalter vielleicht oder’n Kryptogewinn,
    mehr Möglichkeiten sind da nicht drin.
    A-u, Au, Au, Au

    Sind Sie Mitglied oder ohne, sonst komm‘ Sie hier nicht rein,
    sagt der Typ vom A-WD, es müßte schon die goldene Zocker-Karte sein,
    Viel zu dünn ist ja ihr Portemonnaie.
    Sie lassen dich draußen stehen so böse und gemein,
    und wieder bist du das arme Schwein.

    Allein um das zu ändern, werde ich jetzt bald ein superreicher Aktionär,
    der dann den ganzen Tag mit Champagnerkorken knallt
    und arbeiten tut er nicht mehr.
    Er liebt es, all die Goldbugs mit Witzen zu bespritzen,
    weil die als arme Filzlaus im Gully müssen sitzen.
    Ach wie gerne wäre ich …
    A-u, Au, Au, Au

    Im Keller bloß kein Gold, die Doormänner mit Colt
    vor meiner Suite in Manhattan.
    Die schönsten der schönsten Fotomodells krabbeln durch die seid’nen Betten.
    Das einzige Problemchen, das ich vielleicht dann hätt‘
    Finden die Mädels wirklich mich oder meine Aktien nett?
    Ach wie gerne wäre ich …
    A-u, Au, Au, Au

  4. Wer heut noch nicht richtig gelacht hat der sollte sich den Erguss von Herrn Tenhagen zum Thema Goldpreis bei SPON zu Gemuete führen.Er stellt Gold quasi auf eine Stufe mit negativen verzinsten Bundesschatzbriefen und dann kommt noch das KO-Kriterium – Gold kann gestohlen werden……

    • @materialist
      Was haben wir schon hunderte mal erörtert, recherchiert und gedanklich durchgespielt.
      Vor staatlicher Willkür und Räuberei ist nur eines sicher und das ist Gold.
      Dieses Statement wurde schon vor hunderten Jahren geprägt.
      Und gilt heute mehr den je.
      Denn, so schnell wie heute Verträge gebrochen werden, das gab es noch nie.
      Heute hält sich keine Sau von einer Regierung mehr an irgendwelche Verträge oder noch gestern selbstgemachte, beschlossene Gesetze.Wer darüber hinwegsieht und meint, so schlimm ist das nicht, es ist doch zu unser aller besten, der wird sein Waterloo erleben.100% ig.
      Das gilt für alle öffentlich sichtbaren Besitzungen.
      Angefangen vom Sparbuch, Konto, Grundbesitz bis hin zu sog. Wertpapierdepots oder Renten und Pensionen.
      Nichts davon ist in irgendeiner Form sicher. Immer kann eine Regierung darauf zugreifen. Entweder durch Enteignung, meist aber durch sozialverträgliche ( schönes Wort, nicht ?) Abgaben, Steuern und Gebühren.
      Jede Gebühr, jede Abgabe, jede Steuer, jeder Zwangsbeitrag (GEZ) ist eine Form der Enteignung.

      • @renegade Im Grund hat das Genie Tenhagen ja Recht -Wer Gold hat kann bestohlen werden.Er hat nur vergessen hinzuzufügen wer Sparkonten,Schatzbriefe,Aktien,Versicherungen und Renten hat der WIRD bestohlen.

    • Wolfgang Schneider

      @materialist / alle
      https://www.youtube.com/watch?v=VJH2-oAvU5g
      Bitte schaut euch mal beide Teile an. Thema Papiergeld und EM in Frankreich.
      https://www.youtube.com/watch?v=neoE9scBlDo
      7:32min. und 11:15min. Mit Max Keiser. Ist durchgehend deutsch untertitelt.

    • @materialist

      Der Tenhagen behauptet immer Sachverhalte, die so gar nicht stimmen.

      Zum Beispiel hat 1973 niemand den MSCI Index gekauft. Da gab es noch kein Internet. Wer kannte den Index 1973? Niemand?! Es gab ja auch kein Internet. Anlage in Fonds/Fehlanzeige. Wo sollte man auch die Informationen herbekommen. Internet gab es nicht. Aktienkurse erhielt man immer ein Tag später mit der Tageszeitung. Reuters hatte doch kein Mensch (unbezahlbar).

