Goldpreis in Euro: Neues Allzeithoch erreicht

Wer hierzulande Gold kaufen will, muss immer tiefer in die Tasche greifen. Mit Gold-Kursen oberhalb von 1.060 Euro pro Feinunze sind Goldmünzen und Goldbarren nominal so teuer wie noch nie.

Wer hierzulande Gold kaufen will, muss immer tiefer in die Tasche greifen. Mit Gold-Kursen oberhalb von 1.060 Euro pro Feinunze sind Goldmünzen und Goldbarren nominal so teuer wie noch nie.

Die japanische Niederlassung des US-Bankenriesen rechnet mit neuen Tiefstkursen des US-Dollar im kommenden Jahr.

Der Internationale Währungsfonds hat im Oktober sein Ende 2009 angekündigtes Goldverkaufsprogramm fortgesetzt.

Irland wird mit 85 Milliarden Euro gerettet. Zur Beruhigung der Märkte hat das jedoch in keinster Weise beigetragen. Kommt es zum gefürchteten Domino-Effekt in der EU-Schuldenkrise? Der Goldpreis in Euro nähert sich seinem Allzeithoch.

Gold im Internet zu kaufen, hat einen entscheidenden Vorteil: Die Preise sind transparent. Vor dem Kauf von Münzen und Barren in Gold und Silber kann man schnell die Preise einzelner Anbieter vergleichen. Man sollte aber auf die Art der Preisstellung achten.

Das historisch hohe Goldpreis-Niveau führt vielfach dazu, dass ältere Minen wieder in Betrieb genommen werden können und Bergbauunternehmen bekannte Lagerstätten neu bewerten.

Der Silberpreis ging am Freitag bei 26,70 Dollar (20,17 Euro) aus dem späten New Yorker Handel. Die technischen Widerstände werden stärker. Es gibt jedoch gleichzeitig ein deutliches Szenario für den nächsten möglichen Kursschub.

Angenommen, Sie hätten die Möglichkeit, einen Notenbank-Chef vor laufender Kamera zu interviewen. Stellen Sie ihm doch einmal die folgenden Fragen.

Der britische Europa-Abgeordnete und EU-Kritiker Nigel Farage hat das Europäische Parlament bereits mehrfach mit seinen schonungslosen und provokanten Reden aufgemischt. Hören (und lesen) Sie, was der Politiker seinen Kollegen im Zusammenhang mit der Irland- und EU-Schulden-Krise in der vergangenen Woche zu sagen hatte.

Warum die Banken immer noch reguliert sind, die politische Diskussion um die Schuldenkrise meilenweit am Kernproblem vorbeigeht und Systemgläubige am Ende die großen Verlierer sind.