      Wenn man in einer Grossstadt gelebt hat, ist man zur Börse gegangen, da wurden dann die Kurse live angezeigt (nur für Deutschland) und ein bisschen Schweiz und NewYork.

      Dann zu den Rechnungen. Herr Tenhagen lässt bei den Aktien immer die Gebühren weg. Ausgabeausschlag, Depotgebühren, Kapitalertragssteuer, Börsenumsatzsteuer, Kontoführungsgebühren, Porto wegen fehlendem Onlinepostfach usw.

  5. Wolfgang Schneider

    @Kronos und @Krösus
    https://www.youtube.com/watch?v=cNkKYLmEi0A
    Das ist was speziell für Euch beide. Neben Gorbatschow hat auch Schewardnadse mal bestätigt, daß … schaut mal selber rein, es lohnt sich.

    • @WS Sehr interessant,die Ankuendigung der Rueckgabe des Bodenreformlandes haette natürlich die rosafarbenen Woelkchen jener Helmuts blühender Vorwah-Landschaftskulisse gewaltig gestört.Ansonsten passt die Aussage der Frau Paffrath auch genau zu meiner Einschaetzung zum unrettbar naiven Gorbatchov.

    • @Translator

      Der Bericht greift leider etwas zu kurz, obbwohl er – keine Frage – die Raubzüge deutscher Staatsgewalt zutreffend thematisiert. Immer wieder verdrängt und unterschlagen werden die Raubzüge der SED-Banditen – begangen an den eigenen Bürgernzwischen – 1949 und 1989.

      Dies wäre eben DDR Recht gewesen, was man nicht rückwirkend aufheben könne, wird behauptet. Mittels des sogenannten Vermögensgesetz sollten die Bestohlenen und Ausgeraubten Ihr Eigentum zurück erhalten, wenn – und dies war Voraussetzung – besagte Enteignungen gegen die Gesetze der DDR verstoßen hätten. Vergleiche § 1 Satz 3 VermG.

      Als Betroffener habe ich mich jahrzehntelang mit der Rechtssprechung der Verwaltunmgsgerichte herum geschlagen. Im Ergebnis lässt sich folgende Tendenz dieser Rechtssprechung feststellen. Die große Mehrheit der ehemaligen Eigentümer gingen leer aus. Wenn Jemand etwas zurück bekam, handelte es sich ausschießlich um West-Germanen, ergo die Nachkommen von Leuten die vor dem Mauerbau die DDR freiwillig verlassen haben.

      Trotz intensivsten Studium der Rechtssprechung konnte ich nicht einen einzigen Ostler finden, der sein Eigentum zurück erhielt. In den Vermögensämtern sitzt bis heute das rote Räuber, Diebes und Plünderungs-Gesindel verbeamtet gut versorgt mit dicken Gehältern und noch fetteren Pensionsansprüchen und spielen Rechtsstaat. Als wäre die Mauer nie gefallen, werden die Parteivorträge der Antragssteller verfälscht, Beweise manipuliert, Gesetze unterschlagen, usw.usw.

      Die Ausgeraubten die es wagten die Gerichte an zu rufen, sitzen heute auf horrenden Anwalts und Gerichtskosten, weil Ihre mehr als gerechtfertigten Ansprüche unter geradezu abenteuerlichen Argumenten von der Justiz abgewiesen wurden.

      Im so genannten Einigungsvertrag haben ostdeutsche Blockpartei-Banditen und westtoitsche Kapitalverbrecher einen Deal ausgehandelt.

      Die osttoitsche seite erklärte; Wir treten bei. Im Klatext; wir schenken euch Westgermanen das Eigentum der DDR-Bürger; Fabriken, Werkstätten, Patente, Lizenzen, Erholungsheime, Hotels, Felder,Wälder, Immobilien, Stasi-Akten usw. usw.

      Im Gegenzug erklärten westtoitsche Kapitalverbrecher; wir garantieren euch den Bestand eurer in 40 Jahren DDR vollzogenen Raubzüge.

      Nachulesen im so genannten Einigungsvertrag unter Artikel 18 und 19-

      Dort wird erklärt, dass gerichtliche Entscheidungen und Verwaltungsrechtentscheidungen der DDR Bestand hätten.

      40 Jahre lang hat am gehetzt die DDR wäre ein Unrechtsstaat gewesen, den die BRD nicht anerkennen würde. 1990 als es was zu erben gab, wollte man davon nicht smehr wissen.

      Wie heißt es doch im Volksmund; Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

      • @krösus
        Die Volkswut kann man verstehen.Umso unverständlicher ist mir, dass heute immer noch die meisten auf Grundbesitz und Immobilien setzen. Und verkennen, dass weder Grund noch Haus einem gehören.
        Eigentümer ist immer der jeweilige Staat auch wenn der vermeintliche (Schein) Eigentümer drinnen sitzt. Gebilligt von staatlichen Gnaden.
        Das erkannte dann so mancher, der einen staatlichen Räumungsbeschluss binnen 24 Stunden erhielt. Wobei das noch sehr gnädig wäre.

      • @kösus
        Wieder mal ein Exempel für anonymes Gold.
        Haus und Grund mieten und Gold heimlich horten.
        Die Justiz schmeisst das Handtuch.
        Ich muss ja nicht gerade mein Erspartes in Grund und Boden rammeln, sprich stecken und mich staatlicher Willkür ausliefern.
        Soviel Unterschied zwischen Eigentum und Miete ist das letztlich nicht und wenn ist das sorgenfreie Leben und die Unabhängigkeit nicht mit eingerechnet. Und spinnt der Vermieter mal, dann dreht man den Spiess um und bemüht die Justiz.Bessere Karten hat man da allemal.
        Sie das Buch: Der Vermieterschreck.

        • @Toto

          Schon richtig, Gold das ich in meinen Händen halte und von dem sonst Niemand weiß ist auf jeden Fall sicherer als Immobilieneigentum.
          Ich bin dennoch und ich möchte dies auch nicht anders nach 1990 wieder zu Immobilieneigentum gekommen, allerdings ausschließlich zur eigenen Nutzung. Ich bin nun einmal mit zunehmenden Alter bodenständig geworden und kann nicht aus meiner Haut. Absolute Bindungslosigkeit, konnte ich in meiner Jugend sehr gut, heute nicht mehr. Ich hänge an meiner Hütte und gehe das Risiko bewusst ein. Wie hieß es bei Janis Joplin ?

          Freedom’s just another word for nothin‘ left to loose

          https://www.youtube.com/watch?v=oHkBv-AtKDA

          • @krösus
            Genau, ich halte es mit Joplin ( Me and bobby mcgee).
            Nach aussen hin jedenfalls ist der sicherer, welcher scheinbar nichts zu verlieren hat. Ausser das eigene Leben.
            Und da jedermann darum kämpft wie ein Löwe, werden es sich Räuber dreimal überlegen das Risiko einzugehen.
            Sicher, so ein eigenes Schneckenhäuschen könnte auch mich sentimental machen. Doch mein Haus ist das Meer und die Sterne und das Firmament.
            Ich kann Ihnen sagen, das ist ein Palast, grösser und schöner als jeder aus Menschenhand.

          • @Kroesus Zum anderen ist es ja auch so dass das selbst genutzte Wohneigentum so gut ausgewählt zwar nicht unbedingt einen finanziellen Vorteil aber immer ein gewaltiges Plus an Lebensqualität bringt.Mich kriegt man nur im Sechskant wieder aus meiner Bude am See im Grünen raus.

            • @Materialist

              Da haben Sie völlig Recht.Eigener Herd ist Goldes wert, sagt der Volksmund. Die eigene Hütte das eigene Land hat einen ideellen Wert, den alles Gold dieser Erde nicht aufwiegen kann. Ich hoffe dass mein Leben eines Tages in meinen eigenen 4 Wänden endet und nicht in irgendeinem Altersheim.

              • @Krösus was heißt hier Altersheim? Seniorenresidenz bitte !Das Wandersch haus ist schließlich auch heutzutage ein mobiles Sanitärsystem !

        • Jäger & Sammler

          @renegade,

          soviel zum vermieten: Hauszinssteuer auf Wohneigentum

          Zudem entschied das Reichsgericht am 28. November 1923, dass Schulden nicht mit der wertlosen Papiermark, sondern nur mit der von der Inflation nicht betroffenen Goldmark beglichen werden müssen.

          https://www.welt.de/print/wams/finanzen/article13611231/Wie-anno-1923.html

          ……………

          1927 beliefen sich die Einnahmen aus der Hauszinssteuer in Deutschland
          auf die für die damalige Zeit enorme Summe von 850 Millionen Reichsmark. Das entsprach rund 20 Prozent des gesamten Steueraufkommens aller Kommunen. Für den Immobilienmarkt war die Steuer verheerend.
          Die meisten Eigentümer konnten die Lasten nicht tragen und waren daher gezwungen, ihre Objekte zu verkaufen – wodurch die Preise von Wohn- und Gewerbeimmobilien um bis zu 50 Prozent einbrachen.

          https://www.welt.de/finanzen/article7134297/Schuetzen-Immobilien-wirklich-vor-Inflation.html

          …………………………

          Die Länder konnten über die Ausgestaltung der Steuer eigenständig entscheiden, was zu großen regionalen Unterschieden führte. Sachsen lag 1927/28 mit einem Steuerhöchstsatz von 51 Prozent der Mieteinnahmen an der Spitze, in Preußen betrug er 48 Prozent, in Bremen 20 Prozent. Für den Häusermarkt hatte die Steuer verheerende Auswirkungen. Zahlreiche Eigentümer konnten die Lasten nicht tragen und mussten ihre Objekte verkaufen, wodurch die Immobilienpreise um bis zu 50 Prozent einbrachen. Zum 1. Januar 1943 wurde die Steuer gestrichen, wobei die betroffenen Hausbesitzer das Zehnfache der jährlichen Steuerlast als Ablösesumme zu zahlen hatten

          https://st.museum-digital.de/data/san/images/201412/01154805178.jpg

          ……………………………………………
          Ich will mir eine Auto kaufen, bei dieser Werbung kann ich nicht nein sagen:

          Mercedes-Benz USA: Together
          https://www.youtube.com/watch?v=52ECPnnyudI

          • Jäger & Sammler

            Wer günstig vermietet, ist der Dumme

            Als die Mutter gestorben war, wurden die Steuern für die Schenkung
            – einen Teil des Hauses überschrieb die Frau noch zu Lebzeiten auf
            die Kinder – und die Erbschaft festgesetzt: auf insgesamt 990.000 Euro,
            also fast eine Million. Neben den potenziell möglichen Mieteinnahmen
            fließt bei der Berechnung der Wert des Gebäudes mit ein.
            Dieser wird anhand des Bodenrichtwertes ermittelt.
            „Das ist in München eine ganz heiße Sache“,
            sagt der Mieterschützer Rastätter.
            Denn der Bodenrichtwert bemisst sich nach den Verkaufspreisen
            in der Umgebung in den letzten zwei Jahren.
            „Und wer kauft solche Häuser?“,
            fragt Donhärl: „Nur noch Spekulanten.“

            https://taz.de/Politik-straft-fuer-zu-niedrige-Mieten/!5555133/

            …………………………

            Seit sieben Jahren arbeitet die Pflegehelferin Maria Magdalena Riedl im Pflegeheim St. Katharina Laboré in Unterhaching. Einer alleinstehenden Pflegehelferin wie ihr bleiben nach Abzug von Steuern im Durchschnitt
            rund 1.600 Euro. Die Barmherzigen Schwestern stellen Riedl
            deswegen eine günstige Wohnung in Unterhaching zur Verfügung.
            Im Schnitt verlangt der Orden neun Euro pro Quadratmeter. Üblich sind in München bis zu 18 Euro.
            Finanzamt sieht geldwerten Vorteil

            Doch für Münchner Verhältnisse ist die Wohnung zu billig,
            sagt das Finanzamt und sieht darin einen geldwerten Vorteil.
            Dieser orientiert sich immer an einem Vergleichswert,
            in diesem Fall ist das der Mietspiegel.
            Die Angestellten müssen den geldwerten Vorteil entweder versteuern,
            oder die Barmherzigen Schwestern müssen die Mieten
            auf das ortsübliche Niveau anheben. Ein Unding sei das,
            sagt Klaus Peter Scheucher. Er ist Finanzvorstand bei
            den Barmherzigen Schwestern.

            https://www.br.de/nachrichten/bayern/wenn-der-mietspiegel-guenstige-mieten-verhindert,R9ImmUf

            …………………..

            In den Münchner Mietspiegel fließen nur die Mieten der vergangenen
            vier Jahre ein, also die teuren Neuvermietungen. Und daran orientieren
            sich die Finanzbehörden. Nicht an den Bestandsmieten und
            den fairen Vermieter

            https://www.deutschlandfunk.de/zu-nett-fuer-muenchen-der-vermieter-rebell-und-das-finanzamt.862.de.html?dram%3Aarticle_id=422777

  6. Wolfgang Schneider

    https://de.sputniknews.com/politik/20190817325620682-us-milliardaer-poroschenko-unterschlagung-von-iwf-kredit-vorwurf/
    Alles Amerikas ganz spezielle Kunden.
    https://deutsch.rt.com/amerika/91346-prozesslawine-gegen-argentinischen-praesidenten-macri-wegen-wirtschaftskriminalitaet/
    Armes, reiches Argentinien! Sie und die Ukraine unrettbar in die Schuldenfalle gejagt, dazu die Ukraine in einen Bürgerkrieg und Konflikt mit dem Nachbarn Rußland gehetzt, und überall das Volk verrücktgemacht und verblödet.

    • @anke bauer
      Die USA folgt nur. Die Antifa wird weltweit als Terrororganisation eingestuft.
      China, Russland, Argentinien, Chile, Kamerun, Nigeria, Ghana, Iran, Irak, Türkei, Somalia, Jemen, Saudi Arabien……Äthiopien, Sudan, Ägpten, Lybien, Kenja….
      Glauben Sie nicht ?
      Fahren Sie hin und sagen Sie, Sie wären von der Antifa.

      • @Bernd

        Bernd, nix für ungut, aber jetzt erst?
        Und gab es hier nicht ein paar Spezialisten, die ihn eigentlich ganz dufte finden?

        • @kosmonaut
          Kaum ein Politiker des Westens hat soviel Feinde von links wie Trump.
          Nun gut. Heisst es nicht, viel Feind, viel Ehr ?
          Und genau deshalb wird der nächste Präsident wieder Trump heissen und nicht Joe Biden oder gar Sanders.
          Die beiden dienen Trump höchstens als Schiessbudenfiguren.
          Können Sie nicht neidlos anerkennen, dass Trump ein Machelliavist ersten Ranges ist, ein Alphatier welches die Wähler anzieht wie die Motten das Licht.
          Trump hat das Gespür zu sagen, was die Leute hören wollen. Das ist sein Geheimnis.

        • @Kosmonaut Der letzte fähige US-Präsident war Jimmy Carter vor 40 Jahren und auch der hatte einen Drecksack als Berater (Zbignew B.)danach kamen nur noch Lügner und Schaumschläger.Immerhin hat der Donald noch keinen richtigen Krieg vom Zaun gebrochen wie sein Vorgänger der Kriegsnobelpreisträger.

    • @Anke Bauer

      Neonazis und antifa haben ein und denselben Regisseur. Allerdings sind beide Gruppen zu blöd, um dahinter zu kommen. Wenn man dem Narrativ glauben mag so rekrutieren sich die Neonazis vornehmlich unter der ostdeutschen Landjugend während die antifa vorzugsweise HartzIV beziehende Muttersöhnchen aus den Großstädten in ihren Bann schlägt. Beide Gruppen beziehen ihren Nachwuchs aus dem Kreis von arbeitsscheuen Loosern.

    • Die Antifa ist eine gewalttätige Terrororganisation und bekämpft andere Meinungen mit faschistischen Methoden. Man kann von Trump denken was man will, aber die Antifa gehört genauso verboten, wie alle anderen extremistischen Bewegungen.

      • @Christof + @Micha

        Na also, es kommt ja doch noch jemand aus den Löchern gekrochen.
        Werde ausnahmsweise dem Rat von @Wolfgang folgen und es einfach so stehen lassen. Spricht schließlich für sich.
        Wer sich unbedingt entblöden will, kann es in einem freien Land jederzeit tun.

  7. Trump spielt die Gruppen nur gegeneinander aus um seinen persönlichen nutzen daraus zu ziehen. So sind alle im Land voll beschäftigt und er kann ungestört seine
    fantastischen Geistesblitze in die Tat umsetzen.

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